Cineville Kino Abo

Ab sofort bei uns gültig! im Odeon

Regie: alle Arthouse Kinos
Plakatmotiv "Cineville Kino Abo"
D / 2024
Endlich können wir euch das Cineville Kino Abo in Köln anbieten!
Und das beste ist, die Abokarte, mit der Ihr nie mehr über Eintritte nachdenken müsste, gilt in allen kölner Arthouse Kinos.
ODEON, Off Broadway, Weisshaus, Cinenova, Filmpalette, Filmhaus und Lichtspiele Kalk!
Größer kann man Kino nicht denken, denn das Abo ist nicht nur in Köln gültig, sondern in allen teilnehmenden Städten und Kinos.
Mit der Mitgliedskarte holt ihr euch euer Ticket wie gewohnt online oder an den Kassen der Kinos. Mehr Infos zum Film unter https://www.cineville.de

H wie Habicht

Ab 23.07. im Odeon

Regie: Philippa Lowthorpe
Plakatmotiv "H wie Habicht"
Frei ab 12 Jahren
GB USA SG / 2026
Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.

Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.

Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.

Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz. Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/

Dreams - Gefährliches Verlangen

Ab 23.07. im Odeon

Regie: Michel Franco
Plakatmotiv "Dreams - Gefährliches Verlangen"
Frei ab 16 Jahren
MEX USA / 2025
Jennifer ist ebenso reich wie attraktiv und genießt ein glamouröses Leben als Philanthropin in der amerikanischen High Society. Niemand ahnt, dass sie während ihrer regelmäßigen Aufenthalte in Mexiko eine leidenschaftliche Beziehung mit dem jungen Balletttänzer Fernando führt – einem vielversprechenden Talent ihrer Kulturstiftung. Verliebt und voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft in den USA wagt Fernando eines Tages den gefährlichen Weg über die Grenze. Als er plötzlich in Jennifers luxuriösem Apartment in San Francisco auftaucht, gerät ihre sorgfältig kontrollierte Welt aus den Fugen.

Ballettstar Isaac Hernández brilliert in seiner ersten Filmrolle an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Jessica Chastain in Michel Francos provokantem, beklemmend aktuellem Erotikdrama über Machtgefälle, liberale Heuchelei und toxisches Begehren. DREAMS – GEFÄHRLICHES VERLANGEN feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale.  Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/dreams-gefaehrliches-verlangen

The Invite

Ab 30.07. im Odeon

Regie: Olivia Wilde
Plakatmotiv "The Invite"
USA / 2026
Nach 15 Jahren Ehe steckt die Beziehung von Angela (Olivia Wilde) und Joe (Seth Rogen) in der Krise. Gemeinsame Abendessen mit anderen Paaren gab es schon lange nicht mehr. Als Angela spontan die Nachbarn aus der Wohnung über ihnen einlädt, zeigt sich, dass Pina (Penélope Cruz) und Hawk (Edward Norton) ihnen mehr Sympathie entgegenbringen als die distanzierten Begegnungen im Fahrstuhl bislang vermuten ließen. Was als geselliger Abend mit Smalltalk über Käse, Wein und Inneneinrichtung gedacht war, entwickelt sich zu einer aberwitzigen Achterbahnfahrt der Gefühle. Wer spielt hier mit wem, und wer wird am Ende die Kontrolle verlieren?

Inspiriert von der spanischen Filmvorlage SENTIMENTAL entfaltet sich THE INVITE als ebenso witziges wie emotional aufgeladenes Dialogfeuerwerk. Dazu versammelt Hauptdarstellerin und Regisseurin Olivia Wilde (DON’T WORRY DARLING) ein hochkarätiges Ensemble um sich: Oscar®-Preisträgerin Penélope Cruz war kürzlich in Michael Manns FERRARI und Maggie Gyllenhaals THE BRIDE! – ES LEBE DIE BRAUT zu bewundern. Edward Norton brillierte zuletzt im Bob-Dylan-Biopic LIKE A COMPLETE UNKNOWN und wurde bereits zum vierten Mal für einen Oscar® nominiert. Nicht zu vergessen: Seth Rogen, der sich selbst und das gesamte Filmgeschäft Hollywoods aktuell meisterhaft in der von ihm mitentwickelten und -geschriebenen AppleTV-Serie THE STUDIO parodiert, die mit 13 Emmys und zahlreichen weiteren Preisen überhäuft wurde. Beste Voraussetzungen also für einen gemeinsamen Abend voller Peinlichkeiten, Entgleisungen und den Abgründen langjähriger Beziehungen. Seine Weltpremiere feierte THE INVITE Anfang des Jahres beim Sundance Film Festival in der Sektion „Premieres“. Mehr Infos zum Film unter https://tobis.de/titel/the-invite

