Vorschau

Diese Filme laufen demnächst im Odeon:

Marie Curie
Frei ab 6 Jahren
F PL D/2016
 
Ab 01.12. | 07.12. um 19 Uhr zu Gast: Regisseurin Marie Noëlle im Odeon
 
Regie: Marie Noëlle
Im Jahr 1903 erhält die Wissenschaftlerin Marie Curie (Karolina Gruszka) als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre (Charles Berling) den Nobelpreis für Physik. Doch nur kurze Zeit später, mit gerade Mitte Dreißig und als junge Mutter zweier Kinder, verliert sie Pierre durch einen Unfall. In einer von Männern dominierten Welt bahnt sie sich ihren Weg unerschütterlich weiter, setzt ihre Forschungen alleine fort und erhält als erste Frau einen Lehrstuhl an der Pariser Sorbonne. Als sie sich nach Jahren der Trauer in den verheirateten Wissenschaftler Paul Langevin (Arieh Worthalter) verliebt und sich auf eine Affäre mit ihm einlässt, löst sie damit jedoch einen heftigen Skandal aus. Denn just in dem Moment, als bekannt wird, dass sie ihren zweiten Nobelpreis - nun für Chemie - erhält, veröffentlicht die Pariser Presse Briefwechsel von Marie und Paul, die dessen rachsüchtige Ehefrau weitergegeben hat. Im vollen Glanze ihres beruflichen Ruhms wird die geniale Wissenschaftlerin Marie Curie damit zum Ziel übler Diffamierungen. Zur banalen Ehebrecherin abgestempelt muss sie bitterlich erfahren, dass Vernunft und Leidenschaft nicht vereinbar sind. Mehr Infos zum Film unter http://www.mariecurie-derfilm.de/
 
Kinder! Liebe! Zukunft!
D/2016
 
Ab 04.12. um 15 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Sigrid Faltin im Odeon
 
Regie: Sigrid Faltin
Am Anfang war die Idee, einen Dokumentarfilm darüber zu machen, wie eine junge Patchwork-Familie zusammenfindet. Bei Drehbeginn lebt Marion (32) seit einem halben Jahr mit ihrem Sohn Lars (5) bei Kai (43) und seinen vier Kindern Liv (11), Bela (10), Enid (8) und Amon (6). Die beiden haben sich im Internet kennengelernt und recht schnell beschlossen zusammenzuziehen, damit das Leben für Kai als alleinerziehenden Vater und seine Kinder einfacher wird. Kais Ex-Frau Gönke kann nicht verstehen, warum ihr die Kinder weggenommen wurden. Sie darf ihre vier Kinder nur alle drei Wochen sehen, unter Beobachtung einer Sozialarbeiterin. Eine schreckliche Situation für alle Beteiligten. Da hat es Lars, Marions Sohn, leichter. Er sieht seinen Vater Dietmar so oft er will.
Dann schlägt das Leben zu. Nur wenige Monate nach Drehbeginn erkrankt Kai schwer an Krebs. Die Ärzte prognostizieren ihm noch ein halbes Jahr. Das ist eigentlich das Schlimmste, was einer Patchwork-Familie widerfahren kann, die sich gerade erst gefunden hat.
Der Streit mit der leiblichen Mutter von Kais Kindern und der Kampf gegen den Krebs prägen das Leben der Familie. Was ist, wenn Kai stirbt? Müssen die Kinder dann zu ihrer Mutter, obwohl sie unbedingt bei Marion bleiben möchten? Mit ganz viel Tapferkeit und Mut bereitet sich die Familie auf Kais Tod vor. Als es soweit ist, stellen alle überrascht fest: das Leben geht weiter – und birgt neue Überraschungen.
Ein Film mit jeder Menge Kinder, Liebe, Streit und mit ganz viel Zukunft. Ein Film, so wie das Leben. Mehr Infos zum Film unter http://www.kinderliebezukunft.de/
 
Vier werden Eltern
D/2015
 
Ab Do. 8.12. 19:00 Uhr im Odeon
 
Regie: Eva Maschke
In Anwesenheit von Regisseurin Eva Maschke und mit anschließendem Filmgespräch. Beginn: 19:00 Uhr.

Vier werden Eltern

Thomas und Sebastian sind ein Paar. Josefin und Cindy sind auch ein Paar. Was sie verbindet, ist eigentlich nur die Stadt Berlin, in der die Vier leben, ein Zufall und eine Vision. Sie möchten ein Kind. Das heißt: eigentlich möchten die beiden Frauen eines und die beiden Männer. Aber weil das nun mal nicht so einfach geht, beschließen die Vier sich zusammen zu tun. Ganz pragmatisch.

