Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 11.02. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Prinzessin Mononoke

Ab 12.02. im Odeon

Regie: Hayao Miyazaki
Plakatmotiv "Prinzessin Mononoke"
Frei ab 12 Jahren
J / 1997
Vor langer, langer Zeit, als in Japan noch die Götter regieren, lebt in einem riesigen Wald die wilde Prinzessin Mononoke bei den Wölfen.
Doch das friedliche Miteinander von Mensch und Tier ist bedroht: Immer weiter frisst sich die Zivilisation in die Natur hinein. Erstmals werden Waffen aus Eisen geschmiedet, Gewehre, deren Kugeln bereits den Panzer einer Samurai-Rüstung durchschlagen können. Nun wollen die Menschen die alte Ordnung endgültig umstürzen und machen Jagd auf den mächtigen Waldgott.
Die Tiere aber wollen sich nicht kampflos ergeben und sammeln sich zu einer letzten großen Schlacht. Mittenhinein in diesen tödlichen Konflikt gerät der junge Krieger Ashitaka. Er und Mononoke finden sich zwischen den Fronten wieder - und nur in ihren Händen liegt die Macht, die drohende Katastrophe abzuwenden... Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=07iRi3ODC28

Der Letzte Walsänger

Ab 12.02. im Odeon

Regie: Reza Memari
Plakatmotiv "Der Letzte Walsänger"
Frei ab 95 Jahren
D / 2025
Vincent, ein jugendlicher Buckelwal, ist der verwaiste Sohn des letzten Walsängers, dessen magisches Lied einst die Ozeane beschützte. Belastet durch den Verlust seiner Eltern zweifelt Vincent an seinen eigenen Fähigkeiten. Als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und mit seiner giftigen Tinte alles Leben in den Meeren bedroht, muss Vincent sein eigenes Lied finden, um die Gefahr zu stoppen. Doch überwältigt von Selbstzweifeln begibt er sich stattdessen auf eine gefährliche Reise zum tiefsten Punkt des Meeres, um seine Eltern aus dem mystischen Sternenbecken zurückzuholen, in der Hoffnung, dass sein Vater den Leviathan an seiner Stelle besiegen kann. Begleitet von Walter, seinem pedantischen Schiffshalter-Nanny, und Darya, einer mutigen gehörlosen Orca-Kämpferin, muss Vincent seine Ängste überwinden und sein eigenes Lied entdecken, um die Ozeane zu retten. Mehr Infos zum Film unter https://littledream-pictures.com/portfolio/der-letzte-walsaenger/

Souleymans Geschichte (Cineville-Preview)

Ab Mittwoch, 18.02. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Boris Lojkine
Plakatmotiv "Souleymans Geschichte (Cineville-Preview)"
Frei ab 12 Jahren
OmU
F / 2024
In der Cineville-Preview präsentieren die Cineville-Kinos jeden Monat eines der kommenden Highlights für Cineville-Mitglieder und ihre Freund*innen: Alle Cineville-Abonnent*innen können eine Begleitperson kostenfrei mit in die Previews nehmen! 

Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat, braucht er dringend Geld, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.

Boris Lojkine schafft mit Souleymans Geschichte ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration, und die migrantische Selbstausbeutungsökonomie die unsere Großstädte am Leben hält (Gig-Economy).  Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/souleymans-geschichte-l-histoire-de-souleymane.html

Das Flüstern der Wälder

Ab 19.02. im Odeon

Regie: Vincent Munier
Plakatmotiv "Das Flüstern der Wälder"
F / 2025
Vom Regisseur von "Der Schneelopard".

Geduld ist die wichtigste Eigenschaft, die Michel Munier auf seinen Streifzügen tief in die alten, moosbedeckten Wälder der Vogesen mitbringen muss. Mit Rucksack, Stock und einer warmen Jacke ausgestattet, zieht es ihn immer wieder tief hinein in die Stille des Waldes, zu einem ganz besonderen Ort: einer Tanne, die zu seinem Versteck geworden ist. Unter ihren Ästen scheint der alte Mann mit der Natur zu verschmelzen. Über achthundert Nächte hat er dort verbracht, lauschend, beobachtend - immer auf der Suche nach Füchsen, Rehen, Hirschen, Luchsen und dem geheimnisvollen König der Wälder: dem Auerhahn.
Sein Sohn Vincent teilt die Faszination des Vaters seit seinem zwölften Lebensjahr. Von ihm hat er gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen, kennt die Plätze, an denen sie fressen, wo sie jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Gemeinsam mit Vincents Sohn Simon begibt sich das Familien-Trio auf eine Reise in die atemberaubende Schönheit der Natur.

