Cineville Kino Abo
Ab sofort bei uns gültig! im Odeon
Regie: alle Arthouse Kinos
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/ 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten! Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in
allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter
https://www.cineville.de
ZEIT TEILEN - Behind frytz Dokumentation
Ab 08.06. 20:00 Uhr im Odeon
Regie: frytz
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/ 2026
Mo. 08.06.2026 um 20:00 Uhr „ZEIT TEILEN - Behind frytz Dokumentation“
und im Anschluss an den Film Q&A mit frytz und live Musik
„ZEIT TEILEN - Behind frytz Dokumentation“ ist das intime Porträt eines Künstlers, der erlebt, wie aus einem Traum Realität wird - und wie das echte Leben trotzdem nicht stillsteht. Zwischen ausverkauften Clubs, langen Nächten und einer Tour durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und die Niederlande begleitet die Dokumentation frytz in einer der intensivsten Phasen seines Lebens, während ihn die ME/CFS-Erkrankung (Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom) seines Bruders innerlich immer wieder zurück in die Heimat zieht. Was ursprünglich als Tour-Doku zur BLICKE KREUZEN TOUR ’25 geplant war, wurde unterwegs zu etwas viel Persönlicherem. Zu einem ungeschönten Blick auf Erfolg, Verantwortung und das Gefühl, gleichzeitig überall und nirgendwo zu sein. Eine Geschichte über Familie, Freundschaft und die Ups und Downs des Lebens. Begleitet von neuen, noch unveröffentlichten Songs von frytz.
Sommer auf Asphalt
Ab 04.06. im Odeon
Regie: Simon Ostermann
Frei ab 12 Jahren
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/ 2026
Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird… Mehr Infos zum Film unter
https://www.wuestefilm.de/filme/sommer-auf-asphalt/
Die Möllner Briefe Reihe: Kino Weltsichten
Ab So. 7.6. 12:00 Uhr im Odeon
Regie: Martina Priessner
Frei ab 12 Jahren
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/ 2025
In unserer Reihe Kino Weltsichten zeigen wir Die Möllner Briefe von Martina Priessner am So. 7.6. 12:00 Uhr kostenlos, Eintritt frei.
Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung.
Der Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden, er deckt auch die große Solidarität auf, die es damals gab – eine Solidarität, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt, die sie verdienen. (Berlinale)
Mehr Infos zum Film unter
https://www.realfictionfilme.de/die-moellner-brief.html
Seniorentreff im Kino
Ab Mittwoch, 10.06. um 14:30 Uhr im Odeon
Regie: Kirk Jones
Frei ab 12 Jahren
GB
/ 2025
Mittwoch, 10.06. um 14:30 Uhr
Verflucht Normal
Eintritt 7 EUR
Das Schicksal der türkischen Einwandererfamilie Yilmaz samt absurden Verwicklungen und kulturellen Differenzen steht im Mittelpunkt der warmherzigen Cultur-Clash Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Das vier Jahrzehnte umspannende Generationenepos beeindruckt durch seinen sensibel authentischen Blick auf die Welt zwischen Okzident und Orient. Stilsicher bieten die Samdereli-Schwestern mit ihrem beschwingten Spielfilmdebüt unterhaltsames Gefühlskino, das humorvoll Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Die feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelingt den beiden nicht zuletzt aufgrund eigener liebevoller Erinnerungen an persönliche Erlebnisse aus ihrer Herkunftsfamilie.