Das ist der Beginn einer abenteuerlichen Reise. Wie einigen sich vier Menschen, die nie miteinander zu tun hatten? Hier der Politologe und der  Student,  dort die Kinderkrankenschwester und die kaufmännische Angestellte. Westberliner Altbauwohnung und Ostberliner Platte. Wie nehmen sie bürokratische Hürden. Wie finden sie menschlich gemeinsame Nenner?

Die Filmemacherin Eva Maschke begleitet als Schwester eines der Protagonisten diesen Prozess, zeigt, wie Lucas aus zwei unabhängigen Paaren  eine Gemeinschaft macht. Am Anfang stand der Zweck. Aber mit Lucas wird aus einem Plan und aus Absprachen eine neue Lebenssituation. Die Mamas und die Papas teilen sich ein Kind. Wie sich das über ein organisatorisches Kunstwerk hinaus entwickelt, das verfolgt  der Film auf einfühlsame Weise. Da wachsen Menschen zusammen. Zum Kindeswohl. Jeder gibt ein Stück Unabhängigkeit auf – und gewinnt etwas.

Als sich das Leben der Vier zwischen Kita und Kindübergabe ganz gut eingespielt hat, gibt es eine überraschende Wendung: sie heißt Leni. Ein zweites Kind, das das Gleichgewicht zwischen den Elternpaaren herstellt. Jetzt sind alle vier leibliche Eltern. Das ist auf dem Papier wichtig. Für das Gefühl aber auch. Der Alltag wird vielleicht noch ein bisschen komplizierter, aber das Miteinander der besonderen Familie auch irgendwie selbstverständlicher.

Mehr Infos zum Film unter http://www.maschkefilm.de/vier-werden-eltern/
 
Elvis & Nixon
USA D/2016
 
Ab 08.12. im Odeon
 
Regie: Liza Johnson
Im Jahr 1970 erscheint der King of Rock‘n Roll unangekündigt vor dem Weißen Haus und möchte den mächtigsten Mann der Welt treffen: US-Präsident Richard Nixon (Kevin Spacey). Elvis (Michael Shannon) hat dabei ein dringendes Anliegen: Er möchte undercover als Federal Agent für sein Land arbeiten. Seine Martial Arts-Kenntnisse, seine Schauspielerfahrung sowie sein Geschick im Verkleiden und nicht zuletzt seine stattliche Waffensammlung sollen dabei helfen, den Kommunismus zu Fall zu bringen. Nixon hat zunächst keine große Lust, den berühmten Entertainer kennen zu lernen, aber im Tausch gegen ein Autogramm für seine Tochter lässt er sich doch überreden. Und erstaunlicherweise finden die beiden unterschiedlichen Männer überraschende Gemeinsamkeiten..... Mehr Infos zum Film unter https://www.universumfilm.de/filme/142463/elvis-nixon.html
 
Hieronymus Bosch – Garten der Lüste
D/2016
 
Ab 08.12. im Odeon
 
Regie: José Luis Lopez-Linares
Der niederländische Maler Hieronymus Bosch lebte von 1450 bis 1516 und ist für seine Landschaftsbilder bekannt, aber auch für seine Darstellungen des Monströsen und Religiösen. Als sein berühmtestes Werk gilt das Triptychon „Garten der Lüste“, das heute in einem der größten und bedeutendsten Museen der Welt hängt, im Museo del Prado in Madrid. Regisseur José Luis López-Linares erhielt einzigartige Eindrücke und Bilder des Kunstwerkes und konnte dabei sein, als anhand aufwändiger Restaurierungsarbeiten und Röntgenuntersuchungen bislang unbeantwortete Fragen erforscht und enthüllt wurden. Ferner veranschaulicht López-Linares in seinem Dokumentarfilm „Hieronymus Bosch – Garten der Lüste“ den großen Einfluss, den das Triptychon mit Schöpfung, Garten Eden und Hölle auf Schriftsteller, Maler und Musiker in der ganzen Welt hatte… - Filmstarts.de
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=TMzHRsonMtg
 
Frank Zappa - Eat That Question
F D/2016
 
Ab 08.12. im Odeon
 
Regie: Thorsten Schütte
Eine intime Begegnung mit dem revolutionären Komponisten und Musiker. Seltenes Archivmaterial belegt das provokante Genie von Frank Zappa, dessen Weltsicht bis zum heutigen Tag und darüber hinaus nachklingt. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=eB7XUpSUnoQ
 
Die Kölsche Filmmatinee hebt einen Schatz - die erste Stunksitzung in der TV-Aufzeichnung
D/1990
 
Ab So. 11.12. um 11:30 Uhr im Odeon
 
Wer erinnert sich noch an die erste Stunksitzung im TV?
Wir hoben diesen Schatz, überspielten die alten Bänder und so zeigt
die Kölsche Filmmatinee im Odeon-Kino,
am Sonntag, den 11.Dezember 2016, um 11:30 Uhr
die Stunksitzung von 1990.
 
