Am Strand

Ab 21.06. im Odeon

Regie: Dominic Cooke
Plakatmotiv "Am Strand"
GB / 2018
Ehepaar Florence Ponting (Saoirse Ronan) und Edward Mayhew (Billy Howle), das 1962 am Strand von Chesil Beach im englischen Dorset seine Flitterwochen verbringen möchte. Ihre Gefühle füreinander sind groß und aufrichtig – doch die Erwartungen des jungen Paares an das einschneidende Ereignis in ihrem Leben könnten kaum unterschiedlicher sein… Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=lgkBD19GIto

elama - Leben in Europa

Ab 23. Juni im Odeon

Regie: Susanne Hinz und Christian Wenzel
Plakatmotiv "elama - Leben in Europa"
PREMIERE: elama – LEBEN IN EUROPA
23. Juni 2018
Filmbeginn: 12:30 Uhr, Einlass ab 12:00 Uhr

Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende


Europa ist voller Vielfalt, politischer Gegensätze und gemeinsamer Wurzeln. Doch was wissen wir über die Lebensentwürfe, Hoffnungen und Träume der Menschen, die hier leben?
Susanne Hinz und Christian Wenzel begeben sich auf eine Reise. Von Süd nach Nord. Mitten durch Europa – entlang des 24. Längengrades. Auf der Suche nach Begegnungen.
Sie begleiten zufällig getroffene Menschen für einige Tage mit der Kamera. Und aus Begegnungen entstehen Einblicke in ganz unterschiedliche Lebensentwürfe.
Wie findet ein griechischer Elektroinstallateur in Thessaloniki seinen Weg in ein zufriedenes Leben? Was möchte ein lettischer Journalist seinen Kindern mit auf den Weg geben? Wie gestalten 40 Menschen am nördlichsten Ende Europas auf einer einsamen norwegischen Insel ihr Leben? Und welche Lebenserfahrung gibt uns eine 92-jährige rumänische Bäuerin mit auf den Weg?
Der Dokumentarfilm lässt die Protagonisten zu Wort kommen und fängt Bilder aus deren  Leben ein. Wir erhalten Einblicke, wie Menschen in Europa ihren Alltag gestalten und erfahren, was ihnen wichtig ist im Leben.


My Lai Inside

Ab 24.06 um 11:30 im Odeon

Regie: Christoph Felder
Plakatmotiv "My Lai Inside"
2018
In Anwesenheit von Eugen Drewermann.

Es ist ein ungewöhnlicher Film: MY LAI INSIDE, der aktuelle Dokumentarfilm des Kölner Filmemachers Christoph Felder, der von Wirkung und Glaubwürdigkeit berühmt gewordener Kriegsbilder erzählt und dabei recht unkonventionell unterschiedliche Blickwinkel traumatisierter Beteiligter fokussiert.

Der Film thematisiert eine der unfassbaren, bis heute erschreckenden 68er Geschichte, geschehen am 16. März: Vormittags fallen amerikanische Soldaten der Charlie-Kompanie über das vietnamesische Dorf My Lai her, töten in ungefähr vier Stunden fast alle Bewohner - über 500 Zivilisten. Das Militär und die amerikanische Regierung versuchen dreist und mit allen Mitteln, den „Vorfall“ zu vertuschen. Als das Massaker Jahre später trotzdem bekannt wird, formiert sich die Antikriegsbewegung erstmals mit lautstarkem Protest, auch in beiden Teilen Deutschlands.

Mehr Infos zum Film unter https://mylai-film.jimdo.com/

Briefe aus Athen

Ab 01.07. um 11:30 Uhr (Premiere) im Odeon

Regie: Timon Koulmasis
Plakatmotiv "Briefe aus Athen"
2018
Griechenland zur Zeit der deutschen Besatzung (1941-1944): Der Vater des Regisseurs Timon Koulmasis arbeitet als Assistent am geheimnisvollen Deutschen Wissenschaftlichen Institut Athen (DWI) – von der Besatzungsmacht finanziert, in Wahrheit aber Refugium des Griechischen Widerstands. Hier verliebt er sich in Nelly, eine aus Konstantinopel stammende Kunststudentin, später bekannte Autorin und Künstlerin.

Ausgehend vom intimen Briefwechsel zwischen den beiden erzählt Timon Koulmasis die Geschichte einer Liebe zur dunklen Zeit der Besatzung. Dabei zeichnet er ein Bild von Rudolf Fahrner, Gründer des DWI und Freund seines Vaters. Fahrner war enger Vertrauter der Brüder Stauffenberg und gehört zu den Mitverschworenen des Hitler-Attentats vom 20. Juli.

