Vorschau
Diese Filme laufen demnächst im Odeon:
Cineville Kino Abo
Ab sofort bei uns gültig! im Odeon
Regie: alle Arthouse Kinos
D
/ 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter
https://www.cineville.de
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
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15. Französische Filmtage Köln 2026
Ab Mi. 2.9. bis Mi. 9.9. im Odeon
Regie: diverse
OmU
F / 2025
F / 2025
Save the Date: Französische Filmtage 2026 Mi. 2.9. bis Mi. 9.9.
10 Filme, 8 Spieltage
Festivalpass 50,- € Eintritt: Normal: 10,- + 9,- € Überlänge/Gast + 1,- €
Natürlich sind Cineville Abos gültig.
(1) Mittwoch 2.9. 20:00 Uhr Eröffnungsfilm mit Empfang
Bergers – Hirten – Mit 827 Schaffen durch die Provence CA/F 2024 113 Min.
von Sophie Deraspe | CA/FR 2024 | 113 Min.
Mit: Félix-Antoine Duval, Solène Rigot, Guilaine Londez, Michel Benizri, David Ayala
Werbetexter Mathyas steigt aus und wird Schäfer in der Provence.
(2) Donnerstag 3.9. 20.00 Uhr
Le Rêve américain - The American Dream F 2026 121 Min.
Buch und Regie: Anthony Marciano
Mit Raphaël Quenard, Jean-Pascal Zadi, Djibi Diakhaté
Zwei Basketball Enthusiasten wollen ihren großen Traum verwirklichen.
(3) Freitag 4.9. 20:00 Uhr
Folichonneries - Follies CAN 2025 101 Min.
Von Éric K. Boulianne
Mit Éric K. Boulianne, Catherine Chabot, Sophie Letourneur, Julie Le Breton, Ève Landry
Beziehungskomödie
„Unbedachtheiten“ oder „Torheiten“ fühlt Sehnsüchten eines Paares nach und lässt deren Töchtern mit großer Gnadenlosigkeit die unbeholfenen Selbstfindungsbemühungen ihrer Eltern auseinandernehmen.
(4) Samstag 5.9. 20:00 Uhr
Le Crime du 3e étage - Murder in the Building
Regie: Rémi Bezançon F 2026 104 Min.
Schauspieler: Gilles Lellouche, Laetitia Casta, Guillaume Gallienne
Kriminalkomödie
Colette, eine begeisterte Hitchcock-Expertin, verdächtigt Yann, den neuen Nachbarn, seine Frau getötet zu haben. François, ihr Ehemann und Thrillerautor, ist nicht sehr begeistert von der Idee.
(5) Sonntag 6.9. 20:00 Uhr
Kika – Madame Kika
Von Alexe Poukine BE 2025 110 Min. (FSK 16)
Drehbuch: Alexe Poukine, Thomas Van Zuylen
Mit Manon Clavel, Makita Samba, Anaël Snoek
Tragikomödie
Während sie mit ihrem zweiten Kind schwanger ist, wird Kika mit dem plötzlichen Tod ihres Partners konfrontiert. Pleite und mit gebrochenem Herzen muss sie ihre Prioritäten neu setzen:
1. Stark bleiben, 2. Geld machen – und zwar schnell.
Das Portrait einer Frau zwischen Trauer und ökonomischem Druck. Zärtlich, liebevoll und bitter-komisch.
(6) Montag 7.9. 20:00 Uhr
L’Affaire Bojarski - Der perfekte Schein
Regie: Jean-Paul Salomé F 2025 128 Min.
Mit Reda Kateb, Sara Giraudeau, Bastien Bouillon, Pierre Lottin, Olivier Loustau
Hochspannendes Katz und Maus Spiel zwischen einem genialen Geldfälscher und dem ermittelnden Polizisten. Nach einer wahren Begebenheit.
