KulturPass

Ab bei uns gültig! im Odeon

Plakatmotiv "KulturPass"
D / 2023
Der KulturPass ist ein Angebot der Bundesregierung für alle, die 2023 ihren 18. Geburtstag feiern. Ihr erhaltet ein Budget von 200 Euro , das für alle Angebote des KulturPass' genutzt werden kann. Das sind beispielsweise Eintrittskarten für Konzerte, Theateraufführungen, Kinobesuche, Museumsbesuche oder Parks, sowie Bücher, Tonträger, Noten oder Musikinstrumente. Das gewünschte Angebot wird über die App reserviert und dann vor Ort abgeholt.

Ab 14. Juni wird die Nutzung des KulturPass' für 18-Jährige möglich sein.


Mehr Infos zum Film unter https://www.kulturpass.de/jugendliche

Problemista

Ab 13.06. im Odeon

Regie: Julio Torres
Plakatmotiv "Problemista"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2023
Alejandro (Julio Torres) ist ein aufstrebender Spielzeugdesigner aus El Salvador, der darum kämpft, seine ungewöhnlichen Ideen in New York City zu verwirklichen. Als die Zeit seines Arbeitsvisums abläuft, wird ein Job als Assistent einer unberechenbaren Ausgestoßenen der Kunstwelt (Tilda Swinton) zu seiner einzigen Hoffnung, im Land zu bleiben und seinen Traum zu verwirklichen. Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/problemista

Sondervorstellung: Der Sohn des Mullahs

Ab Samstag, 15.06. um 17:30 Uhr im Odeon

Regie: Nahid Persson Sarvestani
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Der Sohn des Mullahs"
Frei ab 12 Jahren
S / 2023
Samstag, 15.06. um 17:30 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin
Nahid Persson Sarvestan.

Der iranische Journalist Roohollah Zam muss seine Heimat verlassen, nachdem er sich den Mullahs in seinem Land widersetzt hat. Obwohl er selbst aus einer zutiefst klerikalen Familie stammt und als Jugendlicher seinen Vater zu Treffen mit dem obersten Führer Khamenei begleitet hat, wird er immer mehr zum Regimegegner. Mit seinem Nachrichtensender “Amadnews”, den er im französischen Exil gründet, deckt er Geldwäscheaktivitäten des Iran auf. Nach Morddrohungen wird Roohollah Zam unter den Schutz der französischen Sicherheitsbehörden gestellt.
Ab 2019 dokumentiert die schwedisch-iranische Regisseurin Nahid Persson Sarvestani sein Leben im Exil und beginnt, ihn in seinem Versteck zu filmen. Auch sie erhält anonyme Morddrohungen. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gelingt es dem iranischen Regime, Roohollah Zams Netzwerk zu infiltrieren und “Maulwürfe” einzuschleusen, die sein Vertrauen gewinnen. Roohollah Zam wird in eine Falle gelockt und in den Iran entführt. Nach 14 Monaten Haft, einem erzwungenen Geständnis und einem Schauprozess, den die Iraner live im Fernsehen verfolgen können, wird er zum Tode verurteilt und hingerichtet. Mehr Infos zum Film unter https://riseandshine-cinema.de/portfolio/der-sohn-des-mullahs/

Sieben Sekunden

Ab Sonntag, 16.06. um 14 Uhr im Odeon

Regie: Martina di Lorenzo
Plakatmotiv "Sieben Sekunden"
D / 2024
Sonntag, 16.06. um 14 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Martina Di Lorenzo und der Protagonistin Eva Pinkelnig.

Zusatztermin: Montag, 17.06. um 18 Uhr


Die besten Skispringerinnen der Welt bereiten sich auf ein historisches Ereignis vor: Skifliegen, die Königsdisziplin ihres Sports mit Flügen weit über 200 Meter, soll nicht mehr nur den Männern vorbehalten sein.