Nach der mit einem César ausgezeichneten Natur-Doku DER SCHNEELEOPARD gelingt es dem französischen Wildtierfotograf und Dokumentarfilmer Vincent Munier mit DAS FLÜSTERN DER WÄLDER, nicht nur die visuelle Pracht, sondern auch die poetischen Klänge des Waldes einzufangen. Sein Film ist eine Ode an Flora und Fauna der Vogesen, ein Brückenschlag zwischen Vater, Sohn und Enkel, zwischen Mensch und Natur, zwischen Fotografie und Film, zwischen Tag und Nacht, zwischen Persönlichem und Universellem. Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/das-fluestern-der-waelder.html

No Other Choice

Ab 19.02. im Odeon

Regie: Park Chan-Wook
Plakatmotiv "No Other Choice"
KOR / 2025
Die Mittelschicht fürchtet nichts so sehr wie den Verlust dessen, was sie besitzt: Arbeit, Status, Sicherheit. Im Kino ist diese Angst längst Motor großer Gesellschaftsdramen: von Bong Joon-hos PARASITE bis zu Radu Judes KONTINENTAL '25. Auch Park Chan-wook widmet sich dieser Furcht. Dafür adaptiert er den Roman „The Axe". Er verpflanzt die Geschichte in die hypermoderne Arbeitswelt Südkoreas, ein Land, das wie kaum ein anderes zwischen Erfolgsdruck und digitaler Umwälzung vibriert. Mehr Infos zum Film unter https://www.neonrated.com/film/no-other-choice

The Moment

Ab Do, 19.02. um 20:30 Uhr + So, 22.02. um 20:30 Uhr im Odeon

Regie: Aidan Zamiri
Plakatmotiv "The Moment"
OmU
GB USA / 2025
THE MOMENT ist eine Mockumentary über die Höhen und Tiefen des Erfolgs. Nach dem von ihr lancierten Phänomen BRAT SUMMER kämpft Charli xcx gegen die immensen Erwartungen – diejenigen von außen, aber auch ihre eigenen … 
Regisseur Aidan Zamiri (Charli xcx feat. Billie Eilish: Guess) hat bereits mit Künstlern wie FKA Twigs und Billie Eilish gearbeitet und präsentiert nun die Musikerin Charli xcx (Boom Clap) in ihrer bisher persönlichsten Rolle. Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/the-moment

Souleymans Geschichte

Ab 19.02. im Odeon

Regie: Boris Lojkine
Plakatmotiv "Souleymans Geschichte"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Souleyman stammt aus Guinea und versucht in Frankreich einen Asylantrag zu stellen. Da er keinen Pass hat, braucht er dringend Geld, um an Papiere zu kommen. Dafür schlägt er sich unter haarsträubenden Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essens-Lieferservice in Paris durch. Es bleiben ihm nur noch 48h bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration.

Boris Lojkine schafft mit Souleymans Geschichte ein hochspannendes und bewegendes Drama über Migration, und die migrantische Selbstausbeutungsökonomie die unsere Großstädte am Leben hält (Gig-Economy).  Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/souleymans-geschichte-l-histoire-de-souleymane.html

Ich will dich - Begegnungen mit Hilde Domin

Ab Sonntag, 22.02. um 11.30 Uhr im Odeon

Regie: Anna Ditges
Plakatmotiv "Ich will dich - Begegnungen mit Hilde Domin"
Frei ab 12 Jahren
D / 2007

Hommage an Hilde Domin So. 22. Februar um 11 Uhr

Anläßlich ihres 20. Todestages am 22. Februar in Anwesenheit der Filmemacherin Anna Ditges.

