Die Filme in der Woche vom 30.06. bis 06.07.2016:

IND D /2016
3. Woche
 
Samstag bis Sonntag um 15:30 Uhr
 
 
Regie: Pan Nalin
Freida (Sarah-Jane Dias) hat ihre besten Jugendfreundinnen zu sich nach Goa eingeladen. In der traumhaften Umgebung des indischen Küstenstaats will sie mit ihnen – zur großen Überraschung aller – ihre Hochzeit feiern.

Die Hochzeitsgesellschaft könnte unterschiedlicher kaum sein: Suranjana (Sandhya Mridul) ist eine toughe Geschäftsfrau und Mutter, Joanna (Amrit Maghera) eine aufstrebende Schauspielerin, Mad (Anushka Manchanda) eine mit dem Erfolg ringende Musikerin, Nargis (Tannishtha Chatterjee) engagierte Umweltaktivistin, und die ehemalige Spitzenstudentin Pam (Pavleen Gujral) ist inzwischen Hausfrau. Umsorgt werden alle von Freidas Hausmädchen Laxmi (Rajshri Deshpande). Zwar verrät Freida ihren erstaunten Freundinnen noch nicht, wen sie heiraten wird, zum Feiern muss sie sie aber nicht überreden. Und während alle über die Identität des Bräutigams rätseln, beginnen die sieben jungen Frauen wild und ausgelassen über Gott und die Welt zu philosophieren – über Männer, Sex und ihre Karrieren, über ihre kleinen Geheimnisse, Sehnsüchte und Ängste.

Je mehr sie dabei von sich offenbaren, desto klarer wird ihnen, dass sie alle vom Leben nicht das bekommen haben, was sie sich erhofft hatten. Eigentlich hatte ihnen die Welt offen gestanden, in einem Land, in dem Traditionen und Männer das Sagen haben, sind ihre Träume aber irgendwann auf der Strecke geblieben. Sieben Frauen, die wütend sind – und die gemeinsam Pläne schmieden, wie sie ihr bisheriges Leben ändern können. Doch sie ahnen nicht, dass ihre Gemeinschaft durch ein dramatisches Ereignis schon bald auf ganz andere Weise herausgefordert wird.


Mehr Infos zum Film unter http://www.siebengoettinnen.de/
 
 


 
Sonntag um 14:30 Uhr
 
 
Regie: Claudia von Alemann
Die Fotografien von Abisag Tüllmann (1935–1996) haben sich tief in unser kulturelles Gedächtnis eingebrannt. Ein langerwarteter Dokumentarfilm über Leben und Werk der vielseitigen Fotografin von ihrer langjährigen Freundin Claudia von Alemann erinnert jetzt an sie. Die Fotografien Abisag Tüllmanns auf der Kinoleinwand zu sehen ist ein Ereignis.

Die Frau mit der Kamera – das Porträt der Fotografin Abisag Tüllmann ist eine berührende Biographie, ein Dokument einer außergewöhnlichen Freundschaft und ein nuancenreiches Zeitporträt. Aus Fragmenten entsteht das Bild einer Frau, die mit ihrer Kamera viele gültige Momente unserer Geschichte festgehalten hat.

Die filmische Hommage dokumentiert in mehr als 500 schwarz-weiß Fotografien – ausschließlich aufgenommen von Abisag Tüllmann selbst  – Leben, Werk und Zeitkontext der 1960er bis 1990er Jahre.
 
