Der Gesang der Flusskrebse

Ab 18.08. im Odeon

Regie: Olivia Newman
Plakatmotiv "Der Gesang der Flusskrebse"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2022
Als junges Mädchen wird Kya von ihren Eltern verlassen. In den gefährlichen Sümpfen von North Carolina zieht sie sich alleine groß und entwickelt sich zur scharfsinnigen und zähen jungen Frau. Jahrelang geisterten Gerüchte über das „Marschmädchen“ durch das nahegelegene Örtchen Barkley Cove und schlossen sie von der Gemeinschaft aus. Als sich Kya zu zwei jungen Männern aus der Stadt hingezogen fühlt, eröffnet sich für sie eine neue, verblüffende Welt. Doch als einer von ihnen tot aufgefunden wird, sieht die Gemeinde sofort in Kya die Hauptverdächtige. Im Laufe des Falles wird immer mysteriöser, was tatsächlich passiert ist – und es droht die Gefahr, dass die vielen Geheimnisse, die im Sumpf verborgen liegen, ans Licht kommen...

2019 begeisterte die amerikanische Schriftstellerin Delia Owens Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt mit ihrem Roman „Der Gesang der Flusskrebse“ – das Buch wurde zu einem globalen Phänomen. Gefolgt vom Bestseller um das geheimnisvolle „Marschmädchen“ kommt jetzt die fesselnde Verfilmung auf die große Leinwand. Produzentinnen von DER GESANG DER FLUSSKREBSE sind niemand Geringere als Hollywoodstar Reese Witherspoon und Lauren Levy Neustadter, das Erfolgsteam hinter „Big Little Lies“ und „Kleine Feuer überall“. Regie führt Olivia Newman, die bereits durch ihren Netflix-Film „First Match“ ein starkes Ausrufezeichen setzte.
Mehr Infos zum Film unter https://www.sonypictures.de/film/gesang-der-flusskrebse

Die Zeit, die wir teilen

Ab 31.08. im Odeon

Regie: Laurent Larivière
Plakatmotiv "Die Zeit, die wir teilen"
Frei ab 6 Jahren
F / 2022
Die Pariser Verlegerin Joan Verra (Isabelle Huppert) trifft nach Jahrzehnten ihre erste große Liebe wieder. Aufgewühlt verlässt sie Paris und zieht sich in ihr Landhaus zurück. Dort beginnt sie, ihr Leben Revue passieren zu lassen. Joans Erinnerungen verdichten sich mehr und mehr zu einer emotionalen Reise, bei der Wunsch und Wirklichkeit verschwimmen. Doch sie ist nicht allein: Es begleiten sie der exzentrische Schriftsteller Tim Ardenne (Lars Eidinger), der als einzige Konstante fest an ihrer Seite zu stehen scheint, und ihr Sohn Nathan (Swann Arlaud), den sie allein großzog.

Der Film mit dem Originaltitel A PROPOS DE JOAN feierte seine Weltpremiere auf der 72. Berlinale. Und damit genau dort, wo die großartige Isabelle Huppert mit dem Goldenen Bären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde. In ihrem neuen Film verkörpert sie Joan Verra in ihrer Paraderolle als selbstbewusste, aber unnahbare Frau. Lars Eidinger spielt mit seinem Image als Schauspieler, der sein Leben zu einer einzigen Kunst-Performance macht und glänzt als unverbesserlich stur Verliebter. Mehr Infos zum Film unter https://www.camino-film.com/filme/diezeitdiewirteilen/

Namaste Himalaya - Wie ein Dorf in Nepal uns die Welt öffnete

Ab 01.09. um 19 Uhr in Anwesenheit der Filmemacher. im Odeon

Regie: Anna Baranowski und Michael Moritz
Plakatmotiv "Namaste Himalaya - Wie ein Dorf in Nepal uns die Welt öffnete"
Nepal / 2022
Als die Corona-Pandemie ihren Anfang nimmt, stranden die Weltreisenden Anna und Michael in Nepal, einem der ärmsten Länder der Welt. Es herrscht Lockdown, die Städte sind abgeriegelt. Also begeben sich die beiden in die Berge. Dort, am Fuße der Achttausender, finden sie Obdach und ein Wellblech über dem Kopf. Im Dorf werden die beiden kritisch beäugt, schließlich könnten die Reisenden das Virus in ihre Region bringen. Nicht umsonst werden Anna und Michael mit "Namaste, Corona" begrüßt. Der Argwohn schwenkt allerdings in Zusammenhalt um, als die Nahrungsvorräte knapp werden und der Hunger größer wird. So werden die beiden für ein knappes halbes Jahr Teil einer Schicksalsgemeinschaft.
Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/namaste-himalaya/