(7) Dienstag 8.9.:
Bonn: 18:00 “La poupée - Frühstück bei Audrey”, 20:15 “À pied d’œuvre - Down and out in Paris”
Köln 18:00 “À pied d’œuvre - Down and out in Paris”, 20:15 “La poupée - Frühstück bei Audrey”
(7) Zusatzvorstellung zu Frühstück bei Audrey (Dienstag 8.9.)
À pied d’œuvre - Down and out in Paris F 2025 92 Min
Regie: Valérie Donzelli
Mit Bastien Bouillon, André Marcon, Virginie Ledoyen
Nachdem er jahrelang erfolgreich als Fotograf gearbeitet hat, beschließt Franck eines Tages, seinen Job an den Nagel zu hängen und endlich das zu tun, was er schon immer wollte: schreiben.
(7) mit Besuch der Regisseurin Sophie Beaulieu Dienstag 8.9.
La poupée - Frühstück bei Audrey F 2025 80 Min.
Regie: Sophie Beaulieu
Mit Cécile de France, Vincent Macaigne, Marianne Basler, Zoé Marchal, Gilbert Melki
Seit Rémi (Vincent Macaigne) von seiner großen Liebe verlassen wurde, lebt der kauzige Kunstrasenverkäufer mit menschlichen Puppen. Die stellen keine Ansprüche und wenn sie ihm nicht mehr gefällt bestellt er eine Neue.
(8) Zusatzvorstellung Mi. 9.9. 18:00 Uhr
Le Lac
von Fabrice Aragno CH 2025 80 Min.
Mit Clotilde Courau und Bernard Stamm
Zwei Segler auf einer mehrtägigen Regatta über den Genfer See.
(8) Abschlußfilm mit Empfang und Verkündung des Publikumspreises, Mittwoch 9.9. 20:00 Uhr
De la Comédie-Française - Comédie Française F 2026 75 Min.
Regie Martin Darondeau, Bertrand Usclat
Mit Pauline Clément, Laurent Stocker, Julien Frison, Marina Hands, Adeline D'Hermy
In der berühmten Comédie-Française, einem der führenden Theater in Frankreichs Hauptstadt, herrscht drei Stunden vor dem Regiedebüt von Nina das totale Chaos. Kann Nina ihre Premiere retten?
Lebensansichten eines Huhns
Ab 06.08. im Odeon
Regie: György Pálfi
Frei ab 12 Jahren
D H GR / 2025
D H GR / 2025
Am Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für die existenziellste aller Fragen bleibt auf einer Hühnerfarm wenig Zeit. Es ist das Los des flauschigen Federviehs, dass es los muss – direkt nach dem Schlüpfen über Fabriklaufbänder und Autobahnen – und nicht selten im Suppentopf endet. Der Zufall will es, dass auf einem griechischen Hühnerhof ein schwarz gefiedertes und besonders kluges Hühnchen eines Tages entschlüpft und loszieht in die große, weite Welt. Nach einem Tankstellen-Rendezvous mit einem hungrigen Fuchs nutzt es eine Mitfahrgelegenheit mit einem Lkw. Doch ein Hund verschleppt das renitente Federtier auf den Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dessen alternder Besitzer steht nur scheinbar besser da, denn der Laden läuft nicht mehr und schlecht gelaunte Schmuggler gehen ein und aus. Für das Huhn beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Es beweist sich in der Hühnerstall-Hierarchie, zankt mit Puten, gewinnt das Herz des Hahns und erschließt neues Terrain auf der Suche nach einem Brutplatz. Dabei stolpert es in die kriminellen Verstrickungen der dort lebenden Familie, die ihrerseits ums Überleben kämpft. Und dabei den Kükenwunsch der unerschrockenen Henne unweigerlich durchkreuzt.
