Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Sondervorstellung: Barbara Buser

Ab Do. 22.10. um 18 Uhr im Odeon

Regie: Gabriele Schärer
Plakatmotiv "Sondervorstellung: Barbara Buser"
CH / 2025
Do. 22.10. um 18:00 Uhr: Zu Gast ist die Architektin und Protagonistin Barbara Buser. Podiumsdiskussion in Kooperation mit TH Köln Fakultät für Architektur.

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen.
Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.
Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet. Auch in Deutschland hat sie unzählige Projekte inspiriert und beraten.
2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis, eine der wichtigsten Auszeichnungen für Kunst- und Architekturschaffende in der Schweiz. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tansania bevor sie in der Schweiz begann, ihre Visionen für zukünftiges Bauen umzusetzen.
BARBARA BUSER – PIONIERIN DER NACHHALTIGKEIT – ein Film, der Erstaunliches vermittelt, inspiriert und zum Nachdenken anregt – all das mit viel Schwung, Humor und Leichtigkeit. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/barbara-buser/

Die andere Seite

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Mariko Minoguchi
Plakatmotiv "Die andere Seite"
Frei ab 12 Jahren
D AT / 2025

Die Ärztin Hanna (NINA HOSS) hat durch eine ansteckende Krankheit alles verloren. Als Infizierte ist sie Überträgerin des Virus und wird von der Gesellschaft ausgeschlossen. Hanna hat sich in die Einsamkeit der Berge geflüchtet, wo sie in der alpinen Wildnis zur Einzelkämpferin geworden ist. Als sie auf eine junge Frau trifft, die ebenfalls zu den Ausgegrenzten zählt, ändert sich alles. Hanna nimmt sich ihrer an, gemeinsam wollen sie über die Alpen nach Süden, wo ein Leben in Freiheit möglich scheint.

Mit DIE ANDERE SEITE liefert Mariko Minoguchi nach ihrem gefeierten Spielfilmdebüt „Mein Ende. Dein Anfang.“ ihre zweite Kino-Regiearbeit ab. Vor einer rauen, atemberaubenden Bergkulisse entfaltet der Film seine volle Wucht und erzählt von Flucht, Freiheit und Grenzerfahrungen. In der Rolle der Hanna, die aus ihrem Leben gerissen wurde und nun in der alpinen Natur auf sich allein gestellt ist, begeistert Nina Hoss („Tár“, „Hedda“, „Barbara“) einmal mehr mit einer präzisen und zutiefst menschlichen Performance.

DIE ANDERE SEITE ist eine Produktion von Trimafilm (Produzent*innen Trini Götze und David Armati Lechner), zu deren Künstlerkollektiv Minoguchi gehört, in Koproduktion mit Rundfilm (Produzent*innen Constanze Schumann und Thomas Kiennast) aus Österreich und BR in Zusammenarbeit mit Arte. Zum weiteren Schauspiel-Ensemble zählen Precious Mariam Sanusi („Fuchs im Bau“, „Joy“) und Barbara Petritsch („Die Nacht der 1000 Stunden“). Die Kamera führte Felix Pflieger („Allegro Pastell“, „Tarantella“), für das Szenenbild zeichnet Marie-Luise Balzer („Systemsprenger“, „Yunan“) verantwortlich.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-andere-seite/?utm_source=chatgpt.com

Ein Talent fürs Morden

Ab 05.11. im Odeon

Regie: Anton Corbijn
Plakatmotiv "Ein Talent fürs Morden"
Frei ab 12 Jahren
I GB CH / 2026
1995 hat sich die gefeierte Krimiautorin Patricia Highsmith in ihr Chalet in den Schweizer Alpen zurückgezogen. Der Welt längst überdrüssig, umgibt sie sich nur noch mit Büchern und ihrer geliebten Sammlung antiker Waffen. Die selbstgewählte Einsamkeit endet jäh, als der junge Lektor Edward plötzlich vor ihrer Tür steht. Im Auftrag ihres Verlags soll er die eigensinnige Amerikanerin zu einem letzten Roman mit ihrer berühmtesten Figur überreden: dem Hochstapler und Mörder Tom Ripley. Highsmith lehnt ab. Es sei denn, Edward hilft ihr, den perfekten Mord zu erfinden. Als Realität und Fiktion zu verschwimmen beginnen, wird aus dem Besuch bei der alten Dame ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel.