Fado - Die Stimmen von Lissabon

Ab 08.09. im Odeon

Regie: Judit Kalmár und Céline Coste Carlisle
Plakatmotiv "Fado - Die Stimmen von Lissabon"
Portugal / 2022
ado - Die Stimmen von Lissabon ist ein Dokumentarfilm, der vor dem Hintergrund eines entfesselten Wohnungsmarktes in der Alfama Lissabons spielt, dem ursprünglichsten Altstadtviertels der portugiesischen Hauptstadt. Auf den Spuren von Céline – einer einheimischen Ausländerin, die seit 20 Jahren in Portugal lebt – lernen wir Ivone Días und Marta Miranda kennen, zwei Künstlerinnen aus verschiedenen Generationen, die für das Überleben ihrer Kunst, ihrer Gemeinschaft und Nachbarschaft kämpfen. Ihre gemeinsame Sprache ist Fado, ein traditioneller Musikstil, der vom täglichen Kampf des Lebens erzählt. Mit den Texten und dem Klang von Fado-Liedern, die uns durch die Geschichte führen, bringt uns der Film die Beziehung zwischen Fado-Sängerinnen und Sängern und der sich ständig verändernden Welt um sie herum näher, und wärmt unser Herz für die einzigartige Kultur des Fado. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=EbFjzwcY5FI

Das Leben ein Tanz

Ab 08.09. im Odeon

Regie: Cédric Klapisch
Plakatmotiv "Das Leben ein Tanz"
Frei ab 12 Jahren
F / 2022
Die 26-jährige Élise (Marion Barbeau) hat eine vielversprechende Karriere als Balletttänzerin vor sich. Doch als sie sich bei einem Sprung auf der Bühne schwer verletzt, zerbricht alles, wofür sie jahrelang gearbeitet hat. Stück für Stück muss Élise ihr Leben neu zusammensetzen und lernen, das Vergangene hinter sich zu lassen. Ihr Weg führt sie von Paris in die Bretagne, zu neuen Freunden, einer neuen Liebe und der Freiheit, endlich das zu tun, wofür ihr Herz schlägt. Und sie erkennt dabei, dass nur eins wirklich zählt: Das Hier und Jetzt.

Der Erfolgshit 2022 aus Frankreich kommt in die deutschen Kinos! In DAS LEBEN EIN TANZ beschäftigt sich der französische Regisseur Cédric Klapisch („Der Wein und der Wind“) erneut mit den oft verschlungenen Pfaden des Lebens und der Liebe. Ein Film über Höhen und Tiefen, das Zerplatzen von Träumen und darüber, dass das Schlimmste, was einem passieren könnte, am Ende vielleicht das Beste ist. Inspirierend und warmherzig mit der französischen Tänzerin Marion Barbeau in der Hauptrolle sowie Pio Marmaï („Der Wein und der Wind“) und François Civil („Einsam Zweisam“). Für die Musik des Films zeichnen sich der israelische Choreograf, Tänzer und Komponist Hofesh Shechter und der französischer Musiker Thomas Bangalter verantwortlich. Mehr Infos zum Film unter https://www.studiocanal.de/news/der-trailer-zu-das-leben-ein-tanz-ist-da/

Alice Schwarzer

Ab 15.09. im Odeon

Regie: Sabine Derflinger
Plakatmotiv "Alice Schwarzer"
D / 2022
Alice Schwarzer war schon immer eine polarisierende Kraft. Als bekannte Fernsehpersönlichkeit hat sie im deutschsprachigen Raum Ehepaare auf dem Sofa entzweit und Frauen zur Emanzipation ermutigt. Der Film zeigt eine Seite von Schwarzer, die über die einflussreiche Feministin und Journalistin hinausgeht, die wir aus ihrer Autobiografie kenne Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=f-IzRIGOrUI

