Die Filme in der Woche vom 16.11. bis 22.11.2017:

Mittwoch um 16:15 Uhr

Regie: Peter Stephan Jungk

D RUS GB AUT / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "Auf Ediths Spuren"
Edith Tudor-Hart, eine mutige Frau mit einer Mission.
Ein Film über eine Spionin, Fotografin und die Entdeckung eines Familiengeheimnisses. Edith Tudor-Hart rekrutierte einen der wichtigsten Spione des 20. Jahrhunderts. 1908 in Wien geboren, war die jüdische Großtante des Regisseurs Peter Stephan Jungk unter anderem Kommunistin, Montessori-Kindergärtnerin, Bauhaus-Schülerin und eine erfolgreiche Spionin des sowjetischen Geheimdienstes KGB.

Mehr Infos zum Film unter http://www.trackingedith.com/trailer/


Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: Denis Villeneuve

OmU
Frei ab 12 Jahren
USA / 2017
6. Woche
Plakatmotiv "Blade Runner 2049"
30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner.

Denis Villeneuve (Arrival, Sicario) führte Regie bei diesem mit Spannung erwarteten Sci-Fi-Thriller. Neben Harrison Ford (Indiana Jones, Star Wars: Das Erwachen der Macht), der erneut in seine legendäre Rolle des Rick Deckard schlüpft, zählen Ryan Gosling (La La Land, Drive), Ana de Armas (War Dogs), Sylvia Hoeks, Robin Wright (House of Cards, Die Lincoln Verschwörung), Mackenzie Davis (Always Shine), Carla Juri (Feuchtgebiete, Finsterworld), Lennie James (The Walking Dead), Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) und Jared Leto (Suicide Squad, Dallas Buyers Club) zu dem hochkarätig besetzten Cast. Als Produzenten fungieren Andrew A. Kosove, Broderick Johnson, Bud Yorkin und Cynthia Yorkin. Als Executive Producer zeichnen Ridley Scott, Tim Gamble, Frank Giustra, Yale Badick, Val Hill sowie Bill Carraro verantwortlich.

"Ein bahnbrechendes Sci-Fi-Meisterwerk" Die ersten Kritiken überschlagen sich in Lobeshymnen!

"Blade Runner 2049" ist grandioser als das Original" - SZ

Ein Film zum Staunen. - FAZ

"Blade Runner 2049“ entpuppt sich nicht nur als einer der besten Science-Fiction-Filme des Jahres oder der Dekade, sondern als einer der besten Science-Fiction-Filme überhaupt." 5/5 Sterne - filmstarts.de

'Blade Runner 2049' outclasses the influential original with sci-fi spectacle"
"Blade Runner 2049, the best film so far this year..." - USA TODAY



Mehr Infos zum Film unter http://www.bladerunnerfilm.de/site/


Mittwoch um 18:15 Uhr

Regie: Nicolas Wackerbarth

Frei ab 0 Jahren
D / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "Casting"
Für ihren ersten Fernsehfilm sucht Regisseurin Vera die Idealbesetzung. Kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. Produzent und Team verzweifeln, doch Gerwin freut sich über die Mehrarbeit: Er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht Dialogsätze für die prominenten Bewerberinnen ein, die eigentlich alles andere nötig haben, als sich einem Casting zu stellen.

Was für eine atemberaubende SchauspielerInnenriege: Judith Engel, Ursina Lardi, Corinna Kirchhoff, Andrea Sawatzki, Marie-Lou Sellen, Victoria Trauttmansdorff, Milena Dreißig, Nicole Marischka, Andreas Lust und Stephan Grossmann. Und was für ein erfrischender, besonderer, lustiger, mit dem Thema Casting, Inszenierung, Inszenierung der Inszenierung spielender, vielschichtiger und überraschender Film. Weit über den Rahmen von Castings, Filmgeschäft und Probensituationen hinaus öffnet CASTING dabei äußerst lässig, direkt, klug und unterhaltsam den Blick auf eine Welt, in der Selbstvermarktung zu unser aller Alltag geworden ist.

