Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Ab 12.03. im Odeon

Regie: Louise Unmack Kjeldsen
Plakatmotiv "Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause"
DK D NOR / 2025
Sonntag, 15.03. um 15:45 Uhr in Anwesenheit der Protagonist*innen aus dem Film: Tina Holmes und Sandra Baron (Taboo Talker.

In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.
Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.
Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht. Mehr Infos zum Film unter https://riseandshine-cinema.de/portfolio/mein-neues-altes-ich/

Exhibition on Screen 2026 Köln - Turner and Constable

Ab Sonntag, 15. März 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine im Odeon

Regie: David Bickerstaff
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2026 Köln - Turner and Constable"
Frei ab 6 Jahren
OmU
GB / 2026

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11:30 Uhr, mit Folgeterminen.

TURNER UND CONSTABLE
Sonntag, 15. März 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine
Zwei Giganten der britischen Malerei – und erbitterte Rivalen. Anlässlich des 250. Geburtstags bringt das Tate Britain ihre Werke in einer großen Ausstellung zusammen. Exhibition on Screen erhält exklusiven Zugang und zeigt die Lebenswege, Stile und Gegensätze der beiden Meister, deren Bilder Kritiker einst als „Feuer und Wasser“ beschrieben.

FRIDA KAHLO
Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine
Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/

On The Border - Europas Grenzen in der Sahara (DOK.-Premiere)

Ab Mittwoch, 18.03. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Gerald Igor Hauzenberger
Plakatmotiv "On The Border - Europas Grenzen in der Sahara (DOK.-Premiere)"
AT CH / 2025
Mittwoch, 18.03. um 20 Uhr zu Gast Regisseur Gerald Igor Hauzenberger, Moderation Ümit Uludag.

Ein Film von Igor Hauzenberger im Verleih von Cine Global, in Zusammenarbeit mit der SEEBRÜCKE und GRENZENLOSE SOLIDARITÄT e.V.

Tausend Kilometer vor dem Mittelmeer wird die Wüstenstadt Agadez zum Außenposten europäischer Migrationspolitik. Die nomadischen Tuareg transportieren hier seit Jahrhunderten Menschen durch die Wüste – bis neue Gesetze sie zu Schleusern erklären. Deutschland und Europa investieren Millionen in die lokale Sicherheit, die USA stationieren Drohnen. Doch was bringen Grenzkontrollen ohne wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen? Ein Bürgermeister, eine Journalistin und ein Händler erzählen – bis ein Militärputsch 2023 alles verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/ontheborder/

On The Border - Europas Grenzen in der Sahara

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Gerald Igor Hauzenberger
Plakatmotiv "On The Border - Europas Grenzen in der Sahara"
AT CH / 2025
Ein Film von Igor Hauzenberger im Verleih von Cine Global, in Zusammenarbeit mit der SEEBRÜCKE und GRENZENLOSE SOLIDARITÄT e.V.

Tausend Kilometer vor dem Mittelmeer wird die Wüstenstadt Agadez zum Außenposten europäischer Migrationspolitik. Die nomadischen Tuareg transportieren hier seit Jahrhunderten Menschen durch die Wüste – bis neue Gesetze sie zu Schleusern erklären. Deutschland und Europa investieren Millionen in die lokale Sicherheit, die USA stationieren Drohnen. Doch was bringen Grenzkontrollen ohne wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen? Ein Bürgermeister, eine Journalistin und ein Händler erzählen – bis ein Militärputsch 2023 alles verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/ontheborder/

La Grazia

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Paolo Sorrentino
Plakatmotiv "La Grazia"
Frei ab 12 Jahren
I / 2025
Gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident Italiens sieht sich Mariano De Santis mit schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen konfrontiert. Nun muss er sich seinem Gewissen stellen und den Rat jener suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Vertraute und Tochter Dorotea. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=zvQn44a_IHo

Ein Sommer in Italien

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Nadja Kölling und Vanessa Nöcker
Plakatmotiv "Ein Sommer in Italien"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025
Italien im Sommer 1990: Deutschland wird zum dritten Mal Fußballweltmeister und erlebt eine der größten Sternstunden der deutschen Sportgeschichte. Unter Teamchef Franz Beckenbauer wachsen Fußball-Ikonen wie Lothar Matthäus, Andreas Brehme, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler oder Klaus Augenthaler weit über sich hinaus. Die legendären Duelle mit den Niederlanden und Jugoslawien, der emotionsgeladene Finalsieg gegen Argentinien – unvergessliche Gänsehaut-Momente, bis heute nicht aus dem deutschen Fußballgedächtnis wegzudenken. Doch die WM 1990 war weit mehr als nur Fußball. Nach dem Mauerfall, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, entstand im Jubel der Millionen von Menschen aus Ost und West ein neues Selbstbewusstsein. Der Sommer von 1990 schenkte Deutschland nach Jahrzehnten der Teilung wieder ein Wir-Gefühl und wurde so zum Symbol der Hoffnung. Ein Versprechen für Zusammenhalt und Teamgeist.