Die erste Fernsehaufzeichnung der Stunksitzung wurde vom von KANAL 4   1990 ins Fernsehen gebracht.
Tusch und Vorhang auf. Außerirdische nähern sich dem Kölner Dom. Mittels Sprachmodul Kölsch-Außerirdisch verständigen sie sich mit
den „Eingeborenen von Trizonesien“. Mit dem stinkenden gelblichen Getränk wissen sie nichts anzufangen...
Unter dem Kölner Dom befindet sich die (Nichtraucher-)Zentralsauna. Hier geht es heiß her!!
Das Festkomitee Freier Karneval Köln, FKK, macht seinem Namen alle Ehre...
Nebenbei erfahren die Mitschunkelnden einiges aus der Entwicklung der „Spaßstadt“ Köln aus der Sicht von vor etwa 26 Jahren.
 
Seniorentreff im Kino
Frei ab 6 Jahren
2016
 
Ab Mi. 14.12. im Odeon
 
Regie: diverse
Nächster Termin:

Mittwoch, 14.12. um 14:30 Uhr
Paula - Mein Leben soll ein Fest sein
Eintritt: 4 €


Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.

Mehr Infos zum Film unter http://www.paula-film.de/
 
Paula - Mein Leben soll ein Fest sein
D F/2016
 
Ab 15.12. im Odeon
 
Regie: Christian Schwochow
Worpswede, 1900. Schon bei ihrer ersten Begegnung spüren Paula Becker und Otto Modersohn eine besondere Verbindung. Aus ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Malerei wird die große Liebe. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die mutig nach dem Leben greift und die als Paula Modersohn-Becker in die Kunstgeschichte eingehen wird. Gegen alle Widerstände lebt sie ihre Vision von künstlerischer Selbstverwirklichung und ihre romantische Vorstellung von Ehe und Liebe.

Mit PAULA erzählt Regisseur Christian Schwochow das faszinierende Leben einer hochbegabten Künstlerin und radikal modernen Frau zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Voller Sinnlichkeit, mit zartem Humor und spielerischer Leichtigkeit ist PAULA auch die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe. Die Konflikte, an denen die Liebenden zu scheitern drohen, sind heute – ein Jahrhundert später – aktueller denn je. Als Paula Modersohn-Becker steht Carla Juri (FEUCHTGEBIETE) vor der Kamera, Albrecht Abraham Schuch (DIE VERMESSUNG DER WELT, „NSU: Die Täter – Heute ist nicht alle Tage“) spielt ihren Ehemann Otto Modersohn, Roxane Duran (DAS WEISSE BAND) ihre engste Freundin Clara Rilke-Westhoff und Joel Basman (ALS WIR TRÄUMTEN) ist der Dichter Rainer Maria Rilke. Das Drehbuch stammt von Stefan Kolditz und Stephan Suschke. Mehr Infos zum Film unter http://www.paula-film.de/
 
Das unbekannte Mädchen
Frei ab 6 Jahren
F B/2016
 
Ab 15.12. im Odeon
 
Regie: Luc Dardenne und Jean-Pierre Dardenne
Der 10. Spielfilm der Brüder Dardenne erzählt die Geschichte der jungen Ärztin Jenny (Shooting-Star Adèle Haenel). Als es eines Abends nach Sprechstundenende an der Tür ihrer Praxis klingelt und eine junge Frau um Hilfe bittet, antwortet Jenny nicht, weil sie zur gleichen Zeit den neuen Kollegen vorgestellt wird. Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine unidentifizierte, junge Frau tot aufgefunden wurde. Von Schuldgefühlen geplagt, stellt Jenny private Nachforschungen an, um mehr über die Identität der Verstorbenen herauszufinden. Mehr Infos zum Film unter http://www.temperclayfilm.de/site/index.php/verleih/171-das-unbekannte-maedchen
 
So weit und groß - Die Natur des Otto Modersohn
D/2010
 
Ab 15.12. im Odeon
 
Regie: Carlo Modersohn

Dokumentarfilm über den berühmten Landschaftsmaler und Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede Otto Modersohn (1865-1943).

