Die Filme in der Woche vom 26.05. bis 01.06.2016:

Frei ab 0 Jahren
F /2015
19. Woche
 
Donnerstag um 14:30 Uhr
 
 
Regie: Eric Besnard
Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem Haus an. Pierre, so heißt der verletzte Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert.
Der sensible Mann blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr mehr schlecht als recht beim Verkauf ihrer köstlichen Birnenkuchen auf dem Markt und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Louise versucht ihn aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Nur wovor läuft er davon? Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.

Eine liebevoll erzählte romantische Komödie über eine zauberhafte Anziehungskraft, die auf wunderbare Art ganz anders ist. »Birnenkuchen mit Lavendel« entführt uns in eine Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Birnen der Provence.

Mehr Infos zum Film unter http://www.birnenkuchen-mit-lavendel.de/
 
 


Das malen des modernen Gartens
OmU
Frei ab 0 Jahren
GB /2016
 
Sonntag um 11:30 Uhr
 
Montag bis Dienstag um 18:00 Uhr
 
Mittwoch um 16:45 Uhr
 
 
Regie: Phil Grabsky
Ab Februar präsentieren wir Ihnen die neuste und dritte Staffel der Kunstfilmreihe Exhibition on Screen.

So. 29. Mai. um 11:30 Uhr
DEN MODERNEN GARTEN MALEN: MONET BIS MATISSE

Von der Royal Academy of Arts, London

Monet war ein begeisterter Gärtner und wohl der wichtigste Maler von Gärten in der Geschichte der Kunst. Damit war er nicht allein, Künstler wie Van Gogh, Bonnard, Pissarro und Matisse sahen alle den Garten als ein mächtiges Thema ihrer Kunst. Zusammen mit vielen anderen berühmten Namen werden diese großen Künstler in einer innovativen Ausstellung der Royal Academy London gezeigt. Von den Ausstellungswänden zu der Schönheit der Gärten wie Monets Giverny, begeben wir uns auf eine magische Reise und entdecken dabei, wie Künstler den modernen Garten mit wunderbare neue Ideen zu erforschen.

EXHIBITION ON SCREEN ist der weltweit größte  Anbieter, der die Meisterwerke der Kunstgeschichte hautnah auf die große Kinoleinwand bringt. Verknüpft mit Künstlerbiografien und einem beispielslosen Blick hinter die Kulissen bahnbrechender Ausstellungen aus den bedeutendsten Kunsthäusern unserer Zeit, sind die Filme informativ, zugänglich, intelligent und unterhaltsam. EXHIBITION ON SCREEN kommt der Nachfrage nach hochwertigen, kulturellen Inhalten im Event Cinema Markt nach.
Nach dem bemerkenswerten Erfolg der vergangenen  Saison mit Vorführungen in 1.350 Kinos in mehr als 40 Ländern, präsentiert die dritte Staffel von EXHIBITION ON SCREEN ab Februar 2016 drei neue Dokumentationen aus großen internationalen Museen, darunter die National Gallery London und die Barnes Foundation Philadelphia.
Diese Kinofilme bieten einem internationalen Publikum nicht nur die Möglichkeit Ausstellungen zu sehen, die sie sonst nicht in der Lage gewesen wären zu besuchen, sondern ermöglichen es auch allen Ausstellungsbesuchern, Details zu entdecken und Hintergrundwissen zu erfahren. Somit werden einzigartige Einblicke in jede Ausstellung ermöglicht.
Exklusiv für das Kino gefilmt, ermöglicht diese bahnbrechende Ausstellungsserie Kunstliebhabern weltweit, Meisterwerke von einigen der größten Maler der Geschichte in beeindruckender Auflösung auf der großen Leinwand zu bewundern.
EXHIBITION ON SCREEN wird von dem preisgekrön- ten Filmemacher Phil Grabsky von Seventh Art  Productions produziert.

Mehr Infos zum Film unter http://www.exhibitiononscreen.com/en-uk/our-films/season-3/painting-modern-garden
 
 


