Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Frost ohne Schnee und Eis

Ab 17.09. im Odeon

Regie: Asgeir Helgestad
Plakatmotiv "Frost ohne Schnee und Eis"
Frei ab 6 Jahren
NOR D / 2026
Die Inselgruppe Spitzbergen im Nordatlantik ist der Ort, der sich global im letzten Jahrzehnt am schnellsten erwärmt hat. Der norwegische Filmemacher Asgeir Helgestad dokumentiert, wie sich der Klimawandel auf eine Eisbärenmutter namens Frost auswirkt, die ihre Jungen nun ohne Schnee und Eis aufziehen muss. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/frost-ohne-schnee-und-eis

Gentle Monster

Ab 17.09. im Odeon

Regie: Marie Kreutzer
Plakatmotiv "Gentle Monster"
Frei ab 16 Jahren
D F A / 2026
Die Konzertpianistin Lucy (Léa Seydoux) zieht mit ihrem Mann Philip (Laurence Rupp) und dem gemeinsamen Sohn aufs Land, wo sich der Filmemacher langsam von einem Burnout erholt. Eines Tages steht die Polizei für eine Hausdurchsuchung vor der Tür. Der Vorwurf, den Sonderermittlerin Elsa (Jella Haase) gegen Philip erhebt, wiegt schwer und stellt Lucys Welt auf den Kopf. Wer ist der Mann, den sie liebt, wirklich?

Eine Geschichte über Lucy und Elsa, über Vertrauen und Täuschung, über Liebe und die Ehrlichkeit zu sich selbst. Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/gentle-monster/

Sondervorstellung: Ein Nobody gegen Putin

Ab Montag, 21.09. um 20 Uhr im Odeon

Regie: David Borenstein und Pavel Talankin
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Ein Nobody gegen Putin"
Frei ab 12 Jahren
OmU
DK CZ / 2025
Montag, 21. September

18:00 Uhr – Rex-Kino, Bonn
20:00 Uhr – Odeon-Kino, Köln

In Anwesenheit des Protagonisten Pavel „Pasha“ Talankin.

Eintritt: 11 € / 10 €


Die Geschichte eines stillen Widerstands.

Ausgezeichnet mit dem Oscar® und dem BAFTA als Bester Dokumentarfilm sowie eingeladen zu über 100 internationalen Filmfestivals zählt Ein Nobody gegen Putin zu den international meistbeachteten Dokumentarfilmen des Jahres. Mit trockenem Humor und großer Menschlichkeit erzählt der Film von Mut, Zivilcourage und der Kraft der Wahrheit – und eröffnet einen seltenen Einblick in das russische Bildungssystem.

Pavel „Pasha“ Talankin ist Lehrer und Videograf an einer Schule in Karabasch, einer Industriestadt im Ural. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine verändert sich der Schulalltag grundlegend.

Patriotische Unterrichtseinheiten, Fahnenappelle und militärische Rituale halten Einzug. Pasha erhält den Auftrag, diese Entwicklung mit seiner Kamera für die Behörden zu dokumentieren. Während er die offiziellen Bilder filmt, hält er zugleich mit heimlich aufgenommenen Aufnahmen fest, wie sich die Schule Schritt für Schritt zu einem Instrument staatlicher Propaganda entwickelt.

Über zwei Jahre begleitet Pasha den Wandel des Schulalltags und dokumentiert, wie Kinder und Jugendliche auf Krieg und Gehorsam vorbereitet werden und wie sich das Leben an der Schule unter dem Einfluss des Regimes verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/ein-nobody-gegen-putin/

Emil und die Detektive

Ab 24.09. im Odeon

Regie: David Dietl
Plakatmotiv "Emil und die Detektive"
Frei ab 6 Jahren
D / 2026
Ende Oktober 2025 wurden die Dreharbeiten der Neuverfilmung von Erich Kästners EMIL UND DIE DETEKTIVE in Bernburg beendet. Ko-Produziert von UFA Fiction, Warner Bros. Film Productions Germany und UFA Mitte ist der Kinderfilm eine zeitgemäße Adaption des Kinderbuchklassikers um Freundschaft und Zusammenhalt.

EMIL UND DIE DETEKTIVE kommt am 24.09.2026 im Verleih von Warner Bros. Pictures Germany in die Kinos.

