Die Filme in der Woche vom 13.12. bis 19.12.2018:

Donnerstag bis Sonntag um 18:15 Uhr

Regie: Markus Goller

Frei ab 6 Jahren
D / 2018
10. Woche
Plakatmotiv "25 km/h"
Nach 20 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=tv1OhrqabR4&list=PLV8SYu5H_eOKSKr_OyL-TPh9g5Ch_I9zL&index=9&t=0s


Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 20:00 Uhr
Donnerstag bis Mittwoch um 15:30 Uhr
Sonntag um 18:00 Uhr

Regie: Pernille Fischer Christensen

Frei ab 6 Jahren
S DK D / 2018
2. Woche
Plakatmotiv "Astrid"
Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar mit so vielen faszinierenden Kinderbüchern verbunden wie der von Astrid Lindgren. Ihre Geschichten haben bis heute die Kindheit von Millionen Menschen weltweit geprägt. Zudem setzte die „Schwedin des Jahrhunderts“ und Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels sich unermüdlich für die Rechte von Kindern ein.

Ihre eigene Kindheit dagegen endete früh, als Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen. Weiterhin zeichnet ASTRID nach, wie diese Erfahrungen die späteren Werke und das Engagement der Autorin prägen sollten.

Mehr Infos zum Film unter https://dcmworld.com/portfolio/astrid/


Mittwoch um 20:30 Uhr

Regie: diverse

diverse / 2018
Plakatmotiv "Bikepacking Movie Night"
Staub&Teer präsentieren die Filme:

A Journey Beyond 2,

Velo Malaysia – 1000 miles trough the world’s oldest rainforest

und  Clem at the 3peaks

 Diese Filme und die Stories dahinter haben es verdient auf der großen Leinwand gezeigt zu werden!

Clem Shovel beim 3 Peaks Cyclocross Blog härtesten Cyclo Cross Rennen der Welt in England

Bombtrack Bicycle Co. "A JOURNEY BEYOND 2" führt den Kölner Marc Maurer durch das Hochgebirge von Kirgisistan und Tadschikistan mit faszinierenden Aufnahmen von Naturlandschaften und dem persönlichen Kampf mit der spektakulären Route.

Friction Collective zeigt in "VELO MALAYSIA - 1000 MILES THROUGH THE WORLD'S OLDEST RAINFOREST" wie 3 Freunde dieses wundervolle Land mit dem Bike erkunden.

Mehr Infos zum Film unter https://www.facebook.com/events/381369032414234/


Mittwoch um 18:15 Uhr

Regie: -1

Frei ab 12 Jahren
D / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Bleibeperspektive"

Bleibeperspektive, eine machtvolle Praxis
Ein Dokumentarfilm über die berufliche Integration von (Neu-)Zugewanderten aus rassismuskritischer Perspektive

19.12.2018 um 18:30 Uhr ODEON Kino
Mit anschließender Publikumsdiskussion. Eintritt frei. Kartenreservierung: integrationsbeauftragte@bonn.de

 

 Der Film wurde produziert im Auftrag des Kommunalen Integrationszentrums Bonn und dient zur authentischen Information und Auseinandersetzung für Akteur*innen in der beruflichen Integration, Integrations- und Migrationsarbeit, Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit, für Ministerien und Kommunen und interessierte Bürger*innen.

In dem Dokumentarfilm wird anhand der Erfahrungen von (Neu-)Zugewanderten sowie Interviews mit Entscheidungsträgern der beruflichen Integration und Expert*innen beschrieben, welche Einflussmöglichkeiten und Auswirkungen die jeweilige Bleibeperspektive von (Neu-)Zugewanderten auf deren berufliche Integration hat und welche Herausforderung für Akteur*innen der beruflichen Integration damit verbunden sind.

Der Film porträtiert drei (Neu-)Zugewanderte in ihrer beruflichen Integrationsgeschichte: Bashar, der in Syrien Betriebswirtschaftslehre studiert hat; den Familienvater Amar, der nach drei Jahren Kampf gegen die bürokratischen Hürden endlich seine minderjährigen Kinder und seine Ehefrau nach Deutschland holen konnte, und den als minderjähriger Flüchtling eingereisten Joseph aus Ruanda.
Neben den Erfahrungen stehen Interviews über die Chancen und Hindernisse der beruflichen Integration mit Entscheidungsträgern der beruflichen Integration in Bonn: mit der Ausländerbehörde (über Aufenthaltsstatus, Arbeitserlaubnis, Ausbildungsduldung, die wichtigen Faktoren für die Integration wie Sprache, Wohnung, Beruf etc.), der Integrationsbeauftragten (über die für eine gelungene Integration erforderlichen Faktoren, die Barrieren und wie diese überwunden werden können und über die Rolle der beruflichen Integration für die gesamte Integration), der IHK (über die Situation in den Betrieben) und der Agentur für Arbeit (über die Ausbildungs- und Arbeitssituation von Geflüchteten und über Fördermaßnahmen).
Der Bonner Rechtsanwalt Jens Dieckmann spricht über die theoretischen Ansprüche und die reale Praxis bei der (beruflichen) Integration. Der Migrationsforscher Aladin El Mafalaani, Leiter der Integrationsabteilung im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW, beschreibt, was „gelungene Integration“ für ihn bedeutet. Paul Mecheril, Professor am Institut für Pädagogik an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg erklärt aus rassismuskritischer Sicht die Auswirkungen der jeweiligen Bleibeperspektive auf die Menschen.

