Varda Par Agnès

Ab So. 16.2. 11:30 mit Gästen im Odeon

Regie: Agnès Varda und Didier Rouget
Plakatmotiv "Varda Par Agnès"
OmU
F / 2019
Agnès Vardas letztes Werk – ein filmisches Selbstportrait und eine sympathische und weise Lektion was im Leben und beim Filmemachen wichtig ist.
Ein Leben voller Begegnungen und Kreativität.
VARDA PAR AGNÈS kreist um ihr Schaffen als Filmemacherin, Fotografin und Installationskünstlerin. Dabei wagt sie assoziative Zeitsprünge und erzählt anekdotenreich und klug, so dass der Film auch für Zuschauer unterhaltsam bleibt, die mit ihren Werken nicht vertraut sind. Wie in ihrem vorletzten Film „Augenblicke: Gesichter einer Reise“ wird auch in VARDA PAR AGNÈS in den vielzähligen Begegnungen mit anderen Menschen deutlich, was Agnès Varda war und ist, eine große Erzählerin des Lebens. Mehr Infos zum Film unter https://vimeo.com/364500574

KÖLSCHE FILMMATINÉE SPEZIAL: Aufzeichnung Hänneschen Puppensitzung

Ab 22.02. um 14 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "KÖLSCHE FILMMATINÉE SPEZIAL: Aufzeichnung Hänneschen Puppensitzung"
D / 2020
Schon Tradition, die "Kölsche Filmmatinée" im Odeon-Kino zeigt Karnevalssamstag um 14 Uhr die Puppensitzung des Kölsch-Hänneschen-Theater aus dem letzten Jahr, diesmal die von 2019.
Die Puppensitzung findet in einem Knollendorfer Pferdestall unter dem „Muttersproch alaaf you“ mit viel Musik und Gesang statt.
Sitzungspräsident Schäng Heukeshoven (Udo Müller) moderiert die heiter tiefsinnigen Nummern in vortrefflich gestalteter Kulisse an, beim Leedcher „Vier mal längs und einmal quer, dat sin fünf Kölsch, dat is doch ja nit schwer“, vorgetragen vom Duo „Schmal & Stoppe“ füllt sich nach und nach ein großer Bierdeckel mit dicken Bleistiftstrichen.
Speimanes gibt den getressten Literaten, „Wie mer et mäht, mäht mer et verkeeht“, der auch noch die Woosch (Flönz), den Sitzungsorden reparieren muss da diese auf einer Kunstausstellung gelandet war und dort wie das Bild von Bansky geschredert wurde.
Das Gesangsquartett „Papageien“ und der Knollendorfer Buurebürger-Spillverein überzeugt mit auf die Lokalpolitik bezogenen Parodien und Skully, das Skelett berichtet als der „kleine Tod“ von seiner Tätigkeit in der Stadt der Liebe, in Paris, lässt zu „Je ne parle pas francais“ von Namika die die Knochen klappern.

Die Känguru-Chroniken

Ab 05.03. | Preview: Di., 03.03. um 19:30+21:30 Uhr im Odeon

Regie: Dani Levy
Plakatmotiv "Die Känguru-Chroniken"
D / 2020
Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-kaenguru-chroniken/

Exhibition on Screen: Lucian Freud: Ein Selbstportrait

Ab 01.03. um 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Lucian Freud: Ein Selbstportrait"
OmU
GB / 2020
Wiederholungstermin: Sonntag, 08.03. um 11 Uhr.

Zum ersten Mal in der Geschichte führt die Royal Academy of Arts in London in Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts in Boston die Selbstporträts von Lucian Freud zusammen. Die Ausstellung zeigt mehr als 50 Gemälde, Drucke und Zeichnungen, in denen der moderne Meister der britischen Kunst seinen unerschütterlichen Blick auf sich selbst gerichtet hat. Lucian Freud, einer der berühmtesten Maler unserer Zeit, ist auch einer der wenigen Künstler des 20. Jahrhunderts, die sich mit solcher Konsequenz darstellten. Fast sieben Jahrzehnte lang geben seine Selbstporträts einen faszinierenden Einblick in seine Psyche und seine Entwicklung als Maler, von seinem frühesten Porträt aus dem Jahr 1939 bis zum letzten, das 64 Jahre später entstand. Zusammen betrachtet stellen seine Porträts eine spannende Auseinandersetzung mit der Dynamik des Alterns und dem Prozess der Selbstdarstellung dar. Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/german/

Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint

Ab 01.03. um um 16:00 Uhr zu Gast Regisseurin Halina Dyrschka im Odeon

Regie: Halina Dyrschka
Plakatmotiv "Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint"
D / 2019
Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung – nur 100 Jahre zu spät. 1906 malt Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Insgesamt erschafft sie über 1500 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt Jahrzehnte verborgen bleiben. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand davon Notiz nimmt?

