Once Upon A Time In... Hollywood

Ab 15.08. im Odeon

Regie: Quentin Tarantino
Plakatmotiv "Once Upon A Time In... Hollywood"
Frei ab 16 Jahren
OmU
USA / 2019

PREVIEW: Mi., 14.08. um 20:15 Uhr in Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Eintritt: 9 € / 8 € ermäßigt

Quentin Tarantinos ONCE UPON A TIME… IN HOLLYWOOD spielt im Los Angeles von 1969, zu einer Zeit, als alles im Umbruch ist. Auch TV-Star Rick Dalton (LEONARDO DICAPRIO) und sein langjähriges Stunt-Double Cliff Booth (BRAD PITT) müssen sich in einer Branche zurechtfinden, die sie kaum mehr wiedererkennen.
Der neunte Film von Kultregisseur und Drehbuchautor Quentin Tarantino wartet mit einer großen Ensemble-Besetzung und zahlreichen Erzählsträngen auf und huldigt den letzten Momenten von Hollywoods goldenem Zeitalter.
Quentin Tarantino schrieb das Drehbuch und führte Regie. Als Produzenten fungieren David Heyman, Shannon McIntosh und Quentin Tarantino. Die Hauptrollen spielen Leonardo DiCaprio, Brad Pitt und Margot Robbie.

Mehr Infos zum Film unter https://www.sonypictures.com/movies/onceuponatimeinhollywood

Late Night - Die Show ihres Leben

Ab 29.08. im Odeon

Regie: Nisha Ganatra
Plakatmotiv "Late Night - Die Show ihres Leben"
USA / 2019
Seit fast 30 Jahren ist Katherine (EMMA THOMPSON) das Gesicht der Talkshow „Tonight with Katherine Newbury“ – von ihren Kollegen geschätzt und ihrem Publikum verehrt. Doch hinter den Kulissen ist sie eine überhebliche Egomanin. Als ihr vorgeworfen wird, eine „Frauenhasserin“ zu sein, lässt sie spontan die unerfahrene Quereinsteigerin Molly (MINDY KALING) einstellen – als erste Frau in ihrem Autorenteam. Doch die Quoten brechen unerbittlich ein und Katherine soll durch einen angesagten Comedian ersetzt werden. Um ihren Kopf zu retten, bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihre Late Night Show in Rekordzeit aufzupeppen. Dabei erweist sich die zielstrebige Molly als echter Glücksgriff. Sie setzt alles daran, ihrer unnahbaren Chefin ein Update zu verpassen – selbst wenn es sie ihren Job kosten sollte!
Mehr Infos zum Film unter https://deinkinoticket.de/late-night/infos/

Der Aufenthalt

Ab 01.09. um 11 Uhr im Odeon

Regie: Frank Beyer
Plakatmotiv "Der Aufenthalt"
DDR / 1983
„Ich bin unschuldig“ sagt der junge Wehrmachtsoldat wieder und wieder, als er in der Kriegsgefangenschaft wegen eines SS-Verbrechens angeklagt wird.  Die Anschuldigung einer
polnischen Bürgerin, die ihn wiedererkannt haben will, wiegt schwer. Im Kampf um die persönliche Rechtfertigung, zugleich in einer Zelle mit wirklichen deutschen Kriegsverbrechern, im Angesicht
des zerstörten Warschau kommt ein Denkprozess in Gang, der über die Schuld des Einzelnen hinausgeht. Persönlich unschuldig? Und doch beteiligt an einem gigantischen Verbrechen? Die
Frage der historischen Verantwortung endet nicht mit diesem Film.
Der Aufenthalt - einer der großen DEFA-Filme von Frank Beyer, nach dem Roman von Hermann
Kant, 1984 uraufgeführt, vielfach ausgezeichnet, gezeigt auch auf der Berlinale.
Am 1.9. 1939 begann mit dem Überfall auf Polen der 2.Weltkrieg. 80 Jahre danach zeigen wir den
Film.

