Vorschau
Diese Filme laufen demnächst im Odeon:
Cineville Kino Abo
Ab sofort bei uns gültig! im Odeon
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter
Der frechste Troll der Welt
Ab 05.11. im Odeon
Ein Talent fürs Morden
Ab 05.11. im Odeon
I GB CH / 2026
Mehr als ein Dutzend ihrer Romane wurden verfilmt, einige mehrfach, mit Millionen begeisterten Kinobesuchern weltweit. In diesem psychologischen Thriller voller überraschender Wendungen erleben wir die Kult-Autorin erstmals selbst – kongenial gespielt von Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren. Regie führt Anton Corbijn (CONTROL, THE AMERICAN, A MOST WANTED MAN) nach einer Vorlage der australischen Dramatikerin Joanna Murray-Smith. Alden Ehrenreich (SOLO: A STAR WARS STORY) gibt den schwer durchschaubaren Edward Ridgeway, der die reiche Erbin Clementine Balfour (Olivia Cooke, HOUSE OF THE DRAGON) mit demselben leichtfüßigen Charme umgarnt, mit der er Highsmith zu widerstehen versucht. EIN TALENT FÜRS MORDEN ist ein zutiefst faszinierender Ausflug in eine Welt, in der Geschichte und Mythos auf reizvolle Weise miteinander verwoben sind: ein Ripley-Film ohne Ripley und gerade deshalb ein Highsmith wie kein zweiter. Mehr Infos zum Film unter
Minotaurus
Ab 05.11. im Odeon
D LV F / 2026
Gewinner des Großen Preises der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2026.
Folgetermine in der deutschen Fassung.
»Andreï Zviaguintsev kehrt in Bestform auf die Leinwand zurück – mit einer verzweifelten, zugleich aber auch düster-komischen Reflexion über Korruption und Verrat in Putins Russland.«
— Variety
»Eine Meisterleistung der Regie.«
— Deadline
»Stellen Sie sich einen Hitchcock-Thriller vor, angesiedelt in einem der düstersten, totalitärsten Winkel unserer Zeit – eingefangen von einer unerbittlichen Kamera, die keinerlei Trost spendet. Dann bekommen Sie eine Vorstellung von der beklemmenden Atmosphäre dieses Films.«
— IndieWire
»★★★★★ Großartig. Ein mitreißender Noir-Thriller, hervorragend gespielt und inszeniert.«
— The Guardian
»Dieses meisterhaft inszenierte, packende Werk ist Zviaguintsevs bislang offenster und kritischster Kommentar zur politischen und moralischen Krise seines Heimatlandes. Eine Anklage, die weniger durch Worte als durch vielschichtige Ironie zum Ausdruck kommt.«
— The Hollywood Reporter
Mehr Infos zum Film unter
Kölsche Filmmatinée: Divertissementchen
Ab So, 08.11., um 11:30 Uhr im Odeon
Viele ehemalige Weggefährten des früheren Kölner Oberbürgermeisters und Bundeskanzlers Konrad Adenauer geben sich über den Wolken ein Stelldichein zur Feier seines 150. Geburtstages, begleitet von einer großen Engelschar.
Einmalige Vorführung der Aufzeichung des WDRs aus dem Vorjahr. Karten zu 12 ,- (erm. 10,-) Euro täglich ab 16 Uhr unter 0221 31 31 10 oder an der Kinokasse des Odeon-Kinos oder über die Website
https://www.odeon-koeln.de/
Sondervorstellung: Leica – Ein Jahrhundert in Bildern
Ab Donnerstag, 12.11., um 18:00 Uhr im Odeon
D / 2026
Am Donnerstag, 12.11., um 18:00 Uhr begrüßen wir Regisseur Reiner Holzemer im Anschluss an die Filmvorführung zum Gespräch.
