Ein Sack voll Murmeln

Ab 17.08. im Odeon

Regie: Christian Duguay
Plakatmotiv "Ein Sack voll Murmeln"
F CA CZE / 2017
Paris, 1941. Weil es in der besetzten Hauptstadt zu gefährlich geworden ist, plant die jüdische Familie Joffo die Flucht nach Südfrankreich, das noch nicht in deutscher Hand ist. Eine gemeinsame Reise wäre zu auffällig, daher schicken die Eltern den zehnjährigen Joseph und seinen älteren Bruder Maurice allein auf den Weg. Ein gefährliches Abenteuer erwartet die Jungen, denn niemand darf erfahren, dass sie Juden sind. Doch dank ihres Mutes und Einfallsreichtums schaffen sie es immer wieder, den Besatzern zu entkommen. Wird es ihnen gelingen, ihre Familie in Freiheit wiederzusehen?

Die berührende Verfilmung des auf der Lebensgeschichte von Joseph Joffo basierenden Bestsellers erzählt in großen Bildern von zwei Brüdern, die auf ihrem Weg in die Freiheit allen Widerständen trotzen. Der Film besticht vor allem durch die herausragende Leistung der Schauspieler, allen voran der beiden jungen Hauptdarsteller Dorian Le Clech und Batyste Fleurial Palmieri, die sich neben renommierten Kollegen wie Patrick Bruel (DER VORNAME) und Christian Clavier (MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER) nicht verstecken brauchen.

Mehr Infos zum Film unter http://www.einsackvollmurmeln-film.de/

Robert Doisneau - Das Auge von Paris

Ab 17.08. im Odeon

Regie: Clémentine Deroudille
Plakatmotiv "Robert Doisneau - Das Auge von Paris"
F / 2017
Dokumentarfilm über Robert Doisneau, der vom kleinen Kind aus dem armen Vorort zu einem Superstar der Fotografieszene avancierte. Regisseurin Clémentine Deroudille hat als Enkelin des Künstlers Zugang zu bisher unveröffentlichtem Material aus dem Nachlass und nutzt dies für ihr Werk, in dem auch Freunde und Kollegen vom berühmten Fotografen zu Wort kommen. Neben der Person Doisneau selbst stehen in der Dokumentation auch dessen Sujets im Mittelpunkt – also Paris und die Menschen in der französischen Hauptstadt. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=eAPJNR3Sk-Q

Das ist unser Land!

Ab 24.08. im Odeon

Regie: Lucas Belvaux
Plakatmotiv "Das ist unser Land!"
F BE / 2017
Pauline (Émilie Dequenne) arbeitet als Krankenschwester in einer Kleinstadt im strukturschwachen Norden Frankreichs. Sie kümmert sich um ihren Vater und zieht ihre beiden Kinder alleine groß. Sympathisch und aufopferungsvoll wie sie ist, wird sie von allen gemocht.
Ihre Glaubwürdigkeit will sich eine aufstrebende nationalistische Partei zu Nutze machen und wirbt sie als Kandidatin für die kommenden Bürgermeisterwahlen an. Der charismatische Arzt Dr. Berthier (André Dussollier) umschmeichelt Pauline und überredet sie zu kandidieren. In ihrem Beruf täglich mit sozialen Missständen konfrontiert, lässt sie sich von seinen populistischen Ansichten mitreißen, in der Hoffnung, in der Lokalpolitik etwas bewirken zu können. Ihr sozialistisch geprägter Vater ist bestürzt über den Gesinnungswandel seiner Tochter. Und diese muss bald erkennen, dass sie nur als hübsches Gesicht der landesweiten Wahlkampagne von Parteichefin Agnès Dorgelle (Catherine Jacob) dienen soll.