Höhepunkt des Films bilden die gemeinsamen, künstlerisch hoch anregenden, aber auch konfliktreichen Jahre mit Paula Modersohn-Becker (1876-1907).
Wie ich ihr von dem Intimen geben kann – so sie mir vom Großen, Freien, Lapidaren [...] schwärmte Modersohn. Es brennt in mir ein Verlangen, in Einfachheit groß zu werden, fühlte sie. Als Künstlerin und Ehefrau rang sie stets um ihre Freiheit und gehört als Wegbereiterin der modernen Malerei in Europa zu den außergewöhnlichen Persönlichkeiten der Kunstgeschichte am Beginn des 20. Jahrhunderts. Schon früh erkannte Otto Modersohn: Sie hat etwas ganz seltenes – [...] Keiner kennt sie, keiner schätzt sie – das wird anders werden.

So weit und groß erzählt die Lebensgeschichte Otto Modersohns [1865-1943] in einer bisher nicht dagewesenen Konzentration. Der Dokumentarfilm verzichtet vollständig auf moderne Quellen, Ansichten, Kommentare und Materialien. Seiner eindringlichen Bildsprache liegen ausschließlich zeitgenössische Bildmaterialien: Filme, Fotografien, Reproduktionen von Gemälden, Zeichnungen und Schriftdokumente zu Grunde. Die eingesprochenen Texte entstammen Tagebuchaufzeichnungen, Briefen und Texten von Otto Modersohn selbst, Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke. Otto Modersohn versuchte zeitlebens, die Dinge tief zu durchdringen und das Wesentliche an ihnen herauszuarbeiten.
So [...] enthält dieses Land, die Sprache Otto Modersohns lautet Rilkes berühmte Würdigung aus dem Jahr 1903. Wenn sich der Film So weit und groß nun fast 80 Minuten ausschließlich aus der Sprache und den visuellen Eindrücken dieser Zeit zusammen setzt, kommt er diesem europäischen Land der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts so nah, wie es keine Ausstellung und kein Buch können.

Pressestimmen:

„So weit und groß" ist ein gelungenes Kaleidoskop des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts und darüber hinaus eine sorgfältig angelegte Spurensuche eines Mannes, dessen aufrichtige Liebe zur Kunst - und zu den wichtigen Menschen, die ihn umgaben - wie mit einem Fächer ausgebreitet wird.“ radiobremen

„eine grandiose Dokumentation“
  Weser Kurier Mehr Infos zum Film unter http://www.soweitundgross.de/
 
Einfach das Ende der Welt
Frei ab 12 Jahren
CDN F/2016
 
Ab 29.12. im Odeon
 
Regie: Xavier Dolan
Nach über zwölf Jahren kehrt Louis zum ersten Mal nach Hause zurück und versetzt damit seine Familie in helle Aufregung. Doch die anfängliche Freude über die Heimkehr des verlorenen Sohnes und Bruders schlägt schnell um: Alte Wunden brechen auf und bald finden sich alle zurück in alten Mustern, vollkommen unfähig, miteinander zu sprechen. Wird es Louis gelingen das zu tun, wofür er gekommen ist?

In dem bewegenden Familiendrama brillieren Marion Cotillard, Léa Seydoux, Vincent Cassel, Gaspard Ulliel und Nathalie Baye als zerrissene Familie, in deren schmerzvoll gescheiterter Kommunikation ein Ruf nach Liebe steckt. Regie-Wunderkind Xavier Dolan (MOMMY, HERZENSBRECHER) schafft eine bedrückende visuelle Enge zwischen Figuren, die weiter nicht voneinander entfernt sein könnten, und erhielt dafür bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes den Großen Preis der Jury.

Mehr Infos zum Film unter http://www.weltkino.de/film/kino/einfach_das_ende_der_welt
 
Love & Friendship
IRL NL F/2016
 
Ab 29.12. im Odeon
 
Regie: Whit Stillman
Die schöne Witwe Lady Susan Vernon besucht das Anwesen ihrer Verwandtschaft, um dort die in der gehobenen Gesellschaft kursierenden, skandalträchtigen Gerüchte über ihre Affären auszusitzen. Während sie sich dort versteckt hält, schmiedet sie Pläne, um für sich selbst sowie für ihre heiratsfähige, aber widerwillige Tochter Frederica jeweils einen passenden Ehemann zu suchen und dadurch ihrer beider Zukunft zu sichern. Lady Susan erregt die Aufmerksamkeit gleich dreier Männer: sowohl des jungen und attraktiven Reginald DeCourcy als auch des reichen, aber etwas einfältigen Sir James Martin sowie des äußerst gut aussehenden, jedoch verheirateten Lord Manwaring. Dieser Umstand verkompliziert die Angelegenheiten deutlich.