Eine junge Filmemacherin entdeckt die Lyrik von Hilde Domin und beschließt, die berühmte Dichterin kennen zu lernen. Sie trifft auf eine wache, unkonventionelle 95jährige in ihrer Heidelberger Wohnung voller Bücher, Rosen und Erinnerungen – mit einer Lebensgeschichte, in der sich das letzte Jahrhundert spiegelt.
Hilde Domin, Jahrgang 1909, erzählt mit großer Offenheit aus ihrem außergewöhnlichen Leben: von ihrer Kindheit in Köln, von 20 langen Jahren im Exil, von der Rückkehr nach Deutschland und ihrer späten Karriere als Dichterin. Zum ersten Mal spricht sie vor der Kamera über Erwin, die große Liebe ihres Lebens, und über ihre Einsamkeit im Alter. Themen, die der individuelle Blick der Autorin in ausdrucksstarken Bildern festhält.

Anna Ditges, Jahrgang 1978, hat Hilde Domin immer wieder besucht und die alte Frau in ihrem Alltag, auf Reisen und quer durch ihre Erinnerungen begleitet – fast zwei Jahre lang, bis zum Tod von Hilde Domin im Februar 2006. Entstanden ist ein intimer und bewegender Film, der in seiner Konzentration auf das Wesentliche ähnlich präzise und eindringlich ist wie die schnörkellose Lyrik der Hilde Domin.
'Ich will dich' ist ein sehr persönlicher, direkter Film über Werk und Leben der Dichterin Hilde Domin – gedreht von einer fast 70 Jahre jüngeren Filmemacherin: Anna Ditges hat die Grande Dame der deutschen Nachkriegsliteratur durch die letzten zwei Jahre ihres langen und spannungsreichen Lebens mit der Kamera begleitet.

Mehr Infos zum Film unter http://ichwilldich-derfilm.de

Strick-Kino

Ab Montag, 23.02. um 17:45 Uhr im Odeon

Regie: Simon Verhoeven
Plakatmotiv "Strick-Kino"
D / 2025
Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. 

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Egal ob Anfänger*in oder Strickprofi: Im STRICK-KINO steht die entspannte Verbindung aus Handarbeit und Filmschauen im Mittelpunkt.

Montag, 23.02. um 17:45 Uhr
Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Mehr Infos zum Film unter https://www.warnerbros.de/de-at/filme/ach-diese-lucke-diese-entsetzliche-lucke

Marty Supreme

Ab 26.02. | Mo, 23.02. um 20 Uhr (Cineville-Preview) in OmU im Odeon

Regie: Josh Safdie
Plakatmotiv "Marty Supreme"
USA / 2025
Oscar-nominiert, u. a. für Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller.

Golden Globe : Bester Hauptdarsteller (Timothée Chalamet)


Schuhverkäufer Marty Mauser (Timothée Chalamet) träumt davon, die Tischtennis-Weltmeisterschaft zu gewinnen und sich damit einen Platz unter den großen Athleten zu sichern, zu denen er sich längst zählt. Doch eine Niederlage gegen den Japaner Endo und dessen neuartigen Schläger bringt diesen Plan ins Wanken. Um beim nächsten Turnier antreten zu können, muss er das nötige Geld auftreiben – sonst droht sein Traum im Schuhladen seines Onkels zu enden. Mehr Infos zum Film unter https://www.martysuprememovie.com/home/

EPiC: Elvis Presley in Concert

Ab Do, 26.02. um 20 Uhr + So, 01.03. um 14 Uhr im Odeon

Regie: Baz Luhrmann
Plakatmotiv "EPiC: Elvis Presley in Concert"
USA AUT / 2025
 1969 kehrte Elvis auf die Bühne zurück und begann eine legendäre Konzertserie in Las Vegas. 40 Jahre lang gab es hierzu Gerüchte über verloren gegangene Filmaufnahmen – während der Produktion von Baz Luhrmanns „Elvis“ wurden diese gefunden. EPiC: Elvis Presley in Concert ist eine Hommage an einen der größten Künstler aller Zeiten mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial von legendären Auftritten. Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/epic-elvis-presley-in-concert

Father Mother Sister Brother

Ab 26.02. im Odeon

Regie: Jim Jarmusch
Plakatmotiv "Father Mother Sister Brother"
Frei ab 12 Jahren
USA D I IRL F / 2025
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.

