Die Stimme des Regenwaldes

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Niklaus Hilber
Plakatmotiv "Die Stimme des Regenwaldes"
CH / 2019
Die wahre Geschichte von Bruno Manser. 1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben für immer. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Mehr Infos zum Film unter http://www.camino-film.com/filme/stimmedesregenwaldes/

Winterreise

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Anders Ostergaard und Erzsébet Rácz
Plakatmotiv "Winterreise"
D DK / 2020

Bruno Ganz in seiner letzten Rolle.

Martin Goldsmith wuchs als ein gewöhnlicher amerikanischer Junge auf. Aber von seiner Kindheit an hing ein großer Schatten über der Familie. Der bekannte Radiomodertor wusste nur, dass seine Eltern, beide säkuläre Juden, aus Deutschland stammten und dass seine Verwandtschaft im zweiten Weltkrieg gestorben sei. Für seine Eltern hatte in Amerika ein neues Leben angefangen - ein Leben, in dem man keine Frage über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann, nach dem Tod seiner Mutter, brach Martin den Bann und befragte seinen Vater zu der deutschen Vergangenheit seiner Eltern und der gesamten Familie in den 30er Jahren.
Die Gespräche zwischen Vater und Sohn erwecken die schöne und schmerzhafte Geschichte der Eltern über Liebe, Musik und Tod in Berlin der Kriegsjahre zum Leben. Beide waren begabte Musiker, Günther noch ganz am Beginn seiner Karriere, Rosemarie schon Orchestermusikerin. Aber nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 konnten sie nur noch als Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes auftreten, einer fragwürdigen Organisation, die vollständig von der Reichskulturkammer kontrolliert wurde.

Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/winterreise/index.php?id=162

Mein Liebhaber, der Esel & Ich

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Caroline Vignal
Plakatmotiv "Mein Liebhaber, der Esel & Ich"
Frei ab 6 Jahren
F / 2020
Vom Liebhaber versetzt, begibt sich eine Lehrerin auf eine einsame Trekking-Tour mit einem Begleit-Esel. Das störrische Tier fordert ihre ganze Geduld. Fördert ganz nebenbei jedoch völlig neue, erfrischende Erkenntnisse über das Leben und die Liebe.

Seit langem freut Lehrerin Antoinette (Laure Calamy) sich auf die Ferien mit ihrem heimlichen Geliebten Vladimir (Benjamin Lavernhe), dem attraktiven Vater einer ihrer Schülerinnen. Vom Liebhaber wird sie brüsk versetzt, als dessen Ehefrau mit der Familie eine Woche zum Wandern will. Kurz entschlossen reist Antoinette gleichfalls in den Nationalpark der Cevennen. Ahnungslos hat sie für ihre Trekking-Tour einen Begleit-Esel gebucht. Das Grautier namens Patrick präsentiert sich dann auch als denkbar störrisch, andererseits erweist es sich als ziemlich geduldiger Zuhörer. Auf einsamen Trampelpfaden durch malerische Naturkulissen gerät für Antoinette der Weg zum Ziel. Sowie zur Quelle ganz neuer, erfrischender Erkenntnisse. Als Vladimir samt Familie schließlich auftaucht, werden die Liebeskarten radikal neu gemischt. Patrick erträgt das alles naturgemäß mit stoischer Ruhe… Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=XNz1ApYHHiA

Ema

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Pablo Larraín
Plakatmotiv "Ema"
CHL / 2020
Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt - alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steht auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen-Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst - Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen - um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/266744/trailer/19577265.html

Exhibition on Screen - Staffel 8

Ab Oktober im Odeon

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen - Staffel 8"
OmU
GB / 2019
Die achte und neueste Staffel von Exhibition on Screen
Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt


Frida Kahlo
Sonntag, 25.10. um 11:30 Uhr
Mittwoch, 28.10. um 17 Uhr
Dieser hochinteressante Film nimmt uns mit auf eine Reise durch das Leben einer der bekanntesten weiblichen Ikonen: Frida Kahlo. Sie war eine erfolgreiche Selbstporträtmalerin, die die Leinwand als Spiegel durch alle Phasen ihres turbulenten und manchmal tragischen Lebens benutzte. Geleitet von Interviews, Kommentaren und Fridas eigenen Worten, deckt die EXHIBITION ON SCREEN auf, dass es sich hierbei jedoch nicht um ein von Tragödien geprägtes Leben handelte.
Mit Schlüsselausstellungen und Interviews mit weltberühmten Kahlo-Kuratoren untersucht die EXHIBITION ON SCREEN
die außergewöhnliche Symbolik und die Themen auf diesen persönlichen Leinwänden, um ein tieferes Verständnis für die wahre Frida Kahlo zu bekommen.
Mithilfe des Kinos werfen wir einen genauen und intimen Blick auf ihre Werke und entdecken, wie großartig sie als Künstlerin gesehen werden kann.
Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/films/frida-kahlo/

Und morgen die ganze Welt

Ab 29.10. im Odeon

Regie: Julia von Heinz
Plakatmotiv "Und morgen die ganze Welt"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2020
Luisa (MALA EMDE) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa (NOAH SAAVEDRA) und dessen besten Freund Lenor (TONIO SCHNEIDER): Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.