Mehr Infos zum Film unter http://www.casting-der-film.de/


Samstag um 15:00 Uhr Schraube locker
Sonntag um 10:30 Uhr Kurzes fue Kurze
Sonntag um 15:00 Uhr Trio
Sonntag um 12:00 Uhr 8chtung!
Sonntag um 13:30 Uhr Mein Leben
Sonntag um 11:30 Uhr Fall Maeuserich
Montag um 14:30 Uhr Kinder d. Lichts
Montag um 16:30 Uhr Meisterspion
Dienstag um 14:30 Uhr Life on the
Dienstag um 16:30 Uhr Der lange Weg
Mittwoch um 16:30 Uhr Oskars Amerika
Mittwoch um 14:30 Uhr Haus ohne Dach

Regie: diverse

D / 2016
Plakatmotiv "Cinepänz - 28. Kölner Kinderfilmfest"
Das 28. Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ findet in der Zeit vom 18. bis 26. November 2017 statt. Auf dem Programm stehen zehn spannende und unterhaltsame Premierenfilme sowie ein interessantes Panorama-Programm. Darüber hinaus gibt es ein breites Repertoireprogramm, das von den eelf beteiligten Bürger- und Jugendzentren getragen wird. In diesem Jahr steht dieses Programm unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark". Insgesamt werden rund 50 Filme in 150 Vorführungen zu sehen sein. Zahlreiche Mitmachaktionen und Workshops ergänzen das Angebot. Gute Unterhaltung!

Anmeldung unter info@jfc.info oder telefonisch unter 0221 - 130 56 150.

Darüber hinaus bietet das Kölner Kinderfilmfest Cinepänz eine Filmreihe mit entwicklungspolitischen Themen an. Mit den Filmen soll vor allem nach den Ursachen für die Flucht so vieler Menschen nach Deutschland gesucht werden.

Mehr Infos zum Film unter http://www.cinepaenz.de/


Donnerstag um 15:00 Uhr
Mittwoch um 14:30 Uhr

Regie: Nahuel Lopez

OmU
Frei ab 0 Jahren
D CH / 2017
4. Woche
Plakatmotiv "Daniel Hope - Der Klang des Lebens"
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. Ein international umjubelter Star, der von Beijing über Berlin bis nach New York die großen Konzertbühnen bespielt. Seine Geschichte ist die einer einzigartigen Karriere. Es ist aber auch die Geschichte von Flucht und Vertreibung, von Heimatsuche und Identitätsfindung. Und letztlich die Geschichte eines großen Happy Ends.

Für Daniel Hope ist das Jahr 2016 ein Schlüsseljahr. Ein Jahr, indem sich berufliche und persönliche Kreise schließen. Als neuer Musik Direktor des Zürcher Kammerorchesters verbindet sich für den Geigenvirtuosen der persönliche Traum, einem renommierten Ensemble seine eigene musikalische Vision mitzugeben. Für den Menschen Daniel Hope ist das Jahr 2016 aber noch viel mehr. Mit dem Umzug nach Berlin, kehrt er zurück in das Land seiner Vorfahren. Daniel Hope wird 1973 in Südafrika geboren. Seine Mutter ist Tochter deutscher Exilanten mit jüdischen Wurzeln, die vor dem NS-Regime in letzter Minute flüchten und in Südafrika eine neue Heimat finden. Der Zweig seines Vaters ist irischer Abstammung. Als Kind erlebt Hope die Apartheid hautnah. Sein Vater ist ein kritischer intellektueller Verleger, der auch schwarze Autoren veröffentlicht und letztlich mit seiner Familie vor den politischen Repressalien aus Südafrika nach England emigrieren muss. Als Daniel Hope im Alter von nur vier Jahren in London auf den weltberühmten Geiger Yehudi Menuhin trifft, ist sein weiterer Lebensweg vorherbestimmt: Er möchte Geiger werden.

Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/hope-der-klang-des-lebens-ab-19-oktober-im-kino/


Donnerstag bis Freitag, Sonntag bis Dienstag um 15:45 Uhr

Regie: Claus Räfle

Frei ab 12 Jahren
D / 2017
9. Woche
Plakatmotiv "Die Unsichtbaren - Wir wollen leben"
Unglaublich, aber wahr: Während des Zweiten Weltkriegs gelingt es einigen jungen Juden, in der Anonymität Berlins unsichtbar zu werden.

 Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare. Sie werden unsichtbar für die Behörden. Oft ist es pures Glück und ihre jugendliche Unbekümmertheit, die sie vor dem gefürchteten Zugriff der Gestapo bewahrt. Nur wenige Vertraute wissen von ihrer wahren Identität. Da ist Cioma Schönhaus, der heimlich Pässe fälscht und so das Leben dutzender anderer Verfolgter zu retten versucht. Die junge Hanny Lévy blondiert sich die Haare, um als scheinbare Arierin unerkannt über den Ku’damm spazieren zu können. Eugen Friede verteilt nachts im Widerstand Flugblätter. Tagsüber versteckt er sich in der Uniform der Hitlerjugend und im Schoße einer deutschen Familie. Und schließlich ist da noch Ruth Gumpel, die als Kriegswitwe getarnt, NS-Offizieren Schwarzmarkt-Delikatessen serviert. Sie alle kämpfen für ein Leben in Freiheit, ohne wirklich frei zu sein...