Moonage Daydream

Ab Mittwoch, 21.09. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Brett Morgen
Plakatmotiv "Moonage Daydream"
Frei ab 12 Jahren
OmU
USA / 2022
Ziggy Stardust, Thin White Duke, Major Tom. Das sind nur einige der Personas, die David Robert Jones, besser bekannt als David Bowie, im Laufe seiner Karriere verkörperte. 2016 starb der Künstler mit nur 69 Jahren und hinterließ ein enormes Archiv, die Rede ist von bis zu fünf Millionen (!) Dokumenten aller Art. Der Dokumentarfilmer Brett Morgen hat sich nun durch diese schiere Datenmasse gekämpft und aus einem Teil des Materials den sensationell guten „Moonage Daydream“ geformt. Ein Dokumentarfilm, aber keine trockene Biographie, sondern eine expressive Kollage aus Bildern und Musik, Gedanken und Inspirationen, in der fast nur David Bowie selbst zu Wort kommt. Das Ergebnis ist eine Hagiographie, aber was für eine! Wer vor dem Film noch kein Bowie-Fan ist, wird es spätestens nach den 140 Minuten garantiert sein.  - filmstarts.de

Einheitspreis: 10 €

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=j1gP2WBb22M

Mittagsstunde

Ab 22.09. im Odeon

Regie: Lars Jessen
Plakatmotiv "Mittagsstunde"
D / 2022
Lars JessenaIngwer, 47 Jahre alt und Dozent an der Kieler Uni, fragt sich schon länger, wo eigentlich sein Platz im Leben sein könnte. Als seine „Olen“ nicht mehr allein klarkommen, beschließt er, dem Leben in der Stadt den Rücken zuzukehren, um in seinem Heimatdorf Brinkebüll im nordfriesischen Nirgendwo ein Sabbatical zu verbringen. Doch den Ort seiner Kindheit erkennt er kaum wieder: auf den Straßen kaum Menschen, denn das Zusammenleben findet woanders statt, keine Dorfschule, kein Tante-Emma-Laden, keine alte Kastanie auf dem Dorfplatz, keine Störche, auf den Feldern wächst nur noch Mais, aus gewundenen Landstraßen wurden begradigte Schnellstraßen. Als wäre eine ganze Welt versunken.
Wann hat dieser Niedergang begonnen? In den 1970ern, als nach der Flurbereinigung erst die Knicks und dann die Vögel verschwanden? Als die großen Höfe wuchsen und die kleinen starben? Als Ingwer zum Studium nach Kiel ging und seine Eltern mit dem Gasthof sitzen ließ? Wann verschwand die Mittagsruhe mit all ihren Herrlichkeiten und Heimlichkeiten? – Sönke Feddersen, de Ole, hält immer noch stur hinter seinem Tresen im alten Dorfkrug die Stellung, während Ella, seine Frau, mehr und mehr ihren Verstand verliert. Beide lassen Ingwer spüren, dass er sich schon viel zu lange nicht um sie gekümmert hat. Und nur in kleinen Schritten erkennt er, dass er noch längst nicht alle Geheimnisse entblättert hat.


Mehr Infos zum Film unter http://www.mittagsstunde-film.de/

Da kommt noch was

Ab 29.09. im Odeon

Regie: Mareille Klein
Plakatmotiv "Da kommt noch was"
D / 2021
Spätestens als Helga durch den Boden ihres Wohnzimmers kracht, wird ihr klar, dass sie feststeckt. Zwei Jahre ist es her, dass ihr Ehemann sie für eine andere Frau verlassen hat, aber sie ist immer noch wütend und verletzt. Alles ändert sich, als ihre Putzfrau in den Urlaub fährt und den polnischen Arbeiter Ryszard als Vertretung schickt. Anfangs selbst noch Zielscheibe von Helgas Unmut, wird Ryszard bald ihr Vertrauter. Obwohl sie nicht die gleiche Sprache sprechen, fühlt Helga sich verstanden. Im Schutz der eigenen vier Wände kommen die beiden sich näher. Doch als Helgas Familie und Freunde von ihrem Geheimnis erfahren, fällt es ihr schwer, vor den anderen zu ihren Gefühlen für Ryszard zu stehen, der so gar nicht dem gängigen Männlichkeitsbild ihres Milieus entspricht. Wird Helga ihr junges, spätes Glück gesellschaftlichen Konventionen opfern?