Der Film wurde produziert vom Medienprojekt Wuppertal im Auftrag des Kommunalen Integrationszentrums Bonn und dient zur authentischen Information und Auseinandersetzung für Akteur*innen in der beruflichen Integration, Integrations- und Migrationsarbeit, Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit, für Ministerien und Kommunen und interessierte Bürger*innen.


Mehr Infos zum Film unter https://www.integration-in-bonn.de/


Sonntag um 13:45 Uhr
Montag bis Dienstag um 18:45 Uhr
Mittwoch um 16:15 Uhr

Regie: Pawel Pawlikowski

Frei ab 0 Jahren
PL GB F / 2018
5. Woche
Plakatmotiv "Cold War - Der Breitengrad der Liebe"
Während des polnischen Wiederaufbaus ist der begabte Komponist Wiktor auf der Suche nach traditionellen Melodien für ein neues Tanz- und Musik-Ensemble. Dem Kulturleben seines Landes möchte er so frisches Leben einhauchen. Unter seinen Studentinnen ist auch die Sängerin Zula, gleich im ersten Augenblick elektrisiert sie Wiktor. Schön, hinreißend und energiegeladen ist Zula schon bald der Mittelpunkt des Ensembles und die beiden verlieben sich ineinander. Ihre brennende Leidenschaft scheint keine Grenzen zu kennen. Doch als das Repertoire des Ensembles zunehmend politisiert wird, nutzt Wiktor einen Auftritt in Ostberlin, um in den Westen zu fliehen. Zula bleibt der verabredeten Flucht fern und doch führt das Schicksal die beiden Liebenden Jahre später erneut zueinander. Wiktor begegnet Zula in Paris, nur so flammend ihre Liebe, so zerrissen ist das Paar und Zula muss eine tiefgreifende Entscheidung treffen. Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet.

In seinem einzigartigen Meisterwerk erzählt der Oscar®-Preisträger Paweł Pawlikowski (IDA) von der schier unbändigen, zutiefst menschlichen Kraft der Liebe. In so magischen wie sinnlichen Bildern überzeugt COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE mit einer überragend starken Liebesgeschichte, die in ihrer Unerbittlichkeit und brillanten Intensität unendlich lange nachwirkt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=uDY0WYkSElA&feature=youtu.be


Samstag um 14:45 Uhr

Regie: Julian Köberer von Judith Gardner

Frei ab 0 Jahren
D / 2018
6. Woche
Plakatmotiv "Die Augsburger Puppenkiste - Geister der Weihnacht"
 Ebenezer Scrooge ist ein eigenbrötlerischer Geizhals, der Menschen verabscheut, seine Angestellten ausbeutet und Weihnachten über alles hasst. Da erhält er am Abend vor Weihnachten Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley, der Scrooge ermahnt, sein Verhalten zu ändern und ihm den Besuch drei weiterer Geister ankündigt. Der erste ist der Geist der vergangenen Weihnacht, der Scrooge die einsamen, traurigen Weihnachtsfeste seiner Kindheit aber auch die wunderbaren, die er dank der Güte seines Lehrherrn erleben durfte, zeigt. Der zweite ist der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihm das Leben seines armen Angestellten Bob und dessen schwerkranken Sohnes Timi vor Augen führt. Der dritte Geist zeigt Scrooge schließlich seine eigene, trostlose Zukunft, die er erleiden wird, sollte er sein Verhalten nicht rechtzeitig ändern...


Mehr Infos zum Film unter https://www.24-bilder.de/filmdetail.php?id=765


Donnerstag bis Sonntag um 16:15 Uhr
Donnerstag bis Dienstag um 20:30 Uhr
Montag bis Dienstag um 16:45 Uhr
Mittwoch um 18:00 Uhr

Regie: Benedikt Erlingsson

Frei ab 6 Jahren
IS F UA / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Gegen den Strom"
Halla ist fünfzig und eine unabhängige Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umweltaktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminiumindustrie. Mit ihren riskanten Aktionen gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Hallas gradlinige Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands.

Bereits mit seinem großartigen Debüt „Von Menschen und Pferden“ erregte Benedikt Erlingsson international Aufmerksamkeit. Nun ist der isländische Regisseur zurück mit einer ebenso knochentrockenen wie politisch scharfzüngigen Komödie. Die Inszenierung der atemberaubenden Kulisse Islands ist betörend und die Hauptdarstellerin Halldóra Geirharðsdóttir eine Wucht. GEGEN DEN STROM begeisterte das Publikum der Semaine de la Critique auf dem Filmfestival Cannes 2018 und als Eröffnungsfilm auf dem Filmfest Hamburg.

Mehr Infos zum Film unter https://www.gegen-den-strom-film.de/


Sonntag um 11:30 Uhr

Regie: -1

Frei ab 12 Jahren
D / 2018
Plakatmotiv "Körper sein!"
HOLLA e.V. präsentiert:  KÖRPER SEIN!