DIE UNSICHTBAREN ist ein außergewöhnliches Drama, dessen Drehbuch auf Interviews basiert, die Regisseur Claus Räfle und Ko-Autorin Alejandra López mit Zeitzeugen geführt und in ihren Film integriert haben. Sie erzählen die spannende und hoch emotionale Geschichte dieser wagemutigen Helden und widmen sich damit einem weitgehend unbekannten Kapitel des jüdischen Widerstands.


Mehr Infos zum Film unter http://https://www.youtube.com/watch?v=IyECKXy80Uw


Mittwoch um 20:00 Uhr

Regie: Ai Weiwei

USA / 2017
2. Woche
Plakatmotiv "Human Flow"
Rund um die Welt sind derzeit mehr als 65 Millionen Menschen gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um vor Hunger, Klimawandel und Krieg zu fliehen. HUMAN FLOW ist eine epische filmische Reise des international renommierten Künstlers Ai Weiwei, in der er dieser gewaltigen Völkerwanderung ein bildgewaltiges und eindrucksvolles Gesicht gibt. Der Dokumentarfilm beleuchtet das erschütternde Ausmaß dieser Bewegung ebenso wie ihre zutiefst persönlichen Auswirkungen auf den Einzelnen.

Im Verlauf eines ereignisreichen Jahres folgt der Film einer Reihe von bewegenden Geschichten von Menschen rund um die Welt durch 23 Länder, u.a. Afghanistan, Bangladesch, Frankreich, Griechenland, Deutschland, Irak, Israel, Italien, Kenia, Mexiko und Türkei. HUMAN FLOW begleitet die Menschen auf ihrer verzweifelten Suche nach Sicherheit, Schutz und Gerechtigkeit: von überfüllten Camps über lebensgefährliche Meeresüberquerungen zu von Stacheldraht bewehrten Grenzen; von Vertreibung und Desillusionierung zu Mut, Ausdauer und Anpassung; von der quälenden Erinnerung an das zurückgelassene Leben zu unsicheren Zukunftsaussichten. HUMAN FLOW erscheint in einer kritischen Zeit, in der Toleranz, Mitgefühl und Vertrauen mehr denn je gebraucht werden. Der eindringliche Film ist ein Zeugnis für die Unantastbarkeit der menschlichen Würde und wirft eine der Fragen auf, die prägend für dieses Jahrhundert sein werden: Wird unsere globale Gesellschaft es schaffen, sich von Furcht, Isolation und Eigennutz zu lösen und einen Weg der Offenheit, Freiheit und des Respekts für Menschlichkeit einschlagen?

Mehr Infos zum Film unter http://www.humanflow-derfilm.de/


Freitag bis Sonntag um 16:30 Uhr

Regie: William Oldroyd

Frei ab 12 Jahren
GB / 2017
4. Woche
Plakatmotiv "Lady Macbeth"
England, 1856. Die schöne Katherine wird mit einem verbitterten und deutlich älteren Mann verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde. In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit einem rebellischen Gutsarbeiter und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen. Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt...

Intensiv, elektrisierend und hochspannend - so hat man eine radikal liebende Frau schon lange nicht mehr im Kino gesehen. In William Oldroyds messerscharf geschliffenem Liebesdrama LADY MACBETH zeigt uns die wunderbare Florence Pugh in der Titelrolle, was starker Wille wirklich ist. Mit dieser furiosen Frauenfigur entsteht in meisterhaft arrangierten Tableaus eine hochkonzentrierte Dramatik, die diesen Film so schnell nicht wieder vergessen lässt.

Mehr Infos zum Film unter http://https://www.youtube.com/watch?v=oOyz8wC57b4


Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 21:00 Uhr
Sonntag um 21:00 Uhr OmU

