Die Zwei Päpste

Ab So., 08.12 um 11 Uhr | So., 15.+22.12. um 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Fernando Meirelles
Plakatmotiv "Die Zwei Päpste"
OmU
GB I RA USA / 2019

Vier Golden-Globe-Nominierungen 2020:
Bester Film
Bester Hauptdarsteller (Jonathan Pryce)
Bester Nebendarsteller (Anthony Hopkins)
Bestes Drehbuch


Kardinal Bergoglio (Jonathan Pryce) ist von der Leitung der katholischen Kirche enttäuscht und bittet Papst Benedikt (Anthony Hopkins) um die Erlaubnis, 2012 in den Ruhestand zu treten. Stattdessen beruft der nachdenkliche Papst Benedikt seinen schärfsten Kritiker und zukünftigen Nachfolger nach Rom, um ein Geheimnis preiszugeben, das die Grundfeste der katholischen Kirche erschüttern würde. Hinter den Mauern des Vatikans beginnt ein Kampf zwischen Tradition und Fortschritt, Schuld und Vergebung, da diese beiden sehr unterschiedlichen Männer sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, um Gemeinsamkeiten zu finden und eine Zukunft für eine Milliarde Anhänger auf der ganzen Welt zu schmieden. Der Argentinier wird Nachfolger des Deutschen Benedikt XVI., hegte aber zunächst Zweifel, ob er das Amt übernehmen soll. Schließlich wurde er der erste lateinamerikanische Papst und auch der erste Papst, der dem Orden der Jesuiten angehört.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=wbUYjfr5wR8

Britfilms 2019 vom 9.12.-20.12.

Ab 9.12.-20.12. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Britfilms 2019 vom 9.12.-20.12."
OmU
GB USA / 2019

Zum 13. Mal zieht das englischsprachige Schulkinofestival Britfilms durch Deutschland. In Bonn und Köln haben wir das Festival vom 9.12. bis 20.12. bei uns zu Gast.

Die Filme: Early Man, Kids in Love, God Help the Girl, The Keeper, Mid 90th, 52 Tuesdays  alle im Original mit deutschen Untertiteln

auf der Webside des Festivals www.britfilms.de finden sie  Informationen zu den Filmen und Unterrichtsmaterialien.

Wie in den letzten Jahren gibt es an den Werktagen vom 9.12. bis zum 20.12. ein festes Programmangebot täglich um  9:00 und 9:30 Uhr.

Ab 11:00 Uhr haben wir unsere Kinos für ihre Wünsche geöffnet.

Bitte melden sie ihre Besuche frühzeitig und verbindlich an. Eintrittspreis: 3,50 € pro Schüler, Lehrer sind frei.

Alle Gruppenbesuche  müssen angemeldet  werden:

Bonn: 0228 / 42 07 67  mobil 0160 / 513 28 74

Köln: 0221 31 31 10  oder 0221 / 283 42 99

oder per email  über die Kontaktfunktion auf dieser Website.


Mehr Infos zum Film unter http://www.britfilms.de

Die Wache

Ab 12.12. im Odeon

Regie: Quentin Dupieux
Plakatmotiv "Die Wache"
F / 2018
Auf der Polizeistation zu später Stunde: Hauptkommissar Buron befindet sich mitten in einem Verhör mit Fugain, den er eines Mordes verdächtigt. Während Buron die Befragung unbedingt zu Ende führen möchte, zeigt sich Fugain wenig amüsiert – er ist hungrig und hat
keine Lust, die Nacht im Polizeirevier zu verbringen. Doch der Kommissar lässt nicht locker und fordert von Fugain eine Erklärung, wieso dieser in der Tatnacht ganze sieben Mal seine
Wohnung verlassen hat. Als Buron kurz das Büro verlässt, bittet er seinen tollpatschigen Kollegen Philippe, ein Auge auf den Verdächtigen zu werfen – doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Mehr Infos zum Film unter https://www.littledream-entertainment.com/filme/die-wache/

Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf

Ab Sa., 14.12. um 11 Uhr im Odeon

Regie: Dominik Wessely
Plakatmotiv "Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf"
Frei ab 103 Jahren
D / 2019
In dem Kino-Dokumentarfilm ES HÄTTE SCHLIMMER KOMMEN KÖNNEN – MARIO ADORF blickt der Regisseur Dominik Wessely auf das Leben und die einzigartige Karriere Mario Adorfs und erzählt von seiner Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten. Die Leinwand und die Bühne haben das Leben des 88-jährigen Künstlers, einer der größten deutschen Schauspiel-Stars der vergangenen 60 Jahre, bis heute geprägt. Wie hat er seine Rollen ausgesucht? Was fasziniert ihn bis heute an der Schauspielerei? ES HÄTTE SCHLIMMER KOMMEN KÖNNEN – MARIO ADORF gibt bislang verborgene Einblicke in sein privates Leben, seine Sicht auf die Welt, die Politik, die Liebe und auch auf das Älterwerden. Mehr Infos zum Film unter https://nfp-md.de/kino/es-haette-schlimmer-kommen-koennen-mario-adorf.html

Wem gehört die Stadt - Bürger in Bewegung

Ab Mo. 16.12. um 19:30 Uhr mit Gästen im Odeon

Regie: Anna Ditges
Plakatmotiv "Wem gehört die Stadt - Bürger in Bewegung"
D / 2014

Es gibt die einzigartige Gelegenheit, den spannenden Dokumentarfilm WEM GEHÖRT DIE STADT – BÜRGER IN BEWEGUNG der Kölner Filmemacherin Anna Ditges etwa acht Jahre nach dem Beteiligungsprozess um das Heliosgelände nochmal öffentlich im Kino zu sehen.  Vor wenigen Tagen wurde der offizielle erste Spatenstich zur Heliosschule - Inklusive Universitätsschule gefeiert

2024 rechnet man mit der Fertigstellung des Gebäudes.

Anwesend zum Gespräch werden neben der Regisseurin auch zahlreiche Protagonisten des Films aus Bürgerschaft und Stadtplanung sein, sodass ein Rückblick auf die Beteiligung und die bisherige Entwicklung der Fläche möglich ist.

Moderator des Bürgerbeteilgungsverfahrens Burkhard Dewey
Investor Paul Bauwens-Adenauer
Die ehemalige Leiterin des Stadtplanungsamtes Anne-Luise Müller,
ihr Vertreter Andreas von Wolff,
der Veedels-Bürgermeister von Ehrenfeld Josef Wirges
eine Mitstreiterin der Bürgerinitiative Almut Skriver
der ehemalige Leiter der BI HaWe Möllmann
Andreas Niessen von der Inklusiven Universitätsschule
evt. Andrea Rauber, die Schreinerin vom Heliosgelände

Was bringt Bürgerbeteiligung, wie wichtig ist sie für unsere Demokratie?

Wann und wo: am Montag den 16.12. um 19:30 Uhr im Odeon, Severinsstrasse 81

 

WEM GEHÖRT DIE STADT – und wer entscheidet über ihre Zukunft? Als ein Großinvestor ankündigt, auf einem ehemaligen Industrieareal mitten in Köln-Ehrenfeld eine Shopping Mall zu bauen, werden Proteste laut. Der Bürgermeister des Stadtteils versucht zu vermitteln: Er möchte die Anwohner an der Gestaltung ihres Viertels beteiligen. Doch während in der Bürgerinitiative noch über visionäre Alternativen diskutiert wird, hat die Stadtverwaltung schon ganz andere Pläne auf dem Tisch...

"Unterhaltsamer und erkenntnisreicher kann eine Dokumentation über einen demokratischen Prozess, der allen Beteiligten abverlangt, zu lernen, Kompromisse zu schließen, kaum sein." SZ

Mehr Infos zum Film unter http://www.wemgehoertdiestadt-derfilm.de/

All I Never Wanted

Ab 17.12. im Odeon

Regie: Annika Blendl und Leonie Stade
Plakatmotiv "All I Never Wanted"
Frei ab 12 Jahren
D / 2019

Di. 17.12 um 15 Uhr in Anwesenheit der Hauptdarstellerin Marielle Blendl.

ALL I NEVER WANTED erzählt die Geschichte von vier Frauen, die um ihren Platz in der heutigen Mediengesellschaft kämpfen. Das Model Nina (17), lässt für die Chance auf einen Karrierestart in Mailand ihr Abi sausen. Die Modewelt bringt sie an die Grenzen ihrer Werte. Die TV-Serienheldin Mareile (42), wird durch eine Jüngere ersetzt und muss sich am Provinztheater neu behaupten. Das Regieduo Annika und Leonie macht einen Dokumentarfilm über Nina und Mareile. Sie müssen sich entscheiden, ob sie sich für Geld korrumpieren lassen um ihrem Film zum Erfolg zu verhelfen. Am Ende steht die Erkenntnis: Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf. All I NEVER WANTED ist eine satirische Tragikomödie mit dokumentarischen Elementen, basierend auf wahren Begebenheiten.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=VMK2c9IDWSI

Bruderliebe

Ab Mi. 18.12. 18:30 mit Gästen im Odeon

Regie: Julia Horn
Plakatmotiv "Bruderliebe"
D / 2019
BRUDERLIEBE erzählt von einem Wunder …
erarbeitet durch Intuition, Kreativität und Ausdauer.