In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/father-mother-sister-brother

Jeunes Mères - Junge Mütter

Ab 05.03. im Odeon

Regie: Jean-Pierre Dardenne und Luc Dardenne
Plakatmotiv "Jeunes Mères - Junge Mütter"
BE F / 2025
Jessica, Perla, Julie, Ariane und Naïma leben in einem Heim für junge Mütter. Fünf Teenagerinnen, die auf ein besseres Leben für sich und ihre Babys hoffen.
„Jede Geschichte wurde entsprechend der jeweiligen Teenager-Mutter und ihrem Kind gestaltet, sowohl innerhalb als auch außerhalb des Heims für junge Mütter. Was sie verbindet, ist die frühe Mutterschaft, die mit der sozialen Determinierung von Armut und bestimmten emotionalen Defiziten verbunden ist. Diese können dazu führen, dass die gleichen Verhaltensweisen von Generation zu Generation wiederholt werden. Genau davon versuchen sie sich zu befreien und erscheinen dabei einzigartig, lebendig und individuell. Sie hören in gewisser Weise auf, Figuren zu sein – und werden zu Menschen“, erzählen Jean-Pierre und Luc Dardenne über JEUNES MÈRES – JUNGE MÜTTER. Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/jeunes-m%C3%A8res-junge-muetter

Gelbe Briefe

Ab 05.03. im Odeon

Regie: İlker Çatak
Plakatmotiv "Gelbe Briefe"
Frei ab 12 Jahren
D F TR / 2025
Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.

Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen. Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/gelbe-briefe/

Nouvelle Vague

Ab 12.03. im Odeon

Regie: Richard Linklater
Plakatmotiv "Nouvelle Vague"
Frei ab 12 Jahren
F USA / 2025
Ein Making-of, das es nie gab, aber hätte geben müssen: Richard Linklater wagt mit „Nouvelle Vague" nichts Geringeres als eine Reimagination der französischen Filmgeschichte – und macht daraus, ganz unverschämt, einen Film über sich selbst. Ausgehend vom Gedanken, wie die Dreharbeiten zu Jean-Luc Godards „Außer Atem" wohl ausgesehen hätten, entfaltet Linklater eine spielerische Hommage an die Mitglieder der Nouvelle Vague, ihre Freiheit und ihre Lust am Improvisieren.
Guillaume Marbeck als junger Godard, Zoey Deutch als Jean Seberg, Aubry Dullin als Belmondo: Die Besetzung ist ebenso respektlos wie punktgenau, und Linklater formt daraus kein ehrfürchtiges Biopic, sondern ein lebendiges Zeitexperiment. Mehr Infos zum Film unter https://14films-koeln.de/festival-year/2025/

Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause

Ab 12.03. im Odeon

Regie: Louise Unmack Kjeldsen
Plakatmotiv "Mein neues altes Ich - Eine Reise in das Mysterium der Menopause"
DK D NOR / 2025
In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.
Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist.
Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen.

Warum haben vier von fünf Frauen Hitzewallungen, mehr als ein Viertel Schlafstörungen? Warum leider 41% unter Gedächtnisproblemen? Warum hat die Altersgruppe 45-54 Jahre die höchste Selbstmordrate? Wie hängen Menopause-Symptome mit dem dreifach höheren Alzheimer-Risiko von Frauen und Depressionen zusammen? Welche Möglichkeiten gibt es, entgegen zu wirken?

MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht. Mehr Infos zum Film unter https://riseandshine-cinema.de/portfolio/mein-neues-altes-ich/

Exhibition on Screen 2026 Köln - Turner and Constable

Ab Sonntag, 15. März 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine im Odeon

Regie: David Bickerstaff
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2026 Köln - Turner and Constable"
Frei ab 6 Jahren
OmU
GB / 2026

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11:30 Uhr, mit Folgeterminen.