In EIN SOMMER IN ITALIEN – WM 1990 wird die Geschichte dieses Turniers von den Spielern selbst erzählt, so wie nur sie es damals auf und neben dem Platz erlebt haben, bebildert mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von Torwarttrainer und Hobbyfilmer Sepp Maier, Schätzen aus dem FIFA-Archiv und privaten Bildern der Mannschaftskollegen. Nah, authentisch, persönlich und voller Emotionen holt der Kino-Dokumentarfilm das Publikum zurück in jenen Sommer, der Deutschland verzauberte.

Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/en/title/ein-sommer-in-italien-wm-1990

Mein Freund Barry

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Markus Welter
Plakatmotiv "Mein Freund Barry"
D / 2025
Mitten in den malerischen, aber rauen Alpen wird eine Legende geboren: Barry, der berühmteste aller Bernhardiner.
Inspiriert von wahren Begebenheiten erzählt der Film die bewegende Geschichte des legendären Lawinenhundes vom Großen Sankt Bernhard – von einer einzigartigen Freundschaft zwischen einem kleinen Jungen und seinem Hund.

Auf der Suche nach einem besseren Leben wagen die Brüder Georg (Paco von Wyss) und Alfons den beschwerlichen Weg über den majestätischen Großen Sankt Bernhard mit dem Ziel Italien. Doch als der zwölfjährige Georg erkrankt, bleibt Alfons nichts anderes übrig, als ihn in einem Kloster hoch oben in den tief verschneiten Bergen zurückzulassen. Im Schutz der alten Mauern findet Georg sich in einer fremden Welt
wieder – geprägt von strengen Regeln und Misstrauen. Vor allem Célestin, der Anführer der Klosterschüler, macht ihm das Leben schwer. Doch in Resi (Alma Büchenbacher), der lebhaften Tochter des Lawinenhundeführers, findet Georg eine Freundin – und durch sie begegnet er dem jungen Bernhardiner Barry. Heimlich kümmert sich Georg um den schwachen Welpen, den er gegen alle Widerstände aufpäppelt. Zwischen dem schüchternen Jungen und Barry entsteht bald eine tiefe Freundschaft. Als Célestin ihn verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) um seine Zukunft im Kloster bangen und um die seines treuen Gefährten...


Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/mein-freund-barry

Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Mark Verkerk
Plakatmotiv "Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt"
NL / 2025
Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/die-wilde-nordsee/

Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2026

Ab Samstag, 21.03. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2026"
2025

Referent: Wigbert Oslender.

Auch im Frühjahr 2026 bringt das Projekt AUGENBLICKE ausgesuchte Kurzfilme in viele Kinos in Deutschland. Wie immer sind die Vorführungen mit Einführung und Filmgespräch. Lassen Sie sich überraschen!

Mehr Infos zum Film unter https://augenblicke-kurzfilme.de/

Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Maryam Touzani
Plakatmotiv "Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger"
F SP BE D MOR / 2025
María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte. Mehr Infos zum Film unter https://whttps://www.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.htmlww.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.html

Horst Schlämmer sucht das Glück

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Sven Unterwaldt Jr.
Plakatmotiv "Horst Schlämmer sucht das Glück"
D / 2025
Horst Schlämmer ist zurück! Mit einer kinoreifen Glücks-Mission. Er will den Menschen das Lächeln zurückbringen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn wie wird man eigentlich glücklich? Der stellvertretende Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" begibt sich auf eine Reise durch die Republik und tut das, was er am besten kann - knallhart recherchieren und nachfragen. Ab 26. März 2026 im Verleih von LEONINE Studios im Kino!

Entstanden ist eine Komödie, die uns dem Glück näherbringt - sehen Sie selbst!

Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom "Grevenbroicher Tagblatt" auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten - und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum - per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen! Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninestudios.com/news/artikel/horst-schlaemmer-sucht-das-glueck-trailer-und-plakat-ab-26-maerz-2026-im-verleih-von-leonine-studios-im-kino-10242

Die Schatzsuche im Blaumeisental

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Antoine Lanciaux
Plakatmotiv "Die Schatzsuche im Blaumeisental"
F / 2025
Endlich Ferien! Die 9-jährige Lucie fährt allein aufs Land – zu ihrer Mutter Caro, die in ihrem Heimatdorf eine spannende Ausgrabung leitet. Doch zwischen Hügeln, Wäldern und einer echten Burgruine entdeckt Lucie mehr als frische Landluft: Ein altes Familiengeheimnis wartet auf sie! Gemeinsam mit ihrem neuen Freund Yann, der frechen Gans Zerbinette und zwei plaudernden Blaumeisen stürzt sie sich kopfüber in ein aufregendes Abenteuer. Vom dunklen Burgkeller bis zu einem verlassenen Wohnwagen am Waldrand steckt ihre Schatzsuche voller Rätsel und Überraschungen. Mehr Infos zum Film unter https://luftkindfilmverleih.net/die-schatzsuche-im-blaumeisental/

Strick-Kino

Ab Montag, 30.03. um 18 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Strick-Kino"
2026
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. 

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.

Montag, 30.03. um 18 Uhr 

Siri Hustvedt - Dance Around The Self

Ab 02.04. | Preview: Sonntag, 29.03. um 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Sabine Lidl
Plakatmotiv "Siri Hustvedt - Dance Around The Self"
Frei ab 12 Jahren
D CH / 2025
ung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt. Zugleich erzählt SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/siri-hustvedt-dance-around-the-self/

Alpha

Ab 02.04. im Odeon

Regie: Julia Ducournau
Plakatmotiv "Alpha"
Frei ab 16 Jahren
B F / 2025
Alpha (Mélissa Boros) ist 13 und lebt allein mit ihrer Mutter. Der Alltag des Teenagers wird auf den Kopf gestellt, als sie eines Tages mit einem frischen Tattoo von der Schule zurückkehrt. Schnell verbreitet sich unter ihren Mitschülern das Gerücht, sie habe sich mit einer neuartigen Krankheit angesteckt. Mehr Infos zum Film unter https://mubi.com/de/de/films/alpha

Das Drama - Noch mal auf Anfang

Ab 02.04. im Odeon

Regie: Kristoffer Borgli
Plakatmotiv "Das Drama - Noch mal auf Anfang"
OmU
USA / 2025
Ein glücklich verlobtes Paar steht kurz vor der Traumhochzeit – doch in den Tagen vor dem Ja-Wort bröckelt die Fassade. Eine unerwartete Enthüllung wirft nicht nur die Hochzeitsplanung aus der Bahn, sondern alles, was sie über einander zu wissen glauben. Mehr Infos zum Film unter https://a24films.com/films/the-drama

A Missing Part

Ab 02.04. im Odeon

Regie: Koya Kamura
Plakatmotiv "A Missing Part"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Der ehemalige Chefkoch Jérôme (Roman Duris) fährt Tag für Tag mit seinem Taxi durch Tokio – in der Hoffnung, seine Tochter Lily zu finden. Seit der Trennung von seiner Frau Keiko vor neun Jahren hat er sie nicht mehr gesehen. Zermürbt von der Erfolglosigkeit seiner Suche beschließt er, seine Wohnung zu verkaufen, um mit dem Geld in Frankreich ein neues Restaurant zu eröffnen. Dann aber steigt ein Mädchen in sein Taxi – und er ist diesmal absolut sicher, seine Tochter endlich gefunden zu haben …

Nach «Keeper» und «Nos batailles» beschäftigt sich der belgische Regisseur Guillaume Senez erneut mit dem Thema Vatersein. In A MISSING PART überzeugt Romain Duris («L’Auberge espagnole», «Gadjo dilo») als eigensinniger Vater, der sich auch in einer fremden Kultur mit einem völlig anderen Sorgerecht nicht davon abbringen lässt, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/a-missing-part-et.html

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 08.04. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: Sven Unterwaldt Jr.
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025

Mittwoch, 08.04. um 14:30 Uhr
Horst Schlämmer sucht das Glück

Eintritt 7 EUR

Horst Schlämmer ist zurück! Mit einer kinoreifen Glücks-Mission. Er will den Menschen das Lächeln zurückbringen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn wie wird man eigentlich glücklich? Der stellvertretende Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" begibt sich auf eine Reise durch die Republik und tut das, was er am besten kann - knallhart recherchieren und nachfragen. Ab 26. März 2026 im Verleih von LEONINE Studios im Kino!