Was tun wir aus Liebe, wie weit würden wir gehen?

Markus Becker wird von einem Auto angefahren und fällt ins Koma. Die Ärzte geben ihm noch maximal 10 Tage. Markus Vater bestellt schon mal das Grab. Nur Michael, einer von Markus Brüdern will das nicht akzeptieren. Mit unglaublicher Kreativität und Intuition will er Markus in dieser Welt halten.
Ist Markus noch da? Michael, sein Bruder, ist fest davon überzeugt.
Mit unerschütterlicher Ausdauer, kreativen Ideen und Humor gelingt es Michael den Kontakt zum Bewusstsein seines Bruders widerherzustellen und seinen Bruder aus dem Wachkoma zu holen.
Michael gibt sein bisheriges Leben auf und nimmt seinen Bruder zu sich. Markus soll wieder laufen und sprechen lernen, als selbstständiges Mitglied in die Gesellschaft zurückkehren.
Mehr Infos zum Film unter http://www.bruderliebe.de

The Irishman

Ab Mi. 18.12. um 19:30 Uhr im Odeon

Regie: Martin Scorsese
Plakatmotiv "The Irishman"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2019
Fünf Golden-Globe-Nominierungen 2020:
Bester Film
Beste Regie
Bester Nebendarstekker (Al Pacino und Joe Pesci)
Bestes Drehbuch

Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci spielen die Hauptrollen in Martin Scorseses epischer Saga über das organisierte Verbrechen im Nachkriegsamerika.

„The Irishman“ wird aus Sicht von Frank Sheeran erzählt, einem Veteran des Zweiten Weltkriegs, der als Drogendealer und Auftragsmörder an der Seite der berühmt-berüchtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts tätig war. Der über mehrere Jahrzehnte spielende Film widmet sich einem der größten ungelösten Rätsel der US-amerikanischen Geschichte: dem Verschwinden des legendären Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa. Er liefert außerdem einen monumentalen Einblick in die versteckte Maschinerie des organisierten Verbrechens – von den internen Abläufen über Rivalitäten bis hin zu Beziehungen in weite Kreise der Politik.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=WHXxVmeGQUc&t=75s

Einsam, zweisam

Ab 19.12. im Odeon

Regie: Cédric Klapisch
Plakatmotiv "Einsam, zweisam"
Frei ab 6 Jahren
F / 2019
Rémy und Mélanie sind 30 Jahre alt und leben im gleichen Viertel in Paris, nur ein paar Schritte voneinander entfernt. Während Mélanie nach vielen Verabredungen den Glauben an die Liebe verloren hat, schafft es Rémy kaum, überhaupt erst ein Date zu bekommen. Sie leben nebeneinander her, ohne sich je zu begegnen und verirren sich dabei immer mehr in den Untiefen des modernen Großstadtlebens – und ohne es zu ahnen, bewegen sich beide doch in eine gemeinsame Richtung…

Dem französischen Regisseur Cédric Klapisch ist es mal wieder gelungen den Puls einer Generation gekonnt einzufangen. Nach „L’Auberge espagnole“, „So ist Paris“ oder „Der Wein und der Wind“, zeigt Klapisch in seinem neuesten Film EINSAM ZWEISAM die Lebenswege zweier Thirty-Somethings in Paris, die sich einfach nicht kreuzen wollen. Denn selbst in der romantischsten Großstadt der Welt und im digitalen Zeitalter, in dem es doch nie einfacher war jemanden kennenzulernen, ist der Zufall immer noch das letzte Zünglein an der Waage… In den Hauptrollen sind Ana Girardot und François Civil (beide „Der Wein und der Wind“) auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.
EINSAM ZWEISAM ist eine Co-Produktion von Ce Qui Me Meut Motion Pictures mit STUDIOCANAL und France 2 Cinéma. Mehr Infos zum Film unter http://www.studiocanal.de/kino/einsam_zweisam