Mehr Infos zum Film unter
https://www.wildbunch-germany.de/movie/verflucht-normal
Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
Ab 10.06. im Odeon
Regie: Steven Spielberg
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA
/ 2025
Kölsche Matinee: Optische Schreie
Ab So. 14.6. 11:30 Uhr im Odeon
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/ 2026
In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde Aachen oft durch geheimnisvolle Wandgemälde aufgerüttelt, die soziale und politische Themen wie Ausgrenzung, fragwürdige Bildungspolitik, Faschismus oder die Gefahr eines Atomkriegs aufgriffen. Die Wandmalereien standen dabei in direktem räumlichen Bezug zu ihrem Umfeld. Von der Stadtverwaltung als Schmierereien abgetan und schnell entfernt, wurden sie von der progressiven Kunstszene gefeiert. Der anonyme Aachener Wandmaler erhielt für seine Werke den Neuen Preis des Neuen Aachener Kunstvereins, bei dessen Verleihung seine Identität schließlich enthüllt wurde. Mittlerweile stehen drei seiner Wandgemälde unter Denkmalschutz, was eine Besonderheit ist und die Wahrnehmung von Street Art in Deutschland nachhaltig verändert hat. Dieser Dokumentarfilm von der Autorin Lovorka Peric-Hassler folgt den Spuren von Klaus Paier, dem Pionier der Street Art in Deutschland, aber auch dem Echo seines Werks auf die Gesellschaft in Aachen und Köln in den letzten Jahrzehnten. Er basiert auf Interviews mit Zeitzeugen, Kunsthistorikern und seinen Freunden sowie auf Archivmaterial, Skizzen und Fotografien. "Optische Schreie: Die Geschichte des Aachener Wandmalers" ist ein Film über Kunst, Widerstand und die Frage: Wem gehört der öffentliche Raum
Sneak-Preview
Ab Mi. 17.06. 21:00 Uhr im Odeon
Regie: diverse
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023
NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...
Eintritt: 7 €
Mein Leben, mein Ding
Ab 18.06. im Odeon
Regie: Sophie Fillières
Frei ab 12 Jahren
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/ 2024
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will? Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding
Sechswochenamt
Ab 18.06. im Odeon
Regie: Jacqueline Jansen
Frei ab 6 Jahren
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/ 2025
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.
Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.
Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.
In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter
https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/
The Mission - Der Auftrag - Ferestadeh
Ab Mittwoch, 24.06. um 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Parviz Sayyad
Frei ab 16 Jahren
OmU (Farsi/engl.)
BRD USA
/ 1982
Mittwoch, 24.06. um 19:30 Uhr. Im Anschluss Gespräch mit Parviz Sayyad und Bamdad Esmaili.
In Originalsprache (Farsi/Englisch) mit deutschen Untertiteln
Die Mission eines iranischen Attentäters in den Vereinigten Staaten nimmt eine unerwartete Wendung, als sein eigentliches Ziel, der ehemalige Offizier des Schah-Regimes Herr Tabataie, von jemand anderem getötet wird. Auf der Suche nach einem neuen Opfer beginnt der Agent, seine Mission und seine Überzeugungen zu hinterfragen.
Der international gefeierte Film von Parviz Sayyad gewann 1983 den Hauptpreis beim Filmfestival von Locarno und wurde im selben Jahr auf der Berlinale gezeigt. Zwischen Politthriller und existenziellem Drama erzählt THE MISSION eine vielschichtige Geschichte über Idealismus, Fanatismus und die Folgen politischer Gewalt.
Parviz Sayyad zählt zu den bedeutendsten iranischen Film- und Theaterschaffenden. Nach der Islamischen Revolution 1979 verweigerte er die Zusammenarbeit mit dem neuen Regime und lebt seitdem im Exil in den USA. Seine Werke setzen sich kritisch mit gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen im Iran auseinander und gelten bis heute als bemerkenswert vorausschauend.
Mehr Infos zum Film unter
https://www.kinoheld.de/kino/koeln/odeon-lichtspieltheater-koeln/vorstellung/3554957759
Pick Me Girls Köln
Ab Mi. 24.06. um 18:30 Uhr im Odeon
Regie: Film: Maximilian Duwe, Theater: Christina Tscharyiski
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/ 2026
Mit Büchern wie „Alte weiße Männer“, „Komplett Gänsehaut“, „Pick me Girls“ und jüngst „Wie kann sie nur?“ erobert Autorin, Moderatorin und Podcasterin Sophie Passmann regelmäßig die Spiegel-Bestsellerlisten und avancierte zu einer der prägendsten, feministischen Stimmen ihrer Generation. Debattenlustig und provokant, begeistert sie mit ihrem pointierten Humor, klarer Haltung und gesellschaftspolitischem Gespür ein breites Publikum über die deutschen Grenzen hinaus.