Entstanden ist eine Komödie, die uns dem Glück näherbringt - sehen Sie selbst!


Mittwoch, 13.05. um 14:30 Uhr
Almanya - Willkommen in Deutschland

Eintritt 7 EUR

Das Schicksal der türkischen Einwandererfamilie Yilmaz samt absurden Verwicklungen und kulturellen Differenzen steht im Mittelpunkt der warmherzigen Cultur-Clash Komödie „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Das vier Jahrzehnte umspannende Generationenepos beeindruckt durch seinen sensibel authentischen Blick auf die Welt zwischen Okzident und Orient. Stilsicher bieten die Samdereli-Schwestern mit ihrem beschwingten Spielfilmdebüt unterhaltsames Gefühlskino, das humorvoll Brücken zwischen den Kulturen schlägt. Die feine Balance zwischen Tradition und Moderne gelingt den beiden nicht zuletzt aufgrund eigener liebevoller Erinnerungen an persönliche Erlebnisse aus ihrer Herkunftsfamilie.


Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninestudios.com/news/artikel/horst-schlaemmer-sucht-das-glueck-trailer-und-plakat-ab-26-maerz-2026-im-verleih-von-leonine-studios-im-kino-10242

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 08.04. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Arco - Eine fantastische Reise durch die Zeiten

Ab 09.04. im Odeon

Regie: Ugo Bienvenu
Plakatmotiv "Arco - Eine fantastische Reise durch die Zeiten"
Frei ab 6 Jahren
F / 2025

Arco, ein Junge aus einer fernen Zukunft, wächst hoch über den Wolken in einer Welt auf, in der Menschen fliegen und Zeitreisen möglich sind. Bei seinem ersten heimlichen Flug in einem schillernden Regenbogenmantel verliert er die Kontrolle und stürzt in die Vergangenheit – direkt in die Welt der zehnjährigen Iris aus dem Jahr 2075, die auf einer von Umweltkatastrophen geprägten Erde lebt. Mit Einfallsreichtum, Mut und Hilfe ihres treuen Haushaltsroboters versucht Iris, Arco wieder zurück in seine Zeit zu bringen. Die beiden erleben gemeinsam ein fantastisches Abenteuer zwischen Gegenwart und Zukunft; sie begegnen unterwarteten Herausforderungen, skurrilen Situationen und erleben magische Momente – getragen von Freundschaft, Vertrauen, grenzenloser kindlicher Vorstellungskraft und dem Wunsch, nach Hause zu kommen. Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/arco

Kölsche Filmmatinée April 2026 Kommissar Klefisch

Ab So. 12.04. 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Kaspar Heidelbach
Plakatmotiv "Kölsche Filmmatinée  April 2026 Kommissar Klefisch"
Frei ab 12 Jahren
D / 1992
Kölsche Filmmatinée  April 2026

Wir feiern 30 Jahre "Kölsche Filmmatinée"
mit einem Benefitvormittag
am Sonntag, den 12.April 2026 um 11:30 Uhr
im Odeon Kino, Severinstrasse 81, 50678 Köln.
Alle Einnahmen gehen an den Vringstreff.de
so möchten wir dem Vringsveedel für 30 Jahre Zustimmung danken.
 
Karten zu 12 Euro(erm. 10 Euro) täglich ab 16 Uhr unter 0221 31 31 10, an der Kinokasse  oder über die Website des Odeon-Kinos
 
Unser Gast der Vorstellung ist der Schauspieler, Kommissar der Kölner Tatortreihe und Südstädter DIETMAR BÄR

Wir zeigen aus der TV-Serie "Kommissar Klefisch" mit Willy Millowitsch und Dietmar Bär in den Hauptrollen die Episode "Kommissar Klefisch - Tod am Meer", WDR 1992, 88 min.
 
Regie: Kaspar Heidelbach
Drehbuch: Hans Werner Kettenbach
 
Kommissar Klefisch ermittelt im Fall des Gemüsehändlers Heiderscheidt, der sehr zum Ärger seines Enkels Jens seine um 30 Jahre jüngere Sekretärin geheiratet hat.
Klefisch soll zwischen den beiden zerstrittenen Parteien vermitteln. Doch dann stirbt der alte Mann plötzlich und die streitenden Parteien beschuldigen sich gegenseitig.

