Königin

Ab 09.04. im Odeon

Regie: May el-Toukhy
Plakatmotiv "Königin"
Frei ab 12 Jahren
DK / 2019
Die erfolgreiche Rechtsanwältin Anne lebt ein perfektes Leben. Gemeinsam mit ihrem Mann Peter – einem erfolgreichen Arzt – und ihren beiden Töchtern wohnt sie in einem wunderschönen Haus. Als Peter eines Tages beschließt, seinen 16-jährigen Sohn Gustav bei sich aufzunehmen, der bislang bei seiner Ex-Frau lebte, will Anne dem rebellischen Teenager ein liebevolles Zuhause bieten. Doch schon bald empfindet sie mehr für Gustav als nur mütterliche Gefühle. Was als spielerischer Flirt beginnt, wird schon bald zu einer leidenschaftlichen Beziehung, die droht, alles zu zerstören, was Anne und Peter sich aufgebaut haben. Mehr Infos zum Film unter https://squareone-entertainment.com/koenigin/

Exhibition on Screen: Ostern in der Kunst

Ab April im Odeon

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen: Ostern in der Kunst"
OmU
GB / 2020
Die siebte und neueste Staffel von Exhibition on Screen:

Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt


Sonntag, 05.04.
Freitag, 10.04.
Montag, 13.04.

jeweils um 11:30 Uhr.


Zum ersten Mal in der Geschichte führt die Royal Academy of Arts in London in Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts in Boston die Selbstporträts von Lucian Freud zusammen. Die Ausstellung zeigt mehr als 50 Gemälde, Drucke und Zeichnungen, in denen der moderne Meister der britischen Kunst seinen unerschütterlichen Blick auf sich selbst gerichtet hat. Lucian Freud, einer der berühmtesten Maler unserer Zeit, ist auch einer der wenigen Künstler des 20. Jahrhunderts, die sich mit solcher Konsequenz darstellten. Fast sieben Jahrzehnte lang geben seine Selbstporträts einen faszinierenden Einblick in seine Psyche und seine Entwicklung als Maler, von seinem frühesten Porträt aus dem Jahr 1939 bis zum letzten, das 64 Jahre später entstand. Zusammen betrachtet stellen seine Porträts eine spannende Auseinandersetzung mit der Dynamik des Alterns und dem Prozess der Selbstdarstellung dar.

Ostern in der Kunst
Sonntag, 05.04. um  11 Uhr
Freitag, 10.04. um 11 Uhr
Montag, 13.04. ca. 16 Uhr


Die Geschichte des Todes und der Auferstehung Christi prägt seit 2000 Jahren die westliche Kultur. Es ist vielleicht das bedeutendste historische Ereignis aller Zeiten, wie es in den Evangelien erzählt wird, aber auch wie es von den größten Künstlern der Geschichte dargestellt wird.
Vom Triumphalen bis zum Grausamen, vom Himmlischen bis zum Greifbaren - einige der größten Kunstwerke der westlichen Zivilisation konzentrieren sich auf diesen entscheidenden Moment. Dieser wunderschön gestaltete Film untersucht die Ostergeschichte, wie sie in der Kunst dargestellt wird, von der Zeit der frühen Christen bis zur Gegenwart.
Der Film, der vor Ort in Jerusalem, den Vereinigten Staaten und ganz Europa gedreht wurde, untersucht die verschiedenen Arten, wie Künstler die Ostergeschichte im Laufe der Jahrhunderte dargestellt haben, und zeigt so die Geschichte von uns allen. Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/german/

Vergiftete Wahrheit

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Todd Haynes
Plakatmotiv "Vergiftete Wahrheit"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2019
Cincinnati, 1998. Der erfolgreiche Wirtschaftsanwalt Rob Bilott (Mark Ruffalo) gerät in einen Zwiespalt, als ihn zwei Farmer auf merkwürdige Vorgänge in Parkersburg, West Virginia, aufmerksam machen, wo eine große Zahl von Kühen auf rätselhafte Weise verendet ist. Die Farmer vermuten dahinter den Chemiekonzern DuPont, für den Bilott selbst als Anwalt arbeitet. Trotz dieses Interessenskonflikts will der gewissenhafte Jurist den Fall vorbehaltlos aufklären und findet tatsächlich schnell belastende Indizien, die auf einen Umweltskandal von ungeheurem Ausmaß hindeuten. Unterstützt von seinem Boss Tom Terp (Tim Robbins) und seiner Frau Sarah (Anne Hathaway) stürzt sich Bilott aufopferungsvoll in eine langwierige Auseinandersetzung, die ihn seinen Ruf, seine Gesundheit, privates Glück und vielleicht sogar sein Leben kosten könnte...
Mehr Infos zum Film unter https://www.tobis.de/film/vergiftete-wahrheit/

