Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen

Ab Mi., 23.05. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Christian Tod
Plakatmotiv "Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen"
A / 2017
GRÜNES KINO zeigt Free Lunch Society mit anschließender Diskussion.
Teilnehmer: Sven Lehmann (MdB), Felix Coeln (Kölner Initiative Grundeinkommen), Moderation: Arndt Klocke, MdL.


Was würden Sie tun, wenn für Ihren Lebensunterhalt gesorgt wäre? Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denkbarer denn je - intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. FREE LUNCH SOCIETY vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung. Globalisierung, Automatisierung, Donald Trump. Die Mittelschicht zerbricht. Man spricht zwar über die Ursachen, aber nicht über Lösungen. Zeit für ein komplettes Umdenken: Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle als Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantisches linkes Utopia?
Mehr Infos zum Film unter http://oval.media/de/projects/free-lunch-society/

In den Gängen

Ab 24.05. | Preview: Mi., 23.05. um 20:30 Uhr im Odeon

Regie: Thomas Stuber
Plakatmotiv "In den Gängen"
D / 2018
IN DEN GÄNGEN erzählt von einer zarten Liebe, die in dem geschützten Kosmos eines Großmarkts, inmitten einer Atmosphäre von familiärer Freundschaft und Zugehörigkeit, gedeiht und außerhalb des Marktes keine Chance hätte.

Christian (Franz Rogowski) ist neu im Großmarkt. Schweigend taucht er in das unbekannte Universum ein: die langen Gänge, die ewige Ordnung der Warenlager, die surreale Mechanik der Gabelstapler. Bruno (Peter Kurth), der Kollege aus der Getränkeabteilung, nimmt sich seiner an, zeigt ihm Tricks und Kniffe, wird ein väterlicher Freund. Und dann ist da noch Marion (Sandra Hüller) von den Süßwaren, die ihre kleinen Scherze mit Christian treibt. Als er sich in sie verliebt, fiebert der ganze Großmarkt mit. Doch Marion ist verheiratet – aber nicht sehr glücklich, wie es heißt.

  Mehr Infos zum Film unter http://zorrofilm.de/index.php?id=182

Sympathisanten - Unser Deutscher Herbst

Ab 24.05. im Odeon

Regie: Felix Moeller
Plakatmotiv "Sympathisanten - Unser Deutscher Herbst"
D / 2017
Felix Moeller erzählt in eindringlichen, emotionalen Bildern, kombiniert mit hervorragenden zeitgenössischen Dokumenten und in Gesprächen mit seiner Mutter Margarethe von Trotta sowie seinem Stiefvater Volker Schlöndorff von einer aufgeladenen Epoche in den 1970er Jahren. Mehr Infos zum Film unter http://sympathisanten-derfilm.de/

Der letzte Dalai Lama?

Ab 24.05. im Odeon

Regie: Mickey Lemle
Plakatmotiv "Der letzte Dalai Lama?"
USA / 2017
Seit mehr als eintausend Jahren lehrt die Buddhistische Psychologie Techniken, um negative, betrübende Emotionen wie Wut, Habgier, Neid, Faulheit und Ignoranz zu überwinden. Und auch namenhafte Forscher, sowie immer mehr Praktizierende in der westlichen Welt erkennen heute, dass die tibetanische Philosophie weit mehr ist als eine Religion, sie gilt als Wissenschaft des Geistes. Dieser Verdienst wird auch dem 14. Dalai Lama zuteil. Er ist eng mit seinem Schicksal im Exil verbunden und mit den Brücken, die er zwischen den Welten baute. Mickey Lemle folgt mit seinem neuen Film DER LETZTE DALAI LAMA? mit ganz persönlichem Blick den Spuren des Dalai Lamas, seines jahrzehntelangen Wirkens, und fragt, was ihn heute mit 82 Jahren beschäftigt.
Mehr Infos zum Film unter https://filme.kinofreund.com/f/der-letzte-dalai-lama

