Kevin - Allein zu Haus

Ab 03.06. 20:00 Uhr im Odeon

Regie: Chris Columbus
Plakatmotiv "Kevin - Allein zu Haus"
Frei ab 12 Jahren
USA / 1990

Kevin - Allein zu Haus Mi.3.6. 20:00 Uhr

unser Wiedereröffnungsfilm im ODEON, wegen großer Nachfrage auf unsere Corona Aktion. Jetzt ist endlich Schluß mit allein zu Haus. Wir haben wieder geöffnet.
Dieses Jahr fliegt die gesamte McAllister-Familie nach Frankreich, um dort gemeinsam Weihnachten zu feiern. Leider haben sie bei ihrer hektischen Abreise ihren achtjährigen Sprößling Kevin zu Hause vergessen. Dieser genießt natürlich seine neugewonnene Freiheit. Als er zwei Ganoven dabei belauscht, wie sie den Plan fassen, das scheinbar unbewohnte Anwesen der McAllisters auszurauben, liegt es an Kevin, sein Heim gegen die Eindringlinge zu verteidigen.


Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=wBipI8wJ1V8

Wir sind bereit

Ab 04.06. im Odeon

Regie: NRW
Plakatmotiv "Wir sind bereit"
D / 2020

Liebe ODEON Freunde und Freundinnen

Wir sind bereit.

Ab dem 4.6. planen wir wieder ein normales Programm und die Öffnung unseres Kinos unter den notwendigen Hygiene und Abstandsregeln.
Laut Nordrhein-Westfalen-Plan können Theater-, Opern-, und Konzerthäuser sowie Kinos ab dem 30. Mai unter Auflagen öffnen.
Die Auflagen sind natürlich die Hygiene und Abstandsregeln, wie man sie schon aus der Gastronomie oder den Museen kennt.

Zurück in die Normalität ...
Unser Programm in der Vorschau sieht ganz normal aus, aber natürlich ist uns klar, dass wir uns um 'Normalität in den Zeiten der Corona-Pandemie' bemühen. Unser Moto "Empathie und Interesse" gilt auch ab Wiedereröffnung. Kein Gast und kein Mitarbeiter soll sich bei uns einer Gefährdung aussetzen und wir sind neugierig auf die neuen Filme und wie WIR - unsere Besucher und unsere Mitarbeiter - es schaffen werden in Corona Zeiten Kino wieder zu einem Erlebnis zu machen, bei dem unsere Besucher, wenn sie an ihrem Platz im Kino, Cafe oder Biergarten angekommen sind, Corona auch mal für zwei Stunden vergessen können.
Natürlich schaffen wir das nur, wenn wir alle weiter aufeinander achtgeben.

Für ihre Mithilfe danken wir ihnen schon jetzt.

 

Mehr Infos zum Film unter https://www.land.nrw/corona

Parasite

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Bong Joon-ho
Plakatmotiv "Parasite"
Frei ab 16 Jahren
ROK / 2019

Gewinner von vier Oscars 2020: 

Bester Film
Beste Regie
Bestes Originaldrehbuch
Bester internationaler Film

Familie Kim ist ganz unten angekommen: Vater, Mutter, Sohn und Tochter hausen in einem grünlich-schummrigen Keller, kriechen für kostenloses W-LAN in jeden Winkel und sind sich für keinen Aushilfsjob zu schade. Erst als der Jüngste eine Anstellung als Nachhilfelehrer in der todschicken Villa der Familie Park antritt, steigen die Kims ein ins Karussell der Klassenkämpfe. Mit findigen Tricksereien, bemerkenswertem Talent und großem Mannschaftsgeist gelingt es ihnen, die bisherigen Bediensteten der Familie Park nach und nach loszuwerden. Bald schon sind die Kims unverzichtbar für ihre neuen Herrschaften. Doch dann löst ein unerwarteter Zwischenfall eine Kette von Ereignissen aus, die so unvorhersehbar wie unfassbar sind.

Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes hält, was dieser Preis verspricht: großes Kino mit größtmöglicher Spannung. Der gefeierte koreanische Regisseur Bong Joon Ho liefert mit PARASITE eine scharfe Satire mit viel bösem Humor und Lust an der radikalen Zuspitzung der Verhältnisse. Mit seiner brillanten Gesellschaftskritik ist Bong Joon Ho ein gewaltiges, in spektakulären Bildern erzähltes Meisterwerk gelungen, das bereits jetzt Filmgeschichte geschrieben hat.

Mehr Infos zum Film unter http://www.mm-filmpresse.de/film.php?film=329

Die Känguru-Chroniken

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Dani Levy
Plakatmotiv "Die Känguru-Chroniken"
D / 2020
Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.

Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/die-kaenguru-chroniken/

Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Halina Dyrschka
Plakatmotiv "Jenseits des Sichtbaren - Hilma af Klint"
D / 2019
Die Kunstwelt macht eine sensationelle Entdeckung – nur 100 Jahre zu spät. 1906 malt Hilma af Klint ihr erstes abstraktes Bild, lange vor Kandinsky, Mondrian oder Malewitsch. Insgesamt erschafft sie über 1500 abstrakte Gemälde, die der Nachwelt Jahrzehnte verborgen bleiben. Wie kann es sein, dass eine Frau Anfang des 20. Jahrhunderts die abstrakte Malerei begründet und niemand davon Notiz nimmt?

Die cineastische Annäherung an eine Pionierin, deren sinnliches Werk nicht nur künstlerisch fasziniert, zeigt eine lebenslange Sinnsuche, die das Leben jenseits des Sichtbaren erfassen will. Die außergewöhnliche Gedankenwelt der Hilma af Klint reicht dabei von Biologie und Astronomie über Theosophie bis hin zur Relativitätstheorie und umspannt einen faszinierenden Kosmos aus einzigartigen Bildern und Notizen.

Heute begeistert die Künstlerin Millionen mit ihrem schrankenlosen Denken, welches in einem überwältigenden Oeuvre gipfelt und die Geschichtsschreibung der Kunst auf den Kopf stellt.

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/jenseits-des-sichtbaren-hilma-af-klint/

La Vérité – Leben und lügen lassen

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Hirokazu Kore-eda
Plakatmotiv "La Vérité – Leben und lügen lassen"
D / 2019
Die französische Filmdiva Fabienne (Catherine Deneuve) mimt in ihren Memoiren vortrefflich die Rolle der hingebungsvollen, liebenden Mutter. Ihre Tochter Lumir (Juliette Binoche) hingegen hat ganz andere Erinnerungen an die Kindheit mit einer Frau, die sich stets im Licht der Öffentlichkeit sonnte. Als die Drehbuchautorin mit Ehemann Hank (Ethan Hawke) und dem gemeinsamen Kind aus New York nach Paris zurückkehrt, versucht sie, ihre Mutter mit den verdrehten Wahrheiten in deren Autobiographie zu konfrontieren. Mehr Infos zum Film unter http://www.la-verite-derfilm.de/#/

Intrige

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Roman Polanski
Plakatmotiv "Intrige"
F / 2019
Am 5. Januar 1895 wird der junge jüdische Offizier Alfred Dreyfus wegen Hochverrats in einer erniedrigenden Zeremonie degradiert und zu lebenslanger Haft auf die Teufelsinsel im Atlantik verbannt. Zeuge dieser Entehrung ist Marie-Georges Picquart, der kurz darauf zum Geheimdienstchef der Abteilung befördert wird, die Dreyfus der angeblichen Spionage überführte. Anfänglich überzeugt von dessen Schuld kommen Picquart Zweifel, als weiterhin militärische Geheimnisse an die Deutschen verraten werden. Doch seine Vorgesetzten weisen ihn an, die Sache unter den Tisch fallen zu lassen. Entgegen seines Befehls ermittelt er weiter und gerät in ein gefährliches Labyrinth aus Verrat und Korruption, das nicht nur seine Ehre, sondern auch sein Leben in Gefahr bringt.
Mehr Infos zum Film unter https://www.weltkino.de/filme/intrige-2

