Blackbird - Eine Familiengeschichte

Ab 24.09. im Odeon

Regie: Roger Michell
Plakatmotiv "Blackbird - Eine Familiengeschichte"
Frei ab 12 Jahren
USA GB / 2019
Lily (Susan Sarandon) und ihr Mann Paul (Sam Neill) freuen sich auf ein gemeinsames Wochenende mit ihrer Familie in ihrem Landhaus am Meer, ein Ort, der voller glücklicher Momente und Erinnerungen steckt. Ihre beiden Töchter, die angepasste Jennifer (Kate Winslet) und die rebellische Anna (Mia Wasikowska), kommen mit ihren Partnern und Kindern zu Besuch, sowie Lilys beste und älteste Freundin Liz (Lindsay Duncan). Zwischen den ungleichen Schwestern kommt es bald zum Streit. Im Laufe des Wochenendes kommen immer mehr alte Verletzungen, unangenehme Wahrheiten und Geheimnisse ans Licht, die alle Anwesenden schicksalshaft miteinander verbinden. Am Ende muss sich zeigen, ob sie es schaffen, als Familie wieder zusammen zu finden, um ihrer Mutter einen letzten Wunsch zu erfüllen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=V0kBIMc60Gg

Niemals Selten Manchmal Immer

Ab 01.10. im Odeon

Regie: Eliza Hittman
Plakatmotiv "Niemals Selten Manchmal Immer"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2020
Der Publikumsliebling der diesjährigen Berlinale, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären (Großer Preis der Jury), erzählt die berührende Geschichte der 17-jährigen Autumn (Sidney Flanigan). Als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger ist, macht sie sich mit ihrer Cousine Skyler (Talia Ryder) mit dem Bus auf den Weg nach New York City. Im Gepäck haben die beiden Mädchen nur die Adresse einer Klinik und sonst keinen Plan …

Die 17jährige Autumn (Sidney Flanigan) arbeitet im ländlichen Pennsylvania als Supermarkt-Kassiererin, ihr Leben verläuft in wenig überraschenden Bahnen. Als sie bemerkt, dass sie ungewollt schwanger geworden ist, kann Autumn nicht mit der Unterstützung ihrer Eltern rechnen. Gemeinsam mit ihrer Cousine Skyler (Talia Ryder) kratzt sie ein wenig Geld zusammen und die beiden machen sich im Bus auf den Weg nach New York City. Im Gepäck haben sie nur die Adresse einer Klinik – und sonst keinen Plan. Der Beginn einer nervenaufreibenden Reise, getragen von Freundschaft, Mut und Mitgefühl.


Mehr Infos zum Film unter https://upig.de/micro/niemals-selten-manchmal-immer

Enfant Terrible

Ab 01.10. im Odeon

Regie: Oskar Roehler
Plakatmotiv "Enfant Terrible"
Frei ab 16 Jahren
D / 2020
Als der 22-jährige Rainer Werner Fassbinder 1967 die Bühne des Antiteaters in München stürmt und kurzerhand die Inszenierung an sich reißt, ahnt niemand der Anwesenden, dass dieser dreiste Typ einmal der bedeutendste Filmemacher Deutschlands werden wird. Schnell schart der einnehmende wie fordernde Mann zahlreiche Schauspielerinnen, Selbstdarsteller und Liebhaber um sich. Er dreht einen Film nach dem nächsten, die auf den Festivals in Berlin und Cannes für Furore sorgen. Der junge Regisseur polarisiert: beruflich wie privat. Aber die Arbeitswut, die körperliche Selbstausbeutung aller Beteiligten und der ungebremste Drogenkonsum fordern bald ihre ersten Opfer.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/enfant-terrible-2