Ein Leben

Ab 24.05. im Odeon

Regie: Stéphane Brizé
Plakatmotiv "Ein Leben"
OmU
F BE / 2017
Normandie 1819. Die junge Landadelige Jeanne kehrt nach ihrer Ausbildung in einem Convent auf das Landgut ihrer Eltern an der Küste der Normandie zurück.
Die wohlbehütete Jeanne träumt von der Liebe, die sie nur aus Büchern kennt.
Voller romantischer Ideen willigt sie ein, den verarmten Viscount Julien de Lamare zu heiraten. Nach der Trauung überlassen die Eltern Jeannes Ehemann das Landgut der Familie und Jeanne muss erkennen wie naiv sie die Welt bisher gesehen hat. Denn schon bald betrügt Julien sie.

Wie die Jahreszeiten wechseln die Lebensphasen: Im Sommer ein leichtes Leben dank vieler Besucher, im Winter eine Einsamkeit, in der man auch die eigene Persönlichkeit gegen die Stürme verteidigen muss.

In vibrierenden Bildern von zarter Schönheit und großer Intensität erzählt die Verfilmung des berühmten Romans von Maupassant die zeitlose Geschichte einer Frau, die unfähig scheint, sich mit einer Welt der Lüge und des Betrugs zu arrangieren. Die Beharrlichkeit, mit der sie sich wider aller Vernunft ihre
Vorstellung von der Welt zu bewahren versucht, macht Jeanne zu einer ebenso faszinierenden wie verstörenden Heldin. Mehr Infos zum Film unter https://vimeo.com/255355884

Filmreihe: Köln 68

Ab 30.05. im Odeon

Köln-im-Film veranstaltet die Filmreihe Köln 68:

Sonntag, 6. Mai 2018, Matinee 11.30 Uhr
Street fighting Man

The Rolling Stones in Köln, WDR 1967, 3 Min. / XSCREEN – das „andere Kino“, WDR 1968, 12 Min. / Polizeiaktion beim Kölner Kunstmarkt, WDR 1968, 5 Min. / Happening Wolf Vostell, WDR 1969, 4 Min. / Oben und Unten – 24 Std. Aktion in der Galerie „Plus unten“, WDR 1969, 5 Min. / Untergrundpresse in Köln, WDR 1970, 11 Min. / Die ersten Auftritte des Kölner Straßentheaters, WDR 1968, 10 Min. / Rockoper zur Lehrlingsausbildung von Floh de Cologne, WDR 1971, 7 Min. / Kölner Beat-Gruppe „Can“, WDR 1971, 3 Min./ Die Bläck Fööss, Beatgruppe „Stowaways, WDR 1971, 4 Min.
Die Suche nach alternativen Gesellschaftsentwürfen, nach Gegen-Kultur und Gegen-Öffentlichkeit begründet nicht nur Aktionen der Studenten, sondern verändert auch Kunst, Theater, Kabarett, Film und Musik – wie die historischen Filmbeiträge zeigen: Undergroundpresse als Gegenöffentlichkeit; die Kölner Gruppe XSCREEN rüttelt mit ihren Filmen an alten Sehgewohnheiten; Vostell provoziert mit seinem Kunstwerk „Ruhender Verkehr“ und Klauke und Wirdeier laden zu einer 24-Stunden-Kunstaktion ein; Theatergruppen verlassen die Säle und gehen auf die Straße; Floh de Cologne entwickeln spezielle Programme für Jugendliche und Lehrlinge; die bald auch international bekannte Gruppe „Can“ wird gegründet, „The Stowaways“ werden zu „Bläck Föös“ und „The Rolling Stones“ bringen Jugendliche in der Kölner Sporthalle zum Kreischen.

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19.00 Uhr
Rettet die Demokratie!