Regisseur Lucas Belvaux zeigt in seinem spannend inszenierten Politdrama, wie sich anständige, engagierte Menschen allzu leicht vom Populismus einnehmen lassen. Die gewinnende Hauptdarstellerin Émilie Dequenne, die als Rosetta in dem gleichnamigen Film der Dardenne-Brüder bekannt wurde, vermittelt diese Ambivalenz überzeugend. Sie spielt Pauline als liebenswerte junge Frau mit einer authentischen Mischung aus Gutgläubigkeit und Stärke.
Aufgrund seiner deutlichen Anspielungen auf den rechtsextremen Front National und seine Vorsitzende Marine Le Pen sorgte DAS IST UNSER LAND! schon vor seinem offiziellen Kinostart in Frankreich heftig für Furore. Belvaux legt die Arbeitsmethoden rechtsextremer Parteien offen und liefert damit auch zum deutschen Wahlkampf einen aufschlussreichen Diskussionsbeitrag. Mehr Infos zum Film unter http://dasistunserland-film.de/

Einsteins Nichte

Ab 24.08. im Odeon

Regie: Friedemann Fromm
Plakatmotiv "Einsteins Nichte"
Frei ab 12 Jahren
D I / 2016
Friedemann Fromms bewegender Dokumentarfilm EINSTEINS NICHTEN - EINE GESCHICHTE VON VERLUST UND ÜBERLEBEN ist nicht nur eine Beschreibung der tragischen Geschichte der Familie Einstein, sondern insbesondere die Geschichte von zwei starken Frauen, Zeitzeuginnen mit einem außergewöhnlich dramatischen Schicksal, die den Zuschauer jedoch durch ihren Lebensmut, ihre Stärke und ihre sympathische Art für sich einnehmen.

Im August 1944 sucht die Wehrmacht in der Toskana nach Robert Einstein, einem Cousin und
engen Freund von Albert Einstein. Die Deutschen ermorden Roberts Frau Nina und seine beiden Töchter Luce und Cici. Albert Einsteins Großnichten, Lorenza und Paola, sind die einzigen überlebenden Augenzeugen dieses schrecklichen Verbrechens.
Nach über 70 Jahren kehren sie zum ersten Mal an den Ort des Geschehens zurück und erzählen
ihre bewegende Geschichte.

Mehr Infos zum Film unter http://einsteinsnichten-derfilm.de/

Auguste Rodin

Ab 31.08. im Odeon

Regie: Jacques Doillon
Plakatmotiv "Auguste Rodin"
Frei ab 6 Jahren
F / 2017
Paris, 1880. Der ebenso skandalträchtige wie erfolgreiche Bildhauer Auguste Rodin (Vincent Lindon) wähnt sich am Ziel seiner Träume. Mit 40 Jahren erhält er seinen ersten Staatsauftrag: „Das Höllentor“ – inspiriert von Dantes „Göttlicher Komödie“ – soll als Bronzeportal den Eingang des neuen Kunstgewerbemuseums im Pariser Louvre schmücken. Sechs Meter hoch und vier Meter breit, setzt sich das gigantische Hochrelief aus später so berühmten Einzelskulpturen wie „Der Denker“ und „Der Kuss“ zusammen – eine alles verschlingende Arbeit, die zu Rodins Lebenswerk wird. Eine Phase manischen Schaffens beginnt, die durch Rodins Begegnung mit der hochtalentierten, 24 Jahre jüngeren Camille Claudel (Izïa Higelin) noch intensiver wird. Mehr als ein Jahrzehnt lang ist seine Schülerin auch seine Geliebte, eine Beziehung zwischen zwei Genies, die ebenso leidenschaftlich wie turbulent verläuft. Denn Camille ist eine emanzipierte Frau, Rodin handwerklich absolut ebenbürtig und – genau wie Rodin – ihrer Zeit weit voraus. Anerkennung für diese Qualitäten verwehrt das Genie ihr aber zeit seines Lebens. Dass sie ihn nicht nur mit seiner Lebensgefährtin, der Bauerntochter Rose Beuret (Séverine Caneele), teilen muss, sondern auch mit zahlreichen anderen Affären, führt schließlich zum Bruch. Inspiriert von der Modernität seiner Geliebten stürzt sich Rodin mit noch größerer Besessenheit in seine Arbeit, erlebt Triumphe und Niederlagen – und gilt mit 60 Jahren schließlich als wohl größter Bildhauer aller Zeiten, vergleichbar nur mit Michelangelo… Mehr Infos zum Film unter http://www.wildbunch-germany.de/movie/auguste-rodin