Mehr Infos zum Film unter http://timonkoulmasis.eu/de/dokumentarfilme/portrait-du-pere-en-temps-de-guerre.html

Das Wunder von Mals

Ab 04.07. um 15 Uhr im Odeon

Regie: Alexander Schiebel
D I / 2018
Mi., 04.07. um 14:30 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Alexander Schiebel.

Dokumentation über ein Dorf in Südtirol, das sich der landwirtschaftlichen Apfel-Monokultur in der Gegend entgegenstellt, den Einsatz von Pestiziden ablehnt und ein Referendum über die zukünftige Bewirtschaftung der Gemeindefläche herbeiführt..
Mehr Infos zum Film unter http://wundervonmals.com/

Französische Filmtage 2018 Köln

Ab 04.07.-18.07. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Französische Filmtage 2018 Köln"
Frei ab 12 Jahren
F / 2018
04. bis 18.07 täglich um 20 Uhr.

12 Filme (Previews und Erstaufführungen)


Um Ihnen das Anschauen vieler Filme zu erleichtern, gibt es – wie in den letzten Jahren – einen Festival-Pass, mit dem Sie alle Festival-Filme für insgesamt 40,– € anschauen können.
Mehr Infos zum Film unter http://www.filmtage-koeln.de

Die Frau, die vorausgeht

Ab 05.07. im Odeon

Regie: Susanna White
Plakatmotiv "Die Frau, die vorausgeht"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2017
New York, im Frühjahr 1889. Nach einem Jahr der Trauer um ihren verstorbenen Mann beschließt die Malerin Catherine Weldon (Jessica Chastain), dass nun endlich die Zeit für einen Neuanfang gekommen ist. Unbeeindruckt von gesellschaftlicher Konvention und ganz auf sich allein gestellt, begibt sie sich auf die ebenso beschwerliche wie gefährliche Reise nach North Dakota mit einem klaren Ziel vor Augen: Sie will den legendären Sioux-Häuptling Sitting Bull porträtieren. Vor Ort macht sich Catherine mit ihrer romantischen Vorstellung von einem selbstbestimmten Leben im „wilden Westen“ jedoch schnell Feinde. Vor allem Colonel Groves (Sam Rockwell) ist die selbstbewusste Witwe mit ihrer Sympathie und Engagement für die amerikanischen Ureinwohner ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln versucht er, die unbequeme Frau wieder loszuwerden. Häuptling Sitting Bull (Michael Greyeyes) hingegen lernt Catherine als einen friedfertigen und besonnenen Mann kennen, dessen Vertrauen und Zuneigung sie bald gewinnt. Sie beeindruckt ihn sogar so sehr, dass er der mutigen und unangepassten Malerin den indianischen Namen „Frau geht voraus“ gibt. Als Colonel Groves und seine Leute beginnen, die letzten Stammesmitglieder auszuhungern und zu vertreiben, muss Catherine sich endgültig entscheiden, wie weit sie im schicksalhaften Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit bereit ist zu gehen.

  Mehr Infos zum Film unter https://www.tobis.de/film/die-frau-die-vorausgeht/

Kölsche Filmmatinée: Stolperstein

Ab 8. Juli um 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Dörte Franke
Plakatmotiv "Kölsche Filmmatinée: Stolperstein"
Frei ab 6 Jahren
D / 2008

Ein Dokumentarfilm über den persönlichen Kern des größten, dezentralen Denkmals der Welt. Über 15.000 „Stolpersteine“ hat der Künstler Gunter Demnig mittlerweile vor den Wohnhäusern einst deportierter Nazi-Opfer verlegt. Mit einer einfachen, emotionalen Geste bringt er ihre Namen zurück in unseren Alltag – und hat damit sowohl kontroverse Debatten, als auch eine immer größer werdende Bürgerbewegung ausgelöst.