Ende offen – Mitternachtsdiskussion, WDR 1968, 15 Min. / Reaktion in NRW auf das Dutschke-Attentat, WDR 1968, 13 Min. / Öffentlicher Gedenkgottesdienst in Köln, WDR 1968, 3 Min. / Anti-Springer-Demonstration in Essen, WDR 1968, 4 Min. / Umfrage zum Thema Demonstrationen, WDR 1968, 2 Min. / Demonstration gegen Notstandsgesetze in Bonn, WDR 1968, 8 Min. / Kölner Straßentheater gegen Notstandsgesetze, WDR 1968, 10 Min. / Gemeinsame Versammlung von Arbeitern und Studenten im Hörsaal I der Kölner Uni gegen die Notstandsgesetze, WDR 1968, 8 Min. / Repressalien gegen Schüler, die an den Notstandsprotesten teilgenommen haben, WDR 1968, 5 Min. / Beendigung des Wahlkampfes an der Kölner Universität, WDR 1968, 11 Min.

Die unterschiedlichen Fernsehbeiträge dieses Abends dokumentieren die antiautoritäre Stimmung und Protestaktionen der 68er Bewegung. Das Attentat auf Rudi Dutschke in Berlin, den Wortführer der rebellischen Hochschüler, das Bonner Gesetzgebungsverfahren für den sogenannten Notstand und der Krieg in Vietnam erschüttern das Land. Auch Köln wird zum Schauplatz des Protestes. Zu sehen sind Demonstrationen in Köln und Essen anlässlich des Dutschke-Attentats, die Blockade der Springer-Presse, der Sternmarsch mit 60.000 Schülern, Studenten, Arbeitern und kritischen Bürgern gegen die geplante massive Einschränkung von Grundrechten im Zuge der Notstandsgesetzgebung.
Der „Republikanische Club“ wird zum Treffpunkt der außerparlamentarischen Opposition (APO) und neben dem SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund) zum Ausgangspunkt für Protestaktionen in der Stadt, aber auch in den beiden konfessionellen Kirchen rufen kritische Christen zu Protestaktionen auf. Am Ende des Sommers 1968 erhält die Kölner Studenten-Union (KSU), die sich von den SDS-Aktionen distanziert, die Mehrheit im Studentenparlament und die Kölner Universität ist eine der wenigen Hochschulen ohne linke Mehrheit.

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19.00 Uhr
Bilanz der Studentenbewegung WDR 1969, 9 Min.
Brandstifter, WDR 1969, Regie: Klaus Lemke, mit Margarethe von Trotta, Iris Berben, Marquard Bohm, Dieter Noss, Veith von Fürstenberg, 64 Min.

Brandstifter ist eine spontane Reaktion auf die Kaufhausbrandstiftungen in Frankfurt am Main im April 1968. Klaus Lemke drehte den Film in den ersten Monaten des Jahres 1969 auf Kölner Straßen und Plätzen. Protagonistin ist die Studentin Anka, die in einer Kölner Kommune lebt, die sich mit Agitationsfilmen nach dem Vorbild der französischen Flugblattfilme politisch betätigt. Anka beteiligt sich nicht an Diskussionen, sondern handelt lieber. Im Alleingang legt sie in einem Kölner Kaufhaus aus Protest gegen den Vietnamkrieg einen Brandsatz, um zu zeigen, dass Bomben mehr sind als nur Requisiten in einem Film.
Der Film stellt Pop-Kultur, politische Thesen und Lebensgefühle der Studenten in den Mittelpunkt. Er ist ein authentisches Dokument der politischen und gesellschaftlichen Aufbruchstimmung und zugleich eine filmische Fiktionalisierung der frühen RAF-Geschichte, in der die Studentenproteste in Gewalt und Terrorismus mündeten.
Der WDR strahlte den Film bereits im Mai 1969 aus.