Für Sama

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Waad al-Kateab und Edward Watts
Plakatmotiv "Für Sama"
GB / 2020
Die Filmemacher Waad al-Kateab und Edward Watts haben einen beeindruckenden Film gedreht. FÜR SAMA (FOR SAMA) ist ein Vermächtnis an al-Kateabs im Krieg geborene Tochter. Über Jahre hat die junge Frau mit ihrem Handy und ihrer Kamera zunächst die Protestbewegungen und dann den furchtbaren Krieg in Syrien dokumentiert. Sie hat das Leid der Menschen und der Personen in ihrer unmittelbaren Nähe aufgezeichnet und findet selbst inmitten der Bombardements Spuren von Freude und Lebensmut. Gerade durch diesen Blick von Innen heraus ist der Film so besonders, so wahr, so entsetzlich und unfassbar. Und doch ist er auch ein Zeugnis für das Miteinander der Menschen, für den Zusammenhalt in Krisenzeiten und für Toleranz.

Der Film ist ein Liebesbrief der jungen Mutter Waad al-Kateab an ihre Tochter Sama. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erzählt sie von ihrem Leben im aufständischen Aleppo, wo sie sich verliebt, heiratet und ihr Kind zur Welt bringt, während um sie herum der verheerende Bürgerkrieg immer größere Zerstörung anrichtet. Ihre Kamera zeigt auf berührende und unmittelbare Weise Verlust, Überleben und Lebensfreude inmitten des Leids. Waad muss sich entscheiden, ob sie fliehen und ihre Tochter in Sicherheit bringen oder bleiben und den Kampf für die Freiheit weiterführen soll, für den sie schon so viel geopfert hat.

Mehr Infos zum Film unter https://filmperlen.com/filme/for-sama/

Germans & Jews - Eine neue Perspektive

Ab 04.06. im Odeon

Regie: Janina Quint
Plakatmotiv "Germans & Jews - Eine neue Perspektive"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2016
Deutsche und Juden, warum kann ich diese Wörter nur auf Englisch aussprechen, ohne dass es sich unangenehm anfühlt? Bei einer außergewöhnlichen Dinnerparty in Berlin diskutieren nichtjüdische Deutsche und in Deutschland lebende Juden über ihre hochsensible Beziehung zueinander. Jetzt, über 70 Jahre nach dem Holocaust! Heute lebt in Berlin die am schnellsten wachsende jüdische Bevölkerung Europas. Diese Entwicklung war 1945 absolut unvorstellbar, wie konnte das geschehen? Kann sich ein Jude jemals in Deutschland zu Hause fühlen? „Berlin ist trendy und ich fühle mich hier viel sicherer als in Israel“, sagt ein jüdischer Künstler. Ob er denn ein stolzer Deutscher sei, wird sein Tischnachbar daraufhin gefragt. „Ja, auf eine gewisse Weise schon“, antwortet dieser, „aber nur, weil ich mich meinem Land und  meiner Kultur als Patriot der Demokratie und der Menschenrechte verbunden fühle.“ So entsteht ein lebendiger kultureller Austausch über den Wandel in Deutschland. Zu Wort kommen auch Persönlichkeiten, wie der verstorbene Holocaust-Historiker Fritz Stern, der deutsch-jüdische Schriftsteller Rafael Seligman oder der deutsche Musiker Herbert Grönemeyer. Mehr Infos zum Film unter https://www.wfilm.de/germans-and-jews/

Sneak-Preview

Ab Mi. 10.06. 21:00 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
OmU
2020

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 5 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Knives Out - Mord ist Familiensache

Ab 11.06. im Odeon

Regie: Rian Johnson
Plakatmotiv "Knives Out - Mord ist Familiensache"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2019
Harlan Thrombey (Christopher Plummer) ist tot! Und nicht nur das – der renommierte Krimiautor und Familienpatriarch wurde auf der Feier zu seinem 85. Geburtstag umgebracht. Doch natürlich wollen weder die versammelte exzentrische Verwandtschaft noch das treu ergebene Hauspersonal etwas gesehen haben. Ein Fall für Benoit Blanc (Daniel Craig)! Der lässig-elegante Kommissar beginnt seine Ermittlungen und während sich sämtliche anwesenden Gäste alles andere als kooperativ zeigen, spitzt sich die Lage zu und das Misstrauen untereinander wächst. Ein komplexes Netz aus Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern muss durchkämmt werden, um die Wahrheit hinter Thrombeys vorzeitigem Tod zu enthüllen. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=59-tJAQDU38

Paris Calligrammes

Ab 11.06. im Odeon

Regie: Ulrike Ottinger
Plakatmotiv "Paris Calligrammes"
D F / 2020

Sonntag, 08.03. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne.