In der Rolle des Emil spielt Nicholas Jonah Peter seine erste große Kinohauptrolle. An seiner Seite stehen die Detektive Pony (Lara Toni Lüdders), Gustav (Kilian Kasa), Dienstag (Bela Louis Plass), Anh (Ai Vy Bui) und Jason (Camille Moltzen), mit denen Emil ein unvergessliches Abenteuer in der Großstadt erlebt. Die Dreharbeiten fanden in Berlin, Leipzig und Bernburg statt.

Ergänzt wird das Ensemble der Jungschauspieler:innen von einem großartigen Erwachsenen-Cast um Luise Heyer als Anna Tischbein, Merlin Sandmeyer als Max Grundeis und Ursula Werner als Renate Tischbein.

Zum Inhalt: Emil soll die Sommerferien bei seiner Oma in Berlin verbringen. Doch schon im Zug dorthin wird er von dem skrupellosen Betrüger Max Grundeis ausgeraubt – und ein wildes Abenteuer beginnt! Gemeinsam mit einer Bande cleverer Kinder nimmt Emil die Verfolgung auf und stürzt sich in eine rasante Detektivjagd quer durch Berlin – voller Witz, Mut und echter Freundschaft. Mehr Infos zum Film unter https://www.ufa.de/produktionen/emil-und-die-detektive

Ein Nobody gegen Putin

Ab 24.09. im Odeon

Regie: David Borenstein und Pavel Talankin
Plakatmotiv "Ein Nobody gegen Putin"
Frei ab 12 Jahren
DK CZ / 2025
Die Geschichte eines stillen Widerstands.

Ausgezeichnet mit dem Oscar® und dem BAFTA als Bester Dokumentarfilm sowie eingeladen zu über 100 internationalen Filmfestivals zählt Ein Nobody gegen Putin zu den international meistbeachteten Dokumentarfilmen des Jahres. Mit trockenem Humor und großer Menschlichkeit erzählt der Film von Mut, Zivilcourage und der Kraft der Wahrheit – und eröffnet einen seltenen Einblick in das russische Bildungssystem.

Pavel „Pasha“ Talankin ist Lehrer und Videograf an einer Schule in Karabasch, einer Industriestadt im Ural. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine verändert sich der Schulalltag grundlegend.

Patriotische Unterrichtseinheiten, Fahnenappelle und militärische Rituale halten Einzug. Pasha erhält den Auftrag, diese Entwicklung mit seiner Kamera für die Behörden zu dokumentieren. Während er die offiziellen Bilder filmt, hält er zugleich mit heimlich aufgenommenen Aufnahmen fest, wie sich die Schule Schritt für Schritt zu einem Instrument staatlicher Propaganda entwickelt.

Über zwei Jahre begleitet Pasha den Wandel des Schulalltags und dokumentiert, wie Kinder und Jugendliche auf Krieg und Gehorsam vorbereitet werden und wie sich das Leben an der Schule unter dem Einfluss des Regimes verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/ein-nobody-gegen-putin/

Das Geträumte Abenteuer

Ab 24.09. im Odeon

Regie: Valeska Grisebach
Plakatmotiv "Das Geträumte Abenteuer"
D F BUL AT / 2026
Premiere am Freitag, 25.09. um 19:30 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Valeska Grisebachh und der Hauptdarstellerin Jana Radewa.

 

Die Archäologin VESKA ist für ein Ausgrabungsprojekt in ihre Heimatstadt Svilengrad zurückgekehrt, in die Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Überraschend trifft sie auf Said, einen alten Bekannten aus den Rhodopen, den undurchsichtige Geschäfte nach Svilengrad geführt haben. Saids Auto ist gestohlen worden, und Veska lädt ihn ein, den Tag mit ihr auf der Ausgrabungsstätte zu verbringen. Es ist ein glücklicher Tag voller Vertrautheit, ein Tag wie ein Versprechen. Am nächsten Morgen ist Said verschwunden.

Veska folgt den Spuren Saids und dringt dabei immer tiefer in die verborgenen Schichten und Verhältnisse der Stadt und ihrer Menschen vor – Geschichten aus der Zeit des großen Umbruchs in den 90er Jahren, von Freiheit und geplatzten Träumen, Gewalt und schnellem Geld. Was hat Said mit Iliya zu tun, dem mächtigen Mann im Hintergrund, bei dem alle Fäden zusammenzulaufen scheinen?