Feinde - Hostiles

Ab 31.05. im Odeon

Regie: Scott Cooper
Plakatmotiv "Feinde - Hostiles"
Frei ab 16 Jahren
OmU
USA / 2017
New Mexico, 1892: Der verdiente Offizier Joseph Blocker (Christian Bale) erhält den Auftrag, den kranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Wes Studi), der die vergangenen sieben Jahre im Gefängnis verbrachte, in dessen Stammesland nach Montana zu begleiten. Der letzte Wunsch des als unerbittlich bekannten Indianers ist es, zu Hause zu sterben. Blocker und Yellow Hawk haben eine gemeinsame Vergangenheit, weswegen Blocker den Auftrag nur äußerst widerwillig annimmt. Gemeinsam mit einigen Soldaten und der Familie des Häuptlings bricht die Truppe auf. Unterwegs stoßen sie auf die junge Witwe Rosalie Quaid (Rosamund Pike), deren gesamte Familie kaltblütig von Komantschen umgebracht wurde. Die traumatisierte Frau schließt sich ihnen an und die Gruppe setzt ihren gefährlichen Weg quer durch das unwegsame Land und eine extrem feindselige Umgebung fort. Schon bald wird klar, dass sie nur als Gemeinschaft im Kampf ums Überleben eine Chance haben… Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=jo9S7Q20uzs

Augenblicke: Gesichter einer Reise

Ab 31.05. im Odeon

Regie: Agnès Varda, JR
Plakatmotiv "Augenblicke: Gesichter einer Reise"
F / 2017
Die 89-jährige Regie-Ikone Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Von der Provence bis zur Normandie widmen sie ihre Kunst den Menschen – sei es dem Briefträger, dem Fabrikarbeiter oder der letzten Bewohnerin eines Straßenzugs im ehemaligen Bergbaugebiet. Landschaften verwandeln sich in Bühnen, Gesichter erzählen von vergessenen Geschichten und aus Blicken werden Begegnungen von Herzlichkeit und Humor. Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/film/kino/augenblicke_gesichter_einer_reise_

Schatzkammer Berlin

Ab 03. + 10.06. um 12 Uhr im Odeon

Regie: Dag Freyer
Plakatmotiv "Schatzkammer Berlin"
D / 2018
Berlin hat eine einzigartige Schatzkammer: die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, eine der fünf großen Universalsammlungen der Welt. Zu ihr gehören 19 Museen mit über fünf Millionen Objekten, eine der weltweit größten Bibliotheken sowie herausragende Archive und Forschungsinstitute. Zu den „Stars“ der gigantischen Sammlung, die von der Steinzeit bis zur zeitgenössischen Kunst alle Sparten der kulturellen Überlieferung umfasst, zählen die Büste der Nofretete im Neuen Museum, Hans Holbeins Porträt des Kaufmanns Georg Gisze in der Gemäldegalerie oder die Installation „Das Kapital“ von Joseph Beuys im Hamburger Bahnhof. Die Berliner Museen stellen nicht nur aus, sie suchen auch nach Antworten auf große Fragen der Menschheit: Wie können wir die Welt und ihre Ressourcen erschließen und doch im Einklang mit ihr leben? Wie gehen wir verantwortungsvoll mit der eigenen Geschichte um? Und wie können wir mit Hilfe unseres reichen kulturellen Erbes die Wirklichkeit besser verstehen und gestalten? Regisseur Dag Freyer enthüllt Geheimnisse spektakulärer Kunstobjekte, zeigt die Arbeit der Museumsmacher, begleitet Archäologen nach China und reist mit einem Kurator nach Kamerun. Die Berliner Museen offenbaren sich so nicht nur als Tempel der Schönheit und hochmoderne Forschungszentren, sondern auch als Hort zahlloser spannender Geschichten. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=WktAQvTvS9U

Mantra - Sounds into Silence

Ab 07.06. um 18:30 Uhr im Odeon

Regie: Georgia Wyss
Plakatmotiv "Mantra - Sounds into Silence"
E / 2017
Dokumentarfilm von Georgia Wyss, in dem es um den sogenannten Kirtan geht. Dabei finden sich Menschen zusammen, um gemeinsam Matras zu singen, was Heilkräfte freisetzen und für inneren Frieden sorgen soll. Die traditionellen Klangformeln stammen ursprünglich aus Indien und wurden in der westlichen Welt zunächst nur für die musikalische Untermalung von Yogastunden verwendet, mittlerweile ist der Kirtan jedoch zu einer weltweiten Bewegung geworden und wird auch auf Konzerten und Festivals sowie in allen möglichen Alltagssituationen gesungen. Ein Beweis für die Popularität der Musik ist auch, dass Szenestars wie Deva Premal & Miten, Krishna Das, Jai Uttal und Dave Stringer, die in „Mantra - Sounds Into Silence“ porträtiert werden, mittlerweile sogar schon für Grammys nominiert wurden.