Cunningham

Ab 19.12. im Odeon

Regie: Alla Kovgan
Plakatmotiv "Cunningham"
D USA F / 2018
Der Dokumentarfilm CUNNINGHAM erweckt die legendären Choreografien von Merce Cunningham – getanzt von den letzten Mitgliedern seiner berühmten Company – noch einmal zum Leben. In poetischen Bildern begleitet der Film, Cunninghams künstlerischen Werdegang in der Zeit von 1944 bis 1972, der geprägt war von Risikofreude und innovativer Kraft. Von den frühen Jahren in New York, in denen sich Cunningham als Tänzer durchzusetzen versuchte, bis zu seinem Durchbruch als einer der visionärsten Choreografen der Welt. Unterstützt durch die 3D-Technologie verbinden sich seine Geschichte und seine Ideen zu einer emotionalen Reise in die Welt des Choreografen. Sein Lebenswerk und seine Ideen beeinflussen noch heute Künstler und Choreografen auf der ganzen Welt. Mehr Infos zum Film unter http://www.camino-film.com/filme/cunningham3d/

The Farewell

Ab 19.12. im Odeon

Regie: Lulu Wang
Plakatmotiv "The Farewell"
USA CHN / 2019
Als die in New York aufgewachsene Billi von ihren Eltern erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China nur noch kurz zu leben hat, steht ihr Leben Kopf. Die Familie beschließt, Nai Nai im Ungewissen zu lassen und ihr die tödliche Krankheit zu verschweigen. Um die plötzliche Anwesenheit der ganzen Familie plausibel zu erklären, wird kurzerhand eine Spontan-Hochzeit organisiert…

Während Billi versucht, die Lüge aufrecht zu erhalten, stößt sie auf Dinge, die ihr eigenes Leben verändern. Es ist die Chance, sowohl das Land ihrer Eltern als auch den wundersamen Geist ihrer Großmutter wieder zu entdecken.

Für viele ist THE FAREWELL der schönste und auch lustigste Film des Jahres. Hauptdarstellerin Awkwafina  – auch als Rapperin bekannt – brachte weltweit das Publikum schon in „Crazy Rich Asians“ zum Lachen.

Mehr Infos zum Film unter https://dcmworld.com/portfolio/the-farewell/

Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão

Ab 26.12. im Odeon

Regie: Karim Aïnouz
Plakatmotiv "Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão"
BRA D / 2019

 Am Montag den 2.12. um 19:30 Uhr wird Regisseur Karim Aïnouz seinen Film persönlich im ODEON Köln vorstellen.

Ein tropisches Melodram in schillernden Farben, mitreißend und voller Gefühl. Die Geschichte zweier Schwestern die vom Leben getrennt werden.
Hauptpreis der Sektion „Un certain regard“ - Cannes 2019
und Brasilianische Oscar-Einreichung 2020

Mehr Infos zum Film unter http://www.die-schwestern-gusmao.de/

Der kleine Rabe Socke - Suche nach dem verlorenen Schatz

Ab 26.12. im Odeon

Regie: Verena Fels und Sandor Jesse
Plakatmotiv "Der kleine Rabe Socke - Suche nach dem verlorenen Schatz"
D / 2019
 Der kleine Rabe Socke ist von Frau Dachs zum Dachboden aufräumen verdonnert worden, nachdem ihm mal wieder ein Malheur passiert ist und er ganz aus Versehen das alljährliche Waldfest ruiniert hat. Während er noch über die Ungerechtigkeit mault, dass er zum Reinigungsdienst abkommandiert worden ist, macht er eine Riesenentdeckung: In einem geheimen Zimmer findet er eine waschechte Schatzkarte! Gezeichnet hat sie Opa Dachs bevor er spurlos verschwunden ist. Frau Dachs ist darüber immer noch sauer, dass ihr Vater ohne ein Wort weggegangen ist. Um den verschollenen Schatz rankt sich eine geheimnisvolle Legende: Wer es schafft, bis zu ihm vorzudringen und alle Gefahren und Rätsel auf dem Weg besteht, der wird König des Waldes! Und König wollte Socke immer schon sein. Dann wären die anderen auch nicht mehr sauer auf ihn, glaubt er. Zusammen mit seinem besten Freund Eddi-Bär bricht Socke auf zum großen Schatzsucher-Abenteuer. Dabei heftet sich der kleine Dachs an ihre Fersen, der endlich einmal beweisen will, dass viel mehr in ihm steckt als die anderen ahnen. Auch Bibermädchen Fritzi gesellt sich zu dem Entdecker-Trupp, der die Freunde über Schluchten und Hängebrücken hoch hinauf auf den majestätischen Nebelberg und schließlich tief hinein in eine geheimnisvolle Höhle führt. Ihnen dicht auf den Fersen sind die Biberjungs Henry und Arthur, die ebenfalls Wind von der Sache bekommen haben und kurzerhand den Kleinen Dachs entführen, um den Freunden die Schatzkarte und damit den Schatz abzujagen. Socke muss sich entscheiden: Soll er seinen Freund retten oder den Schatz als erster finden und König werden? Während er noch grübelt, machen die Freunde eine aufregende Entdeckung, die das Leben der Waldbewohner gehörig durcheinander wirbelt...
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=zDHMUmWXnKA