TURNER UND CONSTABLE
Sonntag, 15. März 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine
Zwei Giganten der britischen Malerei – und erbitterte Rivalen. Anlässlich des 250. Geburtstags bringt das Tate Britain ihre Werke in einer großen Ausstellung zusammen. Exhibition on Screen erhält exklusiven Zugang und zeigt die Lebenswege, Stile und Gegensätze der beiden Meister, deren Bilder Kritiker einst als „Feuer und Wasser“ beschrieben.

FRIDA KAHLO
Sonntag, 17. Mai 2026, 11:30 Uhr + Folgetermine
Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/

On The Border - Europas Grenzen in der Sahara (DOK.-Premiere)

Ab Mittwoch, 18.03. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Gerald Igor Hauzenberger
Plakatmotiv "On The Border - Europas Grenzen in der Sahara (DOK.-Premiere)"
AT CH / 2025
Mittwoch, 18.03. um 20 Uhr zu Gast Regisseur Gerald Igor Hauzenberger, Moderation Ümit Uludag.

Ein Film von Igor Hauzenberger im Verleih von Cine Global, in Zusammenarbeit mit der SEEBRÜCKE und GRENZENLOSE SOLIDARITÄT e.V.

Tausend Kilometer vor dem Mittelmeer wird die Wüstenstadt Agadez zum Außenposten europäischer Migrationspolitik. Die nomadischen Tuareg transportieren hier seit Jahrhunderten Menschen durch die Wüste – bis neue Gesetze sie zu Schleusern erklären. Deutschland und Europa investieren Millionen in die lokale Sicherheit, die USA stationieren Drohnen. Doch was bringen Grenzkontrollen ohne wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen? Ein Bürgermeister, eine Journalistin und ein Händler erzählen – bis ein Militärputsch 2023 alles verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/ontheborder/

On The Border - Europas Grenzen in der Sahara

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Gerald Igor Hauzenberger
Plakatmotiv "On The Border - Europas Grenzen in der Sahara"
AT CH / 2025
Ein Film von Igor Hauzenberger im Verleih von Cine Global, in Zusammenarbeit mit der SEEBRÜCKE und GRENZENLOSE SOLIDARITÄT e.V.

Tausend Kilometer vor dem Mittelmeer wird die Wüstenstadt Agadez zum Außenposten europäischer Migrationspolitik. Die nomadischen Tuareg transportieren hier seit Jahrhunderten Menschen durch die Wüste – bis neue Gesetze sie zu Schleusern erklären. Deutschland und Europa investieren Millionen in die lokale Sicherheit, die USA stationieren Drohnen. Doch was bringen Grenzkontrollen ohne wirtschaftliche Perspektiven für die Menschen? Ein Bürgermeister, eine Journalistin und ein Händler erzählen – bis ein Militärputsch 2023 alles verändert. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineglobal.de/ontheborder/

La Grazia

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Paolo Sorrentino
Plakatmotiv "La Grazia"
Frei ab 12 Jahren
I / 2025
Gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident Italiens sieht sich Mariano De Santis mit schwerwiegenden politischen und persönlichen Entscheidungen konfrontiert. Nun muss er sich seinem Gewissen stellen und den Rat jener suchen, die ihm am nächsten stehen, darunter seine Vertraute und Tochter Dorotea. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=zvQn44a_IHo

Ein Sommer in Italien

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Nadja Kölling und Vanessa Nöcker
Plakatmotiv "Ein Sommer in Italien"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025
Italien im Sommer 1990: Deutschland wird zum dritten Mal Fußballweltmeister und erlebt eine der größten Sternstunden der deutschen Sportgeschichte. Unter Teamchef Franz Beckenbauer wachsen Fußball-Ikonen wie Lothar Matthäus, Andreas Brehme, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler oder Klaus Augenthaler weit über sich hinaus. Die legendären Duelle mit den Niederlanden und Jugoslawien, der emotionsgeladene Finalsieg gegen Argentinien – unvergessliche Gänsehaut-Momente, bis heute nicht aus dem deutschen Fußballgedächtnis wegzudenken. Doch die WM 1990 war weit mehr als nur Fußball. Nach dem Mauerfall, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung, entstand im Jubel der Millionen von Menschen aus Ost und West ein neues Selbstbewusstsein. Der Sommer von 1990 schenkte Deutschland nach Jahrzehnten der Teilung wieder ein Wir-Gefühl und wurde so zum Symbol der Hoffnung. Ein Versprechen für Zusammenhalt und Teamgeist.