Blame

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Christian Frei
Plakatmotiv "Blame"
Frei ab 12 Jahren
CH / 2024
Jahrzehntelange Forschung bildet die Grundlage der Arbeit dreier Wissenschaftler*innen aus den USA, China und Singapur, die sich intensiv mit Fledermäusen als Überträger von Viren beschäftigen. Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie geraten ihre Forschungsergebnisse zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Parallel dazu setzt eine Welle von Falschinformationen ein, die nicht nur ihre Arbeit infrage stellt, sondern auch ihre persönliche Integrität angreift. Die Wissenschaftler*innen werden Zielscheibe öffentlicher Anfeindungen und sehen sich mit Misstrauen und Ablehnung konfrontiert. Dokumentarfilmer Christian Frei zeichnet diese Entwicklungen nach und gewährt Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsprozesse sowie die Auswirkungen von Desinformation auf Forschung und Gesellschaft. Gleichzeitig wird deutlich, weshalb die Auseinandersetzung mit zoonotischen Krankheiten und globalen Risiken auch Jahre nach Beginn der Pandemie von Bedeutung bleibt, insbesondere mit Blick auf zukünftige Herausforderungen. Mehr Infos zum Film unter https://www.blame-documentary.com/

Paris Murder Mystery

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Rebecca Zlotowski
Plakatmotiv "Paris Murder Mystery"
Frei ab 12 Jahren
F / 2025
Die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster ist zurück auf der großen Leinwand! In PARIS MURDER MYSTERY zieht sie alle Register ihres komödiantischen Könnens. Dabei wird sie mit sichtlich viel Freude begleitet von einem hochkarätigen französischen Ensemble aus Daniel Auteuil, Virginie Efira und Mathieu Amalric. Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=6UzN7rRUDwA

Vier minus drei

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Adrian Goiginger
Plakatmotiv "Vier minus drei"
Frei ab 12 Jahren
A D / 2025
Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. In einer schauspielerischen Ausnahmeleistung glänzt Valerie Pachner (EIN VERBORGENES LEBEN) in der Hauptrolle der Barbara, unterstützt von Robert Stadlober (FÜHRER UND VERFÜHRER). In den weiteren starken Rollen sind Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler und Ronald Zehrfeld zu sehen. Das Drehbuch stammt von Senad Halilbašić (7500, „Der Pass“). Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/vier-minus-drei/

Allegro Pastell

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Anna Roller
Plakatmotiv "Allegro Pastell"
Frei ab 12 Jahren
D / 2024
Im Jahrhundertsommer 2018 führen die Romanautorin Tanja Arnheim und der Webdesigner Jerome Daimler eine scheinbar ideale Fernbeziehung in der Hitze Berlins, der Idylle eines geerbten Bungalows im hessischen Maintal und vielen Zugfahrten dazwischen. Doch das sorgfältig gepflegte Gleichgewicht aus Vertrauen und Ungebundenheit der beiden hyperreflektierten Millennials gerät ins Wanken, als Tanja in der Nacht ihres Geburtstags bemerkt, dass die Beziehung existentiell werden könnte. Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/de-ch/movie/allegro-pastell/

Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln 2026

Ab 23.04. - 26.04.2026 im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln 2026"
D / 2026

43. IFFF Dortmund+Köln, 22.–26.04.2026 in Köln
Programm ODEON

Das IFFF Dortmund+Köln findet vom 22.–26. April mit seinem Hauptprogramm in Köln statt und präsentiert rund 90 Filme aus mehr als 30 Ländern. Das Festival ist ein Ort für filmische Entdeckungen, der Gastfreundschaft und des intensiven Austauschs und seit vielen Jahren auch im ODEON zu Gast.

Das Publikum kann sich im Spielfilmwettbewerb auf herausragende Debüt- und zweite Spielfilme von Regisseurinnen aus Deutschland, Ecuador, Großbritannien, Kenia, Kroatien, Indien, der Slowakei und den USA freuen, die für den Preis von 10.000 Euro antreten. Sie erzählen Geschichten von Frauen, die ihren Weg erkämpfen – selbstbewusst, clever, mutig, neugierig oder verzweifelt. Sie lassen sich nicht einhegen von gesellschaftlichen Normen und stemmen sich gegen tief verwurzelte patriarchale Strukturen. Genrekino trifft auf innovatives Independent-Kino.

