Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit

Ab 10.06. im Odeon

Regie: Steven Spielberg
Plakatmotiv "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2025
Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte dir das beweisen: Hättest du Angst? Nächsten Sommer erfährt die gesamte Menschheit die Wahrheit.  Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/disclosure-day-der-tag-der-wahrheit

Exhibition on Screen 2026 Köln - Frida Kahlo

Ab Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine im Odeon

Regie: David Bickerstaff
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2026 Köln - Frida Kahlo"
Frei ab 6 Jahren
OmU (Englisch)
GB / 2026

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11:30 Uhr, mit Folgeterminen.

FRIDA KAHLO
Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr

Zusatztermine: Di, 19. + Mi, 20. Mai jeweils um um 15:45 Uhr 

Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/

Innere Emigranten

Ab 21.05. im Odeon

Regie: Léna Karbe
Plakatmotiv "Innere Emigranten"
Frei ab 12 Jahren
OmU
F D / 2025
Drei ehrenamtliche Psycholog:innen einer Moskauer Krisenhotline leisten seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine, freiwilligen Telefondienst. Die Auswirkungen der russischen Propaganda auf die eigene Bevölkerung werden während ihrer Arbeit besonders spürbar. Zwischen beruflicher Verantwortung und den weitreichenden Einschränkungen der Meinungsfreiheit müssen die Psycholog:innen einen Weg finden. In dem aufreibenden Balanceakt zwischen den Bedürfnissen der Hilfesuchenden und ihrer eigenen psychischen Gesundheit, wird das Risiko sichtbar – selbst zu Kompliz:innen des totalitären Systems zu werden.

Was bedeutet „Neutralität”? Wo sollten die Grenzen gezogen werden? Und wie setzen die Psycholog:innen diese Grenzen, während sie sich bemühen, ihre berufliche Integrität, persönliche Sicherheit und Psyche zu schützen?

INNERE EMIGRANTEN beobachtet das unausweichliche, schleichende Abdriften in die Komplizenschaft. Der Dokumentarfilm von Lena Karbe entstand über drei Jahre unter strengster Geheimhaltung. Es ist ein kollektives Psychogramm der russischen Gesellschaft und eine Mahnung an die zerstörerische Kraft eines autoritären Regimes für die Zivilgesellschaft. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/innere-emigranten/

Ensemble Modern - Why We Play

Ab Freitag, 29.05. um 19:30 Uhr im Odeon

Regie: Thorsten Schütte
Plakatmotiv "Ensemble Modern - Why We Play"
D / 2026
Freitag, 29. Mai, 19:30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Thorsten Schütte.

Der neue Dokumentarfilm ›Ensemble Modern – Why We Play‹ des Regisseurs Thorsten Schütte feierte am 30. April seine Weltpremiere beim Lichter Filmfest Frankfurt International. Ab dem 9. Mai ist der Film im Rahmen des DOK.fest München zu sehen, bevor er am 11. Juni bundesweit in den Kinos startet.

Der Dokumentarfilm bietet einen außergewöhnlich nahbaren Einblick in die Arbeit des Ensemble Modern und einen intensiven Zugang zur Welt der zeitgenössischen Musik. Der Film fängt die zutiefst sinnliche Atmosphäre der Probenarbeit ein. Er zeigt nicht nur das ausgearbeitete Endergebnis auf der Bühne, sondern den harten Weg dorthin – das Suchen, das Verwerfen und das gemeinsame Finden einer musikalischen Sprache. Das Entstehen aktueller Musik wird körperlich spürbar. ›Ensemble Modern – Why We Play‹ gibt dem Publikum einen Einblick in die Motive und das persönliche Ringen der Musiker*innen und Komponist*innen, die diesen Organismus mit Leben füllen. Ein Film, der Musik nicht nur hörbar, sondern als tiefgreifende menschliche Erfahrung und kollektiven Kraftakt greifbar macht. Mehr Infos zum Film unter https://arsenalfilm.de/ensemble-modern/index.html

Azza - Dem Patriarchat davonfahren

Ab Sonntag, 31.05. um 19 Uhr im Odeon

Regie: Stefanie Brockhaus
Plakatmotiv "Azza - Dem Patriarchat davonfahren"
Frei ab 6 Jahren
D SA / 2026
Sonntag, 31.05. um 19 Uhr in Anwesenhei der Regisseurin Stefanie Brockhaus.

Wie kann Azza als saudische Frau ihre Unabhängigkeit gewinnen?

Die Protagonistin des Films würde antworten: mit Geschick. Mit 16 verheiratet und heute Mutter von vier Teenagern, träumt sie von der Befreiung aus einer gescheiterten Ehe. Aus ihrer Familie ausgeschlossen und auf sich selbst gestellt, bemüht sie sich, ihre finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren, indem sie als Fahrlehrerin für Frauen arbeitet. Hinter dem Steuer eines großen SUVs fühlt sie sich selbstbewusst und meistert – genau wie auf der Straße – die Hindernisse des Lebens: mangelnde Bildung, unsichere Arbeitsverhältnisse, Ausgrenzung durch die Familie und die Trennung von ihren Kindern. Sie tut alles, um sicherzustellen, dass ihre Töchter nicht das durchmachen müssen, was sie selbst erlebt hat. Sie träumt von einer Reise durch die Wüste. Dieses Abenteuer wird zu einer Möglichkeit, sowohl ihr Land als auch sich selbst zu entdecken. Das Autofahren erweist sich als Mittel zur Freiheit – genau wie für viele andere Frauen.