Claudia von Alemann begibt sich auf eine eindrucksvolle Spurensuche in der Welt der verstorbenen Freundin. Sie nähert sich ihr über Bilder und Archivdokumente, Filmausschnitte aus Filmen von Carola Benninghoven, Helke Sander, Alexander Kluge, Günther Hörmann und Ulrich Schamoni, über die Musik des Komponisten José Luis de Delás und über Briefe und Erinnerungen, wie jene der Fotografin Barbara Klemm, die ihre frühere Frankfurter Kollegin noch lebhaft vor Augen hat.
Mehr Infos zum Film unter http://www.diefraumitderkamera.de
 
 


 
Donnerstag um 20:00 Uhr
 
Freitag bis Mittwoch um 17:30 Uhr
 
 
Regie: Kristín Ólafsdóttir und Hrund Gunnsteinsdottir
Eine Geschichte über Selbst-Hinterfragung, Wissenschaft, Natur und Kreativität. InnSaei nimmt uns mit auf eine Reise, auf der die Kunst enthüllt wird, wie man in der heutigen Welt, voller Stress und Ablenkungen, nicht den Kontakt zu sich selbst verliert.

INNSAEI – Die Kraft der Intuition

Der Film vermittelt einen tiefen Einblick, wie wir unser Denken über und unser Gefühl für die Welt neu strukturieren müssen. Zwei Kulturschaffende begeben sich auf eine Reise, die sie um die ganze Welt führt, und erleichtern so selbst den größten Skeptikern den Zugang zu der versteckten Welt von InnSaei.

Die Welt verändert sich schneller als je zuvor. Darum sind neue Denkansätze gefragt. 65% unserer Kinder werden in der Zukunft Berufen nachgehen, die es jetzt noch gar nicht gibt. Es gibt Statistiken, die sagen, dass bis 2020 der häufigste Grund für Erkrankungen Depressionen sein werden. Burn-Out, Ablenkung und Gewalt sind zu einem elementaren Bestandteil in unserer Kultur und unserer Medienlandschaft geworden. Wir sind auf dem Weg, unsere Verbindung zur Natur endgültig zu verlieren.

Wie wirkt sich das auf unsere Lebensweise aus?

Auf ihrer Reise treffen die beiden Frauen weltberühmte Denker, Wissenschaftler, Künstler, Akademiker und spirituelle Meister, die ihr Wissen und ihre Weisheit mit uns teilen und uns InnSaei näherbringen: Eine Welt voller Potenzial und einer neuen Fülle von Perspektive, Gefühl, Empathie und Vorstellungskraft. Eine Welt, zu der uns der Zugang von der heutigen Stress- und Ablenkungskultur versperrt wird.

Sie treffen eine Gruppe von Kindern, die mit Hilfe eines unkonventionellen Schulprogramms lernen, sich besser in der heutigen Welt zurechtzufinden. Durch die Erfahrungen der Kinder und mit Hilfe von Natur und Achtsamkeitsübungen, erkennen sie, wie InnSaei uns dabei helfen kann, unser Denken neu zu denken und unser volles Potential zu entfalten.

Wir dürfen uns nicht zurücklehnen und auf eine Veränderung warten. Die Veränderung muss in uns selbst stattfinden – und sie beginnt mit InnSaei.
Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/innsaei/
 
 


Frei ab 6 Jahren
N S /2014
2. Woche
 
Freitag bis Mittwoch um 19:15 Uhr
 
 
Regie: Gunnar Vikene
Seit mehr als 40 Jahren schuftet Harold Lunde gemeinsam mit seiner Frau Marny in seinem Möbelgeschäft ”Lunde Furniture”. Doch damit ist es schlagartig vorbei. IKEA eröffnet eine große Filiale direkt nebenan und zerstört dadurch sein Lebenswerk. Harold und Marny verlieren nicht nur ihr Geschäft, sondern auch ihr Haus an die Bank. In seiner Wut und Verzweiflung denkt Harold nur an eins: Rache. Er besorgt sich eine Pistole und startet seinen alten Saab. Er hat nur ein Ziel: Den IKEA-Gründer Ingvar Kamprad zu entführen! Entgegen aller Erwartungen gelingt der Plan - doch die Aktion nimmt schon bald eine unerwartet tragisch-komische Wendung.
Mehr Infos zum Film unter http://www.killbilly-derfilm.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
D A /2016
1. Woche
 
