Die Filme in der Woche vom 02.02. bis 08.02.2012:

 
Sonntag um 11:30 Uhr
 
 
Regie: RITA + der kleine SCHOSCH

Sonntag, 5.2. um 11:30 Uhr
Die Pfannekuchensitzung mit RITA und der kleine SCHOSCH ist eine neue KinderFamilienKarnevalsMitmachshow. Sie richtet sich an alle, die Lust auf ausgelassenes Feiern haben, sich gerne verkleiden, ausgiebig mitsingen und mitlachen wollen.

Auf der Bühne herrscht ein angenehmes Chaos und Durcheinander, bei dem auch die Band nie so genau weiß, ob nicht im nächsten Moment etwas Unvorhergesehenes passieren wird.

RITA + der kleine SCHOSCH bilden den Mittelpunkt der Sitzung. Die vier Musiker übernehmen im Wechsel die Moderation, die Sitzungsleitung und verschiedene Rollen, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, mal wieder den Pfannekuchentusch "Happi Happ" zu schmettern.

Da jongliert Don Koch-Otto mit rohen Eiern zum Pfannekuchen-Song. Prinzessin Rita fällt bei zu vielen Lachern ständig in Ohnmacht, die Monster monstern natürlich wieder, ein Saxophon wird lebendig und beginnt zu sprechen, es gibt tanzende Himbeersaftvampire und das Mitmachen auf der Bühne wird mit einem Pfannekuchen-Orden belohnt.


Mehr Infos zum Film unter http://www.ritamusik.de/pfanne.htm
 
 


Frei ab 0 Jahren
D /2011
8. Woche
 
Mittwoch um 18:30 Uhr
 
 
Regie: Jan Schmidt-Garré

Eine Reise zum Ursprung des modernen Joga.

Was ist Yoga, wo stammt es her? Ist Yoga Philosophie, Religion, Gymnastik – Oder alles auf einmal? Diesen und anderen Fragen versucht Jan Schmidt-Garre mit seiner Dokumentation „Der atmende Gott“ auf den Grund zu gehen. Das mäandernde Suchen, mit dem sich der Regisseur durch Indien bewegt ist in seiner respektvollen Zurückhaltung vor der fremden Kultur dabei große Stärke des Films, in seiner Unbestimmtheit allerdings auch Schwäche. Ein Film in erster Linie für Yoga-Interessierte.


Mehr Infos zum Film unter http://www.mfa-film.de/kinofilme/kino-titel/der-atmende-gott/
 
 


Frei ab 12 Jahren
RU /2011
1. Woche
 
Sonntag um 10:30 Uhr
 
Mittwoch um 16:00 Uhr
 
 
Regie: Alexander Sokurow
 In Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet, ist Alexander Sokurows „Faust“ weniger eine Verfilmung von Goethes Drama, als eine Meditation über Macht, die Seele, den Menschen an sich. Sokurows „Faust“ ist bildmächtig, eigenwillig und fraglos ein faszinierendes Kunstwerk.

Mehr Infos zum Film unter http://www.mfa-film.de/kinofilme/kino-titel/faust/
 
 


Frei ab 12 Jahren
D /2011
5. Woche
 
Donnerstag bis Dienstag um 22:00 Uhr
 
Mittwoch um 14:00 Uhr
 
Mittwoch um 19:00 Uhr
 
 
Regie: David Wnendt

Mit seinem Spielfilmdebüt "Kriegerin" hat Regisseur  Absolvent der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, gleich ein heißes Eisen angefaßt: Neo-Nazis in der ostdeutschen Provinz, martialische Gewalt und eine junge Frau, die tief im braunen Sumpf steckt, obwohl sie sich der Sinnlosigkeit ihres Tuns eigentlich bewußt ist. Wnendt, der auch das Drehbuch für den provokanten Film schrieb, hat für seine hart-realistische Handlung einen semi-dokumentarischen Stil gewählt und gleich den "Förderpreis Deutscher Film - Drehbuch" bekommen.

Einer der herausragendsten Filme des Jahres!!! Tipp des Monats!

Previews in Anwesenheit des Regisseurs David Wnendt:

ODEON Köln So. 15.1. 15:00 Uhr in Kooperation mit der Filmsociety

Neue Filmbühne Bonn So. 15.1. 17:30 Uhr

ab 19.1. tägl. in den Programmen.