Kölner Friedensforum. Friedensbildungswerk Köln, Vereinigung der Verfolgten des Nazitegimes-
Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Köln.

The Whale And The Raven

Ab 05.09. im Odeon

Regie: Mirjam Leuze
Plakatmotiv "The Whale And The Raven"
OmU
D CA / 2019
Sind Wale Individuen mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Intelligenz? Janie Wray und Hermann Meuter sind fest davon überzeugt. Seit 15 Jahren dokumentieren die beiden Wal-Forscher das Verhalten von Orcas, Buckel- und Finnwalen an der Westküste Kanadas.

70 Meilen von ihren Forschungsstationen entfernt liegt die kleine Küstenstadt Kitimat. Hier wird eine gigantische Exportanlage für Flüssiggas(LNG) geplant. Auf Supertankern soll das Gas nach Asien exportiert werden. Was die Tankerroute für die Wale bedeuten wird, ist nicht absehbar.

Auch die Gitga’at First Nation, die in dem kleinen Ort Hartley Bay leben, haben sich nach einem zehnjährigen Kampf dem Druck von Industrie und Regierung gebeugt und zugestimmt, dass zukünftig Hunderte von Supertankern durch die Fjorde ihres Territoriums fahren werden.

In den Geschichten der First Nations, den ersten Bewohnern dieser Küste, wird das Meer als „Unterwasserkönigreich“ beschrieben. “Orca Chief“ wacht über die Bewohner des Meeres und weist respektlose Menschen in ihre Schranken. In einer animierten Sequenz, erzählt mit Bildern des Künstlers Roy Henry Vickers, macht die Geschichte von Orca-Chief klar, dass es in dieser Region auch um verschiedene Konzepte unserer Welt geht: Die industrielle Nutzbarmachung des Meeres versus dem Meer als Nahrungsquelle, das es langfristig zu erhalten gilt.


Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/the-whale-and-the-raven/

Kölsche Filmmatinée: "Sprech ens aanständich" und die "Bläck Fööss"

Ab So., 08.09. um 11:30 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Kölsche Filmmatinée: "Sprech ens aanständich" und die "Bläck Fööss""
D / 2019
In der "Kölsche Filmmatinée" im September geht es besonders um die "Kölsche Sprache".
Wir zeigen am Sonntag, den 8. September 2019 um 11:30 Uhr
das Filmessay "Sprech ens aanständich" von Bettina Braun, ein Dokumentarisches Essay, 21min, WDR,3SAT von 1997, 27 min. und das erste WDR-Studio-Konzert der ganz jungen "Bläck Fööss" aus der Sendereihe "Musik Extra 3" von Januar 1974, 45 min.
 
 Wolli Anton (Ex-Familich) eröffnet den Vormittag mit ein paar zur Gitarre live gesungen Liedern aus seiner Feder, wie "Wenn et Leech usjing em Roxy", "Loss mer singe" oder "Jede Daach es a Jeschenk" u.a.
 
Bettina Braun schreibt über ihren Film:
 Mein erster „richtiger“ Film war „Sprech ens aanständich“ (1997). Entstanden ist er in einem Seminar zum Fernseh-Essay. Das Thema war Köln und mir war schnell klar, dass ich etwas über die Sprache machen will. Vielleicht spielten dabei meine Jahre im Ausland eine Rolle. Insofern war es ein Blick von außen, hatte für mich aber auch mit einem Heimatgefühl zu tun. Ich war mir allerdings nicht im Klaren darüber, wie schwer das ist: die Darstellung von Sprache im Film. Ich habe damals meine ersten Interviews überhaupt geführt. Ich fing an mit zwei Sprachwissenschaftlern und die Idee für den Film ging zunächst in eine ganz andere Richtung. In der weiteren Entwicklung wurde klar, es müssen auch Kölner reden. Über meinen Professor Thomas Schmitt habe ich dann die Gemüseverkäuferin Trudi gefunden. Ich habe überlegt, wie komme ich mit ihr ins Gespräch? Dazu eignen sich Liebe und Partnerschaft immer gut, finde ich. Ja, und dann kam Trudi mit ihrer Geschichte. Bei der Frage der Verbindung der verschiedenen Elemente kam ich darauf, die Ausführungen des Sprachwissenschaftlers mit der Auslage in den Gemüsekisten zu verknüpfen – in gewisser Weise naiv, aber es hat geklappt. Es hat aber vor allem funktioniert, weil ich die Frau toll fand. Es ist ein schräger kleiner Film, aber ich mag ihn.