Donnerstag bis Mittwoch um 16:15 Uhr
 
Donnerstag bis Mittwoch um 20:30 Uhr
 
 
Regie: Cordula Kablitz-Post
1861 in St. Petersburg geboren, begreift die junge Lou früh, dass sie als Ehefrau und Geliebte in der von Männern bestimmten Welt keine Chance hat, als Ebenbürtige zu bestehen. Der körperlichen Liebe erteilt sie fortan eine entschiedene Absage um als gleichwertig und selbstbestimmt akzeptiert zu werden. Gegen den Willen ihrer Mutter beschäftigt sie sich mit Philosophie, schreibt Gedichte und bewegt sich in den intellektuellen Kreisen. Auf ihrem Weg begegnet sie als wissenshungrige Studentin in Rom den Philosophen Paul Rée und Friedrich Nietzsche, die von dieser klugen und uneinnehmbaren Frau so fasziniert sind, dass sie ihr beide einen Heiratsantrag machen – ohne Erfolg. Doch als der junge, damals noch unbekannte Autor Rainer Maria Rilke auf der Bildfläche erscheint und die erfolgreiche Schriftstellerin mit Gedichten umwirbt, verliebt sie sich und wird seine Ratgeberin und Förderin. Zum ersten Mal lässt sie sich auf eine Affäre ein, auf die zahlreiche weitere Liebschaften folgen. Im Alter von 50 Jahren lernt sie Sigmund Freud kennen und entdeckt die Psychoanalyse für sich, beeinflusst ihrerseits aber auch den berühmten Analytiker in seinen Theorien. 1933, als sich die dunklen Wolken des Nationalsozialismus über Deutschland zusammenziehen, lebt Lou Andreas-Salomé in Göttingen. Zusammen mit dem jungen Germanisten Ernst Pfeiffer lässt sie ihr bewegtes Leben Revue passieren: Ihren Kampf um die Freiheit, ihre Errungenschaften in Philosophie, Literatur und Psychoanalyse und die späte Entdeckung der Liebe...

„Lou ist scharfsinnig wie ein Adler und mutig wie ein Löwe“

Friedrich Nietzsche über Lou Andreas-Salomé

Mehr Infos zum Film unter http://www.wildbunch-germany.de/movie/lou-andreas-salom
 
 


Frei ab 0 Jahren
USA I GB /2015
13. Woche
 
Sonntag um 13:45 Uhr
 
 
Regie: Lisa Immordino Vreeland
Der Dokumentarfilm von Lisa Immordino Vreeland porträtiert das Leben der Kunst-Ikone Peggy Guggenheim: Ein Leben im kulturellen Umbruch des 20. Jahrhunderts, das von Affären und Beziehungen zu einigen der größten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Samuel Beckett, Max Ernst, Jackson Pollock oder Marcel Duchamp geprägt war. Das Leben der Peggy Guggenheim zeigt, dass sich Kunst und Leben nicht ausschließen und in einem ewigen, gegenseitigen Austausch stehen. Ihre Leidenschaft ließ Peggy Guggenheim als Autodidaktin zu einer der einflussreichsten amerikanischen Kunstmäzeninnen, Sammlerinnen und Galeristinnen moderner Kunst werden.

Grundlage der 96-minütigen Dokumentation sind bisher verschwunden geglaubte Tonaufnahmen von Interviews mit Peggy Guggenheim von Jacqueline Bograd Weld aus den Jahren 1978 – 1979. Es handelt sich dabei um die letzten Aufnahmen, die vor Peggy Guggenheims Tod aufgezeichnet wurden und die den sensiblen und temperamentvollen Charakter der schillernden Kunstfigur ans Licht bringen. Ihre Erzählungen werden unterstrichen von einem umfangreichen Foto- und Filmarchiv. Kunstgrößen wie Larry Gagosian und der Verfasser der Picasso-Biografie, John Richards, der Kunsthistoriker und Autor Dore Ashton, die New-Museum-Direktorin Lisa Philipps und „Art in America“-Herausgeberin Lindsay Pollock sowie der Schweizer Kurator für zeitgenössische Kunst, Hans Ulrich Obrist, kommen zu Wort und vervollständigen das Bild.