Eine Frau mit berauschenden Talenten

Ab 08.10. im Odeon

Regie: Jean-Paul Salomé
Plakatmotiv "Eine Frau mit berauschenden Talenten"
Frei ab 12 Jahren
F / 2020
Patience (Isabelle Huppert) ist selbstbewusst, unabhängig und vor allem schlagfertig. Nur bei ihren Finanzen ist Luft nach oben. Als Dolmetscherin im Drogendezernat übersetzt sie abgehörte Telefonate der Drogenszene und ist dafür massiv unterbezahlt. Als das kostspielige Pflegeheim ihrer Mutter wegen unbezahlter Rechnungen droht, die alte Dame auszuquartieren, gerät Patience unter Handlungsdruck. Der Zufall will es, dass gerade eine Drogenlieferung auf dem Weg nach Paris ist. Patience entscheidet sich spontan gegen die Ehrlichkeit und sabotiert die Beschlagnahmung der Drogen. In Eigenregie fahndet sie nach dem hochwertigen Hasch – und wird fündig. Patience macht sich sofort fröhlich ans Werk und zeigt sich von ihrer besten Seite: als begnadete Verkäuferin mischt sie den Pariser Drogenmarkt maximal auf. Mit offensichtlichem Vergnügen an ihrer neuen Rolle als gebieterische Madame Hasch lässt sie ihrer kriminellen Kreativität freien Lauf: Ob marokkanische Koffer, Bauchtaschen oder Keksverpackungen: Patience ist die neue Drogen-Autorität der Stadt und für die Polizei ein Phantom, das die Nerven ihrer ahnungslosen Kollegen sichtlich strapaziert. Doch die Drogendiva muss sich sputen, denn ausgerechnet ihr Verehrer Philippe, Leiter des Drogendezernats, hat einen Verdacht, wer hinter dem Phantom wirklich steckt… Mehr Infos zum Film unter http://www.eine-frau-mit-berauschenden-talenten.de/

Unser Boden, unser Erbe

Ab 08.10. | Fr., 09.10. um 18 Uhr zu Gast Regisseurs Marc Uhlig. im Odeon

Regie: Marc Uhlig
Plakatmotiv "Unser Boden, unser Erbe"
D / 2019
Freitag 09.10. um 18 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Marc Uhlig.

Weißt du eigentlich, was sich unter deinen Füßen abspielt? Die dünne Humusschicht des Bodens versorgt alle Menschen auf der Welt mit Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und sauberer Luft. Und sie kann das Klima retten. Denn gesunde Böden sind nach den Ozeanen der größte Speicher für Treibhausgase und tragen wesentlich zur Senkung von CO2 bei. Aber um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2.000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich. Damit ist unsere Lebensmittelquelle gefährdet – durch uns Menschen! Was bedeutet das für die Zukunft? Wie muss sich die Landwirtschaft, die Gesellschaft ändern, damit wir unseren Kindern eine lebendige Welt mit lebendigen Böden weitergeben können? Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/unser-boden-unser-erbe/

Bläck Fööss - Nix es ömesöns - Live Tanzbrunnen 1991

Ab 11.10. um 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Bläck Fööss - Nix es ömesöns - Live Tanzbrunnen 1991"
D / 2020
In Meroriam zweier langjähriger Bläck-Fööss-Kräfte - Willy Schnitzler(Keyboard) und Siggi Müller und Nick Knorr (Technik, gute Laune).

Seniorentreff im Kino

Ab 14.10. im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 6 Jahren
2020
Nächster Termin:

Mittwoch, 14.10. um 14:30 Uhr
Eine Frau mit berauschenden Talenten
Eintritt: 5 €

Patience (Isabelle Huppert) ist selbstbewusst, unabhängig und vor allem schlagfertig. Nur bei ihren Finanzen ist Luft nach oben. Als Dolmetscherin im Drogendezernat übersetzt sie abgehörte Telefonate der Drogenszene und ist dafür massiv unterbezahlt. Als das kostspielige Pflegeheim ihrer Mutter wegen unbezahlter Rechnungen droht, die alte Dame auszuquartieren, gerät Patience unter Handlungsdruck. Der Zufall will es, dass gerade eine Drogenlieferung auf dem Weg nach Paris ist. Patience entscheidet sich spontan gegen die Ehrlichkeit und sabotiert die Beschlagnahmung der Drogen. In Eigenregie fahndet sie nach dem hochwertigen Hasch – und wird fündig. Patience macht sich sofort fröhlich ans Werk und zeigt sich von ihrer besten Seite: als begnadete Verkäuferin mischt sie den Pariser Drogenmarkt maximal auf. Mit offensichtlichem Vergnügen an ihrer neuen Rolle als gebieterische Madame Hasch lässt sie ihrer kriminellen Kreativität freien Lauf: Ob marokkanische Koffer, Bauchtaschen oder Keksverpackungen: Patience ist die neue Drogen-Autorität der Stadt und für die Polizei ein Phantom, das die Nerven ihrer ahnungslosen Kollegen sichtlich strapaziert. Doch die Drogendiva muss sich sputen, denn ausgerechnet ihr Verehrer Philippe, Leiter des Drogendezernats, hat einen Verdacht, wer hinter dem Phantom wirklich steckt… Mehr Infos zum Film unter http://www.eine-frau-mit-berauschenden-talenten.de/