Bitteres Fest

Ab 30.07. im Odeon

Regie: Pedro Almodóvar
Plakatmotiv "Bitteres Fest"
Frei ab 12 Jahren
E / 2026
Zwei Zeitebenen und zwei Perspektiven verweben sich zu einem vielschichtigen Spiel zwischen Realität und Fiktion: Die erfolgreiche Werbefilmregisseurin Elsa stürzt sich nach dem Tod ihrer Mutter in ihre Arbeit, ohne sich Raum zum Trauern zu geben. In einer anderen Zeit in der gleichen Stadt arbeitet der erfolgreiche Autor und Regisseur Raúl Durán, der gegen eine lange kreative Krise ankämpft, an seinem neuen Werk – und schreibt genau jene Geschichte, die Elsas Leben erzählt.

Pedro Almodóvar, der Meisterregisseur des spanischen Kinos, erforscht in BITTERES FEST die fragile Grenze zwischen Leben und Kunst, zwischen Erlebtem und Erdachtem. Der Film beleuchtet, wie Wahrheit und Fiktion untrennbar verbunden sind, manchmal auf schmerzhafte Art und Weise. Oscar-Preisträger Almodóvar, bekannt u.a. für „Alles über meine Mutter“, „Sprich mit ihr“, „Volver“ oder „Leid und Herrlichkeit“, übernahm wie gewohnt Regie und schrieb das Drehbuch. BITTERES FEST wurde von El Deseo produziert und in Madrid sowie auf Lanzarote gedreht. Mehr Infos zum Film unter https://www.arthaus.de/bitteres_fest

Lebensansichten eines Huhns

Ab 06.08. im Odeon

Regie: György Pálfi
Plakatmotiv "Lebensansichten eines Huhns"
Frei ab 12 Jahren
D H GR / 2025
Am Anfang war das Ei. Oder doch das Huhn? Für die existenziellste aller Fragen bleibt auf einer Hühnerfarm wenig Zeit. Es ist das Los des flauschigen Federviehs, dass es los muss – direkt nach dem Schlüpfen über Fabriklaufbänder und Autobahnen – und nicht selten im Suppentopf endet. Der Zufall will es, dass auf einem griechischen Hühnerhof ein schwarz gefiedertes und besonders kluges Hühnchen eines Tages entschlüpft und loszieht in die große, weite Welt. Nach einem Tankstellen-Rendezvous mit einem hungrigen Fuchs nutzt es eine Mitfahrgelegenheit mit einem Lkw. Doch ein Hund verschleppt das renitente Federtier auf den Hinterhof eines heruntergekommenen Restaurants. Dessen alternder Besitzer steht nur scheinbar besser da, denn der Laden läuft nicht mehr und schlecht gelaunte Schmuggler gehen ein und aus. Für das Huhn beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Es beweist sich in der Hühnerstall-Hierarchie, zankt mit Puten, gewinnt das Herz des Hahns und erschließt neues Terrain auf der Suche nach einem Brutplatz. Dabei stolpert es in die kriminellen Verstrickungen der dort lebenden Familie, die ihrerseits ums Überleben kämpft. Und dabei den Kükenwunsch der unerschrockenen Henne unweigerlich durchkreuzt.