Ihre Geschichte ist eine spannende Reise durch die gleichzeitig unsicheren und aufregenden Anfänge des 20. Jahrhunderts, eine Zeit voller unerwarteter kultureller Umwälzungen. Ein einfühlsames Porträt einer Frau, deren Leben mindestens ebenso faszinierend und ausgefallen war, wie die Kunst, die sie sammelte.
Mehr Infos zum Film unter http://www.peggyguggenheim-derfilm.de/02/inhalt.html
 
 


Frei ab 0 Jahren
D /2016
 
Samstag um 14:30 Uhr
 
 
Regie: Neele Leana Vollmar
Der tiefbegabte Rico (Anton Petzold) und der hochbegabte Oskar (Juri Winkler) sind in ihrem letzten Abenteuer Steindieben auf der Spur, welche sie sogar bis an die Ostsee führt.

In der Dieffe 93 hat sich einiges getan: Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) ist mittlerweile mit dem Bühl (Ronald Zehrfeld) zusammen und Ricos bester Freund Oskar lebt mit seinem Vater Lars (Detlev Buck) nun auch bei Rico im Haus. Also eigentlich alles gut und Ricos Laune ist prima. Doch dann stirbt völlig überraschend der knarzige Fitzke (Milan Peschel) und vererbt Rico seine geliebte Stein-Sammlung. Während Oskar überzeugt ist, dass diese Sammlung absolut wertlos ist und eine echte Fitzke-Marotte war, glaubt Rico nun im Besitz eines wertvollen Schatzes zu sein, den er in Gedenken an Fitzke auch würdig bewahren möchte.

Als die beiden Jungs feststellen, dass Ricos Lieblingsstein, der Kalbstein, gestohlen wurde, ist ihr Detektiv-Spürsinn geweckt! Sie müssen die Diebe stellen und finden heraus, dass die auf dem Weg an die Ostsee sind. Da passt es prima, das Tanja mit dem Bühl in den „Knutsch-Urlaub“ geflogen ist und so begeben sich die beiden pfiffigen Jungs allein auf eine spannende Reise an die Ostsee.

Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/rico-oskar-und-der-diebstahlstein
 
 


The Lobster - Eine unkonventionelle Liebesgeschichte
OmU
Frei ab 16 Jahren
GRC GB NL IRL F USA /2015
 
Donnerstag um 17:45 Uhr
 
Freitag bis Mittwoch um 21:00 Uhr
 
 
Regie: Yorgos Lanthimos
In naher Zukunft werden Singles verhaftet und in ein Hotel mit anderen alleinstehenden Menschen gesteckt. Dort haben sie 45 Tage Zeit, um einen Partner zu finden. Gelingt dies nicht, werden sie in ein Tier ihrer Wahl verwandelt und in den Wald verbannt. Nachdem David (Colin Farrell) von seiner Frau verlassen wurde, muss auch er in das Hotel ziehen und sich auf die Suche nach einer neuen Partnerin begeben. Nach vielen erfolglosen Versuchen gibt David jedoch auf und flüchtet in den Wald, wo Menschen leben, die bewusst Single bleiben wollen. Ausgerechnet dort, einem Ort, an dem jede körperliche Nähe untersagt wird, lernt er eine kurzsichtige Frau (Rachel Weisz) kennen, die seine Seelenverwandte zu sein scheint…
- Filmstarts.de


 
 


Frei ab 0 Jahren
D F /2016
9. Woche
 
Donnerstag bis Mittwoch um 18:30 Uhr
 
 
Regie: Maria Schrader

VOR DER MORGENRÖTE erzählt episodisch aus dem Leben des österreichischen Schrift stellers Stefan Zweig, auf dem Höhepunkt seines weltweiten Ruhms, zerrissen von seinem inneren Kampf um die „richtige Haltung" zu den grauenvollen Geschehnissen in Europa. Die Geschichte eines Flüchtlings, die Geschichte vom Verlieren der alten und dem Suchen nach einer neuen Heimat.