Eine größere Welt

Ab 16.04. im Odeon

Regie: Fabienne Berthaud
Plakatmotiv "Eine größere Welt"
Frei ab 12 Jahren
F B / 2019
Eine größere Welt – das ist es, was Corine entdeckt, als sie in der Mongolei während eines schamanischen Rituals in Trance fällt. Dabei war die Französin nur in die abgelegene Steppenregion gekommen, um im Rahmen ihrer Arbeit ethnographische Tonaufnahmen zu sammeln. Doch die Schamanin Oyun offenbart Corine, dass sie eine seltene Gabe besitzt, die ausgebildet werden muss. Zurück in Frankreich lassen die Erlebnisse in der Mongolei Corine nicht mehr los. Trotz des Widerstandes ihrer Familie kehrt sie in die Steppe zurück und begibt sich auf eine spirituelle Reise auf alten und vergessenen Wegen. Eine Reise, die ihr Leben und ihre westeuropäische Sichtweise für immer verändern wird.
Mehr Infos zum Film unter https://www.mfa-film.de/kino/id/eine-groessere-welt/

Kölsche Matinee: Der Bettler vom Kölner Dom

Ab 19.04. 11:30 im Odeon

Ab 19.04. 11:30 im Odeon

Ab 19.04. 11:30 im Odeon

Regie: Rolf Randolf
Plakatmotiv "Kölsche Matinee: Der Bettler vom Kölner Dom"
D / 1927

Wir zeigen am Sonntag, den 19. April um 11:30 Uhr in der "Kölschen Filmmatinée" "Den Bettler vom Kölner Dom".
Und da der Film auch im Excelsior Hotel Ernst um 1926/7 spielt
verlosen unter den Kinogästen einen Royal Afternoon Tea im Excelsior Hotel Ernst für 2 Personen.

Früher Köln-Krimi aus dem Jahre 1927

Während des Kölner Karnevals treibt ein dämonischer Bettler sein Unwesen rund um den Kölner Dom, ein vermeintlicher Weltenbummler aus Indien verliert seinen Juwelenschatzund die Ermittlungen des smarten Detektivs kulminieren in einer rasanten Verfolgungsjagd zu Wasser und zu Land…

Der einzige noch erhaltene lange Stummfilm aus den frühen Jahren der Kölner Filmgeschichte bietet Originalaufnahmen vom Kölner Karneval der Session 1926/27 sowie Bilder aus dem unzerstörten Köln der späten Zwanziger Jahre. Die Außenaufnahmen wurden direkt vor dem Kölner Dom und dem Hotel Excelsior gedreht.

Da die Originalmusik als verschollen gilt, hat der Münchner Komponist Pierre Oser 2010 eine neue Partitur erarbeitet, eingespielt vom WDR-Rundfunkorchester.

Mehr Infos zum Film unter https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Bettler_vom_K%C3%B6lner_Dom

Isadoras Kinder

Ab 23.04. im Odeon

Regie: Damien Manivel
Plakatmotiv "Isadoras Kinder"
F / 2019
Nach dem Unfalltod ihrer beiden Kinder im April 1913 choreografierte Isadora Duncan, die Begründerin des modernen Tanzes, ein Solo mit dem Titel "Mutter", in dem sie dieses traumatische Erlebnis in einem zarten Bewegungszauber zu exorzieren versuchte. Ein Jahrhundert später konfrontieren sich vier sehr unterschiedliche Tänzerinnen mit dem künstlerischen Erbe einer persönlichen Tragik.
Mehr Infos zum Film unter https://www.eksystent.com/isadoras-kinder.html