Frei ab 0 Jahren
D /2015
1. Woche
 
Sonntag um 14:30 Uhr
 
Mittwoch um 20:45 Uhr
 
 
Regie: Till Harms
687 Bewerber, zehn Plätze, neun Prüfer, zehn Tage Zeit. Jahr für Jahr ist die Aufnahmeprüfung an der Staatlichen Schauspielschule Hannover nicht nur eine besondere Herausforderung für die Bewerber, sondern auch eine außerordentliche Belastungsprobe für das Kollegium. Denn die Suche um die größten Talente wird von den Prüfern mindestens ebenso engagiert geführt, wie der Kampf der Bewerber um einen der raren Plätze…
Der Film richtet den Blick auf die selten betrachtete Seite der Prüfungskommission. Man lernt die Kommissionsmitglieder als Menschen kennen, die sich und ihre Maßstäbe beständig hinterfragen und leidenschaftlich für Ihre persönlichen Favoriten kämpfen. So kann der Zuschauer sich gut in beide Seiten hineinversetzen und erhält die Möglichkeit, sich selbst ein Urteil über die Auswahl- und Bewertungskriterien zu bilden.
Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/die-pruefung/
 
 


Frei ab 12 Jahren
D /2016
6. Woche
 
Donnerstag bis Sonntag, Dienstag bis Mittwoch um 20:15 Uhr
 
Donnerstag bis Mittwoch um 15:45 Uhr
 
 
Regie: Adolf Winkelmann
Die 60er-Jahre, ein Sommer im Ruhrgebiet. Der Krieg ist vorbei. Das Ruhrgebiet sorgt mit Kohle und Stahl für das Wirtschaftswunder und den Fortschritt der gesamten Republik. Die Gastarbeiter sind schon da und Tante-Emma-Läden noch rentabel; Rauchen gilt nicht als gesundheitsgefährdend und Currywurst als nahrhaft. Während die Männer unter Tage
malochen, vertreiben sich die Jungen ihre Zeit mit Zigaretten, Bier und Obszönitäten. Doch der 12-jährige Julian ist anders. Er kümmert sich liebevoll um seine kleine Schwester, schmiert Brote für seinen Vater und dient sonntags in der Messe. Mit Neugier beobachtet er, was um ihn herum geschieht. Besonders angetan hat es ihm die frühreife Nachbarstochter Marusha,
die jedoch nicht nur den Jungen fasziniert. Als sich die latente erotische Spannung an einem heißen Sommertag plötzlich entlädt, gerät das Leben von Julian und seiner Familie aus der Bahn. Daraufhin packt er seine Sachen, läuft von zu Hause weg und vertraut sich dem Pfarrer an. Aber kann man überhaupt die Sünden eines anderen beichten?

JUNGES LICHT ist ein Film über den Zustand der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit – noch bevor der Himmel über der Ruhr wieder blau wurde. In seinem neuen Heimatfilm erzählt Adolf Winkelmann das Ruhrgebiet der 60er Jahre aus der Perspektive des heranwachsenden Arbeitersohns Julian. Zugleich legt Winkelmann den Mythos ‚Bergbau‘ frei und wagt einen authentischen Blick in die schmutzige Welt der stolzen Bergleute untertage, die mit ihrer harten Arbeit das Wirtschaftswunder ermöglichten. Mit außergewöhnlicher Bildgewalt fängt JUNGES LICHT die Poesie des gleichnamigen Romans von Ralf Rothmann ein. Über die Verfilmung sagt der im Ruhrgebiet aufgewachsene Schriftsteller: „Winkelmann hat ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen – ein Meisterwerk mit dem Zeug zum Klassiker!“


Mehr Infos zum Film unter http://www.jungeslicht.weltkino.de/
 
 


Frei ab 12 Jahren
F /2015
3. Woche
 
Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 18:30 Uhr
 
Sonntag um 18:30 Uhr OmU
 
 
Regie: Roschdy Zem
Frankreich, kurz vor Beginn des 20. Jahrhunderts: Auf der Suche nach neuem Talent entdeckt der Clown George Footit (James Thiérrée) den aus der Sklaverei entflohenen Chocolat (Omar Sy), der mit einem kleinen Wanderzirkus durchs Land reist. Die beiden Außenseiter freunden sich an und entwickeln eine gemeinsame Bühnenshow, die schnell zu einem großen Zuschauermagneten wird. Auftritte in den größten Zirkushäusern von Paris machen Footit und Chocolat schließlich landesweit bekannt.

Doch der große Ruhm treibt nicht nur einen Keil in die Freundschaft der beiden, sondern zieht auch die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich. Chocolat muss feststellen, dass er viele Feinde hat, die den Erfolg eines schwarzen Künstlers nicht dulden werden…

MONSIEUR CHOCOLAT erzählt die wahre Geschichte vom Aufstieg und Fall von Raphaël Padilla, der unter dem Namen Chocolat als erster schwarzer Künstler auf einer französischen Bühne zu großem Ruhm und Reichtum gelangte und beides wieder verlor. In den Hauptrollen brillieren Omar Sy (ZIEMLICH BESTE FREUNDE) als Chocolat sowie Charlie Chaplin-Enkel James Thiérée (ADIEU, SCHÖNER, SCHWARZER VOGEL) als Georges Footit, der Chocolat entdeckt und eine tiefe Freundschaft mit ihm aufbaut. Mit imposanten Bildern erweckt Regisseur Roschdy Zem das Paris der Belle Époque auf der großen Leinwand wieder zum Leben.