  Mehr Infos zum Film unter https://undmorgendieganzewelt-film.de/

The Booksellers - Aus Liebe zum Buch

Ab 29.10. im Odeon

Regie: D.W. Young
Plakatmotiv "The Booksellers - Aus Liebe zum Buch"
USA / 2019
Donnerstag 29.10. um 20:00 Uhr in Anwesenheit von Frau Fischer (Literaturhaus Köln) und Herrn Knupfer (Auktionshaus Venator & Hansstein).


THE BOOKSELLERS ist ein lebendiger Blick hinter die Kulissen der New Yorker Welt der seltenen Bücher und jener faszinierenden Menschen, die sie bewohnen. Der Dokumentarfilm ist eine liebevolle Hommage an die Buchkultur und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Zukunft des Buches.

Der Film unternimmt eine Reise in eine kleine, faszinierende Welt voller träumender, exzentrischer, intellektueller und besessener Bibliophilen, die niemals aufgeben bei der unerbittlichen Suche nach dem nächsten großen Fund. Dabei zeigen sich Buchhändlerinnen und -händler als Gelehrte, Detektiv:innen und Geschäftsleute in einem, und ihre Persönlichkeiten und ihr Wissen sind so divers wie die Bücher, mit denen sie arbeiten. Sie spielen eine unterschätzte, aber essenzielle Rolle bei der Aufgabe des Bewahrens von kulturellem Wissen und menschlicher Geschichte. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/the-booksellers/

Köln-Premiere: Woman - 2.000 Frauen, 50 Länder, 1 Stimme

Ab Montag, 02.11. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Anastasia Mikova und Yann Arthus-Bertrand
Plakatmotiv "Köln-Premiere: Woman - 2.000 Frauen, 50 Länder, 1 Stimme"
OmU
F / 2020
Köln-Premiere mit anschließendem Gespräch in Kooperation mit WIFT und Medica Mondiale.
Gäste: Sybille Fezer (Geschäftsführerin für Programmarbeit und inhaltliche Entwicklung bei medica mondiale e.V.) und Fitore Muzaqi (Köln Referentin von WIFT). Moderation: Sonja Hofmann (Geschäftsführerin Filmbüro NW).


Das weltweite Projekt "Woman" verleiht zweitausend Frauen aus fünfzig Ländern eine Stimme. Das Ergebnis ist ein intimes Porträt derjenigen, die die Hälfte der Menschheit ausmachen. All die Ungerechtigkeiten, denen Frauen auf der ganzen Welt ausgesetzt sind, werden ans Licht gebracht. Was "Woman" aber am meisten unterstreicht, ist die ungemeine Stärke der Frauen. Diese Stärke und ihre Fähigkeit, die Welt trotz aller Hindernisse und Ungerechtigkeiten zum Besseren zu verändern, berührt, inspiriert und macht Mut. In dieser neuen Ära, in der Frauenstimmen immer lauter werden, ist das Ziel des Films, nicht nur Rechte zu fordern oder sich auf die Probleme zu konzentrieren, sondern den Stimmen der Frauen endlich Gehör zu schenken, Lösungen zu finden und dafür zu sorgen, dass Frauen nie wieder als "schwächeres Geschlecht" gesehen werden.

In "Woman" erzählen Frauen ihre rührenden, bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit, und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häuslicher Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. "Woman" ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein. So hat man Frauen noch nie gehört.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=1DdVSdMZ-Tc&t=24s