Auch im Odeon zu sehen sind die Filme der Preisträgerinnen des »Female Gaze – CineOne & sPOTTlight Nationaler Preis für Bildgestalterinnen«, dem weltweit einzigen Wettbewerb seiner Art. Hier werden Kamerafrauen in den Bereichen Spiel- und Dokumentarfilm ausgezeichnet, ihre Arbeit sichtbar gemacht und gefördert. Denn die Zahl der Frauen in diesem zentralen technischen und kreativen Filmgewerk muss dringend weiter steigen. Die Dortmunder Filmtechnikunternehmen CineOne und sPOTTlight unterstützen den Wettbewerb seit 2024. Die Preise sind mit jeweils 2.500 Euro dotiert.

Im Werkstattgespräch Bildgestaltung ist zum krönenden Abschluss des beliebten Formats die vielfach preisgekrönte Kamerafrau Sophie Maintigneux nun selbst zu Gast. Sie hatte das Format konzipiert und seit 2009 über viele Jahre geprägt.

Aus dem Fokus: Common Land stehen zwei Filme von Sarah Maldoror auf dem Programm, der bedeutenden Pionierin des afrikanischen und afrodiasporischen Kinos.


Do 23.04., 18:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

Mayilaa
Semmalar Annam, IN 2026, Spielfilm, 97’, OmeU, Deutschlandpremiere

Für ihre geliebte kleine Tochter opfert Mayilaa der Dorfgöttin einen Sari. Nur, woher nehmen? Unerfahren, aber entschlossen startet sie ein Strohmatten-Business. Bei ihrer Verkaufstour auf einem klapprigen Moped erfährt Mayilaa hautnah Chauvinismus, Klassenunterschiede, aber auch Solidarität und unerwartete Anerkennung. Scharfsinniges und humorvolles Porträt der indischen Gesellschaft.

Gast: Semmalar Annam


Do 23.04., 21:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

If I Had Legs I’d Kick You
Mary Bronstein, USA 2024, 113’, OmeU

Linda, Mutter und Therapeutin, taumelt unter der Last von Schuld, Fürsorge und permanenter Überforderung. Der Ehemann bleibt ferne Stimme, die mysteriös kranke Tochter fast unsichtbar – ihre unablässige Bedürftigkeit zersetzt Lindas Halt. Golden-Globe- und Berlinale-Preisträgerin und Oscar-nominiert für diese Rolle trägt Rose Byrne den Film mit radikaler körperlicher Präsenz. Ein halluzinatorisches Mutter-am-Rand-Szenario, das in den Horror kippt, erkundet die Grauzone zwischen Hingabe, Kontrollverlust und dem existenziellen Druck von Mutterschaft.


FEMALE GAZE

Fr 24.04., 15:00 Uhr

»Female Gaze – CineOne & sPOTTlight Nationaler Preis für Bildgestalter*innen«

Vena
Chiara Fleischhacker, DE 2024, 116’, dt. OmeU

Preis für die beste Bildgestaltung SPIELFILM: Lisa Jilg

Regisseurin Chiara Fleischhacker erzählt die Geschichte von Jenny, die während ihrer Schwangerschaft in Haft gehen muss. Jenny flüchtet sich in Crystal Meth. Als das Jugendamt davon erfährt, verpflichtet es sie zur Betreuung durch Familienhebamme Marla. Gemeinsam meistern sie die Situation.

Gast: Lisa Jilg


Fr 24.04., 18:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

The Son and the Sea
Stroma Cairns, UK 2025, 102’, OmeU, dt. UT, Deutschlandpremiere

Zwischen London und der nordschottischen Küste folgen drei junge Männer dem Sprung ins Erwachsensein. Jonah und Lee fliehen aus der Trägheit ihres Alltags und treffen Charlie, einen gehörlosen Einheimischen, dessen Beziehung zu seinem Zwillingsbruder ihn prägt. In salziger Luft, langen Wegen und stillen Momenten entfaltet sich Nähe, Reibung und stille Freude. Cairns Debüt zeichnet ein sensibles, naturalistisches Porträt junger Männlichkeit, das Verletzlichkeit und Zärtlichkeit als Stärke zeigt.


Fr 24.04., 21:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

One Woman One Bra
Vincho Nchogu, KE / NG 2025, 79’, OmeU, dt. UT, Deutschlandpremiere

Im kenianischen Sayit werden erstmals Eigentumsurkunden für das Land vergeben. Voraussetzung ist ein Verwandtschaftsnachweis. Star droht damit der Verlust ihres Zuhauses, denn sie ist Waise und dazu ledig. Die Suche nach ihrer Mutter wird zum Kampf gegen die Zeit, gegen die unsolidarische Gemeinschaft und fragwürdige NGOs. Ein kraftvoller Beitrag zur Neuformung afrikanischer Narrative.