Von Hühnern und Menschen: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist ein humorvoller, berührender und sehr genau beobachteter Film über das Tier im Menschen und den Menschen im Tier. Von ihrer manchmal komplizierten Koexistenz erzählt der preisgekrönte Regisseur György Pálfi eindringlich und mit einem genialen Kunstgriff: LEBENSANSICHTEN EINES HUHNS ist sowohl die emanzipierte Autobiographie einer Körnerpickerin als auch eine sehr originelle Geschichte über das Abenteuer des Erzählens. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/lebensansichten-eines-huhns-179

Everytime

Ab 06.08. im Odeon

Regie: Sandra Wollner
Plakatmotiv "Everytime"
Frei ab 12 Jahren
A D / 2026
Cineville-Mitglieder können zur Preview am 29.07. um 20:15 Uhr im Rex-Kino eine Person kostenlos mitnehmen

Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall. Mehr Infos zum Film unter https://www.eksystent.com/everytime.html

Seniorentreff im Kino

Ab Mittwoch, 12.08. um 14:30 Uhr im Odeon

Regie: Philippa Lowthorpe
Plakatmotiv "Seniorentreff im Kino"
Frei ab 12 Jahren
GB USA SG / 2026
Mittwoch, 12,08. um 14:30 Uhr
H wie Habicht
Eintritt 7 EUR


Als Helens geliebter Vater stirbt, wird sie von tiefer Trauer überwältigt und verliert sich in Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit beim Beobachten von Vögeln und beim Erkunden der Natur. Besessen von der Idee, selbst einen Habicht abzurichten, holt sie den imposanten Vogel Mabel zu sich nach Cambridge.

Fest entschlossen, sich dem mühsamen Prozess der Zähmung eines der wildesten Tiere zu stellen, füllt Helen ihren Gefrierschrank mit Futter und schaltet ihr Telefon aus. Doch während sie versucht, Mabel das Jagen und das eigenständige Fliegen beizubringen, erkennt sie, wie sehr sie ihre eigenen Gefühle und ihr Leben vernachlässigt hat.

Basierend auf dem internationalen Bestseller und den preisgekrönten Memoiren von Helen Macdonald erzählt H WIE HABICHT eine wahre Geschichte von einer aufwühlenden Reise über die Verbindung zwischen Mensch und Natur – und davon, wie es gelingen kann, Verlust durch Liebe zu überwinden.

Das Buch gilt als moderner Klassiker der Nature Writing-Literatur. Die Adaption bringt diese außergewöhnliche Geschichte nun mit großer emotionaler Wucht und visueller Kraft auf die Leinwand und macht H WIE HABICHT zu einem eindrucksvollen Kinoerlebnis von zeitloser Relevanz.

Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/https://dcmstories.com/movie/h-wie-habicht/

Sneak-Preview

Ab Mittwoch, 12.08. um 21 Uhr im Odeon

Regie: diverse
Plakatmotiv "Sneak-Preview"
Frei ab 18 Jahren
Omu
2023

NEU: an jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es jetzt auch bei uns eine SNEAK - PREVIEW. Wir zeigen den Überraschungsfilm im Original mit deutschen Untertiteln zum Eintritt von 6 EUR. Überrascht wird mit allem, was das Kino ausmacht und zu bieten hat. Was wir damit meinen, wird erst verraten wenn sich der Vorhang öffnet. Wir haben schon jetzt viel Spaß bei der Auswahl...

Eintritt: 7 €

 

 

Noga

Ab 13.08. im Odeon

Regie: Jono Bergmann und Benji Bergmann
Plakatmotiv "Noga"
Frei ab 12 Jahren
USA D ISR / 2026
In NOGA erzählt das Produzenten- und Regieduo Jono und Benji Bergmann die zutiefst persönliche Geschichte der außergewöhnlichen israelischen Musikerin Noga Erez und ihres Partners Ori Rousso, im Spannungsfeld von Liebe, Kreativität und Verantwortung. Die israelische Musikerin ist auf dem Weg zum internationalen Durchbruch. Zwischen ausverkauften Konzertsälen, politischer Zuspitzung und persönlichen Spannungen, kämpft sie darum, weiterhin gehört, aber vor allem verstanden zu werden – in einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät. Mehr Infos zum Film unter https://www.nogafilm.com/

Im Spiegel meiner Mutter

Ab 13.08. im Odeon

Regie: Jutta Brückner
Plakatmotiv "Im Spiegel meiner Mutter"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
IM SPIEGEL MEINER MUTTER, glänzend besetzt mit den Schauspielerinnen Corinna Harfouch, Carla Juri und Hildegard Schmahl, ist der erste Kinofilm der renommierten Autorin, Regisseurin und Produzentin Jutta Brückner nach fast 20 Jahren. Beim Filmfest München wird der Film in der Reihe Neues Deutsches Kino am 29. Juni 2026 Weltpremiere feiern wird, bevor er am 13. August bundesweit ins Kino startet.