Veska ist gezwungen, sich ihren eigenen Erinnerungen zu stellen. Unterstützt von ihren Freundinnen und Freunden aus Svilengrad, beginnt sie, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Mehr Infos zum Film unter https://abenteuer.pifflmedien.de/

The Beauty of Ballroom

Ab 24.09. im Odeon

Regie: Chan Sze-Wei
Plakatmotiv "The Beauty of Ballroom"
Frei ab 12 Jahren
DE ID PH SG / 2025

So. 20.09. um 20:00 Uhr: „The Beauty of Ballroom“ – zu Gast ist Protagonist SUN.

Inspiriert von der schwarzen und lateinamerikanischen Underground-Ballroom-Kultur New Yorks gründen Sun, Teddy und Xyza Ballroom-Communities in Südostasien – als sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transfeindlichkeit, Colorism und HIV-Stigmatisierung.

In Malaysia flieht Teddy vor der Gewalt seines Vaters und kämpft in einem homofeindlichen Land darum, er selbst zu sein. Im Ballroom findet er nicht nur Selbstbestätigung, sondern auch die väterliche Nähe, nach der er sich so sehr sehnt.

Die Filipina Xyza träumt davon, Model zu werden – doch man sagt ihr, mit ihrer dunklen Haut sei das unmöglich. In den internationalen Ballroom-Communities findet sie schließlich zu ihrem Selbstvertrauen. Mit neu entfachtem Feuer kehrt sie auf die Philippinen zurück, um dort eine Community aufzubauen, in der sich alle schön und geliebt fühlen können – unabhängig von Hautfarbe, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.

In Thailand nutzt Sun Ballroom, um seine vielschichtige Geschichte zu verstehen: als queere Person, als Kind einer Sexarbeiterin und eines Norwegers und zwischen seiner zerrissenen Herkunfts- und Pflegefamilie in Thailand und Norwegen. In seiner künstlerischen Sprache als Performancekünstler verschmelzen Buddhismus und Ballroom, während er seine Stimme erhebt, um das Leben seiner Mutter, von Transfrauen und anderen zu würdigen – Menschen, deren Stimmen oft ungehört bleiben. Mehr Infos zum Film unter https://riseandshine-cinema.de/the-beauty-of-ballroom/

Exhibition on Screen Saison 2026

Ab Sonntag, 27.09. um 11:30 Uhr (+Folgetermine) im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Exhibition on Screen Saison 2026"
OmU
GB / 2026

Exhibition on Screen – Alle Filme jeweils um 11:30 Uhr | Eintritt: 12 € / 10 €

EXHIBITION ON SCREEN ist die bahnbrechende Reihe preisgekrönter Filme, die größten Ausstellungen, Künstler und Galerien der Welt in die Kinos auf der ganzen Welt bringen. Zu den vergangenen Produktionen, die exklusiven Zugang erhielten, gehörten Matisse aus der Tate Modern und MoMA, Painting the Modern Garden von der Royal Academy of Arts und Vincent van Gogh: A New Way of Seeing vom Van Gogh-Museum.

Exhibition on Screen bietet filmische Einblicke in das persönliche und kreative Leben der beliebtesten Künstler der Geschichte und ihrer Werke. Seit dem Start im Jahr 2012 wurden mehr als 35 Filme veröffentlicht, und das Unternehmen hat weltweit mehr als vier Millionen Kinoplätze verkauft

Exhibition on Screen: James McNeill Whistler

Sonntag, 27. September 2026

James McNeill Whistler gilt als einer der bedeutenden Neuerer der Kunst des 19. Jahrhunderts. Als Zeitgenosse der Impressionisten wurde er von Künstlern wie Van Gogh und Manet bewundert. Mit kühnen Experimenten und seinem Streben nach „Kunst um der Kunst willen“ durchbrach er die Konventionen der viktorianischen Gesellschaft und entwickelte ein neues Schönheitsideal. Sein berühmtestes Werk, Arrangement in Grau und Schwarz Nr. 1, besser bekannt als „Whistlers Mutter“, zählt heute zu den bekanntesten Gemälden der Kunstgeschichte.