Mein Leben mit Amanda

Ab 12.09. im Odeon

Regie: Mikhaël Hers
Plakatmotiv "Mein Leben mit Amanda"
Frei ab 6 Jahren
F / 2018
Sommer in Paris. David, 24 Jahre alt, führt ein unbekümmertes Single-Leben, das er sich mit verschiedenen Jobs finanziert. Gelegentlich schaut er auf einen Sprung bei seiner Schwester und ihrer kleinen Tochter Amanda vorbei. Und da ist noch seine neue Nachbarin Léna, in die er sich verlieben könnte. Doch von einem auf den anderen Tag findet die sommerliche Unbeschwertheit ein Ende. David ist gezwungen, eine große Entscheidung zu treffen und eine noch größere Verantwortung zu übernehmen. Für sein Leben und das seiner siebenjährigen Nichte Amanda. Und die clevere Kleine hat so ihre eigenen Vorstellungen, wie das aussehen soll.

MEIN LEBEN MIT AMANDA von Mikhaël Hers (DIESES SOMMERGEFÜHL) erzählt wunderbar feinfühlig und berührend vom Zueinanderfinden zweier Menschen, die ungleicher nicht sein könnten. Vor allem die schauspielerische Leistung von Vincent Lacoste, einem der Shooting-Stars des jungen französischen Kinos als David, und der jungen Isaure Multrier als Amanda treffen mitten ins Herz des Zuschauers. Ein kleines Filmjuwel! Mehr Infos zum Film unter https://www.mfa-film.de/kino/id/mein-leben-mit-amanda/

Freudenberg - Auf der Suche nach dem Sinn

Ab So., 15.09. um 11 Uhr im Odeon

Regie: Andrzej Klamt
Plakatmotiv "Freudenberg - Auf der Suche nach dem Sinn"
D / 2019
"Wir hatten keine Chance, also fingen wir an!“ – erinnern sich heute Matthias Schenk und Beatrice Dastis Schenk. Sie gründeten im Jahr 1993 ein erstes ständiges Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens in Deutschland. Seitdem haben über zwei Millionen Menschen das Schloss Freudenberg in Wiesbaden und das Erfahrungsfeld besucht. Der Dokumentarfilm "FREUDENBERG - Auf der Suche nach dem Sinn" erzählt von diesem außergewöhnlichen Ort und den besonderen Menschen, die mitten in Deutschland einen quasi exterritorialen Raum geschaffen haben, in welchem intensiv und unorthodox nach dem Sinn gesucht wird. "FREUDENBERG - Auf der Suche nach dem Sinn" zeigt, warum das Schloss die Menschen wie ein Magnet anzieht und wie die Macher diesen Ort durch Natur und Kunst in ein aufregendes und verrücktes Lebenswerk verwandeln.