Mareille Klein blickt in ihrem zweiten abendfüllenden Spielfilm – nach ihrem viel beachteten Debüt „Dinky Sinky“ (FIPRESCI-Preis und Förderpreis Neues Deutsches Kino für Drehbuch beim Filmfest München 2016) – ironisch-liebevoll hinter die bürgerliche Fassade einer 62-jährigen Frau, deren Leben unerwartet auf den Kopf gestellt wird.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/da-kommt-noch-was

Mutter

Ab 29.09. im Odeon

Regie: Carolin Schmitz
Plakatmotiv "Mutter"
D / 2022
Acht Originalstimmen von Frauen, die durch die Darstellung von Anke Engelke in einer inszenierten Figur zusammengeführt werden und ein vielschichtiges Bild von Mutterschaft beschreiben.

Der Film widmet sich dem komplexen Thema Mutterschaft und erzählt von Freude und Zweifel, Macht und Ohnmacht, Wut und Liebe. Die Grundlage für das Projekt ist dokumentarischer Natur: Acht Frauen zwischen 30 und 75 erzählen von ihrem Leben und Muttersein. Allen Frauen gemeinsam ist die Erkenntnis, dass Mutterschaft eine höchst ambivalente Erfahrung ist. Für die filmische Umsetzung werden die dokumentarischen Aussagen optisch in einer fiktiven Figur, dargestellt von Anke Engelke, zusammengeführt. Die Schauspielerin integriert die Berichte der Frauen in die lakonische Erzählung über das alltägliche Leben einer Frau und Mutter.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/mutter/

Exhibition on Screen 2022

Ab Oktober im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Exhibition on Screen 2022"
OmU
GB / 2022
Exhibition on Screen Kinosaisaon 2022/23.

Einheitspreis 10 €


Ab Sonntag, 30.10.22
Hopper - Der Mann, der Amerika malte


Edward Hoppers Bilder gehören zu den Werken, die in Amerika alle kennen – beliebt, hochgelobt und geheimnisvoll. Seine Kunst beeinflusste zahllose Maler, Fotografen, Filmemacher und Musiker – doch wer war er eigentlich? Und wie konnte ein Illustrator, der häufig
mit widrigen Bedingungen zu kämpfen hatte, eine solche Fülle bemerkenswerter Werke erschaffen? Der neue Film gibt einen tiefen Einblick in Hoppers Kunst, sein Leben und seine Beziehungen.
Seine anfängliche Tätigkeit als Illustrator, eine Ehefrau, die ihre vielversprechende künstlerische Karriere aufgab, um ihm als Managerin zur Seite zu stehen, sein Erfolg bei Kritikern und auf dem Kunstmarkt und nicht zuletzt seine eigene Sicht der Dinge – der Film geht
allen diesen Themen nach und erkundet die rätselhafte Persönlichkeit hinter dem Pinsel.
Gespräche mit Kunstexperten, Einträge aus Tagebüchern und eine faszinierende Bilddokumentation des Lebens in den USA ergänzen
das spannende Porträt des wohl einflussreichsten Künstlers Amerikas.
Der Film erscheint zeitgleich mit dem Beginn der großen Hopper-Ausstellung im Whitney Museum of American Art in New York (»Edward Hopper’s New York«, Oktober 2022 – März 2023).

Sonntag, 04.12.22
Degas: Leidenschaft für Perfektion


Ausgehend von einer großartigen Ausstellung im Fitzwilliam Museum in Cambridge, das die größte britische Sammlung von Werken Degas’ beherbergt, begibt sich Exhibition on Screen nach Paris und Italien,
wo der Künstler seine Lehrjahre verlebte und sich das
Malen selber beibrachte.
Degas: Leidenschaft für Perfektion bietet einen exklusiven Zugang zu wenig bekannten, ganz unterschiedlichen
Werken von Degas und gibt einzigartige Einblicke in sein Leben als Künstler und Mensch. Der Film offenbart die faszinierende Geschichte eines leidenschaftlichen Strebens nach Perfektion, bei dem Degas mit neuen Techniken experimentierte und sich früheren großen Meistern wie
Ingres und Delacroix widmete, um von ihnen zu lernen.
Da Degas mit den Ergebnissen seiner Arbeit nie zufrieden war, blieben viele seiner Zeichnungen und Skulpturen zu seinen Lebzeiten unveröffentlicht. Doch heute offenbart eine nähere Betrachtung, dass sie zu den detailreichsten und ausdrucksstärksten Werken der Moderne gehören. Mit Schriftdokumenten von Freunden und Kritikern
sowie Zitaten aus Briefen Degas’ enthüllt der Film die
komplexe Arbeitsweise eines der einflussreichsten Künstler
Frankreichs.