Seit 100 Jahren begleitet Leica Fotografinnen und Fotografen dabei, die prägenden Momente ihrer Zeit festzuhalten. Mit ihren individuellen Blickwinkeln haben Generationen von Bildern unser Verständnis von Geschichte, Kultur und der Welt um uns herum geprägt.Mit Leica – Ein Jahrhundert in Bildern widmet sich der vielfach ausgezeichnete Regisseur Reiner Holzemer diesem außergewöhnlichen Vermächtnis. Der Dokumentarfilm vereint renommierte zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, legendäre Persönlichkeiten der Fotografie sowie seltenes Archivmaterial zu einer filmischen Reise durch ein Jahrhundert Fotografie.
Mehr als ein Film über Kameras ist Leica – Ein Jahrhundert in Bildern ein Film über das Sehen. Über Neugier, Beobachtung und die zeitlose Kraft der Fotografie, Menschen über Generationen und Grenzen hinweg miteinander zu verbinden. Mehr Infos zum Film unter
Wild Horse Nine
Ab 12.11. im Odeon
Leica – Ein Jahrhundert in Bildern
Ab 12.11. im Odeon
D / 2026
Mit Leica – Ein Jahrhundert in Bildern widmet sich der vielfach ausgezeichnete Regisseur Reiner Holzemer diesem außergewöhnlichen Vermächtnis. Der Dokumentarfilm vereint renommierte zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, legendäre Persönlichkeiten der Fotografie sowie seltenes Archivmaterial zu einer filmischen Reise durch ein Jahrhundert Fotografie.
Mehr als ein Film über Kameras ist Leica – Ein Jahrhundert in Bildern ein Film über das Sehen. Über Neugier, Beobachtung und die zeitlose Kraft der Fotografie, Menschen über Generationen und Grenzen hinweg miteinander zu verbinden. Mehr Infos zum Film unter
Sondervorstellung: Schöne Seelen
Ab Freitag, 13.11., um 15:30 Uhr im Odeon
D / 2026
Am Freitag, 13.11., um 15:30 Uhr begrüßen wir Josef Hader im Anschluss an die Filmvorführung zum Gespräch.
Sommer 1996: Der ewig jugendliche Tagelöhner Freddy hat das Leben im ungemütlichen Deutschland satt und möchte in Spanien ein neues, entspanntes Leben starten. Zunächst glaubt er sich tatsächlich im Paradies, doch schon bald wird er zum Mittelpunkt des grotesken Zerfalls der Aussteigergemeinschaft. Mehr Infos zum Film unterBeyond Punishment
Ab Sonntag, 15.11., um 11:30 Uhr im Odeon
D / 2025
Am Sonntag, 15.11., um 11:30 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm in Kooperation mit dem Friedensbildungswerk Köln.
Kurzbeschreibung: Drei Gewaltverbrechen in Deutschland, Norwegen und den USA haben das Leben der Betroffenen unwiderruflich verändert. Auch Jahre nach den Gerichtsurteilen suchen Täter und Angehörige der Opfer nach einem Umgang mit Schuld, Schmerz und Verlust. Regisseur Hubertus Siegert begleitet ihre persönlichen Geschichten und untersucht, ob Begegnung, Dialog und Vergebung Wege eröffnen können, die über Bestrafung und Vergeltung hinausgehen. Mehr Infos zum Film unterDOK.-Premiere: Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
Ab Mittwoch, 18.11., um 17:00 Uhr im Odeon
D AT / 2026
Am Mittwoch, 18.11., um 17:00 Uhr präsentieren wir eine DOK-Premiere. Im Anschluss an die Filmvorführung begrüßen wir Regisseurin Maria Wischnewski zum Gespräch.
Helene Weigel war weit mehr als die Ehefrau Bertolt Brechts: Als Schauspielerin, Mitbegründerin und Intendantin des Berliner Ensembles prägte sie die Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts. Regisseurin Maria Wischnewski zeichnet mit seltenem Archivmaterial, persönlichen Briefen und Erinnerungen von Weggefährten das Porträt einer kompromisslosen Künstlerin und politisch engagierten Frau, die sich ihren Platz auf und hinter der Bühne erkämpfte. Mit Katharina Thalbach, Birgit Minichmayr und August Diehl. Mehr Infos zum Film unter2QM
Ab Mittwoch, 18.11., um 19:30 Uhr im Odeon
BE D TR / 2026
Am Mittwoch, 18.11., um 19:30 Uhr zeigen wir den Dokumentarfilm 2m² – Wo ist dein Platz für die Ewigkeit? im Rahmen unserer Filmreihe „Vom Leben und Tod“.