Regie: George Clooney

USA / 2017
3. Woche
Plakatmotiv "Suburbicon"
Willkommen im sonnigen Suburbicon, einer Vorstadtgemeinde mit immerwährend glücklichen und jungen Familien mitten im Herzen von Amerika. Mit seinen erschwinglichen Häusern und gepflegten Rasenflächen ist Suburbicon in den 1950er Jahren die idyllische Postkarten-Antwort auf den amerikanischen Traum. Das Leben der Familie Lodge, die ein wichtiger Pfeiler der Gemeinde ist, wird eines Tages auf den Kopf gestellt, als ein Einbruch in ihrem Haus eskaliert und zum Tod der Mutter führt. Die Lodges geraten in einen Strudel ungewöhnlicher und höchst verdächtiger Ereignisse, der sie immer tiefer in ein Netz von Verrat und Erpressung hineinzieht. Der junge Nicky Lodge versucht währenddessen mit dem Verlust seiner Mutter klarzukommen und die seltsamen egoistischen Machenschaften der Erwachsenen zu verstehen. Doch seine Neugierde behindert die Versuche seines Vaters eine neue Familienordnung herzustellen. Während das Chaos, das im Zuhause der Lodges immer weiter um sich greift, nach außen hin unbemerkt bleibt, gerät die Gemeinde zunehmend zu einem wütenden Mob: Der Grund dafür ist die erste farbige Familie, die soeben in die Nachbarschaft zieht...
Mehr Infos zum Film unter http://www.suburbicon-film.de/trailer/


Donnerstag bis Mittwoch um 18:00 Uhr
Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 20:30 Uhr
Sonntag um 20:30 Uhr OmU

Regie: Michael Showalter

USA / 2017
2. Woche
Plakatmotiv "The Big Sick"
Kumail (Kumail Nanjiani) bemüht sich verzweifelt um eine Karriere als Stand-up-Comedian, während er die Miete für sein spartanisches Chicagoer WG-Zimmer als Teilzeit-Uber-Fahrer verdient. Wenn er nicht auf der Bühne steht oder im Auto sitzt, verbringt er die Zeit mit seiner Familie, die von Pakistan nach Amerika kam, als er noch ein Kind war. Alle Nanjianis leben seit jeher in arrangierten Ehen und erwarten von Kumail dasselbe. So präsentieren ihm seine Eltern jedes Mal, wenn er zum Essen kommt, eine neue pakistanische Heiratskandidatin, die „ganz zufällig“ vorbeigekommen ist – mit Lebenslauf und Foto im Gepäck. Doch die elterlichen Traditionen und Ansichten ergeben für Kumail keinen Sinn – schließlich ist er Amerikaner! Um seine Familie nicht zu verletzen, führt er eine Art Doppelleben: Während seine Eltern dem Glauben verhaften, er sei ein guter pakistanischer Sohn, schaut er sich lieber lustige Videos auf YouTube an anstatt zu beten und trifft sich ziellos mit Frauen, die er sich selbst aussucht, während er die „Bewerbungen“ der pakistanischen Frauen zu seinen „(E)X-Akten“ legt.
Mehr Infos zum Film unter http://www.thebigsick-film.de/


Freitag bis Dienstag um 18:15 Uhr

Regie: Ruben Östlund

Frei ab 12 Jahren
S D DK F / 2017
9. Woche
Plakatmotiv "The Square"
Gewinner der Goldenen Palme (Palme d'or) als Bester Film auf den Filmfestspielen von Cannes 2017.

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines großen Museums in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist "The Square". Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen reicht auch bei Christian das Vertrauen nicht weit – er wohnt abgeschottet in einem stylishen Apartment und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu "The Square" um die Ohren fliegt, geraten sein Selbstverständnis wie auch sein Gesellschaftsbild schwer ins Wanken.

Prämiert mit der Goldenen Palme der Filmfestspiele von Cannes begibt sich THE SQUARE in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. In seiner klug inszenierten und äußerst unterhaltsamen Satire wirft Regisseur Ruben Östlund (HÖHERE GEWALT) brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf. Neben Hauptdarsteller Claes Bang (DIE BRÜCKE) vereint Östlund die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss (MAD MEN) und Dominic West (THE WIRE) in seinem Ensemble.


Mehr Infos zum Film unter http://thesquare-film.de/


Donnerstag um 17:00 Uhr

Regie: Hermann Pölking

Frei ab 12 Jahren
D / 2017
1. Woche
Plakatmotiv "Wer war Hitler"
Nicht erst seit Hitlers Tod wurde zahllos versucht, sich dem Mann aus Braunau in Oberösterreich anzunähern und das „Phänomen“ Adolf Hitler zu erklären. So aber ist seine Biografie noch nie erzählt worden: In dem Dokumentarfilm WER WAR HITLER kommen neben knappen Verortungen durch eine Sprecherin ausschließlich Zeitgenossen und Hitler selbst zu Wort: keine Interviews, kein Reenactment, keine Erklärgrafiken und technischen Spielereien. Die Aussagen aus Tagebüchern, Briefen, Reden und Autobiographien werden mit neuem, vielfach unveröffentlichtem Archivmaterial montiert. Hitlers Leben und Wirken spiegelt sich so auf einmalige Weise im Gesellschaftsbild der Jahre 1889 bis 1945.
Mehr Infos zum Film unter http://wer-war-hitler.de/