Von Hühnern und Menschen: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist ein humorvoller, berührender und sehr genau beobachteter Film über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. Von ihrer manchmal komplizierten Koexistenz erzählt der preisgekrönte Regisseur György Pálfi eindringlich und mit einem genialen Kunstgriff: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist sowohl die emanzipierte Autobiographie einer Körnerpickerin als auch eine sehr originelle Geschichte über das Abenteuer des Erzählens. Mehr Infos zum Film unter
https://www.neuevisionen.de/de/filme/lebensansichten-eines-huhns-179
Von Hühnern und Menschen: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist ein humorvoller, berührender und sehr genau beobachteter Film über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. Von ihrer manchmal komplizierten Koexistenz erzählt der preisgekrönte Regisseur György Pálfi eindringlich und mit einem genialen Kunstgriff: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist sowohl die emanzipierte Autobiographie einer Körnerpickerin als auch eine sehr originelle Geschichte über das Abenteuer des Erzählens. Mehr Infos zum Film unter
Everytime
Ab 06.08. im Odeon
Regie: Sandra Wollner
Frei ab 12 Jahren
A D / 2026
A D / 2026
Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall. Mehr Infos zum Film unter
https://www.eksystent.com/everytime.html
Seniorentreff im Kino
Ab Mittwoch, 12.08. um 14:30 Uhr im Odeon
Regie: Philippa Lowthorpe
Frei ab 12 Jahren
GB USA SG / 2026
GB USA SG / 2026
Mittwoch, 12,08. um 14:30 Uhr
H wie Habicht
Eintritt 7 EUR
Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.
Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.
Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.
Mehr Infos zum Film unter
https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/
H wie Habicht
Eintritt 7 EUR
Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.
Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.
Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.
Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.
Mehr Infos zum Film unter
Sneak-Preview
Ab Mittwoch, 12.08. um 21 Uhr im Odeon
Regie: diverse
Frei ab 18 Jahren
Omu
2023
Omu
2023
NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...
Eintritt: 7 €
Noga
Ab 13.08. im Odeon
Regie: Jono Bergmann und Benji Bergmann
Frei ab 12 Jahren
USA D ISR / 2026
USA D ISR / 2026
In NOGA erzählt das Produzenten- und Regieduo Jono und Benji Bergmann die zutiefst persönliche Geschichte der außergewöhnlichen israelischen Musikerin Noga Erez und ihres Partners Ori Rousso, im Spannungsfeld von Liebe, Kreativität und Verantwortung. Die israelische Musikerin ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät. Mehr Infos zum Film unter
https://www.nogafilm.com/
Im Spiegel meiner Mutter
Ab 13.08. im Odeon
Regie: Jutta Brückner
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
D / 2026
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München wird der Film in der Reihe Neues Deutsches Kino am 29. Juni 2026 Weltpremiere feiern wird, bevor er am 13. August bundesweit ins Kino startet.
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen. Mehr Infos zum Film unter
https://www.x-verleih.de/filme/im-spiegel-meiner-mutter/
Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen. Mehr Infos zum Film unter
Salz und Wasser - Mit der legendären Polarstern in die Antarktis
Ab So. 16.8. 19:30 Uhr im Odeon
Regie: Ines Reinisch
D
/ 2025
Meter um Meter beißt sich der Forschungseisbrecher Polarstern durch das massive Eis der Ostantarktis. An Bord befinden sich die Schiffsbesatzung und die Wissenschaftler:innen, die hier in dieser schon fast unwirklichen Welt der Antarktis ihrer Arbeit nachgehen. Sie untersuchen die Zukunft des mächtigen Antarktischen Zirkumpolarstroms. Denn sollte sich dieser aufgrund der globalen Erwärmung südwärts verlagern, bringt er warmes Wasser an die Küste der Ostantarktis. Sollte die Ostantarktis komplett schmelzen, wäre ein globaler Meeresspiegelanstieg von bis zu 52 Metern die Folge. Der Schlüssel der wissenschaftlichen Arbeit liegt aber auch in der Erfahrung und dem Fachwissen der Schiffsbesatzung. Ohne sie wäre Forschung unter diesen extremen Bedingungen nicht möglich.
Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch an Bord des Forschungseisbrechers Polarstern ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf der Schiffscrew und der Wissenschaft liegt. Die begleitete Polarstern-Expedition wurde ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut und dem GEOMAR. Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/salz-und-wasser
Mit ihrem persönlichen Blick ermöglicht die Filmemacherin Ines Reinisch an Bord des Forschungseisbrechers Polarstern ein Verständnis dafür, was eine Expedition wirklich bedeutet: ein hohes Maß an persönlichem Einsatz, Geduld, Mut, Verzicht und ein starkes Bewusstsein für die Verantwortung, die auf der Schiffscrew und der Wissenschaft liegt. Die begleitete Polarstern-Expedition wurde ausgerichtet vom Alfred-Wegener-Institut und dem GEOMAR. Mehr Infos zum Film unter
Chihiros Reise ins Zauberland - 25jähriges Jubiläum
Ab Dienstag, 18.08. um 20:15 Uhr +Folgetermine im Odeon
Regie: Hayao Miyazaki
OmU
J / 2001
J / 2001
2001 kam ein Film in die japanischen Kinos, der die Welt erstaunte und für viele bis heute der schönste Anime aller Zeiten ist. CHIHIROS REISE ist eine visuell atemberaubende Reise eines kleinen Mädchens zu sich selbst, voller toller Figuren und Einfälle. Das Meisterwerk gilt wohl zu Recht als Höhepunkt im Schaffen von „Animationsgott” Hayao Miyazaki („Der Junge und der Reiher” , „Das wandelnde Schloss” , „Mein Nachbar Totoro” ).
2002 feierte CHIHIROS REISE Europa-Premiere auf der Berlinale und wurde als Bester Film des Festivals mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – als bisher einziger Animationsfilm der Filmgeschichte. 2003 erhielt er schließlich den Oscar und konnte sich auch an der Kinokassa als einer der erfolgreichsten Animationsfilme aller Zeiten etablieren.
Zum 25. Geburtstag kehrt CHIHIROS REISE 2026 zurück in die Kinos.
Am Ende des Tunnels liegt eine andere Welt, und wer in diese eindringt muss sich wundern – und vor allem hüten. Doch das wissen Chihiros Eltern nicht, als sie sich in Begleitung ihrer zehn Jahre alten Tochter dorthin verirren und von einem Teller essen, der als Weihgabe für Götter dargebracht wurde. Unversehens verwandeln sie sich in Schweine und die verzweifelte Chihiro muss, um ihre Eltern retten zu können, als Gehilfin im Badehaus der Hexe Yubaba anheuern. Zum Glück findet Chihiro im Badehaus, das von einem wahren Pantheon von Göttern, Natur- und Hausgeistern besucht wird, Verbündete: die geschwisterliche Rin, der vielarmige Kamaji und der geheimnisvolle Haku.
CHIHIROS REISE zeichnet eine hochkomplexe und hintergründige magische Welt, in der es die Götter – wie in unserer eigenen – ziemlich schwer haben.
Berlinale 2002: Goldener Bär (Bester Film)
Oscar 2003: Bester Animationsfilm
Eintritt: 11 € / 10 € ermäßigt Mehr Infos zum Film unter
https://www.polyfilm.at/film/chihiros-reise/
2002 feierte CHIHIROS REISE Europa-Premiere auf der Berlinale und wurde als Bester Film des Festivals mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – als bisher einziger Animationsfilm der Filmgeschichte. 2003 erhielt er schließlich den Oscar und konnte sich auch an der Kinokassa als einer der erfolgreichsten Animationsfilme aller Zeiten etablieren.
Zum 25. Geburtstag kehrt CHIHIROS REISE 2026 zurück in die Kinos.