Mehr Infos zum Film unter http://dcmworld.com/portfolio/chocolat/
 
 


Frei ab 0 Jahren
IL S N D /2015
1. Woche
 
Sonntag um 12:30 Uhr
 
 
Regie: Tomer Heymann
Ohad Naharin, aufgewachsen im israelischen Kibuzz Misra, wird weltweit als einer der herausragenden zeitgenössischen Choreographen gefeiert. Mit seiner ungewöhnlichen künstlerischen Vision sowie seinen mitreißenden Choreographien verhalf er der Batsheva Dance Company zu internationaler Bekanntheit. Naharin entwickelte als künstlerischer Leiter des israelischen Ensembles eine komplett neue Bewegungssprache: „Gaga“. Dabei werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, „Gaga“ sucht nach der Interaktion zwischen den Beteiligten, die sich gemeinsam einen Bewegungsraum von Freiheit und Wohlbehagen erarbeiten. Für Naharin geht es dabei um Leidenschaft, herausbrechende Kraft, das Extreme, um die Lust des Moments und darum, Grenzen zu brechen. Als Revolutionär des Modern Dance wird Ohad Naharin an international renommierte Häuser eingeladen, u.a. die Staatsoper Berlin, um seine Werke mit den jeweiligen Compagnien einzuarbeiten.

Der preisgekrönte Regisseur Tomer Heymann („Paper Dolls“, „I Shot My Love“ und „Who’s Gonna Love Me Now?“) zeigt, welche harte Arbeit hinter den kraftvollen und atemberaubenden Auftritten der Batsheva Dance Company steckt, wie Naharin zu dem gefeierten Choreographen wurde und wer „Mr. Gaga“ wirklich ist.
Mehr Infos zum Film unter http://www.mrgaga-film.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
F /2015
4. Woche
 
Donnerstag bis Dienstag um 16:30 Uhr
 
Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 20:45 Uhr
 
Sonntag um 20:45 Uhr OmU
 
Mittwoch um 18:45 Uhr
 
 
Regie: Bruno Podalydès
Mit 50 Jahren verläuft das Leben in geregelten Bahnen. Das gilt auch für Michel (Bruno Podalydès): Der Grafikdesigner hat eine Anstellung zu den üblichen Zeiten von neun bis fünf, ist verheiratet und die Kinder sind schon aus dem Haus. Doch die alltägliche Routine fängt an, ihm gehörig auf die Nerven zu gehen. Wie sehr träumt er von einem anderen Leben. Eines Tages sieht Michel das Foto eines Kajaks und ist sofort hellauf begeistert von dem kleinen Ruderboot. Schnell ist es bestellt und Michel kann an nichts anderes mehr denken, als es zusammenzubauen und sich in die Freiheit zu träumen. Rasch wird aber daraus Wirklichkeit, als seine Frau Rachelle (Sandrine Kiberlain) Wind davon bekommt und ihn kurzerhand an einem Fluss aussetzt. Kaum auf sich allein gestellt, trifft Michel auf eine ländliche Bohème. Die Unbeschwertheit, süßen Früchte und der Alkohol sind einfach zu verlockend, um sie je wieder zu verlassen...
- Filmstarts.de

Mehr Infos zum Film unter http://nurfliegenistschoener-derfilm.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
USA I GB /2015
7. Woche
 
Donnerstag, Sonntag um 13:45 Uhr
 
Donnerstag bis Samstag um 18:15 Uhr
 
Sonntag um 18:15 Uhr OmU
 
Mittwoch um 18:45 Uhr
 
 
Regie: Lisa Immordino Vreeland
Der Dokumentarfilm von Lisa Immordino Vreeland porträtiert das Leben der Kunst-Ikone Peggy Guggenheim: Ein Leben im kulturellen Umbruch des 20. Jahrhunderts, das von Affären und Beziehungen zu einigen der größten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Samuel Beckett, Max Ernst, Jackson Pollock oder Marcel Duchamp geprägt war. Das Leben der Peggy Guggenheim zeigt, dass sich Kunst und Leben nicht ausschließen und in einem ewigen, gegenseitigen Austausch stehen. Ihre Leidenschaft ließ Peggy Guggenheim als Autodidaktin zu einer der einflussreichsten amerikanischen Kunstmäzeninnen, Sammlerinnen und Galeristinnen moderner Kunst werden.