David Lynch: The Art Life

Ab 31.08. im Odeon

Regie: Jon Nguyen, Rick Barnes und Olivia Neergaard-Holm
Plakatmotiv "David Lynch: The Art Life"
OmU
USA / 2016
 David Lynch nimmt uns mit auf eine Reise durch die entscheidenden Jahre seines Lebens. Angefangen mit seiner Erziehung in einer idyllischen amerikanischen Kleinstadt hin zu den dunklen Straßen Philadelphias, begleiten wir Lynch auf seiner Suche nach den Ereignissen, die zu seinem Werdegang als einer der rätselhaftesten Regisseure des zeitgenössischen Kinos beigetragen haben.

„DAVID LYNCH THE ART LIFE“ durchdringt Lynchs frühe Kunst, Musik und Filme, beleuchtet die dunklen Ecken seiner einzigartigen Welt, und ermöglicht es den Zuschauern, den Mann und den Künstler besser zu verstehen.
Mehr Infos zum Film unter http://www.theartlife-derfilm.de/

Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft

Ab 07.09. im Odeon

Regie: Bonni Cohen und Jon Shenk
Plakatmotiv "Immer noch eine unbequeme Wahrheit - Unsere Zeit läuft"
USA / 2017
Al Gore, ehemaliger US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat, setzt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort. Er bereist die Welt, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen – in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu überwinden versucht. Mehr Infos zum Film unter https://paramount.de/immer-noch-eine-unbequeme-wahrheit

Barfuß in Paris

Ab 07.09. im Odeon

Regie: Fiona Gordon von Dominique Abel
Plakatmotiv "Barfuß in Paris"
Frei ab 6 Jahren
Frankreich, Belgien / 2016
Fiona hat ihre Tante Martha Jahrzehnte nicht gesehen. Martha hat ihr Dorf im einsamen Norden Kanadas verlassen und ihr Glück in Paris gesucht.
Eines Tages erhält Fiona einen verwirrten Brief ihrer Tante aus dem sie schließt, dass ihre Tante in ein Altersheim gebracht werden soll, weil sie nicht mehr alleine klar kommt. Fiona reist nach Paris um ihrer Tante zu helfen. Als Fiona in Paris ankommt ist Martha verschwunden. Fiona macht sich in der fremden Großstadt auf die Suche nach ihr, dabei trifft sie immer wieder den Obdachlosen Dom, der sich in Fiona verliebt und ihr folgt.
Die Filme der Tänzer Dominique Abel und Fiona Gordon sind durch ihren tänzerischen Bezug zu den Slapstick Anfängen der Kinounterhaltung etwas ganz besonderes. In ihrem aktuellen Film ist neben Pierre Richard die kürzlich verstorbene Emmanuelle Riva (Martha), die mit Alain Resnais "Hiroshima mon amour" und Michael Hanekes "Amour" unsterblich geworden ist, in einer ihrer letzten Rollen zu sehen. Mehr Infos zum Film unter http://www.barfuss-in-paris.de

Kölsche Filmmatinée: Kasalla & Freunde – Konzert im Tanzbrunnen 2014

Ab So. 10.09. um 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kölsche Filmmatinée: Kasalla & Freunde – Konzert im Tanzbrunnen 2014"
D / 2017
Kölsche Fimmatinée am 10.September um 11:30 Uhr.

„Kasalla & Freunde – Konzert im Tanzbrunnen 2014“

WDR 2014, 90 Min.

 "Kasalla", ihr erster Hit "Pirate" war die Sensation im Kölner Karneval 2010, seitdem haben die Musiker eine rasante Blitzkarriere hingelegt. Sie sind jung, sie sind sympathisch, sie machen anspruchsvolle, fetzige Musik, - und sie singen "op Kölsch". Sie haben die Herzen und Ohren aller Generationen erobert und damit den Generationswechsel in der kölschen Musik eingeläutet. 2014 haben Kasalla den Tanzbrunnen gerockt, 12.000 Fans, Pänz, Jugendliche, Familien und Senioren haben mit der Band gefeiert, gesungen, getanzt, ein großer Moment im Leben von "Kasalla". Eine Filmempfehlung von Hartmut Priess von den Bläck Fööss.
 