Der über drei Jahre gedrehte Film bietet einen intimen Einblick in Azzas Leben, ihre Heimat und eine Gesellschaft am Rande des Wandels, die zwischen Tradition und Moderne schwebt. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/azza/

Sommer auf Asphalt

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Simon Ostermann
Plakatmotiv "Sommer auf Asphalt"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird… Mehr Infos zum Film unter https://www.wuestefilm.de/filme/sommer-auf-asphalt/

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 10.06. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: Kirk Jones
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2025

Mittwoch, 10.06. um 14:30 Uhr
Verflucht Normal

Eintritt 7 EUR

Das Schicksal der türkischen Einwandererfamilie Yilmaz samt absurden Verwicklungen und kulturellen Differenzen steht im Mittelpunkt der warmherzigen Cultur-Clash Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Das vier Jahrzehnte umspannende Generationenepos beeindruckt durch seinen sensibel authentischen Blick auf die Welt zwischen Okzident und Orient. Stilsicher bieten die Samdereli-Schwestern mit ihrem beschwingten Spielfilmdebüt unterhaltsames Gefühlskino, das humorvoll Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Die feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelingt den beiden nicht zuletzt aufgrund eigener liebevoller Erinnerungen an persönliche Erlebnisse aus ihrer Herkunftsfamilie.


Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/verflucht-normal

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 10.06. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Kölsche Matinee: Optische Schreie

Ab Sonntag, 14. Juni, 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kölsche Matinee: Optische Schreie"
D / 2026
In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde Aachen oft durch geheimnisvolle Wandgemälde aufgerüttelt, die soziale und politische Themen wie Ausgrenzung, fragwürdige Bildungspolitik, Faschismus oder die Gefahr eines Atomkriegs aufgriffen. Die Wandmalereien standen dabei in direktem räumlichen Bezug zu ihrem Umfeld. Von der Stadtverwaltung als Schmierereien abgetan und schnell entfernt, wurden sie von der progressiven Kunstszene gefeiert. Der anonyme Aachener Wandmaler erhielt für seine Werke den Neuen Preis des Neuen Aachener Kunstvereins, bei dessen Verleihung seine Identität schließlich enthüllt wurde. Mittlerweile stehen drei seiner Wandgemälde unter Denkmalschutz, was eine Besonderheit ist und die Wahrnehmung von Street Art in Deutschland nachhaltig verändert hat. Dieser Dokumentarfilm von der Autorin Lovorka Peric-Hassler folgt den Spuren von Klaus Paier, dem Pionier der Street Art in Deutschland, aber auch dem Echo seines Werks auf die Gesellschaft in Aachen und Köln in den letzten Jahrzehnten. Er basiert auf Interviews mit Zeitzeugen, Kunsthistorikern und seinen Freunden sowie auf Archivmaterial, Skizzen und Fotografien. "Optische Schreie: Die Geschichte des Aachener Wandmalers" ist ein Film über Kunst, Widerstand und die Frage: Wem gehört der öffentliche Raum

Mein Leben, mein Ding

Ab 18.06. im Odeon

Regie: Sophie Fillières
Plakatmotiv "Mein Leben, mein Ding"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will?  Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding

Sechswochenamt

Ab 18.06. im Odeon

Regie: Jacqueline Jansen
Plakatmotiv "Sechswochenamt"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/

Das Sommerbuch

Ab 25.06. im Odeon

Regie: Charlie McDowell
Plakatmotiv "Das Sommerbuch"
USA GB FIN BRA / 2025
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Ab 25.06. im Odeon

Regie: Regina Schilling
Plakatmotiv "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"
Frei ab 95 Jahren
D AT / 2026
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war

Strick-Kino

Ab Montag, 29.06. um 18 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Strick-Kino"
Frei ab 6 Jahren
2026
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. 

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.

Montag, 29.06. um 18 Uhr 
Camino-Therapie

Wenn zwei sich auf den Weg machen: Die Lehrerin Fred und der rebellische Jugendliche Adam könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fred an ihrem zunehmend wankenden, aber geordneten Leben festhält, versucht Adam seiner Vergangenheit aus Pflegeheimen, Schulverweisen und Jugendhaft um jeden Preis zu entkommen. Ein Resozialisierungsprogramm führt die beiden gemeinsam auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Zwischen Streit, Schweigen und unerwarteten Wendungen werden sie gezwungen, sich ihren Problemen zu stellen – und entdecken dabei eine neue Stärke in sich selbst und im anderen. Doch wird das reichen, um ihre Unterschiede zu überwinden und ihr Ziel zu erreichen?

Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)

Ab Mittwoch, 01.07. um 19:30 Uhr im Odeon

Regie: Michael Showalter
Plakatmotiv "Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)"
USA / 2022
Michael und Kit könnten unterschiedlicher kaum sein – und verlieben sich trotzdem. Sie führen eine liebevolle Beziehung – bis eine Krebsdiagnose alles verändert. Spoiler Alarm erzählt von Liebe, Krankheit und Abschied – berührend, ehrlich und mit überraschend viel Humor. Im anschließenden Gespräch geht es um die Frage: Wie erleben queere Menschen Krankheit, Sterben und Trauer?

Im Rahmen der ColognePride 2026

Im Anschluss Filmgespräch mit Axel Doll, rubicon (ALTERnativen – Queer im Alter), Gründer der AG LSBTIQ* in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und tätig am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.

Mehr Infos zum Film unter https://vomlebenundtod.info/filme/spoiler-alarm/