SIEBENSEKUNDEN begleitet Katharina Schmid geb. Althaus (GER) und Eva Pinkelnig (AUT), zwei Ausnahmetalente der Weltspitze, auf ihrem Weg zum ersten Flug von der größten Flugschanze der Welt und zeigt, welche Leidenschaft und Überzeugung es braucht, sich überhaupt an den Start zu trauen. Mehr Infos zum Film unter https://siebensekunden.com/

Was uns hält

Ab 20.06. im Odeon

Regie: Daniele Luchetti
Plakatmotiv "Was uns hält"
IT / 2020

„5 Stern!“ epd film
„raffiniert konstruiertes Porträt einer Beziehung“  The Times
„Familienaufstellung mit turbulentem Ende“ indiekino
„Luchetti zeigt auf, welche geheimen, teils unerklärlichen Kräfte die Bindung einer Familie ausmachen“ SZENE HAMBURG
„ein spannendes emotionales Puzzlespiel , das clever unterhält.“  Journal Frankfurt
„lädt dazu ein, die Komplexität familiärer Beziehungen auf eine neue Art zu betrachten.“ TIP BERLIN
„Regisseur und Co-Autor Daniele Luchetti erzählt weise, gewitzt verschachtelt und mitreißend von einer konfliktgeprüften Beziehung und seziert die Seelen der Beziehungspartner:innen derart entlarvend, dass man schmunzelnd und zugleich ertappt im Kinosessel versinkt. Brillanter Seelenstrip.“  CHOICES.de

Neapel Anfang der 1980er Jahre. Aldo (Luigi Lo Cascio) hat gerade seine Kinder Anna und Sandro ins Bett gebracht und ihnen eine Gutenachtgeschichte erzählt. Nun steht er in der Küche neben seiner Frau Vanda (Alba Rohrwacher) und gesteht ihr, dass er eine Affäre hat. Vanda verliert den Boden unter den Füssen und weiß nicht, wie sie reagieren soll. Was bedeutet das für sie und die Kinder? Dreißig Jahre später sind Vanda und Aldo noch immer verheiratet … Nach dem Roman „Auf immer verbunden“ von Domenico Starnone erzählt Regisseur Daniele Luchettis Drama davon, wie stark die Bindung einer Familie im Guten wie im Schlechten ist – auch wenn die Liebe in neue Richtungen zieht. Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2020.

Mehr Infos zum Film unter https://www.filmagentinnen.de/was-uns-haelt/

2unbreakable

Ab 20.06. im Odeon

Regie: Maike Conway
Plakatmotiv "2unbreakable"
Frei ab 6 Jahren
D / 2024
     Joanna, „BGirl Joanna“ und Serhat, „BBoy Said“ verbindet dieselbe Leidenschaft: Breaking. 2024 wird Breaking in Paris olympische Premiere feiern. Joanna und Serhat nutzen die Chance, ihre Kunstform für die Gesellschaft sichtbarer zu machen. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, der Breaking Culture und dem Leistungsgedanken in dem System Olympia gerecht zu werden.

Seit 2008 ist Serhat Mitglied der „Sankofa“ Crew. Frei leben und tanzen zu können, ist für Serhat keine Selbstverständlichkeit. Serhat lebt in München und ist auch dort geboren, aber er ist Uigure. Die Familie stammt aus dem Autonomen Gebiet Xinjiang im Nordwesten Chinas. Sie floh 1995 über Kasachstan nach Deutschland. Jetzt im deutschen Bundeskader für Olympia trainieren zu können, bedeutet ihm und der Familie viel. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmagentinnen.de/2unbreakable/

Ein Leben für die Menschlichkeit - Abbé Pierre

Ab 04.07. | Premiere: Mittwoch, 26.06. um 19 Uhr im Odeon

Regie: Frédéric Tellier
Plakatmotiv "Ein Leben für die Menschlichkeit - Abbé Pierre"
Frei ab 12 Jahren
F / 2023
EIN LEBEN FÜR DIE MENSCHLICHKEIT – ABBÉ PIERRE setzt einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ein kongeniales filmisches Denkmal. Eindringlich porträtiert von Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) und gebettet in atemberaubende Kinobilder, zeichnet der Film das unglaubliche Leben eines Mannes nach, der den Sprachlosen eine Stimme gab und sich damit auf ewig in die Geschichtsbücher einschrieb. Ein mitreißendes Kinoerlebnis von erhabener Schönheit und tiefem Mitgefühl.