Die Metamorphose einer Schlossruine Freudenberg zu einem kulturellen und geistigen Zentrum Wiesbadens und der Region ist eine wunderbare Geschichte, die sich wie ein Märchen erzählen lässt. Der Film spielt mit Märchenmotiven und verwendet auch Darstellungsformen wie Schattentheater. Im Film werden Gegenentwürfe zu der heute weit verbreiteten Ich-Fixierung, dem Konkurrenzdenken sowie der Wachstum-Ideologie gezeigt und reflektiert.
Mehr Infos zum Film unter http://www.filmperlen.com/freudenberg.html

Sonderveranstaltung: Systemsprenger

Ab 19.09. | Sonderveranstaltung: Mi. 18.09. um 20 Uhr im Odeon

Regie: Nora Fingscheidt
Plakatmotiv "Sonderveranstaltung: Systemsprenger"
Frei ab 12 Jahren
D / 2019

Mi. 18.09. um 18 Uhr zu Gast:
Nora Fingscheidt (Regisseurin)
Herr Völlmecke (stellvertretender Jugendamtsleiter der Stadt Köln)  Cordula Götz (Geschäftsführerin AUF ACHSE / KJSH e.V.).

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. (Quelle: Verleih)

Mehr Infos zum Film unter http://www.systemsprenger-film.de/

Schülerfilm ab!

Ab Samstag, 21.09. um 12 Uhr im Odeon

Plakatmotiv "Schülerfilm ab!"
D / 2019

Samstag, 21.09. um 12 Uhr, Eintritt frei.

Die 2016 gegründetete Werkschau Schülerfilm ab!
geht dieses Jahr bereits in die vierte Runde! Junge Nachwuchsfilmemacher aus Schulen im Kölner Raum zeigen ihre neuesten Kurzfilmproduktionen im Odeon Kino.
Die von einer Jury aus Filmlehrern und Medienpädagogen ausgewählten Filme umfassen die unterschiedlichsten Genres: Doku, Drama, Lyrikverfilmungen, Animation, Lyrikverfilmungen u.a. 

Der Distelfink

Ab 26.09. im Odeon

Regie: John Crowley
Plakatmotiv "Der Distelfink"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2019
Im Alter von 13 Jahren besucht Theo Decker (Oakes Fegley) gemeinsam mit seiner Mutter Audrey (Hailey Wist) das New Yorker Metropolitan Museum, als dort ein Terroranschlag verübt wird. Theo überlebt diesen, seine Mutter nicht. In der Folge der Nachwirkungen der Explosion drängt ihm ein sterbender alter Mann nicht nur seinen Ring auf, sondern auch eines der faszinierenden Gemälde aus dem Museum. Theo versteckt das kostbare Gemälde eines holländischen Altmeisters, welches fortan als bei der Explosion verschollen gilt, bei sich. Das Bild wird sein kostbarster Schatz und wird seinem Leben, das ihn in den nächsten Jahren unter anderem nach Las Vegas führt, eine neue Richtung geben. Doch es hat auch zur Folge, dass Theo (nun Ansel Elgort) über die Jahre tief in die kriminelle Unterwelt abrutscht und 14 Jahre später in einem Amsterdamer Hotelzimmer untertauchen muss...

Basierend auf dem gleichnamigen und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Roman von Donna Tartt aus dem Jahre 2013.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=2U0HqLn42NI

Nurejew - The White Crow

Ab 26.09. | Preview: So. 22.09. um 11:30 Uhr im Odeon

Regie: Ralph Fiennes
Plakatmotiv "Nurejew - The White Crow"
Frei ab 6 Jahren
OmU
GB / 2018
Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes (DER ENGLISCHE PATIENT) in NUREJEW – THE WHITE CROW die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nureyevs interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko. Das Drehbuch stammt von David Hare (DER VORLESER).

Mehr Infos zum Film unter https://www.alamodefilm.de/kino/detail/nurejew-the-white-crow.html

Deutschstunde

Ab 03.10. im Odeon

Regie: Christian Schwochow
Plakatmotiv "Deutschstunde"
Frei ab 12 Jahren
D / 2018
Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen (Tom Gronau) muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti), ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi (Levi Eisenblätter), elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich – und baut ebenfalls auf die Hilfe von Siggi, der für ihn wie ein Sohn ist. Der Konflikt zwischen den beiden Männern spitzt sich immer weiter zu – und Siggi steht zwischen ihnen. Anpassung oder Widerstand? Diese Frage wird für Siggi entscheidend… Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/deutschstunde