Silvestervorstellungen 2019

Ab Di., 31.12. im Odeon

Plakatmotiv "Silvestervorstellungen 2019"
2019

Silvester-Spezial 2019 mit Sektempfang und zwei Filmen:

Kölsche Filmmatinée Silvester Spezial: SCHÖNE BESCHERUNG -
EIN BEITRAG ZUM FEST VON TRUDE HERR
Di., 31.12.
um 17 Uhr
BRD 1983 | 86 Min.

Trude Herrs Groteske über Weihnachten zeigt die Geschichte verschiedener Menschen, die auf unterschiedliche Weise den Heiligen Abend verbringen.

Ehepaar Ahrens will auf die Malediven fahren, Anna probiert ihren neuen Tauchanzug aus. In der Nachbarswohnung erwarten Karlfried Brettschneider und Detlev Butz den berühmten Kammersänger Boris Borokow und verfallen in hektische Aktivität. Familie Unkelbach streitet sich wie jeden Tag über Emanzipationsprobleme, Sohn Felix wartet auf das Christkind. Als er aus Langeweile zu Ahrens geht und Sturm klingelt, nimmt die Geschichte einen turbulenten Verlauf.

Silvester-Preview inklusive Sektempfang:
Di., 31.12. ab 17:30 Uhr: Judy
USA 2019 | 118 Min. | Regie: Rupert Goold

1968, als die Schauspielerin Judy Garland eine Reihe von Konzerten in London gibt, führen Streitigkeiten mit ihrem Management und die bevorstehende Heirat mit ihrem fünften Ehemann Mickey Deans dazu, dass es ihr derweil zu setzt.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=whZLDGnuLwQ

Judy

Ab 02.01. im Odeon

Regie: Rupert Goold
Plakatmotiv "Judy"
USA / 2019
Fünf ausverkaufte Konzertwochen in Swinging London! Die britische Hauptstadt fiebert im Winter 1968 den Auftritten von Showlegende Judy Garland im prominenten West End-Theater „The Talk of the Town“ entgegen. Die Premiere des Filmklassikers „Der Zauberer von Oz“, durch den sie weltberühmt wurde, ist bereits 30 Jahre her und ihre Stimme mag ein wenig an Strahlkraft verloren haben – aber auf ihre Gabe für dramatische Inszenierungen kann sie noch immer zählen. Und auch ihr feiner Sinn für Humor und ihre Herzenswärme zeichnen sie aus wie keine andere, bei den Vorbereitungen der Show, bei Begegnungen mit Freunden und treu ergebenen Fans ebenso wie in den Auseinandersetzungen mit dem Management. Selbst ihr Traum von der einen großen Liebe scheint nach vier Ehen noch immer ungebrochen und so stürzt sie sich in eine wilde Romanze mit Mickey Deans, ihrem zukünftigen fünften Gatten...
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=whZLDGnuLwQ

Miles Davis: Birth Of The Cool

Ab 02.01. im Odeon

Regie: Stanley Nelson
Plakatmotiv "Miles Davis: Birth Of The Cool"
OmU
USA / 2019
Trompeter, Bandleader, Innovator. Elegant, intellektuell, genial und immer wieder auch kontrovers. Ein Mann, der für einen Sound steht, so wundervoll, dass er einem das Herz brechen kann.
MILES DAVIS – BIRTH OF THE COOL erzählt von Leben und Karriere eines musikalischen Ausnahmetalents und einer kulturellen Ikone.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=93DvdUbI-7g

Seniorentreff im Kino

Ab 08.01. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2019
Nächster Termin:

Mittwoch, 08.01. um 14:30 Uhr
Die Sehnsucht der Schwestern Gusmão
Eintritt: 5 €

Ein tropisches Melodram in schillernden Farben, mitreißend und voller Gefühl. Die Geschichte zweier Schwestern die vom Leben getrennt werden.
Hauptpreis der Sektion „Un certain regard“ - Cannes 2019
und Brasilianische Oscar-Einreichung 2020 Mehr Infos zum Film unter https://www.die-schwestern-gusmao.de/movies/9989?ref=