Porträt eines großen Mannes: Obwohl Henri Grouès in eine wohlhabende Familie geboren wurde, widmete der Franzose sein gesamtes Leben den Verfolgten und Unterdrückten. Mit 20 Jahren trat er als Mönch dem Kapuziner-Orden bei. Als kurz darauf der zweite Weltkrieg ausbrach, schloss er sich der Resistance an und half Hunderten jüdischer Familien bei der Flucht. Nach Ende des Krieges wurde er Abgeordneter der Nationalversammlung, gründete die weltweit operierende Obdachlosenhilfe „Emmaus“ und avancierte während der Kältewelle 1953 zum nationalen Helden, als seine ergreifende Radioansprache eine Welle der Solidarität auslöste. Henri Grouès lebte tausend Leben. Er prägte die Geschichte unter dem Namen, den er selbst gewählt hatte: ABBÉ PIERRE Mehr Infos zum Film unter https://splendid-film.de/ein-leben-fuer-die-menschlichkeit-abbe-pierre

Die Gleichung ihres Lebens

Ab 27.06. im Odeon

Regie: Anna Novion
Plakatmotiv "Die Gleichung ihres Lebens"
Frei ab 12 Jahren
F CH / 2023
Primzahlen sind Marguerites große Leidenschaft. Die brillante Mathematikstudentin ist die einzige Frau im Promotionsprogramm unter dem renommierten Professor Werner an der École Normale Supérieure in Paris. Doch als sie bei der Präsentation vor einem Forschergremium mit einem gravierenden Fehler in ihrer Arbeit konfrontiert wird und die Fassung verliert, lässt ihr Doktorvater sie fallen und widmet sich ganz dem talentierten Promovenden Lucas. Tief erschüttert und voller Selbstzweifel wirft Marguerite alles hin und sucht sich einen Aushilfsjob. Schnell muss sie erkennen, dass auch das Leben außerhalb der Universität überraschende Erkenntnisse bereithält und sich weder die Mathematik noch Lucas so einfach aus ihrem Leben verbannen lassen. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=0L9wVZt_mAg

Kino: Weltsichten 2024

Ab Freitag, 28.06. um 15 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Kino: Weltsichten 2024"
D / 2024
Kino Weltsichten bietet – wie der Name bereits nahelegt – eine internationale Palette von Filmen aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen. Offenheit, Verständigung, Toleranz und die Freude zum Austausch über alle Unterschiede hinweg sind die Motive für die Reihe Kino Weltsichten.

Das Programm richtet sich an Frauen mit und ohne Migrationshintergrund, an Frauen mit Fluchterfahrung, ihre Familien sowie alle, die gerne gute Filme schauen. Die Gespräche im Anschluss an die Filmvorführungen – mit und ohne Gäste – sind meist leidenschaftlich, engagiert und immer geprägt vom gegenseitigen Respekt.

Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei.

28.06.2024 um 15 Uhr
Das Mädchen Wadjda

Grün ist die Farbe des Propheten, die Farbe der Hoffnung und des Lebens. Und grün ist auch das Fahrrad, das sich die zehnjährige Wadjda wünscht, ein Symbol für Freiheit. In Wadjdas Heimat Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Auto fahren und Mädchen keine Fahrräder
benutzen. Von solchen Gesetzen hält ein selbstbewusster Teenager wie Wadjda allerdings nicht viel. Auch die Warnung der Mutter, sie könne vom Fahrradfahren womöglich keine Kinder mehr bekommen, nimmt sie nicht weiter ernst. Sie hat schon eine Idee, wie sie das Rad kaufen wird…

Sondervorstellung: Sold City

Ab Mittwoch, 03.07. um 19 Uhr im Odeon

Regie: Leslie Franke
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Sold City"
D / 2022
Mittwoch, 03.07. um 19 Uhr in Kooperation mit Verein Auftrag Südstadt e.V. und Lotta.