Seniorentreff im Kino

Ab 13.09. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2017
Nächster Termin:

Mittwoch, 13.09. um 14:30 Uhr
Barfuß in Paris
Eintritt: 4 €


Fiona hat ihre Tante Martha Jahrzehnte nicht gesehen. Martha hat ihr Dorf im einsamen Norden Kanadas verlassen und ihr Glück in Paris gesucht.
Eines Tages erhält Fiona einen verwirrten Brief ihrer Tante aus dem sie schließt, dass ihre Tante in ein Altersheim gebracht werden soll, weil sie nicht mehr alleine klar kommt. Fiona reist nach Paris um ihrer Tante zu helfen. Als Fiona in Paris ankommt ist Martha verschwunden. Fiona macht sich in der fremden Großstadt auf die Suche nach ihr, dabei trifft sie immer wieder den Obdachlosen Dom, der sich in Fiona verliebt und ihr folgt.
Die Filme der Tänzer Dominique Abel und Fiona Gordon sind durch ihren tänzerischen Bezug zu den Slapstick Anfängen der Kinounterhaltung etwas ganz besonderes. In ihrem aktuellen Film ist neben Pierre Richard die kürzlich verstorbene Emmanuelle Riva (Martha), die mit Alain Resnais "Hiroshima mon amour" und Michael Hanekes "Amour" unsterblich geworden ist, in einer ihrer letzten Rollen zu sehen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=wo_lEisYOUA

Meine Cousine Rachel

Ab 14.09. im Odeon

Regie: Roger Michell
Plakatmotiv "Meine Cousine Rachel"
Frei ab 6 Jahren
USA GB / 2017
Die düstere, vielschichtige Romanze MY COUSIN RACHEL erzählt die Geschichte eines jungen Engländers (Sam Claflin), der einen Rachefeldzug gegen seine geheimnisvolle und wunderschöne Cousine Rachel (Rachel Weisz) anzettelt, weil er glaubt, sie habe seinen Vormund ermordet. Doch sein Gefühlsleben gerät völlig durcheinander als er sich rettungslos in sie verliebt und diese Liebe zur Besessenheit wird. Mehr Infos zum Film unter http://www.fox.de/mycousin-rachel

David Gilmour Live at Pompeii

Ab Mi. 13.09. um 20:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "David Gilmour Live at Pompeii"
IT / 2017
Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt

45 Jahre, nachdem David Gilmour von Pink Floyd „Live At Pompeii“ in dem dortigen legendären römischen Amphitheater gefilmt hat, kehrte er für zwei spektakuläre Shows dorthin zurück. Die Shows waren Teil seiner einjährigen Tour, mit der er sein Nr. 1-Album „Rattle That Lock“ vorgestellt hat. Die Auftritte waren die allersten Rockkonzerte mit Publikum in dem steinernen römischen Amphitheater. An zwei Abenden stand eine Menge von jeweils 2.600 Menschen exakt dort, wo die Gladiatoren im ersten Jahrhundert n. Chr. ihre Kämpfe ausgetragen haben.

„David Gilmour Live at Pompeii“ ist ein audiovisuelles Spektakel, mit Lasereffekten, Pyrotechnik und einer riesigen kreisförmigen Leinwand, auf der speziell dafür hergestellte Filme ausgewählte Songs ergänzen. Doch an erster Stelle stehen die erstaunliche Musik und die herausragenden Performances einer All-Star-Band. Die Show enthält Songs aus Davids gesamter Karriere, ebenso wie zahlreiche Pink Floyd-Klassiker, darunter „One Of These Days“, der einzige Song der Show, den die Band dort auch 1971 gespielt hat.

Beide Konzerte enthielten auch sehr seltene Aufführungen von „The Great Gig In The Sky“ vom Album „The Dark Side Of The Moon“, das David nur selten als Solokünstler spielt. Dieser Konzertfilm enthält die Highlights aus beiden Shows, gefilmt in 4K vom Regisseur Gavin Elder. „David Gilmour Live At Pompeii“ zeigt einen Künstler auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens, der hier unglaubliches Material mit einer Weltklasse-Band aufführt – in einer einzigartigen Umgebung, aus einem sehr speziellen Anlass.