Now

Ab 12.11. | 4.11. 20 Uhr zu Gast: Arnd Klocke und weitere Gäste im Odeon

Regie: Jim Rakete
Plakatmotiv "Now"
Frei ab 6 Jahren
D / 2020
„If you fail, we will never forgive you!“ Zornig appelliert die Generation junger Klimarebellen an die Vernunft der Erwachsenen und macht 2019 zum Jahr ihres Protests. Der Grund: unser aller Zukunft ist bedroht durch die globale Erwärmung. Das Pariser Klimaabkommen von 2015? Eine hohle Phrase, wenn es nach ihnen geht! Die schwedische Schülerin Greta Thunberg steigt zur Leitfigur einer weltweiten Bewegung auf, die mit zivilem Ungehorsam, Streiks und Demos die breite Öffentlichkeit wachrüttelt und rasant an Einfluss gewinnt. Endlich horchen auch die Regierungen auf. Regisseur Jim Rakete befragt einige der prominentesten Gesichter der Klimarebellion nach ihren Motiven. Er steckt uns dabei mit ihrer ungeheuren Energie und ihrem Wissensdurst an. Ihre Ziele haben sie alle klar vor Augen. Denn was immer auch geschehen muss: es muss jetzt geschehen!

Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/now/

Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace

Ab Donnerstag, 05.11. um 20:30 Uhr im Odeon

Regie: Nick Cave & Robbie Ryan
Plakatmotiv "Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace"
USA / 2020
Eintritt: 15 € / 13 € ermäßigt.

In Idiot Prayer - Nick Cave Alone at Alexandra Palace performt Nick Cave seine Songs am Klavier in einer selten gesehenen zurückhaltenden Form, von den frühen Bad Seeds und Grinderman bis hin zum jüngsten Nick Cave & the Bad Seeds Album Ghosteen. Der Film beinhaltet Tracks wie Into My Arms, The Mercy Seat, Higgs Boson Blues und Girl In Amber. Aufgenommen im Juni 2020 und ursprünglich nur als Online-Event gedacht, können Fans den Film im Kino nun in einer erweiterten Schnittfassung mit vier bisher unveröffentlichten Performances sehen. Aufgezeichnet als das Vereinigte Königreich langsam wieder aus dem Lockdown hervorkam und als Reaktion auf die Einschränkungen und Isolation der vorangegangenen Monate konzipiert, ist Idiot Prayer ein Andenken an einen seltsamen und prekären Moment in der Geschichte. Der Auftritt wurde vom preisgekrönten Kameramann Robbie Ryan (The Favourite, Marriage Story, American Honey) in der atemberaubenden West Hall des Alexandra Palace in London aufgezeichnet. Das Konzert wurde von Nick Emerson (Lady Macbeth, Emma, Greta) geschnitten, die Musik wurde von Dom Monks aufgenommen. Mehr Infos zum Film unter https://youtu.be/Yg37CHgXfaQ

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 11.11. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2020
Nächster Termin:

Mittwoch, 11.11. um 14:30 Uhr
Mein Liebhaber, der Esel & Ich
Eintritt: 5 €

Vom Liebhaber versetzt, begibt sich eine Lehrerin auf eine einsame Trekking-Tour mit einem Begleit-Esel. Das störrische Tier fordert ihre ganze Geduld. Fördert ganz nebenbei jedoch völlig neue, erfrischende Erkenntnisse über das Leben und die Liebe.

Seit langem freut Lehrerin Antoinette (Laure Calamy) sich auf die Ferien mit ihrem heimlichen Geliebten Vladimir (Benjamin Lavernhe), dem attraktiven Vater einer ihrer Schülerinnen. Vom Liebhaber wird sie brüsk versetzt, als dessen Ehefrau mit der Familie eine Woche zum Wandern will. Kurz entschlossen reist Antoinette gleichfalls in den Nationalpark der Cevennen. Ahnungslos hat sie für ihre Trekking-Tour einen Begleit-Esel gebucht. Das Grautier namens Patrick präsentiert sich dann auch als denkbar störrisch, andererseits erweist es sich als ziemlich geduldiger Zuhörer. Auf einsamen Trampelpfaden durch malerische Naturkulissen gerät für Antoinette der Weg zum Ziel. Sowie zur Quelle ganz neuer, erfrischender Erkenntnisse. Als Vladimir samt Familie schließlich auftaucht, werden die Liebeskarten radikal neu gemischt. Patrick erträgt das alles naturgemäß mit stoischer Ruhe… Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=XNz1ApYHHiA

Sneak-Preview

Ab Mi. 11.11. 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2020

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Kölsche Matinée: TV-Aufzeichung der Stunksitzung 2020

Ab Sonntag, 8.11. 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kölsche Matinée: TV-Aufzeichung der Stunksitzung 2020"
D / 2020
Stunksitzung 2020, TV-Aufzeichnung des WDR
Sonntag, den 08.11. um 11:30 Uhr.