Rio de Janeiro, Buenos Aires, New York, Petrópolis sind vier Stationen im Leben von Stefan Zweig, die ihm trotz ihrer Lebendigkeit, Natur und Gastfreundschaft nicht die Heimat ersetzen können. Ein bildgewaltiger historischer Film über einen großen Künstler und dabei ein Film über die Zeit, in der Europa auf der Flucht war.
Mehr Infos zum Film unter http://www.vordermorgenroete.x-verleih.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
D /2016
2. Woche
 
Sonntag um 13:15 Uhr
 
 
Regie: Kamilla Pfeffer
Wer ist Oda Jaune? Hinter dem Künstlernamen, der ihr vorn Jörg Immendorff gegeben wurde, steckt die Bulgarin Michaela Danowska, die gallertartige Feenwesen malt, schwangere Männer, amorphe Leiber – und Zustände des Glücks: Kreaturen im Paradies, fliegende Menschen. 1979 wurde sie in Sofia geborenen. Eine wichtige Weichenstellung war ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, wo sie Meisterschülerin beim Künstler und Professor Immendorff wurde, den sie 2000 heiratete und mit dem sie eine Tochter hat, die 2001 zur Welt kam. Nach Immendorffs Tod 2007 zog Jaune zum Arbeiten und Leben nach Paris. Kamilla Pfeffer versucht in ihrem Dokumentarfilm eine Annäherung an die scheue Malerin. Während des Drehs ging Jaune immer wieder auf Abstand, verweigerte sich der Kamera. Pfeffer dokumentiert eine komplizierte Annäherung…
- Filmstarts.de

Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/wer-ist-oda-jaune/index.php
 
 


 
Sonntag um 11:30 Uhr
 
 
Regie: Stephan Petrowitsch
Schulmediziner erwähnen sie nicht, denn sie können kaum damit arbeiten. Die Wissenschaft spricht nicht darüber, denn sie kann noch nicht gemessen werden.

In diesen Fällen ist die Rede von der Lebenskraft, derjenigen Kraft, die jedes Leben auf unserem Planeten möglich macht. Einer Kraft, die alles entscheidet, und doch kaum erforscht ist.

Bis jetzt. Denn "Wunder der Lebenskraft" hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuklären. Dieser Film beleuchtet mit emotionalen und beeindruckenden Bildern sowohl das Wunder der Kraft selbst als auch wundersame Effekte, die derjenige erleben kann, der einen deutlichen Anstieg dieser Kraft erlebt. Bis hin zu Spontanheilungen gehen die Szenen, die der Regisseur und Filmemacher Stephan Petrowitsch bei den Dreharbeiten eingefangen hat.

Im April hatte der Film im Rahmen des Cosmic Cine – Filmfestivals Weltpremiere in 5 deutschen Städten, am Tag danach in Zürich. Alle Vorstellungen waren ausverkauft oder nahezu ausverkauft. Schließlich gewann "Wunder der Lebenskraft" auch den "Cosmic Angel Audience Award", den 1. Preis in der Publikumswertung. Ein Erfolg, den sich der Regisseur nach den Zuschauerrückmeldungen erhofft, aber nicht erwartet hat.

"Wunder der Lebenskraft" hat eine Spieldauer von 90 Min. 48 Sek. und ist ab 6 Jahren freigegeben.
Mehr Infos zum Film unter http://www.wunder-der-lebenskraft.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
D CH /2016
3. Woche
 
Sonntag um 11:45 Uhr
 
 
Regie: Werner Penzel
Versteckt in den bewaldeten Bergen an der Westküste Japans liegt das kleine Zen Kloster Antaiji. Eine junge Frau (Sabine Timoteo) bricht auf, um von Herbst bis Frühjahr in das Abenteuer des klösterlichen Lebens einzutauchen und die Philosophie des japanischen Zen Meisters Kodo Sawaki kennenzulernen.


Mehr Infos zum Film unter http://www.zenfornothing.net/