Mehr Infos zum Film unter http://www.kriegerin-film.de/
 
 


Frei ab 12 Jahren
USA NL D I /2011
 
Samstag bis Sonntag um 13:00 Uhr
 
Mittwoch um 17:00 Uhr
 
 
Regie: Jennifer Fox

Preview: Mi. 1.2. 20:30 Uhr in Anwesenheit des deutschen Produzenten
Carl-Ludwig Rettinger, Lichtblick Film

Anschließendes Expertengespräch mit
Jakob Winkler, Tibetologe und autoritisierter Lehrer Dzogchen-Gemeinschaft Köln


Der italienische Sohn eines berühmten geistlichen Lehrers des Buddhismus widersetzt sich seiner eigenen Berufung als Wiedergeburt einer weiteren Glaubens-Größe, weil er Sohn und nicht Schüler sein will. In sehr persönlichen, aufmerksamen und auch mal poetischen Aufnahmen dokumentiert die mit der Familie vertraute Regisseurin Jennifer Fox über zwanzig Jahre den Weg eines vermeintlich verlorenen Sohnes.

Ich will nicht nach Tibet gehen! Yeshe, Sohn des weltbekannten tibetisch-buddhistischen Meisters Namkhai Norbu, hadert mit seinem Schicksal: Schon bei der Geburt als Reinkarnation eines hohen spirituellen Meisters erkannt, steht ihm der Kopf so gar nicht nach Erleuchtung. Anders als sein Vater, der im Exil zu einer Größe als buddhistischer Lehrer avanciert, sehnt Yeshe sich nach einem weltlichen Leben mit seiner Familie und möchte Karriere machen.

Über 20 Jahre hat Jennifer Fox die beiden ungleichen Männer mit der Kamera begleitet. Niemals zuvor hat ein hoher tibetischer Meister einen so umfassenden Einblick in sein Privatleben erlaubt. Herausgekommen ist eine packende emotionale Vater-Sohn-Geschichte über Liebe, Verwandlung und Schicksal.


Mehr Infos zum Film unter http://www.myreincarnation.wfilm.de/my_reincarnation/Trailer.html
 
 


Frei ab 0 Jahren
F /2011
5. Woche
 
Donnerstag bis Dienstag um 17:30 Uhr
 
Donnerstag bis Dienstag um 20:00 Uhr
 
Donnerstag bis Dienstag um 15:00 Uhr
 
Mittwoch um 14:30 Uhr
 
Mittwoch um 20:30 Uhr
 
 
Regie: Michel Hazanavicius
Nichts könnte weiter vom modernen Kino mit seinem lauten 3D-Spektakel entfernt sein als der Stummfilm. Insofern erfordert es Mut, heute eine Geschichte nach den Vorgaben jener Kinoanfangsjahre zu erzählen. Dabei verschmelzen in „The Artist“ Form und Inhalt zu einem außergewöhnlichen Experiment. Michel Hazanavicius’ Portrait eines vom Karriereaus bedrohten Stummfilmstars bietet Witz, Ironie und einen herausragenden Hauptdarsteller.
Mehr Infos zum Film unter http://www.theartist-derfilm.de/
 
 


Frei ab 0 Jahren
F /2011
7. Woche
 
Donnerstag bis Dienstag um 18:00 Uhr
 
Donnerstag bis Dienstag um 15:30 Uhr
 
Donnerstag bis Dienstag um 20:30 Uhr
 
Mittwoch um 21:00 Uhr
 
 
Regie: Olivier Nakache

Hut ab – um nicht zu sagen: Chapeau! Vermutlich ist Frankreich Weltmeister darin, Komödien über gesellschaftliche Gegensätze zu erfinden, die ohne plumpe Klischees und bessserwisserisches Pathos auskommen. Diesmal geht es um einen Schlingel, frisch aus dem Gefängnis, der durch die Pflege eines querschnittsgelähmten Rollifahrers geläutert wird. Doch vielleicht ist es eher umgekehrt? Denn in der Gesellschaft des unbefangenen Driss findet der kranke, reiche Philippe zu neuem Lebensmut. Und das Publikum findet hier eine humorvolle Geschichte rund um zwei Männer, die sich erst zusammenraufen müssen, um voneinander zu lernen.

Zwei fantastische Schauspieler prägen und tragen diesen Film: François Cluzet und Omar Sy. Dank einer sensiblen und unauffälligen Regiearbeit bringen sie zwei hinreißend sympathische Figuren auf die Leinwand.

Silvesterspreview: ODEON Köln 31.12. 17:30 Uhr.

Silvesterspreview: REX Bonn 31.12. 19:00 Uhr.


Mehr Infos zum Film unter http://www.ziemlichbestefreunde.senator.de/