Der Film wird an den Schauplätzen Berlin, London, Hamburg, München, Basel und Wien den Fragen nachgehen, wie die Menschen den Immobilienboom erleben, woher die Preissteigerungen kommen und welche Möglichkeiten und Alternativen es gibt, sich ihrer zu erwehren.
„SOLD CITY“ macht nicht nur die Gefahren der aktuellen Entwicklung für die Stadtkultur sichtbar. Zu erkennen ist eine neue soziale Frage und eine immense Gefahr für die Demokratie.
Ein Film von unten – Das Projekt wurde über Crowdfounding finanziert. Das Ziel war eine Finanzierung von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen.
Insofern ist er inhaltlich genau der Film, der den Geist des Hausprojektes WohnBar verkörpert, welches von der Mikrogenossenschaft Woge Köln e.G. in Kooperation mit dem Verein Auftrag Südstadt e.V. im Kartäuserwall 12 realisiert wird.
Im November 2023 hat sich der Verein Auftrag Südstadt e.V. gegründet. Äußerer Anlass war der geplante Verkauf des Hauses Kartäuserwall 12 in der Südstadt. Die langjährige Baulücke im Kartäuserwall 14 war ein mahnendes Beispiel für die Verdrängung von Menschen zu Gunsten der Bereicherung einzelner Akteure, denen es um die Maximierung der Profite im enger werdenden Markt der Immobilien in der Innenstadt geht. Seitdem engagiert sich der Verein, um das Zusammenleben in der Südstadt auf unterschiedlichen Ebenen wieder zu diversifizieren und der Verdrängung von Kulturräumen und bezahlbarem Wohnraum entgegenzutreten.

Der Verein Auftrag Südstadt wird Euch vor dem Film kurz die eigene Arbeit und den aktuellen Stand dieses Projektes vorstellen. Nach dem Film wollen wir gern mit Euch ins Gespräch über eigene Erfahrungen kommen und mögliche Ansatzpunkte finden, um weiter aktiv zu sein.

Mehr Infos zum Film unter https://salzgeber.de/soldcity

See the Sound – Das Musikfilmfestival

Ab 03. bis 07.07. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "See the Sound – Das Musikfilmfestival"
D / 2024
See the Sound widmet sich genreübergreifend allen Formen der Begegnung von bewegtem Bild und Musik und Ton.
Mehr Infos zum Film unter https://www.seethesound.de/

Kinds of Kindness

Ab 04.07. im Odeon

Regie: Yorgos Lanthimos
Plakatmotiv "Kinds of Kindness"
OmU/DF
USA / 2024
„Kinds Of Kindness“ ist ein aus drei Episoden bestehender Anthologie-Film, wobei zwar in allen Abschnitten dieselben Schauspieler*innen mitspielen, diese jedoch jeweils andere Rollen verkörpern: Der erste Teil handelt von Robert (Jesse Plemons), der sich von seinem Boss (Willem Dafoe) alles vorschreiben lässt – was er isst, was er liest, wann und mit wem er Sex hat, wirklich alles eben. In der zweiten Episode kehrt die bei einer Forschungsreise verschollene und eigentlich schon totgeglaubte Liz (Emma Stone) doch noch nach Hause zurück – nur glaubt ihr Mann Daniel (Jesse Plemons) nicht, dass die Person neben ihm im Bett tatsächlich seine Frau ist. Im finalen Film machen sich die Sektenmitglieder Emily (Emma Stone) und Andrew (Jesse Plemons) im Auftrag ihrer Wasser-Gurus Omi (Willem Dafoe) und Aka (Hong Chau) auf die Suche nach einem neuen Heiland, der jedoch sehr spezielle Voraussetzungen erfüllen muss (die Fähigkeit, Tote erwecken zu können, ist nur eine davon)…
Mehr Infos zum Film unter https://www.searchlightpictures.com/kinds-of-kindness