Die cineastische Annäherung an eine Pionierin, deren sinnliches Werk nicht nur künstlerisch fasziniert, zeigt eine lebenslange Sinnsuche, die das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen will. Die außergewöhnliche Gedankenwelt der Hilma af Klint reicht dabei von Biologie und Astronomie über Theosophie bis hin zur Relativitätstheorie und umspannt einen faszinierenden Kosmos aus einzigartigen Bildern und Notizen.

Heute begeistert die Künstlerin Millionen mit ihrem schrankenlosen Denken, welches in einem überwältigenden Oeuvre gipfelt und die Geschichtsschreibung der Kunst auf den Kopf stellt.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/jenseits-des-sichtbaren-hilma-af-klint/

La Vérité – Leben und lügen lassen

Ab 05.03. im Odeon

Regie: Hirokazu Kore-eda
Plakatmotiv "La Vérité – Leben und lügen lassen"
D / 2019
Die französische Filmdiva Fabienne (Catherine Deneuve) mimt in ihren Memoiren vortrefflich die Rolle der hingebungsvollen, liebenden Mutter. Ihre Tochter Lumir (Juliette Binoche) hingegen hat ganz andere Erinnerungen an die Kindheit mit einer Frau, die sich stets im Licht der Öffentlichkeit sonnte. Als die Drehbuchautorin mit Ehemann Hank (Ethan Hawke) und dem gemeinsamen Kind aus New York nach Paris zurückkehrt, versucht sie, ihre Mutter mit den verdrehten Wahrheiten in deren Autobiographie zu konfrontieren. Mehr Infos zum Film unter http://www.la-verite-derfilm.de/#/

Kölsche Matinée: Vringsveedeler Triptychon Teil 3: Joseph und die Gerechtigkeit

Ab So. 08.03. um 11:30 Uhr im Odeon

D / 2020
So. 08.03. um 11:30 Uhr
Ein Portrait des ehemaligen Dachdeckers Joseph Moritz (genannt Jupp), der trotz seiner Behinderung durch einen in der Kindheit erlittenen Unfall jedes Jahr in monatelanger Arbeit und mit großen Mühen einen Karnevalswagen für die Schul- und Veedelszüge in Köln baut. Jupp hat viele Freunde bei der Karnevalstruppe "Junge un Mädcher vum Erbhof zum Severinsviertel". Im Kölner Severinsviertel nehmen sie auch am Karnevalsdienstag am Karnevalszug teil. Karnevalssonntag beteiligen sie sich zusammen mit zahlreichen anderen Fußgruppen und Karnevalswagen an den Schul- und Veedelszügen. Der jeweils schönste Wagen erhält einen Preis und darf auch im Rosenmontagszug mitfahren.

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 11.03. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2020
Nächster Termin:

Mittwoch, 11.03. um 14:30 Uhr
Die Känguru-Chroniken
Eintritt: 5 €
Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-kaenguru-chroniken/

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 11.03. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2018

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

New York – Die Welt vor deinen Füssen

Ab 12.03. im Odeon

Regie: Jeremy Workman
Plakatmotiv "New York – Die Welt vor deinen Füssen"
OmU
USA / 2018
Über acht Jahre lang hat Matt Green jeden Block in New York City besucht und dabei eine Strecke von 15.000 Kilometern zurückgelegt. Das entspricht ungefähr der Entfernung zwischen Deutschland und Australien. Doch diese Strecke nur in einer Stadt zurückzulegen, ist eine ganz andere Dimension. Matts Mission hat ihn auch viel gekostet: Seinen gut bezahlten Job als Ingenieur hat er aufgegeben, seine Beziehung ging in die Brüche und eine eigene Wohnung hat er auch nicht mehr. Wenn man so lange auf den Straßen New Yorks unterwegs ist, bekommt man einen ganz anderen Blick für seine Umgebung. Der Filmemacher Jeremy Workman ist mit Matt befreundet und überredete seinen Freund dazu, ihn mit einer Kamera zu begleiten. Gemeinsam erkundeten sie den Big Apple und lernten dabei die Stadt aus einem ganz neuen Blickwinkel kennen.
Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/262511/trailer/19575023.html

Über die Unendlichkeit

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Roy Andersson
Plakatmotiv "Über die Unendlichkeit"
S D N / 2019
Mit seinem neuen Film ÜBER DIE UNENDLICHKEIT fügt der vielfach ausgezeichnete Regisseur Roy Andersson seinem Werk ein neues Meisterwerk hinzu, ein filmisches Nachdenken über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und seiner Einfachheit.

In ÜBER DIE UNENDLICHKEIT nimmt uns ein unverzagter Erzähler an die Hand und lässt uns traumgleich umherschweifen. Scheinbar nichtige Augenblicke verdichten sich zu intensiven Zeit-Bildern und stehen auf Augenhöhe mit historischen Ereignissen: Ein Liebespaar schwebt über das vom Krieg zerfressene Köln; auf dem Weg zu einem Kindergeburtstag muss ein Vater mitten in einem Wolkenbruch seiner Tochter die Schuhe binden; junge Mädchen beginnen einen Tanz vor einem Café und eine geschlagene Armee marschiert mutlos zu einem Gefangenenlager.