Anlässlich der ersten großen Whistler-Retrospektive der Tate Britain seit drei Jahrzehnten präsentiert Exhibition on Screen weltberühmte Meisterwerke und selten gezeigte Arbeiten und erzählt die faszinierende Geschichte des Künstlers hinter den Bildern.

Regie: David Bickerstaff | 90 Min.

Exhibition on Screen: Renoir und die Liebe

Sonntag, 7. Februar 2027

Pierre-Auguste Renoir ist einer der bekanntesten Künstler der Welt. Der Mitbegründer des Impressionismus entwickelte seine Kunst zeitlebens weiter und war besonders für seine Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen bekannt.

Mit exklusivem Zugang zur großen Ausstellung der National Gallery in London bringt Exhibition on Screen Renoirs Meisterwerke auf die Kinoleinwand. Führende Experten beleuchten sein außergewöhnliches Können und seinen Einfluss als Meister der Farbe und der menschlichen Beziehungen. Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit der National Gallery in London und dem Musée d’Orsay in Paris.

Regie: Ali Ray | 90 Min.

Exhibition on Screen: Monet

Sonntag, 6. Juni 2027

Claude Monet ist einer der populärsten Maler der Welt und die Leitfigur des Impressionismus. Sein revolutionärer Umgang mit Licht und Farbe prägte eine ganze Kunstrichtung, während sein Garten zum Schauplatz einiger der berühmtesten Werke der Kunstgeschichte wurde.

Anlässlich der großen Ausstellung Monet: Painting Time in der Tate Britain präsentiert Exhibition on Screen die Geschichte des legendären Künstlers auf der Kinoleinwand. Der Film zeigt berühmte Meisterwerke und erzählt von Leidenschaft und Rebellion im Leben des Mannes, der der weltweit beliebtesten Kunstbewegung ihren Namen gab.

90 Min.

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/product/j-m-whistler/

Strick-Kino - Frühstück bei Audrey

Ab Montag, 28.09. um 18 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Strick-Kino - Frühstück bei Audrey"
Frei ab 6 Jahren
2026
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. 

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.

Montag, 28.09. um 18 Uhr 
Frühstück bei Audrey

Seit Rémi (Vincent Macaigne) von seiner großen Liebe aus Schulzeiten verlassen wurde, versinkt der kauzige Kunstrasenverkäufer in einsamer Zweisamkeit. Die Liebeslücke füllt er nämlich seither mit Sexpuppen, die bei mediokren Mikrowellenmahlzeiten keine Miene verziehen und keinerlei Ansprüche stellen – weder im Bett noch in Gefühlsfragen. Nur das Kennenlernen von Freunden und Familie gestaltet sich schwierig – die wissen nämlich nichts von der wahren Konsistenz seiner besseren Hälfte. Das Problem scheint gelöst als Audrey (Zoé Marchal), die aktuelle Partnerin aus Plastik, plötzlich zum Leben erwacht. Während Audrey nun wortwörtlich am eigenen Leib erfährt, was es heißt, Frau zu sein, wittert Rémi seine Chance auf neues Glück – nicht nur in der Form männlicher Neidbekundungen, sondern in Audrey selbst. Die ist schlichtweg die perfekte Frau – zumindest äußerlich. Wenn es um Hausfrauenalltag und den Umgang mit Schwiegereltern geht, verhält sich die ehemalige Puppe nämlich ganz und gar nicht damenhaft. Rémi kommt ins Zweifeln, ob die große Liebe wirklich auf seine Wünsche zugeschnitten werden kann. Und hat er sich nicht sowieso längst Hals über Kopf in seine neue Arbeitskollegin Patricia (Cécile de France) verliebt?

Das wunderbar aufgelegte Schauspielensemble bestehend aus Vincent Macaigne (TAGEBUCH EINER PARISER AFFÄRE), Cécile de France (DIE FARBEN DER ZEIT) und Kino-Newcomerin Zoé Marchal, in der Rolle der Audrey, lässt in FRÜHSTÜCK BEI AUDREY keine Minute Leerlauf zu. Das Spielfilmdebüt der französischen Regisseurin Sophie Beaulieu ist frech, pointiert und überaus witzig – eine geistreiche Liebeskomödie am Puls der Zeit über gemischte Gefühle und den Mut, den es braucht, sie in Reinform ertragen zu wollen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/fruehstueck-bei-audrey-193

Watching People Watching Birds (DOK.-Premiere)