Wie viel Platz braucht ein Mensch für die Ewigkeit? Für den türkischstämmigen Bestatter Tayfun Arslan’o sind es gerade einmal zwei Quadratmeter. In Belgien begleitet er Familien bei der schwierigen Entscheidung, ob ihre Angehörigen dort oder in der alten Heimat Türkei beigesetzt werden sollen. Zwischen Trauer, religiösen Traditionen und bürokratischen Hürden erzählt Volkan Üces Dokumentarfilm mit feinem Humor von Zugehörigkeit, Identität und dem Leben zwischen zwei Kulturen. Mehr Infos zum Film unterLa Bola Negra
Ab 19.11. im Odeon
LA BOLA NEGRA feierte Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes – mit minutenlangen Standing Ovations und dem Regiepreis für Javier Calvo und Javier Ambrossi, als „Los Javis" das einflussreichste Duo des spanischen Kinos. Die Hauptrolle spielt Guitarricadelafuente, einer der prägenden Musiker seiner Generation, in seinem Leinwanddebüt. Neben ihm: Miguel Bernardeau (bekannt aus „Élite"), Carlos González und Milo Quifes. Dazu zwei Ikonen des Weltkinos – Penélope Cruz in einem spektakulären Auftritt als Revuesängerin im Jahr 1937 und Glenn Close als Literaturwissenschaftlerin im Jahr 2017. Mehr Infos zum Film unter
Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
Ab 19.11. im Odeon
D AT / 2026
Der Regenbogenfisch
Ab 19.11. im Odeon
Bis Mitte Juli wurde für die kleinsten Kinogänger:innen in Augsburg gedreht und bereits heute gibt es einen ersten Einblick in das einzigartige und aufwendig inszenierte Meeresabenteuer! Der f(r)isch veröffentlichte Teaser-Trailer liefert einen zauberhaften Vorgeschmack auf die farbenfrohe Unterwasserreise: Mehr Infos zum Film unter
Sondervorstellung: Was haben wir gelacht
Ab Montag, 23.11., um 18:00 Uhr im Odeon
D / 2026
Am Montag, 23.11., um 18:00 Uhr zeigen wir WAS HABEN WIR GELACHT. Im Anschluss an die Filmvorführung begrüßen wir Bettina Böttinger sowie die Regisseurinnen Eva Müller und Isabel Schneider zum Gespräch. Präsentiert vom Kölner Stadt-Anzeiger.
WAS HABEN WIR GELACHT erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 90er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass…?”, die „Harald Schmidt Show” und später “TV total”. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er. ‘Was haben wir gelacht’ – oder vielleicht auch nicht?
Mehr Infos zum Film unterTun & Lassen
Ab 26.11. im Odeon
Schöne Seelen
Ab 26.11. im Odeon
D / 2026
From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor
Ab 26.11. im Odeon
CH D / 2026
Strick-Kino - Wild Horse Nine
Ab Montag, 30.11., um 18:00 Uhr im Odeon
2026
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre.
Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.
Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.
Am Montag, 30.11., um 18:00 Uhr laden wir zu unserem beliebten Strick-Kino ein. Gezeigt wird WILD HORSE NINE. Stricken und Häkeln während der Vorstellung sind ausdrücklich erwünscht!
Seit Rémi (Vincent Macaigne) von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey (Zoé Marchal), die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia (Cécile de France) verliebt?Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne (TAGEBUCH EINER PARISER AFFÄRE), Cécile de France (DIE FARBEN DER ZEIT) und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.
Mehr Infos zum Film unter