Internationales Frauen Film Festival 2020

Ab 24.03. bis 29.03. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Internationales Frauen Film Festival 2020"
D / 2020
24.–29. März 2020

Mit vielen Deutschlandpremieren und Debütfilmen feiert das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln den Aufbruch in die „Roaring Twenties“. Wir setzen mit der Einführung zweier neuer Preise und einer neuen Sektion auf den Nachwuchs – und das in Köln, einer Stadt, die für viele junge Filmschaffende ein Sprungbrett in die Berufswelt ist.Dieses Festival empowert, denn mit großartigen, intelligenten Filmen ermutigt uns das Kino, selbstbestimmte Wege zu beschreiten. Die visuelle Kraft des Kinos möchten wir in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt Bildgestaltung besonders würdigen. Denn die Kameraarbeit unterstützt entscheidend die Perspektive, aus der eine Geschichte erzählt wird. Als ein Festival, das sich auf Filme von Regisseur*innen spezialisiert, nehmen wir Fragen nach Einfluss und Machtverteilung sehr ernst. Daraus ergibt sich ein Filmprogramm, dessen Diversität die Besonderheit dieses Festivals ausmacht. Diese Diversität bedarf des Dialogs. In vielen Sonderprogrammen bieten wir persönliche Gesprächsgelegenheiten mit Regis seur*in nen und Kulturschaffenden an Mehr Infos zum Film unter https://www.frauenfilmfestival.eu/index.php?id=2

Body Of Truth

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Evelyn Schels
Plakatmotiv "Body Of Truth"
Frei ab 12 Jahren
D CH / 2019
Die Künstlerinnen Marina Abramović, Sigalit Landau, Katharina Sieverding und Shirin Neshat wurden durch ihre persönlichen Erfahrungen mit Krieg, Gewalt und Unterdrückung in ihren Heimatländern geprägt und politisiert. Diese Erfahrungen fließen in ihre Werke ein, werden in Kunst verwandelt. Ihr Ausdrucksmittel ist das Persönlichste, was sie haben: ihr eigener Körper.
In BODY OF TRUTH begleiten wir die vier Künstlerinnen auf einer emotionalen Reise durch ihre Biographien. Die vier Frauen stammen aus vier verschiedenen Kulturen.
Ihre Lebensgeschichten sind geprägt von politischen Konflikten, die ihr künstlerisches Schaffen stark beeinflusst haben. Mit ihrer Kunst erschließen sie uns neue Perspektiven und Wahrnehmungen, vertiefen das Verstehen der Themen unserer Zeit. Gehören Gewalt und Machtwille unabdingbar zur menschlichen Natur? Kann uns Kunst helfen, eine hoch komplexe Welt besser zu verstehen?

Undine

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Christian Petzold
Plakatmotiv "Undine"
D F / 2020
Undine (Paula Beer) lebt in Berlin. Ein kleines Appartment am Alexanderplatz, ein Honorarvertrag als Stadthistorikerin, ein modernes Großstadtleben wie auf Abruf. Als ihr Freund Johannes (Jacob Matschenz) sie verlässt, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Zauber ist zerstört. Wenn ihre Liebe verraten wird, so heißt es in den alten Märchen, muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist.
Undine wehrt sich gegen diesen Fluch der zerstörten Liebe. Sie begegnet dem Industrietaucher Christoph (Franz Rogowski) und verliebt sich in ihn. Es ist eine neue, glückliche, ganz andere Liebe, voller Neugier und Vertrauen. Atemlos verfolgt Christoph ihre Vorträge über die auf den Sümpfen gebaute Stadt Berlin, mühelos begleitet Undine ihn bei seinen Tauchgängen in der versunkenen Welt eines Stausees. Doch Christoph spürt, dass sie vor etwas davonläuft. Undine muss sich dem Fluch stellen. Diese Liebe will sie nicht verlieren.

No Time To Die

Ab 02.04. im Odeon

Regie: Cary Fukunaga
Plakatmotiv "No Time To Die"
OmU
GB / 2019
In No Time To Die, Bond has left active service and is enjoying a tranquil life in Jamaica. His peace is short-lived when his old friend Felix Leiter from the CIA turns up asking for help. The mission to rescue a kidnapped scientist turns out to be far more treacherous than expected, leading Bond onto the trail of a mysterious villain armed with dangerous new technology.

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Ein bedeutender Wissenschaftler ist entführt worden und muss so schnell wie möglich gefunden werden. Was als simple Rettungsmission beginnt, erreicht bald einen bedrohlichen Wendepunkt, denn Bond kommt einem geheimnisvollen Gegenspieler auf die Spur, der im Besitz einer brandgefährlichen neuen Technologie ist.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=BIhNsAtPbPI