Am Ende des Tunnels liegt eine andere Welt, und wer in diese eindringt muss sich wundern – und vor allem hüten. Doch das wissen Chihiros Eltern nicht, als sie sich in Begleitung ihrer zehn Jahre alten Tochter dorthin verirren und von einem Teller essen, der als Weihgabe für Götter dargebracht wurde. Unversehens verwandeln sie sich in Schweine und die verzweifelte Chihiro muss, um ihre Eltern retten zu können, als Gehilfin im Badehaus der Hexe Yubaba anheuern. Zum Glück findet Chihiro im Badehaus, das von einem wahren Pantheon von Göttern, Natur- und Hausgeistern besucht wird, Verbündete: die geschwisterliche Rin, der vielarmige Kamaji und der geheimnisvolle Haku.
CHIHIROS REISE zeichnet eine hochkomplexe und hintergründige magische Welt, in der es die Götter – wie in unserer eigenen – ziemlich schwer haben.
Berlinale 2002: Goldener Bär (Bester Film)
Oscar 2003: Bester Animationsfilm
Eintritt: 11 € / 10 € ermäßigt Mehr Infos zum Film unter
A Sad And Beautiful World
Ab 20.08. im Odeon
Regie: Cyril Aris
Frei ab 12 Jahren
D USA RL / 2025
D USA RL / 2025
Liebe in unruhigen Zeiten: Nino (Hasan Akil) und Yasmina (Mounia Akl) werden im selben libanesischen Krankenhaus, am selben Tag und nur Sekunden nacheinander geboren, ohne zu ahnen, dass sich ihre Lebenswege für immer miteinander verweben werden. Im ewigen Chaos Beiruts werden sie Kindheitsfreunde, verlieren sich aus den Augen, nur um sich Jahrzehnte später durch einen Zufall wiederzutreffen und Hals über Kopf zu verlieben. Nino betreibt mittlerweile das Restaurant seiner Familie mit ansteckender Lebensfreude, die desillusionierte Karrierefrau Yasmina würde am liebsten nach Europa auswandern. In ihrer Gegensätzlichkeit findet das Paar echte Seelenverwandtschaft. Als Yasmina aber unerwartet schwanger wird, erlebt ihre junge Liebe eine Zerreißprobe. Während Nino sein Vaterglück kaum fassen kann, plant Yasmina, das Land zum Wohl ihrer Tochter endgültig zu verlassen... Mehr Infos zum Film unter
https://www.neuevisionen.de/de/filme/a-sad-and-beautiful-world-187
Spaziergang nach Syrakus
Ab 20.08. im Odeon
Regie: Lars Jessen
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
D / 2026
Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz (Charly Hübner). Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottfried Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne (Lina Beckmann). Paul ersinnt einen verwegenen Plan …
Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren. Mehr Infos zum Film unter
https://www.pandorafilm.de/filme/spaziergang-nach-syrakus.html
Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren. Mehr Infos zum Film unter
Hiddensee
Ab 20.08. im Odeon
Regie: Annekatrin Hendel
D
/ 2026
Ein poetischer wie beunruhigender Dokumentarfilm voller visueller und erzählerischer Kraft.
Seit jeher ist Hiddensee ein Sehnsuchtsort der Freiheit. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er und verwebt dabei Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt. Dabei ist die Ostseeinsel damals wie heute gezeichnet von den politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Mehr Infos zum Film unter
https://itworksmedien.com/films/hiddensee/
Seit jeher ist Hiddensee ein Sehnsuchtsort der Freiheit. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er und verwebt dabei Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt. Dabei ist die Ostseeinsel damals wie heute gezeichnet von den politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Mehr Infos zum Film unter
Vaterland
Ab 03.09. im Odeon
Regie: Pawel Pawlikowski
F PL I D
/ 2026
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.
Nach dem Oscar-prämierten IDA und dem vielfach ausgezeichneten Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble. Mehr Infos zum Film unter
https://www.neuevisionen.de/de/filme/vaterland-196
Nach dem Oscar-prämierten IDA und dem vielfach ausgezeichneten Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble. Mehr Infos zum Film unter
Hirten
Ab 10.09. im Odeon
Regie: Sophie Deraspe
CA F
/ 2024
Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.
Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt. Mehr Infos zum Film unter
https://www.filmkinotext.de/hirten.html
Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt. Mehr Infos zum Film unter