Die erfolgreiche Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (Corinna Harfouch) macht bei Ausgrabungen im Moor einen sensationellen Leichenfund, der ihr finanziell angeschlagenes Institut retten könnte. Gleichzeitig muss sie den kürzlichen Tod ihrer Mutter (Hildegard Schmahl) verarbeiten. Beim Aufräumen des Elternhauses beginnen für Ursula die Grenzen zwischen Gegenwart und Vergangenheit zu verschwimmen. Gefangen in einem Labyrinth aus Verlust und Trauer muss Ursula schnell einen Weg hinausfinden. Doch als ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) andeutet, sehr viel mehr über Ursulas Lebensgeschichte zu wissen, droht ein lange verborgenes Familiengeheimnis an die Oberfläche zu gelangen.   Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/im-spiegel-meiner-mutter/

Chihiros Reise ins Zauberland - 25jähriges Jubiläum

Ab Dienstag, 18.08. um 20:15 Uhr +Folgetermine im Odeon

Regie: Hayao Miyazaki
Plakatmotiv "Chihiros Reise ins Zauberland - 25jähriges Jubiläum"
OmU
J / 2001
2001 kam ein Film in die japanischen Kinos, der die Welt erstaunte und für viele bis heute der schönste Anime aller Zeiten ist. CHIHIROS REISE ist eine visuell atemberaubende Reise eines kleinen Mädchens zu sich selbst, voller toller Figuren und Einfälle. Das Meisterwerk gilt wohl zu Recht als Höhepunkt im Schaffen von „Animationsgott” Hayao Miyazaki („Der Junge und der Reiher” , „Das wandelnde Schloss” , „Mein Nachbar Totoro” ).

2002 feierte CHIHIROS REISE Europa-Premiere auf der Berlinale und wurde als Bester Film des Festivals mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet – als bisher einziger Animationsfilm der Filmgeschichte. 2003 erhielt er schließlich den Oscar und konnte sich auch an der Kinokassa als einer der erfolgreichsten Animationsfilme aller Zeiten etablieren.

Zum 25. Geburtstag kehrt CHIHIROS REISE 2026 zurück in die Kinos.


Am Ende des Tunnels liegt eine andere Welt, und wer in diese eindringt muss sich wundern – und vor allem hüten. Doch das wissen Chihiros Eltern nicht, als sie sich in Begleitung ihrer zehn Jahre alten Tochter dorthin verirren und von einem Teller essen, der als Weihgabe für Götter dargebracht wurde. Unversehens verwandeln sie sich in Schweine und die verzweifelte Chihiro muss, um ihre Eltern retten zu können, als Gehilfin im Badehaus der Hexe Yubaba anheuern. Zum Glück findet Chihiro im Badehaus, das von einem wahren Pantheon von Göttern, Natur- und Hausgeistern besucht wird, Verbündete: die geschwisterliche Rin, der vielarmige Kamaji und der geheimnisvolle Haku.

CHIHIROS REISE zeichnet eine hochkomplexe und hintergründige magische Welt, in der es die Götter – wie in unserer eigenen – ziemlich schwer haben.