Gast: Vincho Nchogu


Sa 25.04., 11:00 Uhr, Werkstattgespräch Bildgestaltung

Sophie Maintigneux

Mit einem Leuchten fing alles an: Ihre einfühlsame Bildgestaltung in Éric Rohmers Le Rayon Vert machte Sophie Maintigneux in den 80er-Jahren bekannt. Es folgten rund 70 Filme, u. a. Ostkreuz (Michael Klier, 1991), Gotteszell (Helga Reidemeister, 2001), Die dünnen Mädchen (Maria Teresa Camoglio, 2008), Fräulein Stinnes fährt um die Welt (Erica von Moeller, 2009) und Petra Kelly – Act Now (Doris Metz, 2024).

Seit 2009 konzipierte und moderierte Sophie Maintigneux das »Werkstattgespräch Bildgestaltung« beim IFFF in Köln, das durch ihre empathische Gesprächsführung und augenöffnende Analyse inzwischen einen legendären Status beim Festival innehat. Zur letzten Ausgabe des Formats drehen wir die Rollen um und würdigen Sophie Maintigneux’ Kunst und Leistungen als Bildgestalterin, als Lehrende und als Mitglied des Festivalteams. Künstlerische Wegbegleiterinnen gehen mit ihr ins Gespräch: die Bildgestalterinnen Susanne Schüle und Katharina Diessner, die Regisseurin Erica von Moeller und die Fernsehredakteurin und Hochschulkollegin Sabine Rollberg.


Sa 25.04., 12:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

Perla
Aleksandra Makarova, AT / SK 2025, 110’, OmeU, dt. UT

Perla ist Künstlerin und Dissidentin. Im Wien der 1980er Jahre baut sie sich und ihrer Tochter ein neues Leben auf. Als ihr Ex aus dem Gefängnis entlassen wird, sieht sie sich gezwungen, in die Tschechoslowakei zurückzukehren. Die riskante Reise bringt traumatische Erinnerungen zurück und bedroht die fragile Harmonie ihrer Gegenwart. Realitätsnaher und facettenreicher Thriller über die aufreibende Zeit des Kalten Krieges.


Sa 25.04., 12:00 Uhr

»Female Gaze – CineOne & sPOTTlight Nationaler Preis für Bildgestalter*innen«

Where the Waves Took Her
Jana Stallein, DE 2025, Dokumentarfilm, 82’, OmeU

Preis für die beste Bildgestaltung DOKUMENTARFILM: Sophia Fenn

Die Mittelmeerroute ist eine der gefährlichsten weltweit. Da immer mehr Frauen und Kinder fliehen, arbeiten auf Rettungsschiffen nun Hebammen. Der Film begleitet eine von ihnen und lässt Überlebende ihre Geschichten erzählen.

Gast: Sophia Fenn


Sa 25.04., 18:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

Nunkui
Verenice Benitez, EC / CL / DE 2026, 91’, OmeU, dt. UT, Europapremiere

Nunkui wächst in einer Shuar-Gemeinde im Amazonas auf. In ihrer Großfamilie lernt sie die magischen Gesänge, indigenes Handwerk und Ackerbau. Zugleich kämpft der charismatische Großvater gegen transnationale Bergbauunternehmen um ihr Territorium. In einer üppigen Welt voller Pflanzen, Tiere und Geister erzählt der Film die komplexe Widerstandsgeschichte von Nunkuis wachsendem Verständnis für ihren Platz in der Welt.

Gast: Verenice Benitez


Sa 25.04., 20:30 Uhr, Spielfilmwettbewerb

God Will Not Help
Hana Jušić, HR / IT / RO / GR / FR / SI 2025, 137’, Deutschlandpremiere

Hoch in den kroatischen Bergen trifft die junge Milena auf Teresa, die Witwe ihres Bruders. Ohne gemeinsame Sprache entsteht eine vorsichtige Verbindung zwischen den beiden Frauen. Teresa, gleichzeitig vertraut und doch unzugänglich, drängt in die Gemeinschaft, enthüllt Machtgefüge, Schuld und Loyalität. Jušić erzählt von Fremdheit, Verantwortung und Bindung in einer rauen Landschaft – ein intensives, atmosphärisches Drama über Schuld, Nähe und menschliche Abhängigkeiten.