A Killer Romance

Ab 04.07. im Odeon

Regie: Richard Linklater
Plakatmotiv "A Killer Romance"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2024
Diese romantische Komödie ist smart, sexy und urkomisch! Der fünfmalig Oscar®-nominierte Regisseur Richard Linklater ("Before Sunrise") und der allseits heiß gehandelte Hauptdarsteller Glen Powell ("Wo die Lüge hinfällt") landeten bei den Filmfestspielen in Venedig mit A KILLER ROMANCE (OT: HIT MAN) beim Publikum wie bei den Kritikern einen Sensationserfolg.
Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninestudios.com/news/artikel/glen-powell-in-a-killer-romance-ot-hit-man-ab-4-juli-2024-im-kino-1148

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 10.07. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 12 Jahren
2024
Nächster Termin:

Mittwoch, 10.07.. um 14:30 Uhr
Ein kleines Stück vom Kuchen
Die 70-jährige Mahin (Lily Farhadpour) lebt seit dem Tod ihres Mannes und der Ausreise ihrer Tochter nach Europa allein in Teheran. Ein geselliger Nachmittagstee mit Freundinnen gibt den Anstoß dazu, ihren einsamen und monotonen Alltag hinter sich zu lassen. In Mahin reift der Wunsch ihr Liebesleben wieder zu aktivieren. Auf der Suche nach einem neuen Partner, öffnet sie spontan ihr Herz für den gleichaltrigen Taxifahrer Faramarz (Esmail Mehrabi). Aus der zufälligen Begegnung wird eine ebenso überraschende wie unvergessliche Nacht.

Eintritt: 7 €


Mehr Infos zum Film unter https://www.alamodefilm.de/kino/detail/ein-kleines-stueck-vom-kuchen.html

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 10.07. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Ein kleines Stück vom Kuchen

Ab 11.07. im Odeon

Regie: Maryam Moghadam und Behtash Sanaeeha
Plakatmotiv "Ein kleines Stück vom Kuchen"
Frei ab 12 Jahren
IR F S D / 2024
Die 70-jährige Mahin (Lily Farhadpour) lebt seit dem Tod ihres Mannes und der Ausreise ihrer Tochter nach Europa allein in Teheran. Ein geselliger Nachmittagstee mit Freundinnen gibt den Anstoß dazu, ihren einsamen und monotonen Alltag hinter sich zu lassen. In Mahin reift der Wunsch ihr Liebesleben wieder zu aktivieren. Auf der Suche nach einem neuen Partner, öffnet sie spontan ihr Herz für den gleichaltrigen Taxifahrer Faramarz (Esmail Mehrabi). Aus der zufälligen Begegnung wird eine ebenso überraschende wie unvergessliche Nacht.

EIN KLEINES STÜCK VOM KUCHEN (OT: MY FAVOURITE CAKE) ist bereits die dritte gemeinsame Arbeit des erfolgreichen iranischen Regie-Duos Maryam Moghaddam und Behtash Sanaeeha (BALLADE VON DER WEISSEN KUH). Der Film, der seine umjubelte Welturaufführung auf der diesjährigen Berlinale 2024 im Wettbewerb feierte, erzählt mit zartem Humor eine ebenso spielerische wie gefühlvolle Geschichte von Hoffnung und Liebe. Dabei zeichnet die Tragikomödie ein authentisches Bild des alltäglichen Lebens von Frauen im Iran und deren Möglichkeiten einer subtilen Emanzipation gegen die patriarchalen Autoritäten. Was als romantische Begegnung zweier einsamer Fremder beginnt, entwickelt sich so zu einer berührenden Ode an das Leben, die Frauen und die Freiheit.