Sneak-Preview

Ab 14.10. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2020

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Oeconomia

Ab 15.10. | 11.10. um 15 Uhr zu Gast Regisseurin Carmen Losmann. im Odeon

Regie: Carmen Losmann
Plakatmotiv "Oeconomia"
D / 2020
Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Dokumentarfilm OECONOMIA legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht in episodischer Erzählstruktur sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich OECONOMIA mit viel Scharfsinn und luzider Stringenz daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle. Ein Spiel, das bis zur totalen Erschöpfung gespielt wird und vielleicht kurz vor seinem Ende steht.

Mit ihrem preisgekrönten Dokumentarfilm „Work Hard – Play Hard“ setzte die Regisseurin Carmen Losmann sich mit den Wirkungen des modernen Human Ressource Managements auseinander. Mit OECONOMIA, der auf der Berlinale 2020 seine Premiere feierte und von der Kritik hoch gelobt wurde, setzte sie ihre eindringlichen Recherchen zu den zerstörerischen Grundlagen unseres Wirtschaftssystems fort und öffnet den Blick jenseits der gängigen Erklärungsmuster und Dogmen auf den Nucleus eines hochexplosiven Systems: Der Schuldner als zentraler Akteur. – Ein Film von brennender Aktualität.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=b1uM-MNuCxI

On The Rocks

Ab 15.10. im Odeon

Regie: Sofia Coppola
Plakatmotiv "On The Rocks"
USA / 2020
Laura (Rashida Jones) glaubt, dass sie glücklich ist, aber als ihr Ehemann Dean (Marlon Wayans) mit einem neuen Kollegen bis spät im Büro arbeitet, beginnt Laura das Schlimmste zu befürchten. Sie wendet sich an den einen Mann, von dem sie vermutet, dass er den Durchblick hat: ihren charmanten, impulsiven Vater Felix (Bill Murray), der darauf besteht, dass sie der Situation gemeinsam auf den Grund gehen. Als die beiden nachts durch New York streifen und sich von Uptown-Partys zu Downtown-Hotspots bewegen, entdecken sie im Laufe ihrer Reise ihre eigene Beziehung.
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Xn3sK4WiviA

I Am Greta

Ab 15.10. im Odeon

Regie: Nathan Grossman
Plakatmotiv "I Am Greta"
SWE D GB USA / 2020
Im August 2018 startet Greta Thunberg, eine 15-jährige Studentin aus Schweden, einen Schulstreik für das Klima. Ihre Frage an Erwachsene: Wenn Sie sich nicht um ihre Zukunft auf Erden kümmern, warum sollte sie sich dann um ihre Zukunft in der Schule kümmern? Innerhalb weniger Monate entwickelt sich ihr Streik zu einer globalen Bewegung. Greta, ein ruhiges schwedisches Mädchen im Autismus-Spektrum, ist heute eine weltberühmte Aktivistin. Das Team hinter dem Dokumentarfilm hat die junge Aktivistin von ihrem ersten Streiktag an begleitet.
Mehr Infos zum Film unter http://de.web.img2.acsta.net/c_215_290/pictures/20/09/14/09/11/5092227.jpg

