Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)

Ab Mittwoch, 01.07. um 19:30 Uhr im Odeon

Regie: Michael Showalter
Plakatmotiv "Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)"
USA / 2022
Michael und Kit könnten unterschiedlicher kaum sein – und verlieben sich trotzdem. Sie führen eine liebevolle Beziehung – bis eine Krebsdiagnose alles verändert. Spoiler Alarm erzählt von Liebe, Krankheit und Abschied – berührend, ehrlich und mit überraschend viel Humor. Im anschließenden Gespräch geht es um die Frage: Wie erleben queere Menschen Krankheit, Sterben und Trauer?

Im Rahmen der ColognePride 2026

Im Anschluss Filmgespräch mit Axel Doll, rubicon (ALTERnativen – Queer im Alter), Gründer der AG LSBTIQ* in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und tätig am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.

Mehr Infos zum Film unter https://vomlebenundtod.info/filme/spoiler-alarm/

The Piano Tuner

Ab 02.07. im Odeon

Regie: Daniel Roher
Plakatmotiv "The Piano Tuner"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2025
Die überaus sensiblen Fähigkeiten eines hoch talentierten Klavierstimmers lassen ihn eine unerwartete Begabung zum Knacken von Tresoren entdecken – was sein Leben total auf den Kopf stellt. Mit seinem Spielfilmdebüt eröffnet uns Daniel Roher, der Oscar©-prämierte Regisseur von »Nawalny«, eine Welt voller ungeahnter Möglichkeiten in einem sehr speziellen Beruf und lässst uns das Talent des aufstrebenden Stars Leo Woodall entdecken, an der Seite seines Mentors – verkörpert von niemand Geringerem als Dustin Hoffman. Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/piano-tuner/

Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg

Ab 02.07. im Odeon

Regie: Yann Samuell
Plakatmotiv "Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg"
F / 2026
Eine Frau, die mit ihrer eigenen Vergangenheit abschließen möchte, trifft auf einen rebellischen Jugendlichen, der Mühe hat, seine innere Wut zu kontrollieren. Gemeinsam brechen sie zu einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela auf. Der Weg konfrontiert beide mit ihren persönlichen Konflikten und zwingt sie dazu, sich ihren Gefühlen zu stellen. Schritt für Schritt entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von gegenseitigem Verständnis geprägt ist. Während die Reise voranschreitet, eröffnet sie Raum für Veränderung und die Möglichkeit, alte Lasten hinter sich zu lassen. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmladen.de/film/die-camino-therapie-finde-deinen-weg

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 08.07. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: Charlie McDowell
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
GB FIN USA / 2025

Mittwoch, 08.07. um 14:30 Uhr
Das Sommerbuch

Eintritt 7 EUR

Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen …


Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 08.07. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Schwarze Häuser

Ab 09.07. im Odeon

Regie: Katrin Sikora
Plakatmotiv "Schwarze Häuser"
D / 2026
Deutschland, Nachkriegszeit: Millionen Kinder werden in Kurheime geschickt. Doch statt Heilung erleben sie systemische Gewalt – und kehren traumatisiert zurück.

Ausgehend von der Geschichte ihrer Mutter und den Stimmen weiterer Betroffener erzählt Regisseurin Katrin Sikora von einem verdrängten Kapitel deutscher Geschichte – und von dessen Folgen bis in die Gegenwart. Gleichzeitig erarbeiten 12 Jugendliche ein dokumentarisches Theaterstück für das Deutsche Theater Berlin, das die Erinnerungen der Verschickungskinder am Leben hält. Mehr Infos zum Film unter https://www.katrinsikora.com/schwarze-haeuser

Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen

Ab 09.07. im Odeon

Regie: Nicole Scherg
Plakatmotiv "Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen"
Frei ab 12 Jahren
A / 2025
Regisseurin Nicole Scherg stellt fünf Hebammen, Genet Gebru aus Äthiopien, „Hajja“ Aïcha El Fathi aus Marokko, Kanchan Mala Shrestha aus Nepal, Gunda Gutscher aus Österreich und Sheila Santos aus Brasilien, bei ihrer Arbeit, die sich nicht nur auf den körperlichen Prozess beschränkt, sondern auch eine psychologische Begleitung der schwangeren Frauen bedeutet. Mehr Infos zum Film unter https://wisewomen-film.com/

Blame (Filmreihe: Leben und Tod)

Ab Mittwoch, 15.07. um 17:30 Uhr im Odeon

Regie: Christian Frei
Plakatmotiv "Blame (Filmreihe: Leben und Tod)"
Frei ab 12 Jahren
CH / 2024

Filmabend mit Diskussion: BLAME – Forschung im Spannungsfeld von Fakten und Emotionen

Mittwoch, 15. Juli 2026, 17:30 Uhr
ODEON-Lichtspieltheater, Köln
Eintritt frei

Während der COVID-19-Pandemie rückten Wissenschaftler*innen plötzlich ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Forschungsergebnisse wurden kontrovers diskutiert, wissenschaftliche Einschätzungen politisch eingeordnet und Forschende selbst zu Projektionsflächen gesellschaftlicher Erwartungen.