In EIN SOMMER IN ITALIEN – WM 1990 wird die Geschichte dieses Turniers von den Spielern selbst erzählt, so wie nur sie es damals auf und neben dem Platz erlebt haben, bebildert mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von Torwarttrainer und Hobbyfilmer Sepp Maier, Schätzen aus dem FIFA-Archiv und privaten Bildern der Mannschaftskollegen. Nah, authentisch, persönlich und voller Emotionen holt der Kino-Dokumentarfilm das Publikum zurück in jenen Sommer, der Deutschland verzauberte.

Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/en/title/ein-sommer-in-italien-wm-1990

Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt

Ab 19.03. im Odeon

Regie: Mark Verkerk
Plakatmotiv "Die wilde Nordsee - Natur, die sich nicht zähmen lässt"
NL / 2025
Ein atemberaubender Blick unter eine bislang verborgene Oberfläche: DIE WILDE NORDSEE entführt das Publikum auf eine spektakuläre Reise durch eines der unerforschtesten, rauesten und zugleich faszinierendsten Meere Europas. Zwischen tosenden Wellen und geheimnisvollen Tiefen entfaltet sich das verborgene Leben der Nordsee – mit eindrucksvollen Bildern, seltenen Tierbegegnungen und berührenden Geschichten aus einer Welt im Wandel. Ein visuell überwältigendes Naturerlebnis, das Staunen weckt – und zum Nachdenken anregt. Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/die-wilde-nordsee/

Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Maryam Touzani
Plakatmotiv "Calle Málaga - Ein Zuhause in Tanger"
F SP BE D MOR / 2025
María Ángeles (Carmen Maura), 79, ist tief verwurzelt im spanischen Viertel von Tanger. Ihre Wohnung in der Calle Málaga – voller Erinnerungen, Blumen und antiker Schätze – ist ihr ganzer Stolz. Vom Balkon aus beobachtet sie das bunte Treiben der Stadt – ruhig, zufrieden, in ihrer eigenen Welt. Doch als ihre Tochter Clara die Wohnung verkaufen will, gerät alles ins Wanken. Statt ins Seniorenheim zu ziehen, stellt sich María Ángeles quer. Mit Witz, List und Herz kämpft sie um ihr Zuhause. Überraschend findet sie dabei neue Nähe, Lebenslust und eine Liebe, die sie längst verloren glaubte. Mehr Infos zum Film unter https://whttps://www.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.htmlww.pandorafilm.de/filme/calle-malaga.html

Horst Schlämmer sucht das Glück

Ab 26.03. im Odeon

Regie: Sven Unterwaldt Jr.
Plakatmotiv "Horst Schlämmer sucht das Glück"
D / 2025
Horst Schlämmer ist zurück! Mit einer kinoreifen Glücks-Mission. Er will den Menschen das Lächeln zurückbringen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn wie wird man eigentlich glücklich? Der stellvertretende Chefredakteur des "Grevenbroicher Tagblatts" begibt sich auf eine Reise durch die Republik und tut das, was er am besten kann - knallhart recherchieren und nachfragen. Ab 26. März 2026 im Verleih von LEONINE Studios im Kino!

Entstanden ist eine Komödie, die uns dem Glück näherbringt - sehen Sie selbst!

Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom "Grevenbroicher Tagblatt" auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten - und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von Süddeutschland bis Sylt, von Berlin bis Büsum - per Anhalter, Krabbenkutter oder Schienenersatzverkehr. Er trifft Passanten, Promis und Psychologen, fragt knallhart nach und verliert, trotz vieler Rückschläge, nie seine Mission aus den Augen: Die Menschen wieder glücklich zu machen! Mehr Infos zum Film unter https://www.leoninestudios.com/news/artikel/horst-schlaemmer-sucht-das-glueck-trailer-und-plakat-ab-26-maerz-2026-im-verleih-von-leonine-studios-im-kino-10242