Kitesurfing Film Nacht - Chapter One

Ab Mi., 06. Juni um 21 Uhr im Odeon

Regie: Bob van de Gronde
Plakatmotiv "Kitesurfing Film Nacht - Chapter One"
Im Rahmen der ersten "27 Knoten - Kitesurfing Film Nacht" stellen wir Euch den über vier Jahre gedrehten und bisher erfolgreichsten Kitesurf Film/Doku "CHAPTER ONE" vor.
"CHAPTER ONE" vereint einzigartige Naturschauplätze mit heftigen Stürmen, Wellen und aufregenden Stunts von Athleten wie Richard Branson, Pete Cabrinha und Keahi de Aboitiz in einer
spannend-meditativen Kitesurf-Natur-Doku. Mehr Infos zum Film unter https://www.facebook.com/events/366173653884114/

Swimming With Men

Ab 07.06. im Odeon

Regie: Oliver Parker
Plakatmotiv "Swimming With Men"
GB / 2018
Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt. Mehr Infos zum Film unter http://www.swimmingwithmen.de/

Auf der Suche nach Oum Kulthum

Ab Sa. 09.06. um 17:00 Uhr. Zu Gast: Regisseurin Shirin Neshat | im Odeon

Regie: Shirin Neshat und Shoja Azari
Plakatmotiv "Auf der Suche nach Oum Kulthum"
D A / 2017
Für Mitra, eine ehrgeizige Künstlerin, Mutter und Ehefrau in den besten Jahren, geht ein Traum in Erfüllung: sie kann endlich den Film über eine ihrer Heldinnen, die legendäre, ägyptische Sängerin Oum Kulthum, drehen. Im Zentrum ihres Films stehen die Opfer und der Preis, den Oum Kulthum für ihren Erfolg in einer konservativ-geprägten, muslimischen Gesellschaft zahlen musste. Während der Dreharbeiten verschwindet auf einmal Mitras jugendlicher Sohn. Die Sorge um ihn und die zunehmende Schwierigkeit, den Mythos Oum Kulthum sowie die Frau und Künstlerin dahinter zu ergründen, führen letztlich zu Mitras emotionalen und künstlerischen Zusammenbruch.
Mehr Infos zum Film unter http://oumkulthum-derfilm.de/

Kölsche Filmmatinée Vespa Fieber & Taffy – Die Berghe von Trips Story

Ab Sonntag, 10.06., 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kölsche Filmmatinée Vespa Fieber & Taffy – Die Berghe von Trips Story"
Sonntag, 10.06., 11:30 Uhr

Vespa-Fieber


Eine Roller-Reise in die Nachkriegszeit. Gedacht war die Vespa nach dem Krieg als Transportmittel für Alltag und Arbeit. Doch für viele wurde sie zum Kultobjekt. In den 1950er Jahren brach geradezu eine Roller-Euphorie in Europa aus. Hanno Brühl und Peter Roos haben sich mit der Geschichte des italienischen Gefährts beschäftigt.
Film von Hanno Brühl( Ϯ 2010) und Peter Roos, Kamera Peter Kaiser. WDR 1989

Taffy – Die Berghe von Trips Story

Die Rennsport-Begeisterung im Nachkriegsdeutschland begann nicht erst mit den Schumachers. Schon anfangs der 60er Jahre hingen Hunderttausende an den Radios, als ein junger Mann drauf und dran war, mit Ferrari Weltmeister zu werden: Wolfgang Graf Berghe von Trips, der sympathische und weltläufige Rheinländer war Idol und Hoffnungsträger, für viele ein Botschafter des deutschen Nachkriegssports. Er liebte das Leben am Limit - es war schnell und kurz. Am 10. September 1961 verunglückte er mit 33 Jahren im Motodrom von Monza - auf dem Weg zur Weltmeisterschaft.
Niemand anderem als Trips und seinem Nachwuchs-Engagement ist der Virus des Rennsport-Fiebers zuzuschreiben, das 25 Jahre später mit Michael Schumacher in Deutschland grassierte. Denn der ist schließlich auf der Kartbahn in Kerpen groß geworden, die Trips noch zu Lebzeiten initiiert hatte. Und die ein Ofensetzer namens Schumacher als Bahnwart betreute, um sich ein Zubrot zu verdienen…