Die Stimme des Regenwaldes

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Niklaus Hilber
Plakatmotiv "Die Stimme des Regenwaldes"
CH / 2019
Die wahre Geschichte von Bruno Manser. 1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben für immer. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Mehr Infos zum Film unter http://www.camino-film.com/filme/stimmedesregenwaldes/

Winterreise

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Anders Ostergaard und Erzsébet Rácz
Plakatmotiv "Winterreise"
D DK / 2020
cMartin Goldsmith wuchs als ein gewöhnlicher amerikanischer Junge auf. Aber von seiner Kindheit an hing ein großer Schatten über der Familie. Der bekannte Radiomodertor wusste nur, dass seine Eltern, beide säkuläre Juden, aus Deutschland stammten und dass seine Verwandtschaft im zweiten Weltkrieg gestorben sei. Für seine Eltern hatte in Amerika ein neues Leben angefangen - ein Leben, in dem man keine Frage über die Vergangenheit stellt. Erst als erwachsener Mann, nach dem Tod seiner Mutter, brach Martin den Bann und befragte seinen Vater zu der deutschen Vergangenheit seiner Eltern und der gesamten Familie in den 30er Jahren.
Die Gespräche zwischen Vater und Sohn erwecken die schöne und schmerzhafte Geschichte der Eltern über Liebe, Musik und Tod in Berlin der Kriegsjahre zum Leben. Beide waren begabte Musiker, Günther noch ganz am Beginn seiner Karriere, Rosemarie schon Orchestermusikerin. Aber nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze 1935 konnten sie nur noch als Mitglieder des Jüdischen Kulturbundes auftreten, einer fragwürdigen Organisation, die vollständig von der Reichskulturkammer kontrolliert wurde.
Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/winterreise/index.php?id=162

Ema

Ab 22.10. im Odeon

Regie: Pablo Larraín
Plakatmotiv "Ema"
CHL / 2020
Ema und Gastón sind künstlerische Freigeister einer Tanzkompanie. Ihr Leben wird von einem Tag auf den anderen aus den Angeln gerissen, als ihr kleiner Adoptivsohn Polo Emas Schwester schwer verletzt. Impulsiv und radikal wie sie ist, entscheidet sich Ema, das Kind wieder fortzugeben, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Plötzlich steht die junge Tänzerin im Kreuzfeuer der Kritik. Ihr Partner, die Kollegen, das Jugendamt - alle verurteilen ihre Entscheidung als eigenmächtig und herzlos. Was nun folgt, steht auf keinem Blatt der Welt geschrieben: Statt zu leiden, stürzt sich die selbstbewusste Ema ins Leben. Zusammen mit ihrer Mädchen-Gang legt sie die Welt um sich herum in Flammen. Reggaeton, der Tanz der Straße und der Jugend, ist dabei ihr Ventil. Liebe, Familie, Kunst - Ema sprengt alle Koordinaten. Sie experimentiert, überschreitet Grenzen, verführt Männer und Frauen - um am Ende alle Fäden des Schicksals selbst in der Hand zu halten.

Mehr Infos zum Film unter http://www.filmstarts.de/kritiken/266744/trailer/19577265.html

Exhibition on Screen - Staffel 8

Ab Oktober im Odeon

Regie: Phil Grabsky
Plakatmotiv "Exhibition on Screen - Staffel 8"
OmU
GB / 2019
Die achte und neueste Staffel von Exhibition on Screen
Eintritt: 12 € / 10 € ermäßigt


Frida Kahlo
Sonntag, 25.10. um 11 Uhr
Mittwoch, 28.10. um 17 Uhr
Dieser hochinteressante Film nimmt uns mit auf eine Reise durch das Leben einer der bekanntesten weiblichen Ikonen: Frida Kahlo. Sie war eine erfolgreiche Selbstporträtmalerin, die die Leinwand als Spiegel durch alle Phasen ihres turbulenten und manchmal tragischen Lebens benutzte. Geleitet von Interviews, Kommentaren und Fridas eigenen Worten, deckt die EXHIBITION ON SCREEN auf, dass es sich hierbei jedoch nicht um ein von Tragödien geprägtes Leben handelte.
Mit Schlüsselausstellungen und Interviews mit weltberühmten Kahlo-Kuratoren untersucht die EXHIBITION ON SCREEN
die außergewöhnliche Symbolik und die Themen auf diesen persönlichen Leinwänden, um ein tieferes Verständnis für die wahre Frida Kahlo zu bekommen.
Mithilfe des Kinos werfen wir einen genauen und intimen Blick auf ihre Werke und entdecken, wie großartig sie als Künstlerin gesehen werden kann.
Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/films/frida-kahlo/