Projektabschluss Matinee
am 16.12.18 um 11:30 Uhr im Odeon Kino in der Südstadt

7 Kurzfilme der Hollies, Mädchen* und junge Frauen* des IFMGZ Holla e.V. werden gezeigt und diskutiert.


Zu den Themen Rassismuskritik,Body Diversity,Sexismuskritik,
Intersektionalität und gerechte Sprache werden sich vier
Fachfrauen* dem Diskurs mit den Darstellerinnen und dem
Publikum stellen.


Teilnehmende Fachfrauen*:

Dr.in Claudia Wallner, Dipl. Pädagogin,
Projektleiterin „meinTestgelände“

Burcin Keskin, Empowerment Trainerin, Schauspielerin Bühne für Menschenrechte (NSU Monologe)
Ziska Riemann, Aktivistin, Illustratorin,
Regisseurin für emanzipatorische
Jugendfilme

Susan Bagdach, Expertin für
Mädchen*Gesundheit, Koordinatorin der Hollies


Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln
IFMGZ

Mehr Infos zum Film unter http://holla-ev.de/


Donnerstag bis Samstag, Montag bis Dienstag um 17:45 Uhr
Sonntag um 11:00 Uhr

Regie: Julie Cohen

OmU
Frei ab 0 Jahren
USA / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit"
RUTH BADER GINSBURG hat die Welt der amerikanischen Frauen verändert. Die heute 85-jährige Richterin stellt ihr Leben in den Dienst der Gleichberechtigung und derjenigen, die bereit sind, dafür zu kämpfen. 1993 wurde sie als zweite Frau an den Supreme Court der USA berufen und hält dort eisern die Stellung. Inzwischen berühmt und berüchtigt als "Notorious RBG", entschied sich die Demokratin nach der Wahl Donald Trumps gegen Rückzug und Ruhestand. Mit brillantem Verstand und Leidenschaft bleibt Ruth Bader Ginsburg gerade jetzt eine unverzichtbare Inspiration für die politische Kultur der USA und der Welt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Znobh1ZUIbI


Sonntag um 20:15 Uhr
Mittwoch um 20:00 Uhr

Regie: Alfonso Cuarón

OmU
Frei ab 12 Jahren
MEX USA / 2018
1. Woche
Plakatmotiv "Roma"
„ROMA“ ist das bisher persönlichste Projekt des Oscar®-prämierten Regisseurs und Drehbuchautors Alfonso Cuarón („Gravity“, „Children of Men“, „Y Tu Mama Tambien – Lust for Life“). Der Film handelt von Cleo, einer jungen Hausangestellten, die für eine Familie in einem mittelständischen Viertel namens Roma in Mexiko-Stadt arbeitet. Basierend auf seiner eigenen Kindheit erschafft Cuarón ein lebendiges und emotionales Werk über häuslichen Streit und soziale Hierarchien inmitten der politischen Unruhen der 1970er Jahre und kreiert damit einen kunstvollen Liebesbrief an die Frauen, die ihn großgezogen haben. Der Film ist demnächst auf Netflix und in ausgewählten Kinos verfügbar.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/embed/zHH62L8IAuM


Sonntag um 12:45 Uhr

Regie: Florian Henckel von Donnersmarck

Frei ab 12 Jahren
D / 2018
13. Woche
Plakatmotiv "Werk ohne Autor"
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte von dem dramatischen Leben des Künstlers Kurt (Tom Schilling), seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth (Paula Beer) und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwiegervater Professor Seeband (Sebastian Koch), dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

Florian Henckel von Donnersmarck: "Ich freue mich, mit meinen Weggefährten von "Das Leben der Anderen" einen neuen Film anzugehen. Ich hoffe, dass es uns gelingen wird, einen Film zu machen, der zeigt, dass Kunst Dinge erahnen kann, die dem Verstand für immer verschlossen bleiben."

"Werk ohne Autor" geht ins Oscar-Rennen für Deutschland.

"Werk ohne Autor" Clipvon Florian Henckel von Donnersmarck und den Produzenten Pergamon Film und Wiedemann & Berg Film wird für Deutschland ins Rennen um eine Oscarnominierung in der Kategorie "Bester nicht-englischsprachiger Kinofilm" gehen. Dies hat eine von German Films berufene, unabhängige Fachjury entschieden. Insgesamt wurden elf Filme für die Auswahl eingereicht.

Die neunköpfige Jury mit Jurysprecher Moritz Hemminger (Verband deutscher Filmexporteure) begründete ihre Entscheidung folgendermaßen: "'Werk ohne Autor' erzählt in einem großen epischen Bogen ein bewegendes Künstlerschicksal im Nachkriegsdeutschland, in einer Zeit, als es schwierig war zu einer eigenen Kunstsprache zu finden. Der Film hat, unterstützt von einem grandiosen Schauspielerensemble, große poetische Momente und geht gleichzeitig einer essentiellen, auch heute noch aktuellen Frage nach: Das Finden einer eigenen Haltung."


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ydiOjug2YhM