Ulrike Ottinger, die in den 1960er Jahren als junge Malerin in Paris lebte, verwebt in „Paris Calligrammes“ ihre persönlichen Erinnerungen an die Pariser Bohème und die gravierenden sozialen, politischen und kulturellen Umbrüche der Zeit zu einem filmischen „Figurengedicht“ (Kalligramm).

Text und Bild, ergänzt durch Sprache, Ton und Musik fügen sich zu einem Mosaik, aus dem die Lebensfülle dieser Periode und zugleich die Brüchigkeit aller kulturellen und politischen Errungenschaften spricht.

Mehr Infos zum Film unter http://www.realfictionfilme.de/filme/paris-calligrammes/index.php?id=157

Königin

Ab 11.06. im Odeon

Regie: May el-Toukhy
Plakatmotiv "Königin"
Frei ab 12 Jahren
DK / 2019
Die erfolgreiche Rechtsanwältin Anne lebt ein perfektes Leben. Gemeinsam mit ihrem Mann Peter – einem erfolgreichen Arzt – und ihren beiden Töchtern wohnt sie in einem wunderschönen Haus. Als Peter eines Tages beschließt, seinen 16-jährigen Sohn Gustav bei sich aufzunehmen, der bislang bei seiner Ex-Frau lebte, will Anne dem rebellischen Teenager ein liebevolles Zuhause bieten. Doch schon bald empfindet sie mehr für Gustav als nur mütterliche Gefühle. Was als spielerischer Flirt beginnt, wird schon bald zu einer leidenschaftlichen Beziehung, die droht, alles zu zerstören, was Anne und Peter sich aufgebaut haben. Mehr Infos zum Film unter https://squareone-entertainment.com/koenigin/

Krautrock 1

Ab 18.06. im Odeon

Regie: Adele Schmidt und José Zegarra Holder
Plakatmotiv "Krautrock 1"
USA / 2019
KRAUTROCK 1 lässt Mitglieder prägender Bands wie CAN, KRAFTWERK, KRAUTWERK, NEU!, FAUST und FLOH DE COLOGNE die Geschichten ihrer Bands und damit die Entwicklung ihrer Musik erzählen.
Ende der 1960er Jahre bis in die erste Hälfte der 1970er Jahre entkamen einige westdeutsche Musiker der Drei-Minuten-Zwangsjacke der englischen und amerikanischen Popsongs. Diese Bewegung - eine ganze Familie von psychedelischen, elektronischen, Folk- und Rock-Stilen, die ohne eine geplante Radioverwertung entstanden – wurde weltweit als „Krautrock“ bekannt. Die bahnbrechenden Bands nahmen die Energie des Rock'n'Roll und verliehen ihr eine fortschrittliche und revolutionäre Form. Die Krautrock Musiker gaben sich und ihrer Musik im Studio und auf der Bühne Raum und Zeit, um sie in langen Sessions zu entwickeln und wirken zu lassen.
Mehr Infos zum Film unter http://www.filmkinotext.de

Becoming Nobody - Die Freiheit niemand sein zu müssen

Ab 18.06. im Odeon

Regie: Jamie Catto und Ram Dass
Plakatmotiv "Becoming Nobody - Die Freiheit niemand sein zu müssen"
Frei ab 6 Jahren
USA / 2019
BECOMING NOBODY – DIE FREIHEIT NIEMAND SEIN ZU MÜSSEN zeigt den Kern des Lehrens und Lebens des Ram Dass (Dr. Richard Alpert). Auf seinem bewegten Bewusstseinsweg inspirierte der renommierte Harvard-Psychologe und wissenshungrige Abenteurer eine ganze Generation und baute auf seiner Suche nach Wahrhaftigkeit eine wesentliche Brücke zwischen westlicher und östlicher Spiritualität. Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=GkIJaX2qs-o