Berlinale 2002: Goldener Bär (Bester Film)
Oscar 2003: Bester Animationsfilm


Mehr Infos zum Film unter https://www.polyfilm.at/film/chihiros-reise/

A Sad And Beautiful World

Ab 20.08. im Odeon

Regie: Cyril Aris
Plakatmotiv "A Sad And Beautiful World"
Frei ab 12 Jahren
D USA RL / 2025
Liebe in unruhigen Zeiten: Nino (Hasan Akil) und Yasmina (Mounia Akl) werden im selben libanesischen Krankenhaus, am selben Tag und nur Sekunden nacheinander geboren, ohne zu ahnen, dass sich ihre Lebenswege für immer miteinander verweben werden. Im ewigen Chaos Beiruts werden sie Kindheitsfreunde, verlieren sich aus den Augen, nur um sich Jahrzehnte später durch einen Zufall wiederzutreffen und Hals über Kopf zu verlieben. Nino betreibt mittlerweile das Restaurant seiner Familie mit ansteckender Lebensfreude, die desillusionierte Karrierefrau Yasmina würde am liebsten nach Europa auswandern. In ihrer Gegensätzlichkeit findet das Paar echte Seelenverwandtschaft. Als Yasmina aber unerwartet schwanger wird, erlebt ihre junge Liebe eine Zerreißprobe. Während Nino sein Vaterglück kaum fassen kann, plant Yasmina, das Land zum Wohl ihrer Tochter endgültig zu verlassen... Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/a-sad-and-beautiful-world-187

Spaziergang nach Syrakus

Ab 20.08. im Odeon

Regie: Lars Jessen
Plakatmotiv "Spaziergang nach Syrakus"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Einmal nach Syrakus und zurück – davon träumt Paul Gompitz (Charly Hübner). Mit einer Reise nach Sizilien will er auf den Spuren des Dichters Johann Gottfried Seume wandeln. Da gibt es nur ein Problem: Wir schreiben das Jahr 1982 und Paul lebt in der DDR. Alle Versuche, eine offizielle Genehmigung für seine Ausreise zu bekommen, scheitern. Eine Besuchsreise zu seiner Cousine? Die Mitgliedschaft in der Liga für Völkerfreundschaft? Eine Studienreise? Alles wird abgelehnt! Was bleibt ihm anderes übrig? Paul muss seine Flucht planen. Was die Sache nicht einfacher macht: Er will danach auch wieder nach Hause zurück. Zurück nach Rostock, zur Ostsee, zu seiner Frau Anne (Lina Beckmann). Paul ersinnt einen verwegenen Plan …

Regisseur Lars Jessen („Mittagsstunde“) erzählt in SPAZIERGANG NACH SYRAKUS von unstillbarer Sehnsucht und großem Mut, von tiefer Liebe und inniger Loyalität – und vom Wunsch, die Welt zu sehen, ohne die Heimat zu verlieren. Der Film entstand nach Motiven des Romans „Der Spaziergang von Rostock nach Syrakus“ von Friedrich Christian Delius (erschienen im Rowohlt Verlag), der wiederum auf der realen Flucht von Klaus Müller beruht. Mit feinem Humor und großen Emotionen blickt der Film auf deutsche Geschichte – und verhandelt dabei erstaunlich gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen Freiheit und Zugehörigkeit sowie die Frage, wie weit man gehen kann, ohne den anderen zu verlieren. Mehr Infos zum Film unter https://www.pandorafilm.de/filme/spaziergang-nach-syrakus.html

Hiddensee

Ab 20.08. im Odeon

Regie: Annekatrin Hendel
Plakatmotiv "Hiddensee"
D / 2026
Ein poetischer wie beunruhigender Dokumentarfilm voller visueller und erzählerischer Kraft.

Seit jeher ist Hiddensee ein Sehnsuchtsort der Freiheit. Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er und verwebt dabei Landschaft, Geschichte und Schicksale zu einem faszinierenden Porträt. Dabei ist die Ostseeinsel damals wie heute gezeichnet von den politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen.  Mehr Infos zum Film unter https://itworksmedien.com/films/hiddensee/

Vaterland

Ab 03.09. im Odeon

Regie: Pawel Pawlikowski
Plakatmotiv "Vaterland"
F PL I D / 2026
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste.

Nach dem Oscar-prämierten IDA und dem vielfach ausgezeichneten Drama COLD WAR – DER BREITENGRAD DER LIEBE (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble. Mehr Infos zum Film unter https://www.neuevisionen.de/de/filme/vaterland-196

Hirten

Ab 10.09. im Odeon

Regie: Sophie Deraspe
Plakatmotiv "Hirten"
CA F / 2024
Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.

Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 827 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/hirten.html