Unter den gespielten Songs befinden sich auch die Titelstücke seiner jüngsten Nr. 1-Alben: „Rattle That Lock“ und „On An Island“, ebenso wie andere Solostücke und Pink Floyd-Klassiker wie „Wish You Were Here“ und „Comfortably Numb“.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=OuhTtHJM588

Schloss aus Glas

Ab 21.09. im Odeon

Regie: Destin Daniel Cretton
Plakatmotiv "Schloss aus Glas"
USA / 2017
Für Jeannette (Brie Larson) ist das Leben ein großes Abenteuer. Ihr Vater Rex (Woody Harrelson) holt ihr die Sterne vom Himmel und verjagt die Dämonen, die sie nachts im Traum verfolgen. Was macht es da schon, mit leerem Magen ins Bett zu gehen, eine eigensinnige Künstlermutter (Naomi Watts) ertragen zu müssen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Sie ist ein glückliches Kind. Doch mit der Zeit können auch die hoffnungsvollen Geschichten des alkoholkranken Vaters nicht mehr von der bitteren Armut ablenken, in der Jeannette und ihre Familie leben, und das Lügengebäude der Eltern erweist sich als ebenso zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das Rex seiner Tochter jahrelang verspricht zu bauen…

Monatelang stand Jeannette Walls autobiographischer Roman „Schloss aus Glas“ auf den Bestsellerlisten der New York Times und des Spiegel, nun kommt die beeindruckte Geschichte endlich ins Kino! In den Hauptrollen brillieren die Oscar-Gewinnerin Brie Larson („Raum“) als Jeannette Walls, die zweifach Oscar-nominierte Naomi Watts („Birdman“, „The Impossible“) als Mutter Rose Mary und der ebenfalls zweifach Oscar-nominierte Woody Harrelson („Die Tribute von Panem“-Franchise) als Vater Rex. Regie führt Destin Daniel Cretton („Short Term 12“), der zusammen mit Marti Noxon („Mad Man“ TV-Serie) auch das Drehbuch schrieb. Produziert wurde SCHLOSS AUS GLAS von Gil Netter („Schiffbruch mit Tiger“) und Ken Kao („The Nice Guys“). Die deutschsprachige Ausgabe von „Schloss aus Glas“ ist im Diana Verlag erschienen. Mehr Infos zum Film unter http://www.studiocanal.de/kino/schloss_aus_glass

Körper und Seele

Ab 21.09. im Odeon

Regie: Körper und Seele
Plakatmotiv "Körper und Seele"
Frei ab 12 Jahren
H / 2017
Die introvertierte Maria (Alexandra Borbély) und ihr neuer Kollege Endre (Géza Morcsányi) stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel.
KÖRPER UND SEELE ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte. Der Film wurde auf der diesjährigen Berlinale zudem mit dem Fipresci-Preis des Internationalen Verbandes der Filmkritik und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.

Mehr Infos zum Film unter http://www.koerperundseele-derfilm.de/

Mein Leben: Ein Tanz

Ab 28.09. im Odeon

Regie: Lucija Stojevic
Plakatmotiv "Mein Leben: Ein Tanz"
E / 2016
Preview: So. 24.09. um 11:30 Uhr.

Antonia Santiago Amador war unter dem Namen "La Chana" eine der großen Stars in der Flamenco-Welt. Weltweit begeisterte sie das Publikum in den 60er und 70er Jahren mit ihrem einzigartigen Tanz-Stil. Selbst der britische Schauspielstar Peter Sellers, mit dem sie zusammen in "Bobo ist der Größte" zu sehen war, lud sie zu sich nach Hollywood ein. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere verschwand La Chana jedoch plötzlich von der Bildfläche. Nach 30 Jahren Bühnenabstinenz beginnt die Flamenco-Ikone, aus Liebe zum Tanz, mit der Arbeit an ihrem Comeback und schenkt dem Zuschauer einen tiefen und doch kurzweiligen Einblick in ihr Leben, auf und hinter der Bühne. Mehr Infos zum Film unter http://www.temperclayfilm.de/site/index.php/verleih/212-mein-leben-ein-tanz