Sneak-Preview

Ab 08.01. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2018

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Crescendo - #Makemusicnotwar

Ab 16.01. im Odeon

Regie: Dror Zahavi
Plakatmotiv "Crescendo - #Makemusicnotwar"
Frei ab 6 Jahren
D / 2019
Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Jugendorchesters junger Palästinenser und Israelis unter massiven Sicherheitsvorkehrungen stattfinden. Die Jugendlichen wollen die Friedensbemühungen, die in ihrem Mikrokosmos bereits gefruchtet haben, nicht aufgeben und sehen nach und nach im gemeinsamen Zueinanderfinden und Musizieren einen ersten Weg zur Überbrückung von Hass, Intoleranz und Terror. Hat die Musik die Kraft, trotz der vielen Herausforderungen und Hindernisse Brücken zwischen den jungen Menschen verschiedener Religionen und verhasster Nationalitäten zu bauen? Mehr Infos zum Film unter http://www.camino-film.com/filme/crescendo/

Vom Gießen des Zitronenbaums

Ab 16.01. im Odeon

Regie: Elia Suleiman
Plakatmotiv "Vom Gießen des Zitronenbaums"
F Q CDN TR PS / 2019
Der Künstler Elia kommt aus Nazareth und muss sich über Land und Leute doch sehr wundern. Schon der eigene Garten und seine Zitronenbäume sind vor den Begehrlichkeiten der Nachbarn nicht sicher. Bald bricht Elia auf, um anderswo heimisch zu werden und die seltsame Einsamkeit des kopfschüttelnden Beobachters hinter sich zu lassen. Er geht in jene Länder, wo die Frauen frei sind und die Kunst so schön tolerant, wo die Parks öffentlich sind und niemand nachbarliche Zitronen stiehlt. Elia wird zum Kundschafter in den westlichsten Metropolen, Paris und New York. Auf seinen Streifzügen durch die Räume des Urbanen gerät er zwischen aggressive Parkbesucher, ferngesteuerte Touristen, rollende Polizisten und bis an die Zähne bewaffnete Spaziergänger. Erneut muss sich Elia wundern, doch aus dem Wundern wird bald ein nur zu bekanntes Befremden. Auch hier ist die Welt aus den Fugen geraten, haust ein Schrecken in den Begegnungen. Immer kleiner wird die Mimik dessen, der als Heimatsuchender ankam und zur Teilnahmslosigkeit verurteilt ist. Und immer größer wird das Ausmaß des Absurden, das zu unserer Normalität geworden ist. Bleibt am Ende nur die Freundschaft mit einem kleinen, frechen Vogel? Elia kehrt zu seinem Garten in Nazareth zurück und muss sich abermals wundern: über einen liebevoll gepflegten und gedeihenden Zitronenbaum. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Tio-nqN8Gqg&feature=emb_title

Klasse Deutsch

Ab So., 19.01. um 11 Uhr im Odeon

Regie: Florian Heinzen-Ziob
Plakatmotiv "Klasse Deutsch"
D / 2018

So., 19.01. um 11 Uhr Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Florian Heinzen - Ziob in Kooperation mit der Henry-Ford-Realschule.

Was ist der Unterschied zwischen „finden“ und „erfinden“? Wie funktioniert ein Wörterbuch? Und wer ist Albert Schweinsteiger? Die B206 ist keine normale Schulklasse, und Ute Vecchio ist keine normale Lehrerin. Maximal zwei Jahre hat die resolute Kölnerin Zeit, Kinder, die aus dem Ausland neu nach Deutschland kommen, mit Härte und Hingabe auf das deutsche Schulsystem vorzubereiten. Dabei sind die Herausforderungen so vielschichtig wie die Länder und Kulturen, aus denen die Kinder kommen: Die ehrgeizige Pranvera, die im Armdrücken selbst gegen die Jungs gewinnt, muss erleben, wie ihre beste Freundin abgeschoben wird. Ferdi, der von einem Job als Automechaniker träumt, bleiben nur vier Monate, um vier Jahre Schulstoff nachzuholen. Und Klassenclown Kujtim hat während seines bewegten Lebens zwar vier Sprachen gelernt, kann aber keine einzige Sprache schreiben.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/klasse-deutsch/