Sneak-Preview

Ab 13.06. um 21:00 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2018

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...
Los geht es am Mittwoch den 14.03.2018

Seniorentreff im Kino

Ab 13.06. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2018
Nächster Termin:

Mittwoch, 13.06. um 14:30 Uhr
Swimming With Men
Eintritt: 4 €


Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.

Mehr Infos zum Film unter http://www.swimmingwithmen.de/

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

Ab 14.06. im Odeon

Regie: Wim Wenders
Plakatmotiv "Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes"
D / 2018
Der neue Dokumentarfilm von Wim Wenders PAPST FRANZISKUS – EIN MANN SEINES WORTES ist eine persönliche Reise mit Papst Franziskus und nicht so sehr ein Film über ihn. Im Zentrum dieses Porträts stehen die Gedanken des Papstes, alle ihm wichtigen Themen, aktuelle Fragen zu globalen Herausforderungen und sein Reformbestreben innerhalb der Kirche. Das visuelle Konzept des Filmes lässt den Zuschauer mit dem Papst von Angesicht zu Angesicht sein. Ein Gespräch zwischen ihm und – im wahrsten Sinne – der Welt entsteht. Papst Franziskus teilt seine Vision einer Kirche, die von tiefer Sorge um die Armen geprägt ist, spricht über Umweltfragen, soziale Gerechtigkeit und sein Engagement für Frieden an den Kriegsschauplätzen dieser Welt und zwischen den Weltreligionen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ZyQeGlw3IbE

Am Strand

Ab 21.06. im Odeon

Regie: Dominic Cooke
Plakatmotiv "Am Strand"
GB / 2018
Ehepaar Florence Ponting (Saoirse Ronan) und Edward Mayhew (Billy Howle), das 1962 am Strand von Chesil Beach im englischen Dorset seine Flitterwochen verbringen möchte. Ihre Gefühle füreinander sind groß und aufrichtig – doch die Erwartungen des jungen Paares an das einschneidende Ereignis in ihrem Leben könnten kaum unterschiedlicher sein… Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=lgkBD19GIto

elama - Leben in Europa

Ab 23. Juni im Odeon

Regie: Susanne Hinz und Christian Wenzel
Plakatmotiv "elama - Leben in Europa"
PREMIERE: elama – LEBEN IN EUROPA
23. Juni 2018
Filmbeginn: 12:30 Uhr, Einlass ab 12:00 Uhr

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende


Europa ist voller Vielfalt, politischer Gegensätze und gemeinsamer Wurzeln. Doch was wissen wir über die Lebensentwürfe, Hoffnungen und Träume der Menschen, die hier leben?
Susanne Hinz und Christian Wenzel begeben sich auf eine Reise. Von Süd nach Nord. Mitten durch Europa – entlang des 24. Längengrades. Auf der Suche nach Begegnungen.
Sie begleiten zufällig getroffene Menschen für einige Tage mit der Kamera. Und aus Begegnungen entstehen Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensentwürfe.
Wie findet ein griechischer Elektroinstallateur in Thessaloniki seinen Weg in ein zufriedenes Leben? Was möchte ein lettischer Journalist seinen Kindern mit auf den Weg geben? Wie gestalten 40 Menschen am nördlichsten Ende Europas auf einer einsamen norwegischen Insel ihr Leben? Und welche Lebenserfahrung gibt uns eine 92-jährige rumänische Bäuerin mit auf den Weg?
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonisten zu Wort kommen und fängt Bilder aus deren  Leben ein. Wir erhalten Einblicke, wie Menschen in Europa ihren Alltag gestalten und erfahren, was ihnen wichtig ist im Leben.