Mehr als ein Dutzend ihrer Romane wurden verfilmt, einige mehrfach, mit Millionen begeisterten Kinobesuchern weltweit. In diesem psychologischen Thriller voller überraschender Wendungen erleben wir die Kult-Autorin erstmals selbst – kongenial gespielt von Oscar®-Preisträgerin Helen Mirren. Regie führt Anton Corbijn (CONTROL, THE AMERICAN, A MOST WANTED MAN) nach einer Vorlage der australischen Dramatikerin Joanna Murray-Smith. Alden Ehrenreich (SOLO: A STAR WARS STORY) gibt den schwer durchschaubaren Edward Ridgeway, der die reiche Erbin Clementine Balfour (Olivia Cooke, HOUSE OF THE DRAGON) mit demselben leichtfüßigen Charme umgarnt, mit der er Highsmith zu widerstehen versucht. EIN TALENT FÜRS MORDEN ist ein zutiefst faszinierender Ausflug in eine Welt, in der Geschichte und Mythos auf reizvolle Weise miteinander verwoben sind: ein Ripley-Film ohne Ripley und gerade deshalb ein Highsmith wie kein zweiter. Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/ein-talent-fuers-morden

Minotaurus

Ab 05.11. im Odeon

Regie: Andreï Zviaguintsev
Plakatmotiv "Minotaurus"
Frei ab 12 Jahren
D LV F / 2026
Russland, 2022. Als Gleb, ein erfolgreicher Firmendirektor, sich dem wachsenden Druck seiner Unternehmensumgebung und einer zunehmend instabilen Welt ausgeliefert sieht, treibt der Zerfall seines sorgsam geordneten Lebens unaufhaltsam der Gewalt entgegen. Mehr Infos zum Film unter https://razor-film.de/de/filme/minotaurus/

Wild Horse Nine

Ab 12.11. im Odeon

Regie: Martin McDonagh
Plakatmotiv "Wild Horse Nine"
USA / 2026
Kurz vor dem Militärputsch in Chile im Jahr 1973 erhalten die beiden CIA-Agenten Chris (John Malkovich) und Lee (Sam Rockwell) den Auftrag, Santiago de Chile zu verlassen. Ihr Vorgesetzter MJ (Steve Buscemi), der als Stationsleiter die Einsätze der Agenten koordiniert, versetzt die langjährigen Partner auf eine abgelegene Osterinsel im Pazifik. Was zunächst nach einem überschaubaren Einsatz fernab der politischen Unruhen auf dem südamerikanischen Festland aussieht, entwickelt sich schon bald zu einer komplizierten Mission. Abseits der chilenischen Hauptstadt geraten Chris und Lee in ein Umfeld, in dem internationale Verschwörungen und persönliche Konflikte zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zugleich werden die beiden Männer mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert, die ihre Zusammenarbeit vor neue Herausforderungen stellt. Die Situation spitzt sich weiter zu, als Chris Bekanntschaft mit zwei Studentinnen (Mariana di Girolamo und Ailín Salas) macht, die sich gegen bestehende Verhältnisse auflehnen. Durch diese Begegnung geraten die Ereignisse auf der Insel zusätzlich in Bewegung. Während die politischen Entwicklungen in Chile den Hintergrund ihres Einsatzes bilden, verflechten sich persönliche Beziehungen und die undurchsichtigen Vorgänge rund um die Agenten zu einer zunehmend angespannten Lage. Für Chris und Lee wird der Aufenthalt im Pazifik damit zu einer Herausforderung, die weit über ihren ursprünglichen Auftrag hinausgeht. Mehr Infos zum Film unter https://www.searchlightpictures.com/wild-horse-nine

Leica – Ein Jahrhundert in Bildern

Ab 12.11. im Odeon

Regie: Reiner Holzemer
Plakatmotiv "Leica – Ein Jahrhundert in Bildern"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Seit 100 Jahren begleitet Leica Fotografinnen und Fotografen dabei, die prägenden Momente ihrer Zeit festzuhalten. Mit ihren individuellen Blickwinkeln haben Generationen von Bildern unser Verständnis von Geschichte, Kultur und der Welt um uns herum geprägt. 

Mit Leica – Ein Jahrhundert in Bildern widmet sich der vielfach ausgezeichnete Regisseur Reiner Holzemer diesem außergewöhnlichen Vermächtnis. Der Dokumentarfilm vereint renommierte zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, legendäre Persönlichkeiten der Fotografie sowie seltenes Archivmaterial zu einer filmischen Reise durch ein Jahrhundert Fotografie. 