Ab Di. 29.09. um 20:00 Uhr im Odeon

Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken
Plakatmotiv "Watching People Watching Birds (DOK.-Premiere)"
D / 2026

Di. 29.09. um 20:00 Uhr: DOK-Premiere „Watching People Watching Birds“

Politisch brisant, ernsthaft und doch humorvoll begleitet dieser Film Menschen, die sich leidenschaftlich für die Vogelbeobachtung interessieren. Der weltberühmte Autor Jonathan Franzen, die Bäckereiverkäuferin oder das junge Ornithologenteam: sie alle eint die Liebe zu einer stark bedrohten Spezies. Durch ihre Augen und Ohren tauchen wir ein in die Welt der Vögel – eine Welt, die zu einer eindrucksvollen Metapher für den Zustand unseres Planeten wird. Mehr Infos zum Film unter https://www.realfictionfilme.de/watching-people-watching-birds.html?utm_source=chatgpt.com

Digger

Ab 01.10. im Odeon

Regie: Alejandro González Iñárritu
Plakatmotiv "Digger"
USA GB MEX / 2026
Oscar®-Preisträger Tom Cruise spielt die Hauptrolle in dem Originalfilm „Digger“ des Oscar® -prämierten Regisseurs Alejandro G. Iñárritu, einer Produktion von Warner Bros. Pictures und Legendary Pictures. Der mächtigste Mann der Welt begibt sich auf eine verzweifelte Mission, um zu beweisen, dass er der Retter der Menschheit ist, bevor die von ihm ausgelöste Katastrophe alles zerstört. Mehr Infos zum Film unter https://www.diggermovie.com/?utm_source=chatgpt.com

Watching People Watching Birds

Ab 01.10. im Odeon

Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken
Plakatmotiv "Watching People Watching Birds"
D / 2026

Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat.

Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“

Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet der Film in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand der Welt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.realfictionfilme.de/watching-people-watching-birds.html?utm_source=chatgpt.com

Alte Liebe

Ab 08.10. im Odeon

Regie: Andreas Dresen
Plakatmotiv "Alte Liebe"
Frei ab 6 Jahren
D / 2026

Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes.

Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.

Eine kluge Liebesgeschichte über zwei Menschen, die sich nach vierzig Jahren Ehe noch einmal neu begegnen. Bissig, ironisch, sentimental, heiter und zart. 

Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder, der unlängst im Hanser Verlag neu aufgelegt wurde, erzählen der Regisseur Andreas Dresen und die Drehbuchautorin Laila Stieler die berührende Geschichte zweier Menschen, die nach vier Jahrzehnten Jahren Ehe entdecken, dass es für Veränderungen nie zu spät ist.

Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/alte-liebe.html

Meeting the Buddha

Ab 08.10. im Odeon

Regie: Marta György-Kessler
Plakatmotiv "Meeting the Buddha"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2025
Marta György-Kessler beschäftigt sich in ihrem Dokumentarfilm mit dem Leben und Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje, dem Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie, einer der vier Schulen des tibetischen Buddhismus. Dieser versuchte zu Lebzeiten die Weisheit des Ostens auch der westlichen Welt zugänglich zu machen, weswegen auch heutzutage seine Schüler*innen Ole und Hannah Nydahl die Lehren des 16. Karmapa auf der ganzen Welt verbreiten. Mehr Infos zum Film unter https://www.meetingthebuddha.com/?utm_source=chatgpt.com

Eine Krankheit wie ein Gedicht

Ab 08.10. im Odeon

Regie: Jelena Ilić
Plakatmotiv "Eine Krankheit wie ein Gedicht"
Frei ab 12 Jahren
D / 2025

Publikumspreisgewinner Max Ophüls Preis & Internationales Frauenfilmfestival Dortmund|Köln