Und morgen die ganze Welt

Ab 29.10. | 3.11. um 20 Uhr zu Gast Regisseurin Julia von Heinz im Odeon

Regie: Julia von Heinz
Plakatmotiv "Und morgen die ganze Welt"
Frei ab 12 Jahren
D F / 2020
Luisa (MALA EMDE) ist 20 Jahre alt, stammt aus gutem Haus, studiert Jura im ersten Semester. Und sie will, dass sich etwas verändert in Deutschland. Alarmiert vom Rechtsruck im Land und der zunehmenden Beliebtheit populistischer Parteien, tut sie sich mit ihren Freunden zusammen, um sich klar gegen die neue Rechte zu positionieren. Schnell findet sie Anschluss bei dem charismatischen Alfa (NOAH SAAVEDRA) und dessen besten Freund Lenor (TONIO SCHNEIDER): Für die beiden ist auch der Einsatz von Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Bald schon überstürzen sich die Ereignisse. Und Luisa muss entscheiden, wie weit zu gehen sie bereit ist – auch wenn das fatale Konsequenzen für sie und ihre Freunde haben könnte.

  Mehr Infos zum Film unter https://undmorgendieganzewelt-film.de/

The Booksellers - Aus Liebe zum Buch

Ab 29.10. im Odeon

Regie: D.W. Young
Plakatmotiv "The Booksellers - Aus Liebe zum Buch"
USA / 2019
Donnerstag 29.10. um 20:00 Uhr in Anwesenheit von Frau Fischer (Literaturhaus Köln) und Herrn Knupfer (Auktionshaus Venator & Hansstein).


THE BOOKSELLERS ist ein lebendiger Blick hinter die Kulissen der New Yorker Welt der seltenen Bücher und jener faszinierenden Menschen, die sie bewohnen. Der Dokumentarfilm ist eine liebevolle Hommage an die Buchkultur und eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Zukunft des Buches.

Der Film unternimmt eine Reise in eine kleine, faszinierende Welt voller träumender, exzentrischer, intellektueller und besessener Bibliophilen, die niemals aufgeben bei der unerbittlichen Suche nach dem nächsten großen Fund. Dabei zeigen sich Buchhändlerinnen und -händler als Gelehrte, Detektiv:innen und Geschäftsleute in einem, und ihre Persönlichkeiten und ihr Wissen sind so divers wie die Bücher, mit denen sie arbeiten. Sie spielen eine unterschätzte, aber essenzielle Rolle bei der Aufgabe des Bewahrens von kulturellem Wissen und menschlicher Geschichte. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/the-booksellers/

Schwesterlein

Ab 29.10. im Odeon

Regie: Véronique Reymond und Stéphanie Chuat
Plakatmotiv "Schwesterlein"
Frei ab 12 Jahren
D CH / 2020
Lisa, einst brillante Theaterautorin, schreibt nicht mehr. Sie lebt mit ihrer Familie in der Schweiz, doch ihr Herz ist in Berlin geblieben – bei ihrem Zwillingsbruder Sven, dem berühmten Bühnendarsteller. Seit dieser an einer aggressiven Leukämie erkrankt ist, sind die Geschwister noch enger verbunden. Lisa weigert sich, den Schicksalsschlag hinzunehmen und setzt alle Hebel in Bewegung, um Sven wieder auf die Bühne zu bringen. Er ist ihr Seelenverwandter, für den sie alles andere vernachlässigt. Selbst als ihre Ehe in Schieflage gerät, hat sie nur Augen für ihren Bruder, in dem sich ihre tiefsten Sehnsüchte spiegeln: Er weckt in ihr das Verlangen, wieder kreativ zu sein, sich lebendig zu fühlen.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/schwesterlein