Rosas Hochzeit

Ab 12.11. im Odeon

Regie: Icíar Bollaín
Plakatmotiv "Rosas Hochzeit"
Frei ab 98 Jahren
E / 2020
Kurz vor ihrem 45. Geburtstag beschließt Rosa, dass es Zeit für einen radikalen Wandel in ihrem Leben ist. Immer hat sie für die anderen gelebt, in ihrem Job als Kostümbildnerin bis zum Umfallen gearbeitet, den Vater zum Arzt begleitet, sich um die Kinder ihres Bruders gekümmert. Knall auf Fall verlässt sie Valencia, um sich im alten Schneiderladen ihrer Mutter in einem kleinen Küstenort den Traum vom eigenen Geschäft zu erfüllen.

Aber es ist nicht so leicht, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Der Job, ihr Vater, die Geschwister, ihr Freund und ihre Tochter, alle mit ihren eigenen Plänen und Problemen: Das Handy hört gar nicht mehr auf zu klingeln. Rosa beschließt, ein Zeichen zu setzen: Sie will heiraten. Und diese Hochzeit wird eine ganz besondere sein... Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=ppfv_Clu9F4&feature=emb_title

Cinepänz - 31. Kölner Kinderfilmfest

Ab 14.-22.11. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Cinepänz - 31. Kölner Kinderfilmfest"
D / 2020
Das 31. Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ findet in der Zeit vom 14.11. bis 22.11. statt.

Auf dem Programm stehen neun spannende und unterhaltsame Premierenfilme sowie ein interessantes Panorama-Programm. Darüber hinaus gibt es ein breites Repertoireprogramm, das von den neun beteiligten Bürger- und Jugendzentren getragen wird. Insgesamt werden rund 43 Filme in 180 Vorführungen zu sehen sein. Zahlreiche Mitmachaktionen und Workshops ergänzen das Angebot. Gute Unterhaltung!

Mehr Infos zum Film unter http://www.cinepaenz.de/

Mank

Ab 19.11. im Odeon

Regie: David Fincher
Plakatmotiv "Mank"
OmU
USA / 2020
Film über „Citizen Kane“-Autor Herman J. Mankiewicz (Gary Oldman) und dessen Arbeit an dem berühmten Filmklassiker.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=-UH3rbvVBGc

Das perfekte Schwarz

Ab 19.11. im Odeon

Regie: Tom Fröhlich
Plakatmotiv "Das perfekte Schwarz"
D / 2019
Sechs Menschen offenbaren ihre eigene Interpretation vom perfekten Schwarz und ihre Suche danach. Eike Günther ist Astrophysiker und hat sich auf die Entdeckung erdähnlicher Planeten spezialisiert – das perfekte Schwarz kann er definieren, aber nie finden. Das Echo des Urknalls ist schließlich überall. In den Tiefen unserer Ozeane, dort wo kein Licht hinfällt, gibt es Leben. Die Meeresbiologin Antje Boetius erforscht es. In der schwarzen Tiefe fühlt sie sich zu Zuhause. Es ist der Moment, in welchem Menschen ihre Masken fallen lassen, meint der Tattoo Künstler Gerhard Wiesbeck und färbt mit der Tattoonadel eine Hautfläche schwarz.
Synästhesisten können Farben mit Tönen verknüpfen. Katja Krüger hat diese Fähigkeit und als Musikerin kann sie ihr perfektes Schwarz hörbar machen. Dorothea Stockmar ist Künstlerin und ausgebildete Trauerbegleiterin. Sie sagt, das perfekte Schwarz ist wichtig, weil es allem die Kontur gibt. Der Kunstdrucker Dieter Kirchner hat Jahre gesucht, bis er sein Schwarz in einem Obsidian-Stein fand. Vor diesem Hintergrund lässt er in seinen Drucken Abbilder hervortreten.
Was ist das perfekte Schwarz? Vielleicht lässt Tom Fröhlichs Film diese Frage offen, aber man ahnt: es ist einer der ältesten Begleiter unserer Existenz.
Und wo könnte man besser über die Bedeutung des perfekten Schwarz nachdenken als im Kino? Jener dunklen Höhle, die uns vor dem Draußen beschützt.