„Drogeninduzierte, chronifizierte schizoaffektive Psychose des manischen Formenkreises, Typ polytox, kein Morphintyp” – so lautet die Diagnose meines Vaters.
Übersetzt heißt das: Er durchlebt immer wieder denselben Kreislauf. Psychosen reißen ihn aus der Realität, Klinikaufenthalte holen ihn zurück, danach folgt die depressive Scham. Während dieser Psychosen ist er unberechenbar und lebt seine Gewalt offen aus, auch gegen die Menschen in seinem Umfeld. Für mich ist er jedoch nicht nur ein Täter, dessen Taten ich zutiefstverurteile, sondern auch ein Mensch, den ich liebe und ein Künstler, den ich bewundere.
In Fotografien, Malereien und Skulpturen hat er die Welt seiner Psychosen festgehalten. Auch unsere Beziehung findet ihren Ausdruck in der Kunst: in einem gemeinsamen Comicbuch, dessen Seiten wir abwechselnd mit Zeichnungen füllen. Er kämpft gegen sich selbst, gegen seine Krankheit und gegen ein System. Und ich an seiner Seite.
Der mehrfache Publikumspreisgewinner EINE KRANKHEIT WIE EIN GEDICHT erzählt mit Wärme, Humor und großer visueller Kraft von umgekehrten Eltern-Kind-Rollen, der Poesie im Chaos und dem Durchdringen einer Krankheit.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/eine-krankheit-wie-ein-gedicht/

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 14.10. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2026
Mittwoch, 14.10. um 14:30 Uhr

Eintritt 7 EUR

Alte Liebe


Seit seiner Pensionierung meckert Harry (Joachim Król) nur noch rum, trinkt Weizenbier und pflegt seinen Rittersporn. Findet Lore (Dagmar Manzel). Sie klammert sich an ihren Job als Bibliothekarin, organisiert peinliche Lesungen und verehrt ihre Dichter wie Propheten. Findet Harry. Für ein altes Ehepaar reden die beiden erstaunlich viel – und meinen doch meistens etwas anderes.

Als Tochter Julia zum dritten Mal heiraten will, ist der Streit programmiert und doch nur die Spitze des Eisbergs. In vierzig Jahren Ehe sammelt sich einiges an. Unter der Oberfläche brodelt es: unausgesprochene Fragen, alte Eifersucht, der Streit um Harrys Phlegma und um den Sinn eines Hochdruckreinigers. Während Harry seinen Garten hegt, träumt Lore von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Welche Chancen hat sie verpasst? Ist es mit über sechzig zu spät für einen Neuanfang? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Und bemerkt doch ihre Not.


Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/alte-liebe.html

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 14.10. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte

Ab 15.10. im Odeon

Regie: Volker Schlöndorff
Plakatmotiv "Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.

HEIMSUCHUNG ist ein Mikrokosmos deutscher Geschichte, in dem sich Vertreibung und Verlust, Heimat und Herkunft, Verdrängung und Erinnerung zu menschlichen und historischen Dramen verdichten. Neben eindrucksvollen Bildern von Natur und menschlichen Schicksalen zeichnet das Werk die präzise Chronik eines Jahrhunderts nach. Regie-Legende Volker Schlöndorff, der für seine Verfilmung von Günter Grass‘ Roman „Die Blechtrommel“ mit einem Oscar und der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet wurde, widmet sich nun erneut einem Jahrhundert-Roman. Dafür konnte Schlöndorff ein breites Ensemble aus international und deutschlandweit bekannten Schauspieler:innen gewinnen. HEIMSUCHUNG wird produziert von Regina Ziegler (Ziegler Film) und Volker Schlöndorff (Volksfilm), in Koproduktion mit STUDIOCANAL, Studio Babelsberg, Gretchenfilm und Mideu Films. Die Senderpartner sind ZDF und arte. Unterstützt wird der Film vom Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), der jurybasierten kulturellen Filmförderung des Bundes (BKM), der Filmförderungsanstalt (FFA), der Mitteldeutschen Medienförderung (MDM) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF). HEIMSUCHUNG wird in Deutschland von STUDIOCANAL in die Kinos gebracht, den Weltvertrieb übernimmt ebenfalls STUDIOCANAL. Mehr Infos zum Film unter https://www.arthaus.de/heimsuchung-eine_jahrhundertgeschichte

Die andere Seite

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Mariko Minoguchi
Plakatmotiv "Die andere Seite"
Frei ab 12 Jahren
D AT / 2025

Die Ärztin Hanna (NINA HOSS) hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.

Mit DIE ANDERE SEITE liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab. Vor einer rauen, atemberaubenden Bergkulisse entfaltet der Film seine volle Wucht und erzählt von Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss („Tár“, „Hedda“, „Barbara“) einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.

DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-andere-seite/?utm_source=chatgpt.com