Mit Kate Beckinsale (AVIATOR), Chloë Sevigny (MR. NICE) und Xavier Samuel (TAGE AM STRAND) u.v.m. ist LOVE & FRIENDSHIP hochkarätig besetzt. Der sorgfältig und wunderschön ausgestattete Film basiert auf Jane Austens Briefroman „Lady Susan“ und Regisseur Whit Stillman ist unter dem Titel LOVE & FRIENDSHIP eine frische, witzige und pointierte Jane Austen-Verfilmung gelungen, die Fans und Jane Austen-Neulinge gleichermaßen begeistern wird.
 
Silvestervorstellungen 2016
2016
 
Ab Sa. 31.12.2016 im Odeon
 

Silvester-Spezial 2016 mit Sektempfang und zwei Filmen:

Ab 16:30 Uhr laden wir zum Sektempfang ein, um auf das Kinojahr 2016 anzustoßen.

Kölsche Filmmatinée Silvesterspezial:
Sa. 31.12. ab 17:00: Drillinge an Bord

D 1956 | 86 Min. | Regie: Hans Müller
mit Heinz Erhardt und Trude Herr

Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Heinz versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos einer von Eduard erfundenen Melodie unterlegt und den entstandenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst.

Silvester-Preview:
Sa. 31.12. ab 17:30 Uhr: La La Land
USA 2016 | 127 Min. | Regie: Damien Chazelle
Mit Emma Stone und Ryan Golsing

Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der charismatische Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Regie-Wunderkind Damien Chazelle (Oscar-Nominierung für „Whiplash“) eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling („Drive“; Oscar-Nominierung für „Half Nelson“) und Emma Stone (Oscar-Nominierung für „Birdman“; „The Amazing Spider-Man 2“) berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=PjokO1wxLvI
 
4 - Ein Dokumentarfilm über das Quatuor Ebène
OmU
F/2016
 
Ab So. 08.01. um 13:30 Uhr zu Gast: Regisseur Daniel Kutschinski im Odeon
 
Regie: Daniel Kutschinski
4 ist ein unabhängiger Kino-Dokumentarfilm über eines der herausragenden Streichquartette der Welt – das Quatuor Ebène.

Nach und nach führt 4 den Zuschauer in das ambivalente Wechselspiel einer Beziehung von vier Musikern während ihrer Italien-Tournee. Bozen, Perugia, Florenz und Siena, wie auch Salzburg und Berlin geben die Bühne für ein Personenstück zwischen Anspruch und Wirklichkeit. So stehen nicht die Bühnenauftritte des vielfach ausgezeichneten französischen Streichquartetts im Vordergrund, sondern das Geschehen hinter der Bühne, das dem Publikum in der Regel verborgen bleibt: das Ringen der Musiker mit den Noten, ihren Kollegen - und mit sich selbst.

Die Musiker des Quatuor Ebène haben in jeder Situation einen spektakulär nahen Blick auf sich zugelassen und präsentierten der Kamera nicht ihre Selbst-Bilder, sondern nahmen die Möglichkeit wahr, durch die Filmarbeit sich selbst neu entdecken zu können. Dies war so nur durch das im Laufe von mehreren Jahren entstandene große freundschaftliche Vertrauen zwischen den Musikern und dem Filmteam realisierbar. Dieses Vertrauen war die Basis unserer gemeinsamen Arbeit.

So haben wir mit 4 ein einzigartiges Zeugnis von den widersprüchlichen Sehnsüchten, Leiden und Freuden der Musiker erhalten, aber auch eine Beziehungsgeschichte, gleichermaßen reich an erlesener Intuition und merkwürdigen Missverständnissen, die uns zu denken geben.
Mehr Infos zum Film unter http://www.4-thefilm.com/news/in-german/
 
La La Land
USA/2016
 
Ab 12.01. im Odeon
 
Regie: Damien Chazelle
Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia (Emma Stone) und der charismatische Jazzmusiker Sebastian (Ryan Gosling) suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe in „La La Land“ – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Regie-Wunderkind Damien Chazelle (Oscar-Nominierung für „Whiplash“) eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling („Drive“; Oscar-Nominierung für „Half Nelson“) und Emma Stone (Oscar-Nominierung für „Birdman“; „The Amazing Spider-Man 2“) berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino! Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=PjokO1wxLvI