Das Vorspiel

Ab 23.01. | Mo., 20.01. um 20:00 Uhr zu Gast Nina Hoss im Odeon

Regie: Ina Weisse
Plakatmotiv "Das Vorspiel"
Frei ab 12 Jahren
D / 2019
Anna Bronsky ist Geigenlehrerin an einem Musikgymnasium. Sie setzt gegen den Willen ihrer Kollegen die Aufnahme eines Schülers durch, den sie für sehr talentiert hält.
Engagiert bereitet sie Alexander auf die Zwischenprüfung vor und vernachlässigt dabei ihre Familie. Ihren Sohn Jonas, den sie in Konkurrenz zu ihrem neuen Schüler bringt und ihren Mann Philippe. Ihr Kollege Christian, mit dem sie eine Affäre hat, überredet sie in einem Quintett mitzuspielen. Als Anna in einem Konzert als Geigerin versagt, treibt sie ihren Schüler zu Höchstleistungen an. Am Tag der entscheidenden Zwischenprüfung kommt es zu einem folgenschweren Unglück. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=QMA562hFdbU

KÖLSCHE FILMMATINÉE SPEZIAL: Aufzeichnung Hänneschen Puppensitzung

Ab 22.02. um 14 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "KÖLSCHE FILMMATINÉE SPEZIAL: Aufzeichnung Hänneschen Puppensitzung"
D / 2020
Schon Tradition, die "Kölsche Filmmatinée" im Odeon-Kino zeigt Karnevalssamstag um 14 Uhr die Puppensitzung des Kölsch-Hänneschen-Theater aus dem letzten Jahr, diesmal die von 2019.
Die Puppensitzung findet in einem Knollendorfer Pferdestall unter dem „Muttersproch alaaf you“ mit viel Musik und Gesang statt.
Sitzungspräsident Schäng Heukeshoven (Udo Müller) moderiert die heiter tiefsinnigen Nummern in vortrefflich gestalteter Kulisse an, beim Leedcher „Vier mal längs und einmal quer, dat sin fünf
Kölsch, dat is doch ja nit schwer“, vorgetragen vom Duo „Schmal & Stoppe“ füllt sich nach und nach ein großer Bierdeckel mit dicken Bleistiftstrichen.
Speimanes gibt den getressten Literaten, „Wie mer et mäht, mäht mer et verkeeht“, der auch noch die Woosch (Flönz), den Sitzungsorden reparieren muss da diese auf einer Kunstausstellung
gelandet war und dort wie das Bild von Bansky geschredert wurde.
Das Gesangsquartett „Papageien“ und der Knollendorfer Buurebürger-Spillverein überzeugt mit auf die Lokalpolitik bezogenen Parodien und Skully, das Skelett berichtet als der „kleine Tod“ von
seiner Tätigkeit in der Stadt der Liebe, in Paris, lässt zu „Je ne parle pas francais“ von Namika die die Knochen klappern.

Nachlass - Passagen

Ab 23.01. im Odeon

Regie: Christoph Hübner und Gabriele Voss
Frei ab 6 Jahren
D / 2019
Wer arbeitet in Deutschland die Zeit des Nationalsozialismus auf, wer gestaltet unsere Erinnerungskultur?
Welch Spuren hat dieses Zeit hinterlassen und wie geht unsere Gesellschaft damit um?
Beobachtungen und Gespräche mit Historikern, Kuratoren, Therapeuten und Juristen. Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de/nachlass-passagen.html

Die Wütenden - Les Misérables

Ab 23.01. im Odeon

Regie: Ladj Ly
Plakatmotiv "Die Wütenden - Les Misérables"
D / 2019
Es brennt in den Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt. Seine erfahrenen Kollegen Chris und Gwada, mit denen er Streife fährt, haben ihre Methoden den Gesetzen der Straße angepasst. Hier herrschen eigene Regeln, die Kollegen überschreiten selbst die Grenzen des Legalen, sehen sich dabei aber stets im Recht. Als im Viertel ein Löwenbaby, lebendes Maskottchen eines Clan-Chefs, gestohlen wird, droht die Situation zu eskalieren. Bei der versuchten Verhaftung eines jugendlichen Verdächtigen werden die Polizisten mit Hilfe einer Drohne gefilmt. Ihr fragwürdiges Vorgehen droht öffentlich zu werden, und aus den Gesetzeshütern werden plötzlich Gejagte...