Bis Ende 2024 war sie regelmäßig im Berliner Ensemble mit der Theaterfassung ihres Buchhits Pick Me Girls zu sehen - einer Produktion in der Regie von Christina Tscharyiski. Die von der Kritik gefeierte Inszenierung markierte ihr Theaterdebüt und ist mehr als Stand-up-Comedy: Mit scharfem Witz und Ehrlichkeit erzählt Passmann von Selbstverleugnung, dem Bedürfnis nach männlicher Anerkennung – und davon, wie sie selbst mittendrin steckte.
Mehr Infos zum Film unter
https://youtu.be/6gBYEJHkPUQ
Das Sommerbuch
Ab 25.06. im Odeon
Regie: Charlie McDowell
GB FIN USA
/ 2025
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html
Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war
Ab 25.06. im Odeon
Regie: Regina Schilling
Frei ab 95 Jahren
D AT
/ 2026
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.
Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Mehr Infos zum Film unter
https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war
Strick-Kino
Ab Montag, 29.06. um 18 Uhr im Odeon
Frei ab 6 Jahren
2026
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre.
Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.
Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.
Montag, 29.06. um 18 Uhr
Camino-Therapie
Wenn zwei sich auf den Weg machen: Die Lehrerin Fred und der rebellische Jugendliche Adam könnten unterschiedlicher kaum sein. Während Fred an ihrem zunehmend wankenden, aber geordneten Leben festhält, versucht Adam seiner Vergangenheit aus Pflegeheimen, Schulverweisen und Jugendhaft um jeden Preis zu entkommen. Ein Resozialisierungsprogramm führt die beiden gemeinsam auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Zwischen Streit, Schweigen und unerwarteten Wendungen werden sie gezwungen, sich ihren Problemen zu stellen – und entdecken dabei eine neue Stärke in sich selbst und im anderen. Doch wird das reichen, um ihre Unterschiede zu überwinden und ihr Ziel zu erreichen?
Spoiler Alarm (Vom Leben und Tod)
Ab Mittwoch, 01.07. um 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Michael Showalter
USA
/ 2022
Michael und Kit könnten unterschiedlicher kaum sein – und verlieben sich trotzdem. Sie führen eine liebevolle Beziehung – bis eine Krebsdiagnose alles verändert. Spoiler Alarm erzählt von Liebe, Krankheit und Abschied – berührend, ehrlich und mit überraschend viel Humor. Im anschließenden Gespräch geht es um die Frage: Wie erleben queere Menschen Krankheit, Sterben und Trauer?
Im Rahmen der ColognePride 2026
Im Anschluss Filmgespräch mit Axel Doll, rubicon (ALTERnativen – Queer im Alter), Gründer der AG LSBTIQ* in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und tätig am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.
Mehr Infos zum Film unter
https://vomlebenundtod.info/filme/spoiler-alarm/
The Piano Tuner
Ab 02.07. im Odeon
Regie: Daniel Roher
Frei ab 12 Jahren
USA
/ 2025
Die überaus sensiblen Fähigkeiten eines hoch talentierten Klavierstimmers lassen ihn eine unerwartete Begabung zum Knacken von Tresoren entdecken – was sein Leben total auf den Kopf stellt. Mit seinem Spielfilmdebüt eröffnet uns Daniel Roher, der Oscar©-prämierte Regisseur von »Nawalny«, eine Welt voller ungeahnter Möglichkeiten in einem sehr speziellen Beruf und lässst uns das Talent des aufstrebenden Stars Leo Woodall entdecken, an der Seite seines Mentors – verkörpert von niemand Geringerem als Dustin Hoffman. Mehr Infos zum Film unter
https://dcmstories.com/movie/piano-tuner/
Die Camino-Therapie - Finde deinen Weg
Ab 02.07. im Odeon
Regie: Yann Samuell
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/ 2026
Eine Frau, die mit ihrer eigenen Vergangenheit abschließen möchte, trifft auf einen rebellischen Jugendlichen, der Mühe hat, seine innere Wut zu kontrollieren. Gemeinsam brechen sie zu einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela auf. Der Weg konfrontiert beide mit ihren persönlichen Konflikten und zwingt sie dazu, sich ihren Gefühlen zu stellen. Schritt für Schritt entsteht zwischen ihnen eine Verbindung, die von gegenseitigem Verständnis geprägt ist. Während die Reise voranschreitet, eröffnet sie Raum für Veränderung und die Möglichkeit, alte Lasten hinter sich zu lassen.