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/das-perfekte-schwarz.html

The Nest - Alles zu haben ist nie genug

Ab 26.11. im Odeon

Regie: Sean Durkin
Plakatmotiv "The Nest - Alles zu haben ist nie genug"
GB / 2020
In diesem Psycho-Thriller spielt Jud Laws Charakter, Rory, einen ehrgeizigen Unternehmer der seine amerikanische Frau und seine Kinder in sein Heimatland England bringt, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden. Nachdem die Familie die Zuflucht ihrer sicheren amerikanischen Vorstadt verlassen haben, stürzt sie in die Verzweiflung eines archaischen 80er Jahre-Britannien und ihr unbezahlbares neues Leben in einem englischen Herrenhaus droht die Familie zu zerstören. Während die unheimliche Isolation des Hauses die Familie weiter auseinander treibt, gerät jeder Mensch in einen selbstzerstörerischen Kreislauf und lässt jeden unsicher, ob die Familie diese lebensverändernde Vertreibung überleben wird. THE Nest ist der mit Spannung langerwartete nächste Film von Martha Marcy May Marlene Autor/Regisseur Sean Durkin.
Mehr Infos zum Film unter https://ascot-elite.de/movie/de/28/2280/The_Nest__Alles_zu_haben_ist_nie_genug.html

Kurzfilmfest: Kölner Fenster

Ab Donnerstag, 26.11. 19:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kurzfilmfest: Kölner Fenster"
D / 2020
Von Dokumentationen über experimentelle Filme und Fiktionen bis hin zu Animationen: Das Filmschaffen Kölns zeugt von einer interessanten Szene, die es zu erkunden gilt. Deshalb stehen auch dieses Jahr wieder aktuelle Kurzfilme freier Kölner Filmemacher*innen sowie von Studierenden der Filmhochschulen im Mittelpunkt des Kölner Fensters. Die Blicke der Zuschauer*innen werden auf verschiedene Themenbereiche gelenkt, wobei stets neue Betrachtungsweisen eröffnet werden, die durch Form und Inhalt überraschen. Darüber hinaus bildet das Kölner Fenster eine Plattform für den Austausch und die Vernetzung regionaler Filmemacher*innen mit unterschiedlichem Hintergrund. Diese Kurzfilme, die zwischen 2018 und 2019 produziert wurden, zeigen wir in zwei Blöcken im Rahmen einer langen Filmnacht. Der Publikumspreis wird von Finder TV gestiftet und es besteht die Chance auf eine Preisvergabe durch den WDR. Mehr Infos zum Film unter http://www.kffk.de/2019-koelner-fenster/

Curveball - Wir machen die Wahrheit

Ab 29.11. im Odeon

Regie: Johannes Naber
Plakatmotiv "Curveball - Wir machen die Wahrheit"
Frei ab 12 Jahren
D / 2020
BND-Biowaffenexperte Wolf (Sebastian Blomberg) ist besessen von der Idee, dass im Irak trotz der UN-Kontrollen immer noch Anthrax-Viren hergestellt werden. Zurück in Deutschland teilt ihn sein Vorgesetzter Schatz (Thorsten Merten) als Führungsoffizier für den irakischen Asylbewerber Rafid Alwan (Dar Salim) ein. Denn der behauptet, er sei als Ingenieur Teil von Saddam Husseins geheimem Biowaffenprogramm gewesen. Eine Sensation für den nicht gerade mit Erfolg verwöhnten BND, endlich wäre man der CIA mal eine Information voraus. Allerdings fehlt der Beweis. Doch die Suche danach ist schwierig, denn ,Curveball‘ weiß, was er wert ist. Und seine Aussagen spielen ganz unterschiedlichen Interessen in die Hände – die CIA, die Bundesregierung, alle benutzen seine unglaubliche Story für ihre Zwecke. So wird eine konstruierte Geschichte immer mehr zur Realität und eine Lüge immer mehr zur Wahrheit. Die eine Entwicklung in Gang setzt, die die Weltpolitik nachhaltig verändert. 
Mehr Infos zum Film unter http://www.filmwelt-verleih.de/cinema/movie/curveball---wir-machen-die-wahrheit

Tonsüchtig

Ab Sonntag, 29.11. 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Malte Ludin und Iva Švarcová
Plakatmotiv "Tonsüchtig"
AT / 2020
Die Wiener Symphoniker werden von den meisten Hörern als erstklassiges, großes Orchester wahrgenommen, über dessen Innenleben sie nicht viel wissen. Für die Musiker gehören Disziplin, Hingabe und das Abverlangen von Höchstleistungen zu ihrem täglich Brot. Sie zehren förmlich danach. Dass das seine Spuren im Privatleben hinterlässt, ist nicht verwunderlich. So stellt eine Frau ihrem Mann die Frage, mit wem er denn nun eigentlich verheiratet sei: Mit ihr oder seinem Instrument? Die Regisseure Malte Ludin und Iva Švarcová haben es sich zur Aufgabe gemacht, das große Ensemble aufzubrechen und von innen zu zeigen. Dabei überschreiten sie Grenzen und bekommen so die Möglichkeit, das private Leben der Musiker zu zeigen.
Mehr Infos zum Film unter https://vimeo.com/438852603