Grundlage der 96-minütigen Dokumentation sind bisher verschwunden geglaubte Tonaufnahmen von Interviews mit Peggy Guggenheim von Jacqueline Bograd Weld aus den Jahren 1978 – 1979. Es handelt sich dabei um die letzten Aufnahmen, die vor Peggy Guggenheims Tod aufgezeichnet wurden und die den sensiblen und temperamentvollen Charakter der schillernden Kunstfigur ans Licht bringen. Ihre Erzählungen werden unterstrichen von einem umfangreichen Foto- und Filmarchiv. Kunstgrößen wie Larry Gagosian und der Verfasser der Picasso-Biografie, John Richards, der Kunsthistoriker und Autor Dore Ashton, die New-Museum-Direktorin Lisa Philipps und „Art in America“-Herausgeberin Lindsay Pollock sowie der Schweizer Kurator für zeitgenössische Kunst, Hans Ulrich Obrist, kommen zu Wort und vervollständigen das Bild.

Ihre Geschichte ist eine spannende Reise durch die gleichzeitig unsicheren und aufregenden Anfänge des 20. Jahrhunderts, eine Zeit voller unerwarteter kultureller Umwälzungen. Ein einfühlsames Porträt einer Frau, deren Leben mindestens ebenso faszinierend und ausgefallen war, wie die Kunst, die sie sammelte.
Mehr Infos zum Film unter http://www.peggyguggenheim-derfilm.de/02/inhalt.html
 
 


zu Gast Regisseur Benjamin Best
D /2015
 
Montag um 20:00 Uhr
 
 
Regie: Benjamin Best
Premiere von Dirty Games in Anwesenheit des Regisseurs Benjamin Best.
Mo. 30.05. um 20 Uhr

Nicht erst seit dem aktuellen FIFA-Skandal ist eines klar: im internationalen Spitzensport regieren Betrug, Korruption und Ausbeutung. Der Dokumentarfilm „Dirty Games“ blickt weltweit hinter die Kulissen der schillernden Sportwelt, deckt die bittere Realität des milliardenschweren Sportgeschäfts auf und zeigt seine Folgen für die Menschen. Dabei nimmt er die Sportarten Fußball, NBA-Basketball und Boxen unter die Lupe.
„Dirty Games“ erzählt über persönliche Geschichten von Protagonisten auf der ganzen Welt, wie das illegale (Sport-) System funktioniert und lässt Menschen zu Wort kommen, die sich gegen das System auflehnen oder persönlich durch dieses geschädigt wurden. Dabei enthüllt der Film auch neue, dunkle Machenschaften aus der Welt des Sports.
Mehr Infos zum Film unter http://www.dirtygames-film.com/
 
 


Frei ab 0 Jahren
CH /2015
5. Woche
 
Samstag um 14:30 Uhr
 
 
Regie: Xavier Koller
Wer liebt ihn nicht – den Schellen-Ursli aus dem gleichnamigen Kinder Bilderbuch von Selina Chönz und Alois Carigiet. Er ist nicht nur fast jedem Schweizer Kind ans Herz gewachsen. Ganze Familien und Generationen, viele davon auch im Ausland, kennen seine abenteuerliche Geschichte, lieben und bewundern den Schellen Ursli. Zu Ursli’s Leidwesen hat er für den „Chalandamarz“, das Fest, an dem der Winter von den Dorfbuben mit lautem Glockengeläut vertrieben wird, das kleinste Glöckchen zugeteilt bekommt. Deswegen wird er als „Schellen- Ursli“ verlacht. Aus Wut über diese Schmach beschliesst er, das Unmögliche zu wagen, was sich nicht einmal ein Erwachsener zutrauen würde. Er will mitten im Winter, bei Schnee und Eis, Nacht und Nebel, die grosse Kuhglocke im Maiensäss holen. Dort auf der Alp hat er zusammen mit seinen Eltern den Sommer verbracht. Der Aufstieg wird zum spannenden Abenteuer, bei dem er manch bedrohlicher Gefahr ausgesetzt ist. Frühmorgens zurück im Tal wird er im Dorf triumphal gefeiert und darf mit der grössten Glocke den „Chalandamarz“ Umzug anführen.“
Mehr Infos zum Film unter http://www.schellenursli.com/