Mehr als ein Film über Kameras ist Leica – Ein Jahrhundert in Bildern ein Film über das Sehen. Über Neugier, Beobachtung und die zeitlose Kraft der Fotografie, Menschen über Generationen und Grenzen hinweg miteinander zu verbinden.   Mehr Infos zum Film unter https://leica-camera.com/de-DE/fotografie/ein-jahrhundert-in-bildern

La Bola Negra

Ab 19.11. im Odeon

Regie: Javier Calvo und Javier Ambrossi
Plakatmotiv "La Bola Negra"
E / 2026
Drei Leben, drei miteinander verwobene Schicksale, ein gemeinsames Erbe: Die Jahre 1932, 1937 und 2017 umspannend, erzählt LA BOLA NEGRA eine Geschichte von Begehren, Schmerz und der Sehnsucht von Sebastián, Rafael und Alberto, deren Lebenswege untrennbar miteinander verbunden sind. Inspiriert von einem der letzten, unvollendeten Werke Federico García Lorcas, spannt der Film einen Bogen von der Vorkriegszeit Spaniens bis in die Gegenwart. LA BOLA NEGRA ist wuchtiges, intensives und hochgradig emotionales Kino.

LA BOLA NEGRA feierte Weltpremiere im Wettbewerb von Cannes – mit minutenlangen Standing Ovations und dem Regiepreis für Javier Calvo und Javier Ambrossi, als „Los Javis" das einflussreichste Duo des spanischen Kinos. Die Hauptrolle spielt Guitarricadelafuente, einer der prägenden Musiker seiner Generation, in seinem Leinwanddebüt. Neben ihm: Miguel Bernardeau (bekannt aus „Élite"), Carlos González und Milo Quifes. Dazu zwei Ikonen des Weltkinos – Penélope Cruz in einem spektakulären Auftritt als Revuesängerin im Jahr 1937 und Glenn Close als Literaturwissenschaftlerin im Jahr 2017.  Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/la-bola-negra.html

Der Regenbogenfisch

Ab 19.11. im Odeon

Regie: Florian Moch
Plakatmotiv "Der Regenbogenfisch"
D / 2026
Der schillerndste Fisch im ganzen Ozean erobert mit seinen Freund:innen die große Leinwand! Mit DER REGENBOGENFISCH startet am 19. November 2026 die erste Kinoadaption des weltberühmten Kinderbuchklassikers von Marcus Pfister. In Kooperation mit der renommierten Augsburger Puppenkiste wurde die wunderbare Geschichte über Freundschaft mit zeitgemäßen Akzenten und viel Liebe zum Detail fürs Kino verfilmt. Regisseur Florian Moch, langjähriges Ensemblemitglied der Augsburger Puppenkiste, hat den Großteil der über 50 im Film zum Einsatz kommenden Puppen für die Dreharbeiten selbst gebaut.

Bis Mitte Juli wurde für die kleinsten Kinogänger:innen in Augsburg gedreht und bereits heute gibt es einen ersten Einblick in das einzigartige und aufwendig inszenierte Meeresabenteuer! Der f(r)isch veröffentlichte Teaser-Trailer liefert einen zauberhaften Vorgeschmack auf die farbenfrohe Unterwasserreise: Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/news/kleiner-fisch-groses-kino-der-erste-trailer-zu-der-regenbogenfisch-ist-da/

Schöne Seelen

Ab 26.11. im Odeon

Regie: Tom Schreiber
Plakatmotiv "Schöne Seelen"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Fr. 13.11. um 15:30 Uhr zu Gast Josef Hader.

Sommer 1996: Der ewig jugendliche Tagelöhner Freddy hat das Leben im ungemütlichen Deutschland satt und möchte in Spanien ein neues, entspanntes Leben starten. Zunächst glaubt er sich tatsächlich im Paradies, doch schon bald wird er zum Mittelpunkt des grotesken Zerfalls der Aussteigergemeinschaft. Mehr Infos zum Film unter https://www.camino-film.com/filme/schoeneseelen/

From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor

Ab 26.11. im Odeon

Regie: Wim Wenders
Plakatmotiv "From Inside Out - Die Architektur von Peter Zumthor"
Frei ab 6 Jahren
CH D / 2026
Mit dem gemeinsamen Kurzfilm „Notes From A Day In The Life Of An Architect“ schufen Regisseur Wim Wenders und der Architekt Peter Zumthor auf Einladung von David Chipperfield ihr erstes gemeinsames Projekt. Wie sich herausstellte, war dieser Film nur der Auftakt für etwas viel Größeres. Sie stellten fest, dass sie eine ähnliche Arbeitsweise haben: Sie entwickeln Dinge von innen heraus. Der Wunsch, gemeinsam ein filmisches Projekt anzugehen, wurde immer größer. So befasst sich Wim Wenders in diesem Dokumentarfilm mit Peter Zumthors Arbeit und hat mit dem Erweiterungsbau der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel und den Neubau des Los Angeles Country Museum of Art zwei kommende Architekturvorhaben von Zumthor als Leitthema.