„Stolperstein“ ist sowohl Künstlerporträt als auch Roadmovie. Im Zentrum steht Gunter Demnig, Konzeptkünstler mit Cowboyhut, der mittlerweile über 15.000 Namen von Nazi-Opfern in die Bürgersteige Deutschlands und Europas einbetoniert hat. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, ausgelöschte Biografien zurück in unseren Alltag zu bringen. Doch auch wenn sich seine Minidenkmäler immer rasanter in Deutschland und Europa ausbreiten, sind sie nicht überall willkommen. Das Projekt wird mancherorts von Neonazis bekämpft, wurde in München offiziell verboten und hat innerhalb der Jüdischen Gemeinde eine heftige Kontroverse ausgelöst.
Auf der anderen Seite stehen hinter jedem einzelnen „Stolperstein“ engagierte Helfer und private Spenden. In den letzten Jahren ist aus dem riesigen Netzwerk ehrenamtlicher Helfer eine regelrechte Bürgerbewegung entstanden, die täglich wächst.
Der Film begleitet den rastlosen Künstler auf seinen Touren durch Deutschland und Europa und führt uns zu Menschen, bei denen diese Steine auf ganz unterschiedliche Weise einen Nerv treffen. Zwei Sinti-Frauen in Österreich empfinden den „Stolperstein“ für den Großvater als Grabsteinersatz und wollen in einem kleinen Dorf ein Zeichen für ihre, fast vollständig ermordete, Großfamilie setzen. Ein Überlebender in England kämpft mit der Stadt München und der Präsidentin des Zentralrates  der Juden in Deutschland um die Steine seiner Eltern – die die Stadt vor seinem alten Haus wieder entfernen lassen hat. Drei Frauen in Hamburg verarbeiten das schwierige Erbe ihrer
SS-Väter, indem sie regelmäßig „Stolpersteine“ polieren. Und in Ungarn will eine junge Frau durch das Kunstprojekt ihre Landsleute zum Reden über eine verdrängte Vergangenheit bringen.
Ihre persönlichen Geschichten zeigen beispielhaft, warum heute so überraschend viele Menschen durch diese kleinen, unaufdringlichen Messingplatten der Vergangenheit begegnen wollen. Während die immense Nachfrage kaum mehr zu bewältigen ist, will
Gunter Demnig weiterhin jeden einzelnen „Stolperstein“ persönlich herstellen und verlegen. Er ist davon überzeugt, dass nur so ein individuelles Schicksal nach Hause gebracht werden kann. Doch der Druck wird immer größer und so muss Demnig am Ende des Filmes eine Lösung finden. 

 

 

 

Mehr Infos zum Film unter http://www.stolpersteine.com

Seniorentreff im Kino

Ab 11.07. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2018
Nächster Termin:

Mittwoch, 13.06. um 14:30 Uhr
Swimming With Men
Eintritt: 4 €


Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, bemerkt er plötzlich etwas Merkwürdiges: Eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern gleitet rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um tatsächlich kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen und seiner Frau zu beweisen, dass weitaus mehr in ihm steckt, als sie für möglich hielt.

Mehr Infos zum Film unter http://www.swimmingwithmen.de/

Sneak-Preview

Ab 11.07. um 21:00 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
2018

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Kölner Kino Nächte 2018

Ab 12.07. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kölner Kino Nächte 2018"
Frei ab 12 Jahren
diverse / 2018
Die 10. KÖLNER KINO NÄCHTE
vom 12. - 15. Juli 2018

Die KÖLNER KINO NÄCHTE als Fest der Kölner Kinos, Filminitiativen, Filmfestivals, Verleiher, Kultureinrichtungen und Hochschulen findet 2018 zum 10. Mal statt.
Erneut gibt es ein gemeinsames, breitgefächertes Filmprogramm aus Previews und Premieren mit Gästen, Filmklassikern und Filmreihen, Kinderfilmen und Kurzfilmprogrammen.

Rudi Assauer - Macher. Mensch. Legende.
12.07. um 21:15 Uhr Kölner Kino Nächte - Meine Kinonacht mit Mario Kotaska


Es gibt nur wenige Menschen im Deutschen Fußball, die so bekannt sind wie Rudi Assauer. Als Managerlegende er sich weit über den Sport hinaus einen Ruf erkämpft. Er ist bekannt für seine klaren Worte, seine Leidenschaft und seinen unermüdlichen Einsatz für seine große Liebe: den FC Schalke 04. Vor rund 10 Jahren ist Assauer an Alzheimer erkrankt. Mitten aus dem Leben gerissen zog er sich ins Privatleben zurück - und ist doch das Gesicht von Schalke geblieben. Bis heute.

Da Rudi Assauer selbst für Interviews nicht mehr zur Verfügung stehen kann, erzählt er durch Archivclips selbst von seinem bewegten Leben. Außerdem kommen jene Menschen zu Wort, die dem legendären Manager am nächsten stehen. Die szenischen Teile des Dokudramas werden durch aufwändiig produzierte Animatics erzählt.

Global Familly
12.07. um 19:00 Uhr in Kooperation mit Filminitiativ Köln e. V. zu Gast Regisseurin Melanie Andernach und regisseur Andreas Köhler.