Regisseur Ladj Ly, selbst in Montfermeil aufgewachsen, siedelt sein spannungsgeladenes Spielfilmdebüt am Schauplatz von Viktor Hugos berühmtem Roman “Les Misérables” an. Und gibt damit ein klares Statement: Wenig hat sich geändert in den letzten 150 Jahren in den von Armut und sozialen Spannungen geprägten Vororten, wo Jugendliche mit Migrationshintergrund im Krieg mit der Polizei liegen – und umgekehrt. Hier begannen 2005 die Straßenaufstände, die Paris erschütterten. Der Film ist ein harter, realistischer, schnell geschnittener und provozierender Blick auf die klaffende Wunde sozialer Ungerechtigkeit und einen von Gewalt geprägten Alltag in den Pariser Banlieues, auf eine Jugend ohne Chance – und ihre Art, sie zu nutzen … DIE WÜTENDEN - LES MISÉRABLES, inszeniert von einer der innovativsten jungen Regie-Stimmen Frankreichs, basierend auf Lys gleichnamigen Kurzfilm von 2017, wurde beim Festival de Cannes 2019 mit dem ‚Preis der Jury‘ ausgezeichnet und geht für Frankreich ins Oscarrennen! Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/die-wuetenden

Looking At The Stars

Ab Premiere: 28.01. um 20:00 Uhr im Odeon

Regie: Alexandre Peralta
Plakatmotiv "Looking At The Stars"
OmU
BRA / 2019
»Eine Ballerina muss immer zu den Sternen aufschauen,
auch wenn sie diese nicht sehen kann.« Fernanda Bianchini

Mitten im brasilianischen São Paulo liegt die Ballettschule „Associação Fernanda Bianchini". Die jungen Frauen und Männer, die hier den klassischen Tanz lernen, sind genauso entschlossen, diszipliniert und voller Hoffnung, wie alle jungen Tänzer. Und sie sind blind. Die weltweit erste und einzige Ballettschule für Blinde baut statt auf Blut, Schweiß und Tränen, auf Berührungen, Gehörsinn und vor allem: Mut. Für Fernanda Bianchinis Tänzer ist die Schule ein sicherer Hafen und die Bühne ein Ort, an dem sie frei und unabhängig sein können. Geyza erblindete mit neun Jahren und ist heute Primaballerina und Ballettlehrerin an Fernandas Schule. Wenn sie tanzt, sieht ihr niemand an, wie unsicher sie sich oft in ihrem Alltag fühlt. Nach ihrem lang ersehnten Hochzeitstag hofft sie, ihr Privatleben mit ihrer Ballettkarriere vereinen zu können. Und die 14-jährige Thalia, die in der Schule oft gemobbt und gemieden wird, ertanzt sich ihre Unabhängigkeit – und hat dabei endlich echte Freunde gefunden.

Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/looking-at-the-stars/

Little Women

Ab 30.01. im Odeon

Regie: Greta Gerwig
Plakatmotiv "Little Women"
USA / 2019
Vier junge Frauen im Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts, die ihr Leben selbstbestimmt nach eigenen Vorstellungen gestalten wollen und dabei teils große gesellschaftliche Hindernisse überwinden: LITTLE WOMEN folgt den unterschiedlichen Lebenswegen der March-Schwestern Jo (Saoirse Ronan), Meg (Emma Watson), Amy (Florence Pugh) und Beth (Eliza Scanlen) zu einer Zeit, in der die Möglichkeiten für Frauen begrenzt waren. Erzählt aus der Perspektive von Jo March, dem Alter Ego von Autorin Louisa May Alcott, und sowohl basierend auf dem Roman wie auch auf den persönlichen Schriften Alcotts. Mehr Infos zum Film unter https://www.sonypictures.com/movies/littlewomen

Sorry We Missed You

Ab 30.01. im Odeon

Regie: Ken Loach
Plakatmotiv "Sorry We Missed You"
GB B F / 2019
Ricky lebt mit seiner Familie in Newcastle. Seit der Finanzkrise 2008 kämpfen er und seine Frau Abbie mit Schulden. Sie bringen die Familie kaum mehr über die Runden mit seinen Gelegenheitsjobs als Handwerker und ihrer Arbeit als Altenpflegerin. Dennoch träumen die beiden von ein bisschen Unabhängigkeit und einem eigenen Heim. Umso mehr lockt Ricky die Chance auf eine bessere Zukunft. Er wird freiberuflicher Kurier eines Paketdienstleisters: Parcels Delivered Fast. Der Name steht für ein Versprechen und so gerät Ricky zunehmend in den Strudel von Zeitdruck, Überarbeitung und noch mehr finanziellen Defiziten. Die familiären Zusammenstösse bleiben nicht aus – und dennoch ist der Zusammenhalt der Familie das Einzige, was jetzt noch zählt.