Ab Sonntag, 12.03.23
Mary Cassatt: Porträts Moderner Frauen

Mary Cassatt machte Karriere mit Gemälden, die das Leben von Frauen aus ihrem näheren Umfeld darstellen. Die radikalen Bilder zeigen gebildete, weibliche und lebensechte Menschen und markierten damit eine grundlegende Wende in der künstlerischen Darstellung
von Frauen.
Dieser Film präsentiert Cassatts frappierende Drucke, Pastelle und Gemälde und macht uns mit einer oft vernachlässigten Impressionistin bekannt, deren Karriere von ebenso vielen Widersprüchen bestimmt war wie die von ihr porträtierten Frauen.
Cassatt druckte, skizzierte und malte Dutzende Bilder von Müttern und Kindern, blieb jedoch selbst unverheiratet und kinderlos. Trotz ihrer klassischen Kunstausbildung beschloss sie, sich einer Gruppe radikaler französischer Künstler anzuschließen – den Impressionisten, einer Bewegung, die die Sprache der Kunst zutiefst verändern sollte.
Mit Unterstützung der weltweit angesehensten auf Cassatt spezialisierten Kuratoren und Wissenschaftler erzählt der Film die fesselnde Geschichte eines tiefen sozialen und kulturellen Wandels: die Geschichte einer Zeit, in der die Frauen für ihre Rechte kämpften und die Kunst zu einer ganz neuen Sprache fand. Mary Cassatt und die von ihr porträtierten modernen Frauen standen im Zentrum dieser Entwicklung.

Ab Sonntag, 23.04.23
Vermeer - Die Blockbuster Ausstellung

Im Frühjahr 2023 öffnet das Rijksmuseum in Amsterdam seine Tore für die größte Vermeer Ausstellung der Geschichte.
Die große Retrospektive in Amsterdam präsentiert eine Reihe von Leihgaben aus aller Welt und versammelt Vermeers bekannteste Meisterwerke, darunter Mädchen mit dem Perlenohrring, Der Geograph, Dienstmagd mit Milchkrug, Straße in Delft, Briefschreiberin und
Dienstmagd sowie Frau mit Waage.
Der neue Film der Reihe Exhibition on Screen lädt uns zu einer exklusiven, vom Direktor des Rijksmuseums und dem Kurator begleiteten Besichtigung der Ausstellung ein – eine wirklich einmalige Gelegenheit!
Neben dem Zusammentragen von Vermeers Werken haben das Rijksmuseum und das Mauritshuis in Den Haag seine Kunst, seine künstlerischen Entscheidungen, die Ausgangspunkte für seine Bildkompositionen und die Entstehungsgeschichte seiner Gemälde intensiv erforscht

Ab Sonntag, 04.06.23
Tokyo Stories

Die spannende künstlerische Begegnung mit einer der größten Städte der Welt.
Der Film Tokyo Stories, der auf Grundlage einer bedeutenden Ausstellung im Ashmolean Museum in Oxford entstand, umspannt vier Jahrhunderte unglaublich vielseitiger Kunst – von den filigranen
Holzschnitten von Hokusai und Hiroshige bis hin zu Pop-Art-Postern, moderner Fotografie, Manga, Filmen und brandneuen Street-Art-Werken. Die Ausstellung hatte durchschlagenden Erfolg und lockte ein junges und diverses Publikum ins Museum. Von dort aus unternimmt der Film eine Reise durch Tokio, um Kunst und Künstler der Stadt näher zu erkunden.
Ein detailreicher Film mit wunderbaren Bildern einer Stadt, die im Laufe ihrer 400-jährigen Geschichte immer wieder zerstört und neu
aufgebaut wurde und sich so zu einer der lebendigsten und interessantesten Städte der Welt entwickelt hat...
Mehr Infos zum Film unter https://exhibitiononscreen.com/