Gast: Hana Jušić


So 26.04., 12:00 Uhr, Spielfilmwettbewerb

Sechswochenamt
Jacqueline Jansen, DE 2025, Spielfilm, 98’, NRW-Premiere

Ein letzter Atemzug, dann ist die Mutter tot – viel zu früh. Draußen riegelt COVID gerade die Welt ab. Im heimischen Erkelenz ackert sich Lore nun störrisch durch das, was nach dem Sterben ansteht: die Bürokratie, die Familie, die Wohnung – und die Trauer. Das autofiktionale Debüt ist eine rare Gelegenheit, den sperrigen und witzigen Charakter der niederrheinischen Provinz auf der Leinwand zu erleben.

Gast: Jacqueline Jansen


So 26.04., 15:45 Uhr, Fokus: Common Land

Ouverture du Théâtre Noir à Paris
Sarah Maldoror, FR 1980, TV-Reportage, 6’, OmeU

Die Eröffnung des Théâtre Noir, mit dem Sarah Maldoror eng verbunden war, bietet Schwarzen darstellenden Künstler*innen ihren eigenen Raum für Kreation und Aufführungen in Paris.

Un dessert pour Constance
Sarah Maldoror, FR 1981, Spielfilm, 61’, OmeU

Die bissige Komödie ist eine Hommage an die Solidarität der afrikanischen Diaspora in Paris. Zwei Straßenkehrer finden im Müll ein antikes Kochbuch. Ihre Begeisterung für die Haute Cuisine bringt sie bis ins Finale einer kulinarischen Quizshow. Sie wollen um jeden Preis gewinnen, um ihrem todkranken Freund die Heimreise in den Senegal zu finanzieren.

Gast: Annouchka de Andrade

Mehr Infos zum Film unter https://frauenfilmfest.com/

DOK.-Premiere: Girls Don't Cry

Ab Di, 28.04. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Sigrid Klausmann-Sittler und Lina Lužytė
Plakatmotiv "DOK.-Premiere: Girls Don't Cry"
D / 2025

Di. 28.04. um 20:00 DOK-Premiere Girls don´t cry Zu Gast sind Sigrid Klausmann (Regie) und Walter Sittler (Produzent).

Was bedeutet es, in der heutigen, restriktiven Welt Mädchen zu sein?

Der Dokumentarfilm GIRLS DON'T CRY handelt von der Sehnsucht von sechs Mädchen aus sechs Ländern nach einem selbstbestimmten Leben in Freiheit, ihrem Wunsch, sich zu verlieben, ohne Bevormundung, ohne Macht über ihren Körper, mit gleichen Rechten.

Wir sehen Nancy, Sheelan, Selenna, Nina, Paige und Sinai, 14-16 Jahre alt, bei ihren selbstbewussten Entscheidungen in schwierigen Situationen, bei ihrem mutigen Kampf gegen brutale Traditionen wie die Beschneidung, gegen gesellschaftliche Zwänge und Druck, gegen Schönheitswahn und Vorurteile.

 

Die Länder, in denen die Protagonistinnen leben, sind nicht nur kilometerweit voneinander entfernt, auch ihre Lebensbedingungen, ihre Bildungschancen und ihre Rechte als Frauen in ihrer Gesellschaft unterscheiden sich erheblich.

Mehr Infos zum Film unter https://www.girlsdontcry.org/

Friendly Fire - Erich Fried

Ab 30.04. im Odeon

Regie: Klaus Fried und Julia Albrecht
Plakatmotiv "Friendly Fire - Erich Fried"
Frei ab 12 Jahren
D AT / 2025
FRIENDLY FIRE - ERICH FRIED ist ein sehr persönliches Porträt des großen österreichischen Dichters Erich Fried, eine Hommage an einen unvollkommenen, aber innig geliebten Vater und schließlich eine rasante Reise durch ein Jahrhundert Geschichte. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/friendly-fire-erich-fried.html

Rose

Ab 30.04. im Odeon

Regie: Markus Schleinzer
Plakatmotiv "Rose"
Frei ab 12 Jahren
AT D / 2025
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben. Mehr Infos zum Film unter https://rose.pifflmedien.de/

Der Teufel trägt Prada 2

Ab 30.04. im Odeon

Regie: David Frankel
Plakatmotiv "Der Teufel trägt Prada 2"
USA / 2026
Mirandas Karriere geht bergab und zwingt sie dazu, sich mit Emily zu treffen, die jetzt eine wichtige Führungskraft bei einem Luxuskonzern ist, dessen Werbegelder Miranda dringend braucht. Mehr Infos zum Film unter https://www.disney.de/filme/der-teufel-traegt-prada-2