Mehr Infos zum Film unter https://www.alamodefilm.de/kino/detail/ein-kleines-stueck-vom-kuchen.html

Juliette im Frühling

Ab 18.07. im Odeon

Regie: Blandine Lenoir
Plakatmotiv "Juliette im Frühling"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Die Kinderbuchillustratorin Juliette kehrt aus Paris in ihren Heimatort in der französischen Provinz zurück. Dort hofft sie auf zwei entspannte Wochen im Kreise ihrer Familie. Stattdessen trifft sie auf ihre Schwester, die mitten in einer existentiellen Krise steckt, ihren liebevollen, aber etwas launischen Vater, ihre Mutter, die gerade das Thema New Age für sich entdeckt hat - und auf ihre geliebte Großmutter, die sich mit ihrem neuen Leben in einem Pflegeheim anfreunden muss. Und dann ist da noch der freundliche, etwas einsame Pollux, der zufällig Juliettes Weg kreuzt …

In ihrer charmanten, warmherzigen Komödie erzählt die französische Regisseurin Blandine Lenoir („Madame Aurora und der Duft von Frühling“) auf tiefsinnige und gleichzeitig sehr unterhaltsame Weise eine Geschichte über familiäre Beziehungen, die Suche nach dem Sinn im eigenen Leben und über die kleinen Absurditäten des Alltags.

Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/juliette-im-fruehling.html

Führer und Verführer

Ab 11.07. im Odeon

Regie: Joachim Lang
Plakatmotiv "Führer und Verführer"
Frei ab 12 Jahren
D / 2023
Die Handlung von FÜHRER UND VERFÜHRER spannt einen Bogen von März 1938 bis Mai 1945. Im Jahr 1938 ist Goebbels auf dem vorläufigen Höhepunkt seiner Macht, die Zustimmung zur Politik Hitlers erreicht bis dahin nicht gekannte Ausmaße. Der Diktator marschiert nun entschlossen in Richtung Krieg. Doch die Propaganda hat das Thema Frieden stark strapaziert, so dass ein plötzliches Umsteuern so schnell nicht möglich ist. Goebbels´ Arbeit gerät in heftige Kritik seines Führers, er versucht alles, sein Ansehen wieder zu gewinnen und die Begeisterung der Bevölkerung für den Krieg anzuheizen. Er löst das Pogrom vom 9. November 1938 aus und plant die antisemitischen Filme JUD SÜSS und DER EWIGE JUDE bei deren Realisierung Hitler bis ins Detail eingreift. Die mediale Mobilmachung kommt auf Touren, Propaganda-Kompanien werden gegründet. Insbesondere im Zusammenhang mit großen Massenveranstaltungen gelingt eine fast perfekte und kontrollierte Inszenierung. Den Höhepunkt bildet die bis ins Detail geplante Siegesparade nach der Kapitulation Frankreichs. Im Jahr 1941 ist Goebbels bei Hitler wieder obenauf. Mit dem „Russlandfeldzug“ beginnt für Hitler der Krieg nun erst richtig und die Massenmorde erreichen ihren Höhepunkt. Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/fuehrer-und-verfuehrer

Zwei zu Eins

Ab 25.07. im Odeon

Regie: Natja Brunckhorst
Plakatmotiv "Zwei zu Eins"
Frei ab 6 Jahren
D / 2024
Halberstadt im Sommer 1990. Maren (Sandra Hüller), Robert (Max Riemelt) und Volker (Ronald Zehrfeld) kennen und lieben sich seit ihrer Kindheit. Eher zufällig finden sie in einem alten Schacht die Millionen der DDR, die dort eingelagert wurden, um zu verrotten.

Die drei schmuggeln Rucksäcke voll Geld heraus. Gemeinsam mit ihren Freunden und Nachbarn entwickeln sie ein ausgeklügeltes System, um das inzwischen wertlose Geld in Waren zu tauschen und den anrauschenden Westlern und ihrem Kapitalismus ein Schnippchen zu schlagen. Denn wenn man jetzt ein bisschen schlau ist, kann dieser Sommer nicht nur ein großes Abenteuer, sondern auch der endgültige Wendepunkt im Leben sein.

ZWEI ZU EINS, eine große Liebes- und Freundschaftskomödie über Geld und Gerechtigkeit. Und eine Hommage an eine sehr besondere Zeit, in der alles möglich schien. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/zwei-zu-eins/