Brot

Ab 25.06. im Odeon

Regie: Harald Friedl
Plakatmotiv "Brot"
D AT / 2019
Aus dem einfachen Grundnahrungsmittel Brot ist ein Markenprodukt mit immer mehr Sorten und Anbietern geworden. Der Film BROT bietet authentische Eindrücke in die heutige Welt des Brotes. Wir begegnen kleinen Handwerksbäckern wie auch Konzernchefs, die sich beruflich dem täglichen Brot verschrieben haben und stellen die Frage: Wie sehen sie die Zukunft unseres Brotes? Und: Was essen wir da eigentlich? Mehr Infos zum Film unter http://realfictionfilme.de/filme/brot/index.php?id=154

Gipsy Queen

Ab 25.06. im Odeon

Regie: Hüseyin Tabak
Frei ab 12 Jahren
D/AT / 2019
Die stolze, selbstbewußte Ali (Alina Șerban) hätte sich vor einigen Jahren nicht träumen lassen, als alleinerziehende Mutter in Hamburg zu landen und mit Gelegenheitsjobs ihr Leben zu fristen. War sie doch einst als Nachwuchsboxerin, die „schwebt wie ein Schmetterling und sticht wie eine Biene“, der ganze Stolz ihres Vaters und ihrer Roma-Familie weit im Osten Europas. Von ihrem Clan verstoßen, hat sie die Handschuhe an den Nagel gehängt. Als sie auf den abgehalfterten Boxtrainer Tanne (Tobias Moretti) trifft, wagt sie ein Comeback. Mit der Kraft der Verzweiflung kämpft sie um eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmladen.at/gipsy.queen/

Undine

Ab 02.07. im Odeon

Regie: Christian Petzold
Plakatmotiv "Undine"
D F / 2020
Undine (Paula Beer) lebt in Berlin. Ein kleines Appartment am Alexanderplatz, ein Honorarvertrag als Stadthistorikerin, ein modernes Großstadtleben wie auf Abruf. Als ihr Freund Johannes (Jacob Matschenz) sie verlässt, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Zauber ist zerstört. Wenn ihre Liebe verraten wird, so heißt es in den alten Märchen, muss sie den treulosen Mann töten und ins Wasser zurückkehren, aus dem sie einst gekommen ist.
Undine wehrt sich gegen diesen Fluch der zerstörten Liebe. Sie begegnet dem Industrietaucher Christoph (Franz Rogowski) und verliebt sich in ihn. Es ist eine neue, glückliche, ganz andere Liebe, voller Neugier und Vertrauen. Atemlos verfolgt Christoph ihre Vorträge über die auf den Sümpfen gebaute Stadt Berlin, mühelos begleitet Undine ihn bei seinen Tauchgängen in der versunkenen Welt eines Stausees. Doch Christoph spürt, dass sie vor etwas davonläuft. Undine muss sich dem Fluch stellen. Diese Liebe will sie nicht verlieren.

Eine größere Welt

Ab 09.07. im Odeon

Regie: Fabienne Berthaud
Plakatmotiv "Eine größere Welt"
Frei ab 12 Jahren
F B / 2019
Eine größere Welt – das ist es, was Corine entdeckt, als sie in der Mongolei während eines schamanischen Rituals in Trance fällt. Dabei war die Französin nur in die abgelegene Steppenregion gekommen, um im Rahmen ihrer Arbeit ethnographische Tonaufnahmen zu sammeln. Doch die Schamanin Oyun offenbart Corine, dass sie eine seltene Gabe besitzt, die ausgebildet werden muss. Zurück in Frankreich lassen die Erlebnisse in der Mongolei Corine nicht mehr los. Trotz des Widerstandes ihrer Familie kehrt sie in die Steppe zurück und begibt sich auf eine spirituelle Reise auf alten und vergessenen Wegen. Eine Reise, die ihr Leben und ihre westeuropäische Sichtweise für immer verändern wird.
Mehr Infos zum Film unter https://www.mfa-film.de/kino/id/eine-groessere-welt/