Die Familie Shaash lebt auf der ganzen Welt verteilt. Der Bürgerkrieg in Somalia hat sie dazu gezwungen. Plötzlich muss die Älteste, Imra (88), ihr Exil in Äthiopien verlassen. Die Familie muss schnell eine Lösung finden. Doch wo soll sie hingehen? Und wohin darf sie gehen? Nach Deutschland, Italien oder Kanada? Dorthin, wo die anderen Familienmitglieder längst ihren eigenen Träumen von Heimat und Zukunft nachgehen?

Basierend auf diesen Fragen entspinnt sich ein transnationales Familiendrama, in dem die Familie alles versucht und doch scheitert, eine neue Heimat für Imra zu finden. Am Ende ist ihr einziger Ausweg die Rückkehr in das vom Krieg zerrüttete Somalia.


Mehr Infos zum Film unter http://www.koelner-kino-naechte.de

Nico, 1988

Ab 18.07. im Odeon

Regie: Susanna Nicchiarelli
Plakatmotiv "Nico, 1988"
IT BE / 2017
NICO, 1988 ist ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin der Gruppe „The Velvet Underground“. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.

Die „Priesterin der Finsternis“, wie man sie nannte, fand nach ihren allseits bekannten Exzessen mit ihrer Solokarriere wieder zu sich und baute eine neue Beziehung zu ihrem Sohn, den sie mit Schauspieler Alain Delon hatte, auf. NICO, 1988 ist die Geschichte der Wiedergeburt einer Künstlerin, Mutter und Frau, die einst eine Ikone ihrer Generation war. Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/nico-1988.html

303

Ab 19.07. | Tipp des Monats im Odeon

Regie: Hans Weingartner
Plakatmotiv "303"
Frei ab 12 Jahren
D / 2018
Jan (Anton Spieker) ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule (Mala Emde) hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem "303“ Oldtimer-Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, um seinen leiblichen Vater kennenzulernen, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Die beiden durchqueren Frankreich und erreichen Spanien, ihre fesselnden Gespräche werden immer persönlicher. Und es fällt ihnen immer schwerer, sich nicht ineinander zu verlieben ... Mehr Infos zum Film unter http://www.alamodefilm.de/kino/detail/303.html

Fridas Sommer

Ab 25.07. im Odeon

Regie: Carla Simón
Plakatmotiv "Fridas Sommer"
E / 2017
Spanien 1993: es ist Sommer in Barcelona, doch für die sechsjährige Frida sind es traurige Tage. Schweigend sieht sie zu, wie die letzten Gegenstände aus der Wohnung ihrer kürzlich verstorbenen Mutter verpackt werden. Zum Abschied laufen Freunde winkend hinter dem Auto her, das sie zu Verwandten aufs Land bringt. Und obgleich sie von der Familie ihres Onkels liebevoll aufgenommen wird, lebt sich Frida fernab ihrer Heimatstadt nur zögerlich in die neue Umgebung ein. Sie tollt mit ihrer Cousine Anna durch den Garten und erkundet die Hänge und den nahegelegenen Wald, aber trotz des strahlenden Sommers macht sich immer wieder Traurigkeit bei Frida breit. Das im Grunde lebensfrohe Mädchen verhält sich unvorhersehbar und launisch, was ihre Tante Marga und ihren Onkel Esteve vor echte Herausforderungen stellt. Wird Frida sich an ihr neues Zuhause gewöhnen?
Mehr Infos zum Film unter http://grandfilm.de/fridas-sommer/

Der Doktor aus Indien

Ab 27.07. um 20:00 Uhr im Odeon

Regie: Jeremy Frindel
Plakatmotiv "Der Doktor aus Indien"
USA / 2018
Premiere: Fr., 27.07. um 20:00 Uhr.
Zu Gast: Dr. med. Vasant Lad, Dr. med. Harsha Gramminger und Volker Mehl (Ernährungs- und Koch-Guru).


Jeremy Frindels (One Track Heart - Die Geschichte des Krishna Das) neuer Film, DER DOKTOR AUS INDIEN erzählt die faszinierende Geschichte von der Mission eines Mannes, die alte indische Heilkunst Ayurveda Ende der 70er Jahre  in den Westen zu bringen. Dieses eindringliche Porträt zeigt Gespräche unter anderem mit dem Ayurveda-Anwender Deepak Chopra und dokumentiert das Leben und die Arbeit von Dr. Vasant Lad, der seine vom Guru seiner Familie erkannte Bestimmung erfüllte und zu einem Pionier der ganzheitlichen Medizin wurde. Er half dabei, Ayurveda, das bei seiner Ankunft im Westen weitestgehend unbekannt war, zu einer der verbreitetsten alternativen Heilmethoden der Welt zu machen. Mehr Infos zum Film unter http://mindjazz-pictures.de/project/der-doktor-aus-indien/