Der Dokumentarfilm BLAME (2025) von Christian Frei begleitet Wissenschaftler*innen, die während der Pandemie zu COVID-19 geforscht haben. Er zeigt, wie wissenschaftliche Erkenntnisse entstehen, wie mit Unsicherheiten umgegangen wird und welche Herausforderungen die öffentliche Kommunikation von Forschung mit sich bringt.

Im Anschluss an die Vorführung diskutiert Moderatorin Stephanie Rohde mit Dr. Daniel Nölleke, Juniorprofessor für Sportjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit an der Deutschen Sporthochschule Köln, sowie Univ.-Prof. Dr. Florian Klein, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Köln. Gemeinsam sprechen sie über Wissenschaftskommunikation in Krisenzeiten, den Umgang mit Unsicherheit sowie die Rolle von Medien, Politik und Öffentlichkeit.

Eine Veranstaltung mit anschließendem Publikumsgespräch. Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos zum Film unter https://www.blame-documentary.com/

So klingt das Leben

Ab 16.07. im Odeon

Regie: Daniel Sánchez Arévalo
Plakatmotiv "So klingt das Leben"
E / 2025
Zwei Jahre nach einem tragischen Schiffsunglück, versucht das kleine Fischerdorf A Guarda an der galicischen Küste, wieder Halt zu finden. Als die Dorfgemeinschaft beschließt, ihr traditionelles Musikensemble wieder aufleben zu lassen, übernimmt die 18-jährige Andrea die Leitung – in Erinnerung an ihren Vater, der bei der Katastrophe ums Leben kam. Mit Mut und Entschlossenheit bringt sie frischen Wind in die Proben für den regionalen Wettbewerb, verbindet vertraute Instrumente mit zeitgenössischen Hits und weckt so nach und nach die Lebensfreude und Zuversicht der Menschen. Doch der Weg zurück ist kein leichter: Die Lücken, die das Unglück hinterlassen hat, sind auch im Ensemble spürbar, und zwischen Hoffnung, Zweifel und Trauer gerät die Harmonie der Gemeinschaft immer wieder ins Wanken. Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/so-klingt-das-leben/

Was haben wir gelacht

Ab 16.07. im Odeon

Regie: Eva Müller, Isabel Schneider
Plakatmotiv "Was haben wir gelacht"
D / 2026
WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht? Mehr Infos zum Film unter https://port-prince.de/projekt/was-haben-wir-gelacht/

H wie Habicht

Ab 23.07. im Odeon

Regie: Philippa Lowthorpe
Plakatmotiv "H wie Habicht"
GB USA SG / 2026
Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.

Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.

Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.

Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz. Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/

Dreams - Gefährliches Verlangen

Ab 23.07. im Odeon

Regie: Michel Franco
Plakatmotiv "Dreams - Gefährliches Verlangen"
Frei ab 16 Jahren
MEX USA / 2025
Jennifer ist ebenso reich wie attraktiv und genießt ein glamouröses Leben als Philanthropin in der amerikanischen High Society. Niemand ahnt, dass sie während ihrer regelmäßigen Aufenthalte in Mexiko eine leidenschaftliche Beziehung mit dem jungen Balletttänzer Fernando führt – einem vielversprechenden Talent ihrer Kulturstiftung. Verliebt und voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft in den USA wagt Fernando eines Tages den gefährlichen Weg über die Grenze. Als er plötzlich in Jennifers luxuriösem Apartment in San Francisco auftaucht, gerät ihre sorgfältig kontrollierte Welt aus den Fugen.

Ballettstar Isaac Hernández brilliert in seiner ersten Filmrolle an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Jessica Chastain in Michel Francos provokantem, beklemmend aktuellem Erotikdrama über Machtgefälle, liberale Heuchelei und toxisches Begehren. DREAMS – GEFÄHRLICHES VERLANGEN feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale.  Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/dreams-gefaehrliches-verlangen

The Invite

Ab 30.07. im Odeon

Regie: Olivia Wilde
Plakatmotiv "The Invite"
USA / 2026
Nach 15 Jahren Ehe steckt die Beziehung von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) in der Krise. Gemeinsame Abendessen mit anderen Paaren gab es schon lange nicht mehr. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als die distanzierten Begegnungen im Fahrstuhl bislang vermuten ließen. Was als geselliger Abend mit Smalltalk über Käse, Wein und Inneneinrichtung gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Wer spielt hier mit wem, und wer wird am Ende die Kontrolle verlieren?

Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“. Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/the-invite

Bitteres Fest

Ab 30.07. im Odeon

Regie: Pedro Almodóvar
Plakatmotiv "Bitteres Fest"
Frei ab 12 Jahren
E / 2026
Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht. Mehr Infos zum Film unter https://www.arthaus.de/bitteres_fest